Meine furchtbare Schwiegermutter

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Verzweiflung Hass Maßlosigkeit Familie Frankfurt am Main

Meine furchtbare Schwiegermutter
Seit über einem Jahr bin ich (23) mit meiner Freundin (21) zusammen. Ihre Mutter ist das Schlimmste, das mir jemals unter die Augen gekommen ist. Und nein, es ist nicht so, dass Sie mich nicht akzeptiert oder Ähnliches. Ich lernte die Familie kennen und wurde zugegebenermaßen […]
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Beichthaus.com Beichte #00031174 vom 11.05.2013 um 19:21:16 Uhr in Frankfurt am Main (26 Kommentare).

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Wie der Alkohol mein Leben beeinflusst

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Trunksucht Verzweiflung Schamlosigkeit Morallosigkeit Worms

Ich (w, 31) versaue mir nach und nach mein Leben. Ich habe ein Alkoholproblem, und immer wenn ich betrunken bin, mache ich mit Männern rum und baue ähnliche Scheiße, obwohl ich seit fast acht Jahren verlobt bin.
Ich habe, oder hatte, einen guten Kumpel, mit dem ich über alles reden konnte. Ich kenne ihn seit über zehn Jahren und war auch damals schwer in ihn verliebt. Daraus sollte allerdings nichts werden. Vor ein paar Jahren zog sein bester Freund in das Haus, in dem auch ich damals wohnte, ein. Von da an sahen wir uns mehr oder weniger regelmäßig und wurden richtig gute Freunde. Wir fühlten uns beide voneinander angezogen, jedoch wurde außer gelegentlichem Sex nie etwas Ernsthaftes daraus. Ich lernte meinen jetzigen Verlobten kennen, und die beiden wurden Freunde. Ich traf besagten Mann einige Male zufällig, und jedes Mal waren wir beide entweder betrunken, oder wir betranken uns zusammen. Wie auch immer, wir hatten jedes Mal Sex. Und dumm, wie ich bin, erzählte ich es jedes Mal meinem Freund, jetzt Verlobten, davon. Klar, dass er davon nicht sehr angetan war.
Vor ein paar Jahren traf ich ihn zufällig auf einer Ausstellung wieder, wir betranken uns mit Absinth und landeten im Bett. Dann hatten wir einige Jahre nur losen Kontakt, bis ich mich letztes Jahr von meinem Verlobten trennte. Ich fühlte mich einsam und ertränkte meinen Kummer in Bier und Schnaps, und im Vollsuff kam ich auf die Idee, meinem Kumpel von damals zu schreiben. Wir skypten, ich (natürlich betrunken) zog mich vor der Cam aus und bot ihm eine Show, für die andere Leute eine Menge Geld bezahlen würden. Um es abzukürzen: Wir waren für etwa zwei Monate ein Paar, ohne dass unser gemeinsamer Freundeskreis etwas davon mitbekam. Ich war für einige Zeit richtig glücklich, er trug mich auf Händen und las mir jeden Wunsch von den Augen ab. Doch immer wenn ich am nächsten Tag nüchtern war, wurde mir bewusst, dass unsere langjährige Freundschaft darunter litt. Deshalb machte ich kurzerhand Schluss und kam wieder mit meinem Verlobten zusammen. Aber immer wenn ich den Anderen sah, kribbelte es in meinem Bauch und ich konnte nur unter höchster Anstrengung widerstehen, ihn anzuspringen.

Anfang des Jahres spielte allerdings seine Band ein Konzert in meiner Stadt, und ich konnte nicht anders, als zu saufen, bis ich fast nicht mehr stehen konnte. In der Pause hatten wir Sex in der Küche der Kneipe, in der die Band spielte, davor warf ich noch eine Ectasytablette ein. Nach dem Konzert ging ich mit ein paar Freunden und dem Bruder meines Kumpels noch feiern. In der folgenden Nacht habe ich unter anderem mit seinem Bruder geknutscht, mit einem Typ, der mich fragte, ob ich ihm Tanzunterricht gebe, auf dem Klo Sex gehabt, und einem anderen im Zug nach Hause einen geblasen. Nachdem jemand das meinem Kumpel, der in allen Lebenslagen für mich da war, gesteckt hatte, kam eine SMS von ihm, dass ich mich nie wieder bei ihm melden solle. Es dauerte auch nicht lange, bis mein Verlobter davon Wind bekam. Ich beichte also, dass ich, in nur einer Nacht, nicht nur meine Beziehung zerstört habe, sondern auch die langjährige Freundschaft mit meinem Kumpel sowie seine Beziehung zu seinem Bruder und wahrscheinlich dessen Beziehung zu seiner Freundin. Am Morgen nach dieser Nacht erhielt ich von meinem Kumpel eine SMS, dass ich mir nicht die Mühe machen sollte, mich jemals wieder bei ihm zu melden. Das habe ich, als ich mal wieder getrunken hatte, natürlich trotzdem gemacht. Während diesem Telefongespräch hat er mir mehr als deutlich klar gemacht, dass er nichts mehr mit mir zu tun haben will. Seitdem trinke ich noch mehr als vorher und kann nicht aufhören an ihn zu denken, obwohl ich wieder mit meinem Verlobten zusammen bin. Ich schätze meinen Kumpel wirklich sehr und vermisse ihn und seine Stimme am Telefon, außerdem seine Zärtlichkeiten.
Ich habe mein komplettes Leben gegen die Wand gefahren und suche nach Rat und Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031170 vom 10.05.2013 um 20:56:25 Uhr in Worms (27 Kommentare).

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“Beichte

Zur Härte gezwungen

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Gewalt Verzweiflung Selbstsucht Saarland

Ich (m/20) bin seit etwa zehn Jahren beschnitten. Das Problem ist, dass ich dadurch extremst abgestumpft bin, was mir sehr zu schaffen macht, da ich kaum normalen Sex haben kann. Bei normalem Verkehr spüre ich meistens schon gar nichts mehr. Die einzige Praktik, die […]
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Beichthaus.com Beichte #00031166 vom 10.05.2013 um 10:59:42 Uhr in Saarland (30 Kommentare).

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Mein untypisches Problem

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Peinlichkeit Verzweiflung Intim

Ich (w/22) weiß seit mittlerweile zehn Jahren gut Bescheid über die typisch weiblichen Probleme. Und trotz besagter jahrelanger Erfahrung bete ich, dass mich meine jüngere Schwester nie nach Tipps fragt, wenn es darum geht, Tampons zu benutzen. Nicht, weil ich so […]
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Beichthaus.com Beichte #00031162 vom 09.05.2013 um 16:29:40 Uhr (17 Kommentare).

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“Folge

Ältere Männer lieben

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Begehrlichkeit Feigheit Verzweiflung

Ich (w/24) kann mit Männern in meinem Alter nix anfangen. Meine Eltern sind sehr anständig und auch ein bisschen spießig deshalb hatte ich bisher Männer die vielleicht 3-7 Jahre älter als ich sind. Aber meine geheimen Affären und Sexliebschaften sind älter. Das ist nicht mal genau geplant, dass ich mir die Männer nach dem Alter aussuche - es ergibt sich einfach so. Ab 35 aufwärts finde ich sie meist interessant. Der Älteste war 45. Ob das normal ist oder ich so einen Vaterkomplex oder was auch immer habe, macht mir Angst. Wenn ich mit jemandem im Internet schreibe, darf er nicht über 33 sein, aber im realen Leben ist es irgendwie immer anders. Ich finde ältere Männer sexy und sexuell anziehend. Mit Männern unter 30 geht es einfach irgendwie nicht. Außerdem stehe ich wahnsinnig auf Tattoos. Wenn ich meinen Eltern jemals einen Mann nach meiner Vorliebe vorstellen würde, würden sie mich wohl enterben. Das war zumindest der Stand, als ich angedeutet habe, dass ich bisexuell bin. Frauen sind einfach unglaublich sexy. Sie halten mich schon für eine Absteigerin, weil ich etwas Soziales studiert habe und nicht nach meinen Verwandten komme: Ingenieure, Lehrer und Bänker. Ich traue mich einfach nicht Ich zu sein. Das ist irgendwie verdammt traurig.

Beichthaus.com Beichte #00031144 vom 05.05.2013 um 11:44:50 Uhr (21 Kommentare).

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