Ein Leben zerstört

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Rache Hass Lügen Feinde

Liebe K. aus M.,
vor nun beinahe zehn Jahren habe ich durch gezielte Attacken deine Ehe zerstört. Es begann mit Überweisungen auf den Konto, bei denen ich als Verwendungszweck "Für sexuelle Gefälligkeiten" angab. Später kamen dann deine heißen Liebesbriefe an einen gewissen Mario leider zurück, weil sie nicht ausreichend frankiert waren. Schade aber auch! Ich hätte zu gerne das Gesicht deines Göttergatten gesehen, als er lesen musste, wie wild ihr es auf seinem Schreibtisch getrieben habt und welches Vergnügen es Mario bereitet hatte, dich durchzuorgeln während "der alte Vollidiot" die Knete ranschafft. Ich weiß nicht, was deinen Gatten dazu bewog, dich postwendend aus dem Haus zu jagen. Vielleicht waren es die strategisch positionierten, benutzen Präservative in eurem Schlafzimmer, oder vielleicht die nächtlichen Anrufe von "Mario". Aber du hattest ja noch deinen gut bezahlten Job und das Leben geht ja weiter. Aber ich kann deinen Chef schon verstehen, dass er dich entließ, nachdem "du" so unverschämte Äußerungen über ihn ans schwarze Brett im Pausenraum gepinnt hattest und seine Frau telefonisch fragtest, ob er bei ihr auch schon nach 5 Minuten fertig sei. Inzwischen musstest du ja auch leider deine Wohnung verlassen, nachdem diese bösen Gerüchte aufgekommen waren, du würdest dort deine Einkünfte durch professionelle Liebesdienste anbieten. Ja, ja, die alte Frau J. aus dem Erdgeschoss war schon immer leicht zu beeinflussen und glaubt glücklicherweise alles, was man ihr erzählt. Aber auch das konnte dich nicht unterkriegen und eh man sich versah, hattest du eine neue Bleibe gefunden.

Peinlich wurde es nur, als eines Morgens Polizei und Staatsanwaltschaft deine Wohnung stürmten, weil doch tatsächlich irgendein Denunziat denen von deinem kleinen Drogenlabor erzählt hat. Leider hatte dein Vermieter keinen Sinn für Humor und fand es gar nicht komisch, angeblich dein Zuhälter zu sein - seine Frau übrigens auch nicht. So musstest du wieder deine Koffer packen und eine neues Heim finden. Ach, aber auch in der neuen Wohnung wollte sich keine Ruhe einstellen. Irgendein Spaßvogel hatte doch tatsächlich deinen Namen und deine Telefonnummer auf sämtlichen WCs der Umgebung mit dem Vermerk "Lüsterne Hausfrau braucht es täglich..." verewigt und deine Anzeige in einschlägigen Magazinen veröffentlicht. Dir raubte es den Schlaf und deinem neuen Ex-Freund die Nerven. Und warum das alles? Erinnerst du dich noch an den kleinen Jungen, dem du in der zweiten Klasse den Füller weggenommen hast? Nicht? Er sich aber an dich...

Beichthaus.com Beichte #00019940 vom 28.12.2006 um 03:05:05 Uhr (68 Kommentare).

Gebeichtet von Sabby
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In der Drachenhöhle

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Arbeit Bahn & Co.

Ich beichte, dass ich Spaß an meinem Beruf habe; ich bin Zugchef im Nah- und Fernverkehr. Habe stets ein eingeschworenes Team von ZugbegleiterInnen um mich herum und geniesse es, in die schreckgeweiteten Augen von ertappten Reisenden ohne gültigen Fahrausweis zu sehen. Letzte Woche hatte ich eine junge Zugbegleiterin an meiner Seite, die gerade erst die Ausbildung hinter sich hatte. Wir waren auf der Strecke von Fra****** nach Ham**** unterwegs. Nach der Abfahrt in F. wurde wieder Vollkontrolle durchgeführt; alle neuzugestiegenen Reisenden wurden überprüft. Unter diesen befand sich - in einem Großraumwagenabteil - auch eine ungeheuer dicke, alte Schachtel, die mit ihrem fetten Hintern glatt zwei Sitzplätze beanspruchte.
Als die Kollegin und ich sie kontrollierten meckerte sie herum, dass es hier im Wagen ja unerträglich heiss wäre, für Sauna hätte sie nicht gezahlt und wir sollten das schleunigst regeln! Ich versprach ihr das sofort in Angriff zu nehmen und drehte das Thermostat im Schaltschrank von 24°C auf 23°C;
nach dem nächsten Halt in Wies***** kamen wir beide wieder durch den Großraumwagen. Schon von weitem keifte uns die alte Vettel entgegen, dass sie um erträgliches Klima gebeten hätte und nicht um Kühlschranktemperatur; ich stellte den Regler also wieder auf 24°C und war richtig gespannt, was dem Drachen beim nächsten Mal einallen würde. Nachdem wir Kob**** verlassen hatten marschierten wir wieder durch den intern bereits "Drachenhöhle" genannten Wagen und... tatsächlich: sie sah sich bereits wieder beifallsheischend um. Dieser Zug mache ja entsetzliche Geräusche, ein ständiges Knarren und Ächzen und Schaukeln... was das denn sei, wollte sie wissen. Als ich ihr dann möglichst laut antwortete dass das immer so sei, bevor ein Zug entgleist nahm ich mit erhobenem Kopf den Beifall der anderen Fahrgäste entgegen. Bis Kö**, als sie ausstieg, schwieg die Dicke eisern. Ich bereue es nicht!

Beichthaus.com Beichte #00019877 vom 26.12.2006 um 21:38:57 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Keine Lust auf Schießübungen

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Faulheit Trägheit Zivi & Bund

Ich war bei der Bundeswehr als Richtschütze auf einem Panzer HS 30. Wir fuhren zum Schießen, ich hatte null Bock. Im hintern Bereich der primitiven Kabine befand sich ein Benzinhahn, diesen schloss ich während der Fahrt, sodass der fahrbare Schrotthaufen schließlich stehen blieb. Nach einigen Startversuchen des Fahrers war die Batterie leer. Heimlich öffnete ich den Hahn wieder. Der Rest der Fahrzeuge fuhr weiter ins Gelände zum Schießen, während die Besatzung unseres Panzers sich einen gemütlichen Vormittag machte, denn bis die Instandsetzung kam und den Motor wieder zum Laufen brachte war es bereits Mittag, so kamen wir gerade noch rechtzeitig zum Mittagessen in der Kaserne an. Ich bereue es nicht, auch wenn ich es hier beichte, ich hasse die Bundeswehr.

Beichthaus.com Beichte #00019449 vom 08.12.2006 um 15:43:03 Uhr (4 Kommentare).

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Unsere Vermieterin ist einfach verschwunden!

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Trunksucht Urlaub Engherzigkeit

Ein paar Freunde und ich haben letztes Jahr beim Skifahren folgendes verbrochen: Wir hatten uns eine Ferienwohnung im Haus einer alten Frau (> 80) gemietet. Ein einem Abend sind wir dann zum Saufen mal nicht weggegangen, sondern haben uns in unserer Wohnung derbst volllaufen lassen. Irgendwann kam ich auf die Idee, wir sollten nackt im Treppenhaus Ski fahren. Danach riss meine Erinnerung ab, genau wie die meiner Freunde. Nachdem wir am nächsten Tag irgendwann wieder zum Leben erwacht waren, tat uns alles weh und wir hatten überall blaue Flecken. Langsam kam die Erinnerung an den letzten Abend zurück und uns wurde klar, dass wir tatsächlich nackt auf Skiern die Treppe runtergefahren waren.

Als wir dann später nach dem Skifahren (diesmal auf der Piste!) wieder in die Pension kamen, fiel uns auf, dass unsere Vermieterin nicht mehr da war. Nach langer Suche erzälte uns schließlich ein Nachbar, "die alte Schachtel" sei verrückt geworden. Sie hätte in der vorigen Nacht die Polizei gerufen und gesagt, es würden nackte Menschen in ihrem Treppenhaus Ski fahren und dabei Tarzanschreie ausstoßen. Man hätte sie dann in die Irrenanstalt gebracht. Wir haben uns dann allerdings nicht getraut was zu sagen, geschweige denn zuzugeben, dass wir das waren. Wir wissen auch nicht was aus der alten Frau geworden ist.

Beichthaus.com Beichte #00019232 vom 26.11.2006 um 03:14:03 Uhr (7 Kommentare).

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Ein richtig geiler Arsch

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Neugier Nachbarn

Ein richtig geiler Arsch
Ich (m/21) habe neulich im Wäschekeller unseres Mehrfamilienhauses richtig geile Unterwäsche auf einem Wäscheständer hängen sehen. Alles schwarz, nur Tangas und sexy BHs. Die Tangas waren recht klein, also ein richtig geiler Arsch. Die BHs mittelmäßig groß. Erst ging ich an ihnen vorbei und dachte nur "Och wie schön...". Beim zweiten Vorbeigehen konnte ich nicht widerstehen und schaute mir einen durchsichtigen Tanga genauer an. Auf einmal wurde ich bei der Vorstellung an den geiler Arsch passend zu den Höschen so geil, dass ich dran roch und ihn mir an meinem harten Schwanz rieb. Ich war wirklich sehr geil, doch dann der Schock: Ich hörte die Kellertür und wollte den Tanga schnell zurück legen, doch dabei viel er runter und in dem Moment erblickte mich die Person, die in den Keller kam. Es war natürlich der passende Arsch zu den Tangas.

Ich sag es euch, das Mädel sah echt geil aus, hatte braune, leicht rötliche offene Haare und braungebrannte Haut und einen Hammer Körper (der kleine Arsch halt) und trug eine Jogginghose und ein Top ohne BH. Also konnte ich ihre leicht harten kleinen Nippel sehen und wurde noch geiler. Als sie mich fragte was ich mit ihren Sachen machen würde, dachte ich mir "jetzt oder nie". Ich sagte ihr die komplette Wahrheit und ihr werdet es nicht glauben: Sie fand es lustig und ließ durchklingen, dass sie auch von mir nicht abgeneigt sei. Nach kurzem komischen Flirt kamen sich unsere Köpfe näher und es war einer dieser Momente, wo beide nicht wissen, ob man sich küssen soll, oder eben nicht. Wir taten es! Schnell merkte ich an ihrer schnellen Atmung, dass sie auch mehr wollte und wir schmissen ein paar Laken aus dem Keller in die Ecke und trieben es wie die Tiere. Wirklich der geilste Sex meines Lebens, in allen Positionen, richtig dreckig. Dabei bin ich 3 mal gekommen und sie 4 mal. Als ich das letzte mal kam, war mein Schwanz tief in ihrem Mund und ich spritze in ihren Hals. Dann mussten wir beide total lachen und wir lagen Arm in Arm nebeneinander auf den Laken und redeten mindestens für eine Stunde. Auch das war wirklich nett. Unglaublich!

Das Ganze ist jetzt 6 Wochen her und nach einigen Wiederholungen dieses Akts (natürlich in unseren Wohnungen) sind wir nun ein Paar. Und es läuft echt gut.

Beichthaus.com Beichte #00019028 vom 17.11.2006 um 05:13:45 Uhr (17 Kommentare).

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