Der beste Freund aus der Grundschule

10

anhören

Ekel Boshaftigkeit Trunksucht

Ich habe ein richtig schlechtes Gewissen. Ich (m/21) hatte in der Grundschule einen besten Freund. Nach der Grundschule sind wir auf unterschiedliche Schulen gegangen und haben den Kontakt verloren. Im Laufe der Zeit habe ich aber gemerkt, dass er ein richtiger Trottel war. Halt so eine richtige Nervensäge. Ich aber anscheinend auch, weil wir jeden Tag zusammen waren. Tja - sein Vater war etwas geistig behindert, vielleicht färbte das ja ab. Auf jeden Fall bin ich nach einer feucht-fröhlichen Feier auf dem Weg nach Hause an seinem Haus vorbeigekommen. Vor dem Haus parkte sein Mofa mit dem Helm am Lenkrad. Da ich dringend pinkeln musste, urinierte ich in seinen Helm. Scheinbar hat er es nicht bemerkt, denn er hat ihn weiterhin spazieren gefahren. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00036102 vom 06.07.2015 um 19:14:20 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das Leben in einer arabischen Großfamilie

17

Hass Ungerechtigkeit Dummheit Verzweiflung

Ich (m/23) habe jeglichen Kontakt zu meinen Eltern und deren Milieu abgebrochen. Ein paar Infos dazu: Meine Eltern leben hier mit anderen Familien seit Generationen und sprechen nur gebrochenes Deutsch. Oft kommen die Kinder in den Kindergarten und können vor dem Eintritt […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00036096 vom 05.07.2015 um 13:43:19 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Eine Ex zur Triebbefriedigung

10

anhören

Selbstsucht Schamlosigkeit Ex

Ich möchte beichten, dass ich vor ungefähr zehn Jahren mit meiner ersten Freundin zusammengekommen bin. Erstens: Sie ist eine hohle Nuss. So etwas Blödes hat die Menschheit noch nicht gesehen, mit Mühe und Not die Hauptschule geschafft, später die meiste Zeit arbeitslos. Zweitens: Sie sah so dermaßen schlecht aus! Eitel bis zum geht nicht mehr, aber ein Gesicht wie ein Pferd. Warum bin ich dann mit ihr zusammengekommen? Ich wollte einfach nur Sex. Wie ich heute weiß, war der noch nicht mal gut, eher unterdurchschnittlich. Zu etwas anderem war die Alte auch überhaupt nicht zu gebrauchen. Außerdem war es mir schon fast peinlich vor meinen Freunden und überhaupt in der Öffentlichkeit mit ihr gesehen zu werden. Nach etwa einem halben Jahr war dann auch Schluss.

Aber aus irgendeinem Grund war sie immer noch in mich verknallt. Über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren habe ich mich immer wieder bei ihr gemeldet, wenn ich Notstand hatte. Ich wusste, egal ob sie in einer Beziehung ist oder nicht, ich kriege sie immer rum. Es ging dabei für mich nie um mehr als stumpfe Triebbefriedigung. Für sie sicher um mehr. Das ging dann immer von einmal ficken bis zu ein- bis zweiwöchigen "Multi-Night-Stands". Wenig reden, viel Sex - Triebbefriedigung eben, wobei sie sich aber sicher auch Hoffnung gemacht hat, es könnte sich wieder eine Beziehung entwickeln. Heute ist sie arbeitslos und hat ein Kind von irgendeinem Typen, der sie sofort verlassen hat, als sie schwanger war. Ein bisschen schlecht fühle ich mich schon deswegen, auch wenn sie ihre Kerle auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit betrogen hat. Auf ihrem Facebook-Profil bin ich trotzdem auch heute noch hin und wieder.

Beichthaus.com Beichte #00036095 vom 05.07.2015 um 12:00:19 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Opa, der Flaschensammler

16

anhören

Peinlichkeit Ekel Lügen 50+ Herbertingen

Mein Opa ist mir (w) entsetzlich peinlich, wenn ich mit ihm unterwegs bin. Er lebt von Hartz IV und wühlt in den Abfalleimern nach Pfandflaschen. Wenn er das macht, gehe ich immer ganz weit weg, damit niemand merkt, dass ich zu ihm gehöre. Mittlerweile gehe ich generell nur weit entfernt von ihm, weil er eigentlich immer auf der Suche nach Flaschen ist. Solange er das macht, bleibt mir nichts anderes übrig, als ihn zu verleugnen. Schade, dass er daran nichts ändern will und sich nirgends bewirbt. Er ist erst 58 und hat nichts gelernt, aber er hat früher immer Aushilfsarbeiten gemacht. Jetzt sagt er, er würde eh nichts finden und probiert es nicht mehr. Und er achtet absolut nicht auf sein Äußeres, trägt manchmal eine Hose, die er dreckig gemacht hat, noch mehrere Tage. Das ist mir auch peinlich. Zusammen mit dem Flaschensuchen führt das leider dazu, dass ich immer sage, ich würde ihn nicht kennen. Ich finde das außerdem eklig und lasse mich von ihm auch nicht mehr umarmen oder mir die Hand geben, wenn ich weiß, dass er eben noch Flaschen gesucht hat.

Beichthaus.com Beichte #00036090 vom 04.07.2015 um 16:20:04 Uhr in Herbertingen (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Arbeitslos mit Germanistik-Studium

24

anhören

Neid Verzweiflung Ungerechtigkeit Kenzingen

Ich (w/27) beichte, dass ich erst nach Beendigung meines Studiums bemerkt habe, dass ich wohl das falsche Fach studiert habe. Seit einem Jahr bin ich nun mit meinem Bachelor in Philosophie und Germanistik fertig und habe bis jetzt noch keine Arbeit gefunden. Das Studium hat mir gefallen, ich habe mich schon immer für die beiden Fächer interessiert und daher war ich eigentlich immer zuversichtlich. Natürlich kamen immer wieder Fragen, von wegen "Was willst du denn damit machen?" und so weiter, aber davon habe ich mich nicht beirren lassen. Laut den Dozenten kann man mit diesen Fächern viel anfangen, zum Beispiel im Journalismus oder bei Verlagen, was auch mein Ziel gewesen wäre. Doch trotz zweier Praktika in dem Bereich finde ich nichts. Einen Master auf mein Studium aufbauen kann ich nicht, da meine Noten leider nicht gut genug waren.


Am Anfang dachte ich, dass der richtige Job bald käme, doch nun, nach einem Jahr, schwindet mein Mut langsam. Ein weiteres Studium käme für mich aus finanziellen Gründen leider nicht infrage, außerdem interessiert mich keines der Fächer wirklich. Ich will einfach endlich etwas Richtiges arbeiten. Meine Eltern, bei denen ich momentan noch wohne, werden auch langsam ungeduldig und hätten gerne, dass ich endlich auf eigenen Beinen stehen kann und auch irgendwann ausziehe. Heimlich beneide ich meine zwei Jahre jüngere Schwester, die ihr naturwissenschaftliches Studium mit Bravour abgeschlossen und gleich nach dem Abschluss einen sehr gut bezahlten Job in einem großen Unternehmen bekommen hat. Das hätte ich auch so gerne. Mittlerweile habe ich nur noch Zukunftsängste und weiß nicht mehr, was ich tun soll. Die ganzen Absagen lassen mich noch verzweifeln. Warum lässt man mich nicht einfach meinen Traum leben?

Beichthaus.com Beichte #00036089 vom 04.07.2015 um 15:30:53 Uhr in 79341 Kenzingen (Breslauer Straße) (24 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge