Wie meine geile Affäre aufflog

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Fremdgehen Fetisch Sex Peinlichkeit

Im Sommer 2007 habe ich (m/26) auf einem Betriebs-Grillfest im Wald hinter der Grillhütte im Suff eine 42-jährige Arbeitskollegin, mit der ich mich immer super verstanden habe, schmutzig rangenommen. Zuerst haben wir es beide als einmalige Angelegenheit und alkoholbedingten […]
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Beichthaus.com Beichte #00023875 vom 19.05.2008 um 11:39:11 Uhr (17 Kommentare).

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Der Satteldieb

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Diebstahl Schleswig

Als ich letzte Woche mit dem Zug nach der Arbeit heimgefahren bin, musste ich feststellen, dass irgendein Arsch am Bahnhof von meinem Fahrrad den Sattel mitsamt Stange geklaut hatte. Kurzerhand habe ich mich meinerseits beim Nachbarrad drei Meter nebenan bedient, bin gemütlich zum Einkaufen gefahren und dann nach Hause. Nach dem Einräumen der Einkäufe hat mich aber doch noch das schlechte Gewissen gepackt, sodass ich schnell zum nächsten Baumarkt gefahren bin, mir einen neuen entsprechenden Sattel gekauft habe und den ursprünglich von mir entwendeten wieder seinem Eigentümer eingesetzt habe. Ich hoffe nur, er war noch nicht da und hat genauso über mich geflucht wie ich über den unbekannten Assi, der mich zuerst beklaut hatte.

Beichthaus.com Beichte #00023873 vom 19.05.2008 um 09:56:19 Uhr in Schleswig (8 Kommentare).

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Die Narben meiner Seele

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Verzweiflung Begehrlichkeit Selbstverletzung Gewalt Familie

Meine Arme zieren Narben, die von Rasierklingen stammen. Ich bin zeitig ausgezogen, oft allein und mit mir und meinem Leben nicht zufrieden. Alles fing mit meiner Teenager-Zeit an. Ich war der schlimmste Albtraum der Eltern, zog in der Nacht mit meiner Freundin herum, […]
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Beichthaus.com Beichte #00023352 vom 13.02.2008 um 07:07:46 Uhr (21 Kommentare).

Gebeichtet von sarah89
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Soldaten beim Baueinsatz

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Ekel Boshaftigkeit Engherzigkeit Zivi & Bund

Während meiner Armeezeit 1977/78 bei der Asche (NVA DDR) mussten wir auf einer Baustelle in der Nähe vom Gelenkwellenwerk Zwickau in einem Wald im Winter einen Hochspannungszaun bauen und ein paar Garagen mauern. In einer fast fertigen Garage stand so ein runder, geschweißter Kanonenofen, den wir immer richtig einfeuerten, um uns aufzuwärmen. Der Deckel des Ofens war nach innen eingedellt. Während wir uns aufwärmten, etwa zehn, fünfzehn Mann, holte ich mein Ding heraus und pinkelte auf den Kanonenofen. Es zischte und schäumte, ein Gestank, der seinesgleichen sucht, alle rannten hinaus.

Ich war damals EK (kurz vor der Entlassung). Ich und noch paar andere EK schnappten uns einen Hipper (1. Diensthalbjahr), der mit hinausgerannt war, sperrten ihn in die Garage und warteten etwa 10 Minuten. Als wir das Tor öffneten, kam er heraus, kreidebleich, alles voller Erbrochenem. Wir konnten uns vor Lachen kaum noch auf den Beinen halten. Er war danach richtig traumatisiert und traute sich nicht einmal mehr, mit zum Aufwärmen zu gehen. Solltest du das heute zufällig lesen: Es tut mir leid, wir waren damals jung an Jahren, so etwas von verblödet und wussten manchmal nicht mehr, was wir noch für Blödheiten anstellen sollten, traurigerweise meist auf den Kosten anderer.

Beichthaus.com Beichte #00022725 vom 19.09.2007 um 05:25:51 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Billy passt immer - auch für Heimwerker!

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Engherzigkeit Peinlichkeit Maßlosigkeit Walkenried

Ich (m/27) bin handwerklich ziemlich unbegabt. Trotzdem will ich dies nicht einsehen. Irgendwie überkommt es mich dann und ich renne in den Baumarkt, weil mir aus heiterem Himmel einfällt, da oder dort muss noch ein Regal hin. Fertig kaufen? So etwas würde kein normaler Hersteller herstellen wollen. Meine Ideen sind einfach, ähm, anders. Schnell noch 5 bis 3 Maße genommen, und los, die übrigen Maße ergeben sich ja aus den zuvor gemessenen. Im Baumarkt angekommen wundere ich mich jedes Mal, warum es nur diese bescheuerten 120x40cm gibt oder 240x50cm, brauche ich nicht, ich brauche exakt 111,25 x 42,55cm und noch ein anderes Brett, die Maße weiß ich nicht mehr so genau, aber nach meinem Augenmaß her musste das passen. Jetzt zu meiner eigentlichen Beichte: Ich lasse mir meine Bretter immer genau auf meine Maße zuschneiden.

Das Problem ist nur, kurz nach dem die Bretter gekürzt sind fällt mir oft ein, dass kann doch so nicht passen. Also lade ich die Bretter auf, gehe mit geschultem Blick auf das dezimierte Bretterregal zu und kehre mit meinem geänderten Plan und neuen Brettern zurück zum Schnittmeister. Der sägt, was man ihm gibt, keine Gnade... und keine Frage. Nach kilometerlangen Schnitten, packe ich den ganzen Verschnitt schön verteilt wieder in die Regale, passen ja nicht, und denke noch an die Leute, die verzweifelt mit diesen Brettern zu Hause stehen, und sich wundern, dass die nicht passen. Nach über einer Stunde rechnen, messen und sägen und unauffälligem wieder wegräumen der Holzgüter, reicht es mir, ich gehe jetzt zu den Schweden, Billy kaufen, das passt immer!

Beichthaus.com Beichte #00022658 vom 13.09.2007 um 10:06:07 Uhr in Walkenried (3 Kommentare).

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