Anonyme Nachrichten

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Falschheit Boshaftigkeit Schule

Ich hab mal in der 4. Klasse folgendes gebracht: In manchen Stunden sollten sich die Schüler untereinander Nachrichten ohne Absender schreiben. Das war wohl irgend ein pädagogischer Quatsch. Naja.... Auf jeden Fall schrieb ich einem Klassenkameraden eine bitter böse Nachricht. Ich beschimpfte ihn mit allen Schimpfworten, die mir so in der 4. Klasse bekannt waren, ob ich sie verstand oder nicht.
Eigentlich war er mein Freund und wir verstanden uns gut. Er war zwar nicht so der Beliebteste in der Klasse, aber ich hielt meist zu ihm. Ich hatte absolut keinen Grund dafür ihn so fertig zu machen. Natürlich war er sehr getroffen und ging damit zur Klassenlehrerin, die dann offen in der Klasse nachfragte. Ich meldete mich nicht und gab es auch niemals zu. Ich weis nur noch, wie es mich belustigte, wie er da vorne stand, absolut unwissen, wer ihn denn hier wohl so abgrundtief hassen könnte. Eigentlich hasste ihn niemand! Aber er dachte es!
Selbstverständlich muss doch unsere Klassenlehrerin gewusst haben, dass ich den Zettel geschrieben habe. Sie konnte doch die Handschriften von 20 Viertklässlern auseinanderhalten. Sie hat aber nie etwas darüber erwähnt.

Beichthaus.com Beichte #00017578 vom 21.09.2006 um 05:43:24 Uhr (3 Kommentare).

Gebeichtet von Sambuca
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Models bei der Musterung

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Dummheit Peinlichkeit Zivi & Bund Schwegenheim

Ich (m) muss auch beichten: Damals bei meiner Musterung habe ich mich sehr daneben benommen. Ich wurde also mit 19 Jahren zur Musterung ins Kreiswehrersatzamt bestellt. Morgens fuhr ich mit der Bahn in die Stadt, gut gelaunt, da ich ja einen Tag vom Gymnasium freibekommen habe. In dem Gebäude angekommen, wurden gleich alle Klischees erfüllt: Altes Haus, viele Büros im Keller, am Eingang sitzt ein alter Spießer, der bestimmt damals schon bei der Wehrmacht war. Ich melde mich also an und werde dann in eine Umkleide geschickt, um meinen mitgebrachten Trainingsanzug anzuziehen. Bevor der Spaß aber losging, durfte ich noch zwei Stunden im Wartezimmer rumsitzen. Dann nahm das Unglück seinen Lauf: Die Krankenschwester oder Arzthelferin - oder wie auch immer das bei der Musterung heißt - holt mich im Wartezimmer ab. Und ich muss sagen: Daumen hoch. Das Mädel ist so in meinem Alten und braucht sich auf keinen Fall hier im Keller zu verstecken. Wir gehen also ins Behandlungszimmer, wo schon die Ärztin und eine andere Schwester warten. Und wieder denke ich mir so: Hola! Mir hat ja davor keiner gesagt, dass man wie ein Model aussehen muss, um in Stuttgart beim Kreiswehrersatzamt zu arbeiten.

Meine Daten werden aufgenommen, Gewicht, Größe, berühren Sie ihre Zehen und so weiter. Danach reicht mir die eine Modelschwester einen Plastikbecher und sagt: "Wir brauchen dann noch eine Probe. Machen Sie den Becher voll." und deutet auf eine Türe. Alles klar, ich nehme den Becher und gehe in den Raum. Jetzt kommt der kritische Teil: Der Raum ist klein, kein Fenster, ein Klo und Waschbecken. Aber keine Wichsvorlagen? Klar, wenn ich so an die drei netten Schnitten vor der Türe denke, geht da schon einiges, aber den Becher "voll" machen? Für was braucht der Bund ein Becher voll Samenspende von mir, dachte ich mir damals. Egal. Ich fange also an und schnell ist der Boden des Bechers bedeckt, also noch ein ganzes Stück Arbeit vor mir. Das zweite Mal war schon etwas schwieriger und mir stand auch schon der Schweiß auf der Stirn. Beim dritten Mal dachte ich schon, es klappt nicht mehr so schnell hintereinander, aber dann kam es doch noch. Allerdings war im Becher maximal ein Zentimeter Material drin. Mehr ging nicht und ich habe mich wieder angezogen und bin aus der Kammer raus. Also ich der Ärztin den Becher in die Hand drücke, schaut die mich irgendwie komisch an und gibt mir direkt einen zweiten Becher in die Hand, mit den Worten: "Wir brauchen auch noch eine Urinprobe." Ich bin übrigens ausgemustert worden.

Beichthaus.com Beichte #00017564 vom 21.09.2006 um 00:57:26 Uhr in Schwegenheim (10 Kommentare).

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“Folge

Ich habe eine Bombe!

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Boshaftigkeit Maßlosigkeit Kinder Sport

Ich war bei der Hockey-WM in Mönchengladbach. Ich hatte mir eine Deutschlandfahren um den Bauch gebunden. Dadurch sah es so aus, als würde ich unter dieser Fahne noch etwas haben. Also nahm ich die Kopfhörer von meinem Mp3-Player und stecke sie in die Fahne. An dem anderen Ende der Kopfhörer hatte ich den Mp3 Player in der Hand und ging zu einem kleinem Mädchen und erzählte diesem: "Ich habe unter der Fahne eine Bombe und hier ist der Zünder" Und ich drückte auf dem Mp3-Player rum. Das Mädchen wurde völlig panisch und lief davon.

Beichthaus.com Beichte #00017560 vom 20.09.2006 um 23:25:58 Uhr (6 Kommentare).

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Probefahrt am Sonntag

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Faulheit Trägheit Begehrlichkeit

Ich bin ein fauler Mensch, der sich mit nur 28 Jahren in den vorzeitigen Ruhestand begeben will. Ich habe mir das schon alles ausgemalt, an der Arbeit repariere ich dann mein Auto und mache andere lustige Dinge. Das Leben als Beamter wird so schön werden. Ich werde eine Karriere im örtlichen Tennisclub starten und für andere Hobbys werde ich dann auch genug Zeit finden. Ich fahre auch immer Autos Probe, die ich eh nicht kaufen will und das am heiligen Sonntag, dem Tag des Herrn. Ich bin ein gläubiger Katholik. Den Sex vor der Ehe rechtfertige ich damit, dass man ja üben muss. Manche Männer fallen ja wirklich darauf rein oder sie tun zumindest so, oder sie sind evangelisch. Ich bin schwul und das ist gut so. Deshalb ist mein großes Vorbild Klaus Pobereit.

Beichthaus.com Beichte #00017549 vom 20.09.2006 um 08:30:20 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Die misslungene Schwester

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Hass Familie Wolfen

Ich hasse meine Schwester! Sie ist der Grund warum ich zuhause ausziehen will (neben meiner Mutter). Sie ist dumm, kindisch, fett, hässlich, asozial, arrogant und nervt selbst, wenn sie versucht nett zu sein (natürlich nur zu ihrem Vorteil!). Ich bin das genaue Gegenteil […]
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Beichthaus.com Beichte #00017508 vom 19.09.2006 um 03:28:11 Uhr in Wolfen (4 Kommentare).

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