Die verliebte Prostituierte

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Diebstahl Drogen Prostitution Liebe

Letztes Jahr im Sommer habe ich (m/24) es ziemlich krachen lassen. Ich hatte einen ganzen Haufen Geld und viel Freizeit, die ich in den 4 Jahren davor nicht hatte. Ich bin in eine neue Stadt gezogen, in der ein paar Freunde aus alten Tagen leben. Ich habe mich fast jeden Tag besoffen und mit mehr Frauen geschlafen, als je zuvor. Ich fühlte mich wie ein König. An einem Abend bin ich erst in die Tittenbar und dann ins angrenzende Rotlichtviertel gegangen, wo ich mir eine Hure kaufte. Die Nutte war eine circa 40 Jahre alte Asiatin, welche ausgesprochen gut Englisch sprach. Ich fand sie spitze. Da ich den Verkehr mit Prostituierten eigentlich ablehne, mich aber massieren lassen wollte, gab ich ihr 50 € und sie gab mir eine Massage. Wir verstanden uns ganz ausgezeichnet und ich verbrachte den Rest der Nacht bei ihr. Als ich am nächsten Morgen wach wurde, schlief sie noch, da sie am Abend irgendeine Droge, wahrscheinlich Crack, geraucht hatte. Ich stand auf und entdeckte ihre Brieftasche. Leider waren nur meine 50 € drin. Ich nahm sie trotzdem mit und ging nach Hause. Ein paar Wochen später war ich wieder betrunken in der Nuttenstraße und ging zu ihr. Ich entschuldigte mich für den Diebstahl und gab ihr die 50 € zurück. Wir saßen wieder lange herum und kuschelten. Von da an war ich fast jeden Abend bei ihr, ohne Geld bezahlen zu müssen. Wenn ich betrunken war, ging ich immer zu ihr zum schlafen, da mir der Heimweg zu lang war. Irgendwann schliefen wir auch miteinander, erst mit und dann eines Tages ohne Kondom. Sie war wirklich verliebt in mich und wir gingen manchmal ein Eis essen und ähnliches. Eines Tages rief sie mich an und erzählte mir, dass sie weg muss und nie wieder in diese Stadt kommen wird. Sie weinte und sagte, dass sie mich vermissen wird und das sie mich liebt. Verdammt, es war eine Nutte! 40 Jahre alt, Drogensüchtig! Damit war die Geschichte beendet und ich hatte danach zwei Freundinnen. Erzählt habe ich es nie einer von ihnen, sie würden es nicht verstehen. Einen HIV-Test habe ich im übrigen gemacht, bin negativ.

Beichthaus.com Beichte #00026560 vom 23.06.2009 um 16:27:08 Uhr (28 Kommentare).

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Grelle Stichflamme im Physikunterricht

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Dummheit Waghalsigkeit Schule

Grelle Stichflamme im Physikunterricht
Ich habe heute im Physikunterricht einen Widerstand, der eigentlich für eine Batterie (4,5 V und 1.800 mAh) gedacht war, in eine Steckdose gesteckt. Die Anschlüsse hatten genau den passenden Abstand für die 230-V-Steckdose. Ich ließ es mir natürlich nicht entgehen, mal zu schauen, was passiert. Es passierte mehr, als ich erwartete: Es gab eine grelle Stichflamme, es flogen Funken und der Widerstand und die Plastikbox wurden in mehreren Teilen durch die Luft geschleudert. Mehr habe ich dann aber auch nicht mitbekommen, weil mein Physiklehrer, der, wie ich erst jetzt merkte, direkt neben mir stand, mich zum stellvertretenden Direktor zog. Jetzt muss ich Hausmeisterdienst machen, 40 Euro Schadenersatz zahlen und das irgendwie meinen Eltern erklären. Ich habe zudem einen Klassenbucheintrag und einen Schulleiterverweis (= fünf weitere Stunden Hausmeisterdienst und Unterschrift der Eltern) dafür bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00026553 vom 22.06.2009 um 14:59:05 Uhr (38 Kommentare).

Gebeichtet von chrisschiss
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Zufallsbeichte
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Ich war das nicht!

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Vandalismus Falschheit Kindergarten Lügen

Als ich im Kindergarten war, war ich eher ungezogen. Unser Kindergarten war umzäunt und ich habe den Zaun zum Teil kaputt gemacht. Außerdem habe ich eines Tages einen sehr großen Stein genommen und auf ein, hinter dem Zaun, parkendes Auto geworfen. Die Motorhaube hatte mehrere Dellen. Die Scheibe hatte Risse und der Scheibenwischer sowie der Scheinwerfer waren kaputt. Das kam dadurch, dass der Stein auf der Scheibe gelandet ist und dann nach vorne weggerollt ist. Ich habe mich in diesem Moment total gefreut. Ich weiß nicht mehr warum. Als mich ein Freund verpetzt hat und die Betreuerin kam, bin ich heulend weggerannt. Als sie hinter mir her lief, habe ich halb heulend gesagt, dass ich es nicht war und dass das total gemein war, dass mein Freund das auf mich geschoben hat.

Dann habe ich gesagt, dass es mein Freund gewesen wäre, der danach nicht mehr mein Freund war. Die Betreuerin hat es mir geglaubt und der Junge hat ordentlich Anschiss bekommen. Außerdem mussten seine Eltern den Schaden bezahlen. Danach habe ich mich richtig toll gefühlt und überall herum erzählt wie doof, gemein, und hinterlistig dieser Junge wäre. Am Tag danach habe ich mich wieder mit ihm vertragen und beim Mittagessen habe ich ihm gesagt, dass Kakao mit Milch und Wasser total gut schmeckt. Vor 3-4 Monaten habe ich ihn wieder getroffen und jetzt sind wir beste Freunde. Er kann sich an nichts mehr erinnern. Und mir tut es leid, dass ich früher so gemein war. Ich hoffe, man kann mir verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00026546 vom 21.06.2009 um 00:32:22 Uhr (16 Kommentare).

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Zerstörung wegen Darmdruck

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Peinlichkeit Vandalismus Ekel Trunksucht Last Night

Zerstörung wegen Darmdruck
Es passierte in einer warmen Sommernacht und ich (m/35) war mit meiner Fahrgemeinschaft von der Spätschicht auf dem Weg nach Hause. Der Wagen, mit dem wir unterwegs waren, hatte keine Klimaanlage und wir hatten auf einmal einen tierischen Brand auf eiskaltes Bier. Also fix an die Tanke ran, Bier aus dem Kühlschrank geholt und nach dem bezahlen eine Flasche fast auf Ex getrunken. Es hatte gefühlte -20°C. Die restlichen Flaschen haben wir dann in der Garage meines Arbeitskollegen getrunken. Und dann kam, was kommen musste. Ein Grollen in der Magengegend kündigte das Unheil an. Es wurde von Minute zu Minute stärker und ich wusste, ich muss jetzt schnell handeln. Erste Option, ich frage meinen Kollegen, wo sein Klo ist, wecke vielleicht seine Frau mit meiner Geräuschkulisse, hinterlasse als Bonus einen üblen Gestank und die Story verbreitet sich wie ein Lauffeuer in der Firma. Ich entschied mich für Option zwei. Schnell, aber ganz schnell nach Hause fahren. Das letzte Bier habe ich stehen gelassen, rein ins Auto und Gummi.

Option Zwei war Mist, wie sich bald herausstellte. Ich bekam Bauchschmerzen, Hitzewallungen, Schweißausbrüche, quasi das volle Programm. Ich war immer noch im Ort und gute 15 Kilometer von zu Hause entfernt. Ich fuhr wie ein Henker aber es half alles nix. Ich musste sofort raus aus dem Auto und scheißen. Also volles Brett in die Eisen, raus aus dem Auto und ab in einen gepflegten Vorgarten mit schicken Blumen. Es schoss mit lautem Knattern aus mir heraus und ich hatte das Gefühl, vor Erleichterung zu schweben. Als ich dann Blumen aus der Erde riss, um mir damit meinen Arsch abzuwischen ging ungefähr zwei Meter neben mir das Licht im Haus an und ich konnte deutlich erkennen, dass es sich um ein Schlafzimmer mit einem weit offenen Fenster handelte. Ich fragte mich noch kurz, warum die Leute wach geworden sind. Ob es vielleicht nur das Quietschen der Reifen, durch das starken Bremsen war, oder doch das laute Knattergeräusch. Egal, schoss es mir durch den Kopf. Es musste jetzt nur wieder ganz schnell gehen. Also, Reifen quietschen und weg.

Am nächsten Vormittag, als ich meine Fahrgemeinschaft abholen wollte, kam ich wieder dort vorbei. Vor dem Haus standen drei oder vier Rentner, die damit beschäftigt waren, einen Zaun um den Vorgarten zu bauen. Zuerst grinste ich noch innerlich. Aber als einer von ihnen in meine Richtung zeigte und wild zu schimpfen anfing, war das nur noch peinlich. Scheinbar hatte er sich doch noch schnell das Auto oder das Kennzeichen merken können. Nur blöd, dass in diesem Dorf meine Fahrgemeinschaft wohnt und ich fast täglich damit rechnen muss, doch noch als Rabattenkacker entlarvt zu werden. Ich verspreche hiermit, kein eiskaltes Bier mehr nach der Spätschicht zu trinken und sorry wegen der Blumen.

Beichthaus.com Beichte #00026459 vom 07.06.2009 um 01:51:25 Uhr (37 Kommentare).

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Mein Kollege, das widerliche Schwein

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Zwietracht Ekel Hochmut Kollegen

Mein Kollege ist ein ekelhaftes Schwein, der oft damit prahlt, wie er mit seinem Prügel die Frauen "bestraft". Im Sommer hat er manchmal kurze Shorts an und setzt sich so hin, dass ich sein Ding sehen kann. Jetzt habe ich begonnen, ihm - wenn er mal weg ist - Popel unter seinen Schreibtischrand zu schmieren, denn er hat die Angewohnheit sich beim Prahlen, was für ein Sexgott er ist, an der Tischkante festzuhalten. Manchmal gehe ich auch, wenn er weg ist, an seinen Rechner und öffne Youporn und rechtsradikale Seiten, schließe sie dann natürlich wieder, damit er vielleicht bald rausfliegt. Er hat bisher nichts davon gemerkt. Aber der IT-Service merkt es bestimmt.

Beichthaus.com Beichte #00026448 vom 04.06.2009 um 18:28:22 Uhr (13 Kommentare).

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