Ich melke meinen hässlichen Minipimmel

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Verzweiflung Begehrlichkeit Masturbation

Mit neun Jahren habe ich zum ersten Mal eine dieser kleinen Schaumstoffmatten, die in etwa die Größe und Breite eines Neunjährigen haben, gepimpert. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die Idee und die Bewegungen während der Ausführung kamen eigentlich von ganz alleine. Ich wusste nicht, was Sex ist und erst recht nicht, dass das, was ich da machte, etwas damit zu tun hat. Wenig später fiel mir auf, dass ich so ein Ähnliches, aber deutlich geileres Gefühl kriege, wenn ich mich längere Zeit vor starken Düsen im Schwimmbecken aufhalte, wenn sich diese auf Höhe meines Pillemanns befinden. Als ich 10,5 Jahre alt war habe ich irgendwo das Wort "runterholen" aufgeschnappt und fragte einen älteren Cousin nach der Bedeutung, die ich nicht kannte. Als er mir erklärte, wie das ging, tat ich so als fände ich es ekelhaft und befremdend, probierte es aber zwei Tage später an mir aus. Es war schon ein bisschen komisch, da unten rumzufummeln und aus heutiger Sicht war es vor allen Dingen komisch, es zu tun, ohne zu wissen, welchen Akt diese Tätigkeit zu imitieren versucht.

Allerdings spürte ich nach ein paar Minuten, dass es sich allmählich so ähnlich wie die Schaumgummimattenpopperei und die Düsenbefriedigung anfühlte, und machte weiter. Irgendwann kam ich zum Orgasmus. Von da an wichste ich eigentlich ziemlich oft. Heute bin ich 16 und die Pubertät war quasi noch nicht da. Ich habe keine Achselhaare und erst seit ein paar Wochen ein paar wenige Schamhaare. Außerdem hatte ich noch keinen einzigen feuchten Traum. Wenn ich meinen hässlichen Minipimmel melke, kommen neuerdings ein paar Tropfen durchsichtiger Flüssigkeit heraus. Bis vor zwei Monaten kam gar nichts. Wie ihr euch eventuell denken könnt, habe ich panische Angst, dass der erste Absatz etwas mit dem zweiten zu tun haben könnte.

Ich verbringe meine Zeit allein in meinem Zimmer, fühle mich beschissen. Ich hatte eigentlich gehofft, dass es mir etwas bringt, all dies zu schreiben. Jetzt, da ich feststelle, dass ich mich eigentlich nur noch beschissener fühle, wenn ich schreibe, weil ich mir dadurch der Hoffnungslosigkeit und dem Elend meiner Situation erst richtig bewusst werde, höre ich lieber auf. Ich hasse euch alle, mich selbst allerdings noch mehr.

Beichthaus.com Beichte #00021506 vom 25.04.2007 um 05:48:47 Uhr (10 Kommentare).

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Der Mülltonnenschreck

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Boshaftigkeit Dummheit Hochmut

Wenn bei mir im Ort die Mülltonnen rausgestellt werden, schwänze ich die Schule und laufe herum und stelle alle Mülltonnen wieder zurück, damit sie nicht abgeholt werden. Manchmal laufe ich sogar vor dem Müllwagen her und stelle die vor deren Nasen um. Wenn mittags noch welche stehen, die dann geleert wurden, trete ich sie um, denn wenn sie voll sind, bin ich zu schwach dazu. Dafür schäme ich mich aber nicht, sollen die Leute eben weniger Müll produzieren, dann lernen die mal zu sparen.

Beichthaus.com Beichte #00021504 vom 25.04.2007 um 04:37:02 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Hat dich unser Fick nicht befriedigt?!

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Masturbation Peinlichkeit Partnerschaft

Ich (m) bin 18 und habe seit drei Jahren eine feste Freundin. Es ist alles bestens. Der Sex ist auch klasse. Trotzdem masturbiere ich jeden Tag. Ich weiß auch nicht, ob ich zu potent bin oder der Sex mit meiner Freundin mich doch nicht komplett befriedigt? Zumindest nicht für lange. Es war ein Wunder, dass sie mich noch nie beim Wichsen erwischt hat. Bis gestern! Ich war allein zu Haus und dachte mir, könntest dir eigentlich gleich mal einen schrubben. Gedacht, getan. Ich ging ins Internet und guckte mir Pornos an. Hatte meinen Schwanz schon in der Hand, da schließt jemand die Haustür auf. Es war meine Freundin, die etwas vergessen hatte.

Ich konnte meinen Wichsvorgang gar nicht so schnell beenden, da stand sie schon vor mir. Dann ging das Gekeife los: "Hat dich unser Fick heute morgen nicht befriedigt?!" Mann, mann, mann! Als wäre es so ungewöhnlich. Ich sagte: "So, frage mal meine Freunde, die Wichsen genauso oft!" Ich wusste, als ich es sagte, es ist ein Fehler. Dann ging die Keiferei weiter. Bis heute guckt sie meinen besten Freund schief an.

Beichthaus.com Beichte #00021499 vom 12.04.2007 um 02:09:08 Uhr (10 Kommentare).

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Die Familie des One-Night Stands

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Schamlosigkeit Trunksucht Familie Last Night

Ich (m 20) muss beichten. Es sind nun mehr als 4 Jahre vergangen seitdem, doch es verfolgt mich immer noch. Als ich einmal in der Disko war wurde ich von einer, ich will mal sagen reiferen Frau (sie war damals 46), abgefüllt. Sie gab mir ein Alkopop nach den anderen aus und bot mir später noch an mich mit den Taxi nach Hause zu fahren. Sowas konnte ich natürlich nicht ablehnen. Doch aus irgendwelchen Gründen waren wir dann doch bei ihr zu Hause. Ich f*ckte dieser Oma das Hirn aus den Kopf. Ich konnte es mir bis zu diesen Zeitpunkt nicht vorstellen, wie man in den Alter so dreckig abgehen kann. Doch dann kam der Horror! Ihre Kinder! Es waren keine 5 Minuten vergangen und ich war nur notdürftig angezogen, da stand schon der erste Balg im Zimmer. Ich muss an dieser Stelle erwähnen, dass die Alte total asozial war und 4 Kinder hatte. Ich lernte Stück für Stück drei davon kennen. Die Kleinste hatte die Mutter gefragt, ob ich der neue Pappi bin. Ein Sohn war älter als ich und regte sich auf, dass wir seinen Sekt getrunken haben. Er bekam darauf von ihr das benutze Gummi an den Kopf geschnippt! Als dann alle Kinder weg waren, verpisste ich mich dann auch. Ich bereue nichts und danke Gott für diese perverse Erfahrung!

Beichthaus.com Beichte #00021497 vom 12.04.2007 um 00:56:21 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Austauschschüler im Flugzeug

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Flug & Co. Oberderdingen

Als sich all die Eltern und Austauschschüler am Frankfurter Flughafen einfanden, um sich für ein Jahr, das wir in Gastfamilien in den USA verbringen würden, zu verabschieden - stand ich etwas frühreif zwischen diesen heulenden Jüngelchen und Mädchen und lachte sie aus. Im Flugzeug hatte ich dann so eine völlig aufs Leben unvorbereitete tränenzerflossene Tochter neben mir sitzen, die angesichts der Turbulenzen und des emotionalen Stresses sichtlich von Unwohlsein geplagt war. Ich bestellte einen dickflüssigen, bröckligen Tomaten/Gemüsesaft namens V8 und lies ihn langsam in den transparenten Becher rinnen. Unter Schlürfgeräuschen lies ich ihn genüsslich in meine Kehle rinnen und machte übertrieben Schluckgeräusche. Sie übergab sich. Mir war auch schlecht, denn ich hasse das Zeug. Aber das war es wert.

Beichthaus.com Beichte #00021493 vom 11.04.2007 um 22:01:35 Uhr in Oberderdingen (8 Kommentare).

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