Ein Schwarzer für meine Frau

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Waghalsigkeit Fetisch Dummheit Falschheit Verzweiflung

Ich (m) habe etwas Schreckliches getan, was mich seit einem Jahr verfolgt. Damals war ich mit meiner Frau glücklich verheiratet. Sie war sehr ansehnlich, sportlich und begehrenswert. Man konnte sagen, dass ich sehr zufrieden war mit ihr. Auch im Bett war alles top. […]
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Beichthaus.com Beichte #00037109 vom 25.11.2015 um 13:43:33 Uhr (54 Kommentare).

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Ohne Grund unzufrieden

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Verzweiflung Begehrlichkeit Eitelkeit

Ich (w/22) war mein Leben lang sehr schlank, beliebt und schön anzusehen. Das Problem an dem Ganzen ist, dass ich es nie so wahrgenommen habe. Ich empfand mich zu jedem Zeitpunkt einfach nur fett. Nun bin ich 22 und wiege knapp 90 Kilo. Jetzt bin ich wirklich fett und hässlich. Das Ganze macht mich so depressiv! Ich bedauere all die Jahre, in denen ich nie mit dem zufrieden war, was ich im Spiegel sah. Mein jetziges Ich verabscheue ich einfach nur. Ich versuche schon seit knapp einem Jahr abzunehmen, aber ich habe einfach keine Kraft mehr dazu.

Beichthaus.com Beichte #00037105 vom 25.11.2015 um 02:11:41 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Meine Ex hat mich zum Alkoholiker gemacht

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Trunksucht Ex

Ich (m/33) bin alkoholabhängig und dadurch versaue ich mir viele Chancen. Ich muss dazu vorausschicken, dass ich, bis auf die Menge des Konsums, dem Klischee eines Säufers nicht entspreche. Ich bin finanziell unabhängig, gepflegt und gehe, wenn ich eine Fahne habe, auch nicht aus dem Haus. Aber drei Mal die Woche - mindestens - kaufe ich im Supermarkt um die Ecke ein. Auch meinen Alkohol, Bier eben. Immer einen Kasten, den ich dann auch auf einmal leere. Da dieser eher überschaubar ist, kennt mich das Personal auch und im Gegensatz zu vielen anderen "Kollegen" ernte ich keine missbilligenden Blicke oder gerümpfte Nasen.

Ich gehe aber auch ausschließlich frisch geduscht, gekämmt, rasiert, frisch angezogen und mit Deo präpariert einkaufen und stehe auch nicht mit einer in den Naturfarben Grün, Gelb und Braun gefärbten Hose an der Kasse und habe entsprechend auch keinen olfaktorischen Schutzwall, eine mobile Haustierzucht oder nur noch fünf braune Zähne im Mund. Bitte versteht mich nicht falsch, ich verurteile so heruntergekommene Menschen nicht, sondern sie tun mir leid, vor allem, weil man ihnen ansieht, dass sie viel mehr leiden als ich und noch ganz andere Sorgen haben. Wenn ich nicht aus eigener Erfahrung wüsste, dass sie es nur versaufen, würde ich so manchen Zehner oder Zwanziger an so jemanden abgeben. Geizig war ich nie. Ich bin es nur selbst eben nicht und habe, auch wenn ich betrunken bin, noch genug Kontrolle über meine Körperfunktionen und Ausscheidungen. Ich verlasse auch mein Haus nicht, wenn ich etwas intus habe und bis auf einen Fall von zu lauter Musik habe ich auch anderweitig noch nie jemanden belästigt.

Wenn ich betrunken Hunger kriege oder Nachschub brauche, wird ein Lieferservice geholt, dessen Fahrer von mir mit mindestens 10 Euro Trinkgeld für den Anblick und Kontakt mit einer besoffenen traurigen Gestalt entschädigt wird. Das Auto fasse ich seit Monaten nicht mehr an, schon wegen möglichem Restalkohol. Ich habe ein Testgerät, das mir, als ich mich völlig nüchtern und fit fühlte, immer noch 1,3 Promille angezeigt hat. Und das Ding ist modern, geeicht und kommt um den Wert von +/- 0,05 Promille an einen Bluttest heran. Auch habe ich eine gute Bildung genossen und benehme mich aus Prinzip höflich, man bekommt, was man gibt. Insgesamt wurde ich trotzdem bereits zwei Mal vom Personal angesprochen. Einmal von einer wirklich lieben Dame um die 40, die sich kirchlich engagiert und zu mir sagte, ich werfe mein Leben weg und mir die Visitenkarte einer kirchlichen Selbsthilfegruppe anbot.

Und heute vom Niedlichsten, was der Markt an Personal zu bieten hat: Einer etwa 18-19 Jahre jungen Frau, leicht mollig, aber bildhübsch mit riesigen braunen Kulleraugen, die meinte, auch wenn ich älter bin, fände sie mich süß und wollte mich schon nach einem Date fragen, aber deswegen - und zeigte auf meinen Bierkasten - wagt sie es nicht, da sie schon sehr schlechte Erfahrungen damit gemacht hat. Bei 3-4 Kästen Bier die Woche kann ich den Konsum weder leugnen, noch versuche ich es. Darüber bin ich schon lange hinaus. Sie weiß nicht, dass ich wegen meiner Ex-Frau, einer Gold-Diggerin, die nur auf mein Geld aus war, erst damit angefangen habe. Ich besaufe mich zu Hause, sehe mir dabei auf dem Tablet Bilder an und weine mich dann in den Schlaf. Nüchtern weine ich diesem Miststück keine Träne nach. Zum Glück kam sie nach nur anderthalb Jahren Ehe und der Tatsache, dass wir keine Kinder haben und sie selber gut verdient, nicht mit dem Versuch durch, Unterhalt zu kassieren und ich bin vollkommen frei von ihr.

Ich vertraue aber seitdem keiner Frau mehr weiter als den Weg zwischen Bett und Wohnungstüre. Dennoch hat es mir zu Denken gegeben. Der unschuldige, liebe Blick dieses Mädchens hat etwas in mir bewegt, das ich für versteinert und zerstört gehalten habe. Sie ist auch ohne 10 Tonnen Schminkwerk wirklich süß und wirkt erfrischend freundlich, natürlich und ehrlich im Gegensatz zu vielen Frauen dieser Tage. Meine Ex dagegen war zwar optisch und körperliche eine Bombe, aber immer schon arrogant bis ins Mark, frech und verzogen. Ansonsten habe ich außer einem Halbbruder keine Verwandten mehr, aber zwischen uns herrschte nie mehr als, sagen wir, mühsame Akzeptanz der Existenz des anderen und das wird sich auch nie ändern. Wir wuchsen nicht zusammen auf, sein Vater nahm ihn nach der Trennung von unserer Mutter zu sich und sie sah ihn nur alle zwei Wochen, bzw. war er da bei uns.

Aber wir kamen nicht zurecht, da er zu alt war um wirklich zueinanderzufinden und genug mit seinen Problemen zu kämpfen hatte. Da ist einfach keine Liebe, aber auch kein Hass, wir sind uns einfach nur egal. Zuletzt sah ich ihn 2007. Das er lebt, sehe ich nur, wenn ich ab und zu auf seine Seite im blauen Netzwerk schaue. Meine Eltern starben 2005 bei einem Unfall - beide hatten keine Geschwister und auch selber keine Eltern mehr. Ich bin auch kein großer Partygänger und habe nur zwei echte Freunde, die sich natürlich um mich Sorgen machen.

Ich bin, so gesehen, fast allein. Und ja, auch einsam. So nahm es seinen Lauf, nachdem ich meine Ex-Frau rauswarf, nach einem mehr als hässlichen Streit, bei dem sie drohte, sich selbst zu verletzen und es mir in die Schuhe zu schieben. Dies hätte ihr nämlich 72 Stunden Zeit gegeben, mein Haus auszuräumen, und diese Frau hätte noch die Tapeten, Böden und Rohre in den Wänden mitgenommen, und das meine ich wörtlich. Ich habe daraufhin per SMS die Polizei geholt, damit sie es nicht merkt, und sie des Hauses verweisen lassen. Danach war ich einfach nur völlig am Ende und habe im Keller einem Kasten Bier stehen gehabt. So begann es.

Meine Krankenkasse und Sozialversicherung bieten mir schon seit Monaten einen Platz in einer guten Langzeittherapie an, und die Kleine an der Kasse war der Stein, der es ins Rollen brachte. Wenn ich den Entzug hinter mich gebracht habe - und das schaffe ich, denn man wird nicht ohne starken Willen aus dem Nichts finanziell unabhängig, ich habe nur einen Anstoß gebraucht - werde ich sie ansprechen. Sie wird nicht sofort erfahren, dass ich Geld habe, aber auch nicht billig behandelt werden, wenn sie mich dann noch will. Vielleicht gibt das Leben mir eine zweite Chance, trotz vermeintlicher Zufriedenheit wieder gesund zu werden und auch im Herzen nach Hause zu finden. Und selbst wenn sie mich nicht will, bin ich danach frei, neu anzufangen. Vielleicht ziehe ich woanders hin und baue mir dort wieder was auf. Das, was mir Geld einbrachte, funktioniert überall, ist ehrlich und seriös, daher bin ich nun mal an sich unabhängig.

Beichthaus.com Beichte #00037100 vom 24.11.2015 um 11:30:05 Uhr (20 Kommentare).

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Ihr seid einfach nur hässlich!

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Hass Zorn Verzweiflung Ungerechtigkeit Schule

Ich wohnte in einer Kleinstadt, in der ich von Anfang an gemobbt wurde. Da meine Mutter aber einen guten Job hatte, zogen wir nie weg. Zuerst wurde ich in der Grundschule gemobbt. Unter anderem auch von der Tochter der späteren Direktorin der Realschule. Das Mobbing […]
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Beichthaus.com Beichte #00037031 vom 13.11.2015 um 22:24:13 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Meine Mutter ist ein geldgieriges Miststück!

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Hass Zorn Boshaftigkeit Selbstsucht Familie

Ich wünsche mir, dass meine Mutter stirbt. Egal wie, aber sie soll einfach sterben. Als meine ältere Schwester auf die Welt kam, hatte meine Mutter angefangen, sich mit fremden Männern zu treffen und ein Lügenkonstrukt gebildet. Mein Vater hat dies mitbekommen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00037020 vom 12.11.2015 um 14:56:08 Uhr (10 Kommentare).

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