Paddy Kelly ist im Kloster

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Manie Zwang Begehrlichkeit Verzweiflung

Ich denke beim Sex jedes Mal an Paddy Kelly von der Kelly-Family, obwohl ich verheiratet bin. Das geht schon seit Jahren so. Leider ist er jetzt im Kloster und unerreichbar für mich. Ich würde alles tun, damit es wahr wird.

Beichthaus.com Beichte #00026670 vom 15.07.2009 um 21:04:32 Uhr (42 Kommentare).

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Visitenkarte für die Kellnerin

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Fremdgehen Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich (m/23) habe am vergangenen Wochenende, als ich mit meinem Chef thailändisch essen war, einer sehr süßen Kellnerin meine Visitenkarte zur Rechnung gesteckt und habe draufgeschrieben, sie solle sich bei mir melden. Hätte nie gedacht, dass es klappt. Ich sollte ab jetzt nur vermeiden, mit meiner Freundin dort essen zu gehen. Schade, denn das Essen ist sehr lecker.

Beichthaus.com Beichte #00026638 vom 09.07.2009 um 17:59:47 Uhr (17 Kommentare).

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Schwuler Mann oder sexy Frau?

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Falschheit Betrug Begehrlichkeit Internet

Ich (m/25/schwul) habe kein Sexualleben, weil mich alle Männer ausnahmslos verschmähen und jahrelang meine Bedürfnisse ignoriert wurden. Da also niemand mir die Zuwendung, die ich benötige, geben möchte, hole ich mir auf anderem Weg das, was ich als Mann nicht bekommen kann. In diversen Portalen im Internet, gebe ich mich als attraktive Frau aus und entsprechenden Bildern von einer attraktiven Dame. Auf diesem Wege haben mir schon viele Kerle Bilder von sich geschickt ohne Klamotten oder viele Kerle haben sich bereits live vor der Cam entblößt und sich einen ... - so bekomme ich genau die Kerle unverhüllt zu sehen, die mir auch gefallen. Als Kerl blieb mir dieses Vergnügen bislang ausnahmslos vorenthalten, vollkommen unfreiwillig. Ich bin mir bewusst, dass dies nicht die feine englische Art ist, aber schließlich habe auch ich Bedürfnisse und unbeachtet werden die Bedürfnisse noch viel größer - so groß, dass ich sonst bald über jeden Kerl herfalle, der mir im wahren Leben begegnet.

Beichthaus.com Beichte #00026592 vom 30.06.2009 um 05:34:31 Uhr (28 Kommentare).

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Der Schwanz seines Bruders

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Morallosigkeit Neugier Schamlosigkeit Begehrlichkeit Internet

Bevor ich meinen jetzigen Freund kennengelernt habe, habe ich auch mit dem Bruder unter einem anderen Namen gechattet. Und er hat mir auch immer seinen Schwanz gezeigt und sich vor der Cam einen runtergeholt. Nun bin ich seit sechs Monaten mit meinem Freund zusammen, aber wenn mir langweilig und der Bruder online ist, dann schaue ich mir immer noch den Schwanz von ihm an - er weiß ja nicht, dass ich mit seinem Bruder zusammen bin.

Beichthaus.com Beichte #00026584 vom 28.06.2009 um 19:18:35 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Er war einfach zu dürr!

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Engherzigkeit Hochmut Dating Begehrlichkeit Hamburg

Ende 2001 habe ich (w/heute 32) einen Mann per Internet kennengelernt. Es war kein Singleportal, sondern eine Musikcommunity, aber nach langen Chats über unsere Lieblingsbands unterhielten wir uns privat und wir wuchsen uns ans Herz. Er schickte mir dann ein Foto, und er sah verdammt heiß aus. Ich traute mich erst nicht, ihm ein Bild von mir zu senden, denn ich halte mich nicht für sonderlich attraktiv. Ich bin klein und übergewichtig. Aber er fand mich trotzdem nett. Bald texteten wir SMS hin und her und dann folgte das erste Telefonat. Nach einiger Zeit bat er mich um ein Treffen und anfangs konnte ich das gut vermeiden, schließlich aber willigte ich ein und besuchte ihn. Ich war total nervös und zittrig und rechnete mit einer Liveabfuhr. Dann standen wir voreinander und begrüßten uns. Er zog mich in seine Arme und war total happy und fand mich wunderschön.

Ich war enttäuscht. Er war sauber und gepflegt, sah auch optisch gut aus, aber er war ein totales Gerippe. Der Mann hatte nicht mal einen Arsch, so dürr war er. Er war aber sehr nett und sympatisch und da ich im allgemeinen kein allzu oberflächlicher Mensch bin, gab ich ihm eine Chance. Wir gingen essen, und machten es uns dann gemütlich. Es kam dann, wie es kommen musste: Wir hatten Sex. Ich bin für Sex in der Dunkelheit, was er schade fand, aber akzeptierte. Im Nachhinein war es für ihn besser, mich nicht zu sehen. Ich schwankte zwischen Belustigung und Genervtheit. Ich habe immer die Meinung vertreten, die Größe sei unwichtig, auf die Technik kommt es an, aber in diesem Fall passte beides nicht. Er war so klein und so schmal, dass es mein Zeigefinger hätte sein können und dann rammelte er herum wir ein Karnickel kurz vom Herzkasper. Achja, er wollte dann, dass ich mich umdrehe um mir den Hintern zu versohlen, und ich sollte ihn als Herren anerkennen. Ich schob ihn von mir, dankte ihm für einen netten Abend, warf ihm meinen Geldanteil am Essen aufs Bett und ging.

Beichthaus.com Beichte #00026567 vom 24.06.2009 um 20:58:17 Uhr in Hamburg (60 Kommentare).

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