Prügel für den dicken Jungen

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Aggression Gewalt Boshaftigkeit Hass Ernährung

Als ich (m/22) in der achten Klasse war, spielte sich eine dunkle Zeit in meinem Leben ab. Meine Mutter war stark übergewichtig und aß sehr viel und ich bekam kaum etwas und musste hungrig schlafen gehen. Leider war mein Vater weggezogen, weil er es nicht mehr ertrug, dass meine Mutter immer weiter zugenommen hat. Sie war deshalb frustriert und aß absolut hemmungslos. In der achten Klasse gab es dann allerdings einen ganz dicken Schüler. Er aß immer Unmengen an Schokolade in der Pause und war auch sonst sehr faul. Da ich ein schlechtes Bild von meiner Mutter hatte, entwickelte ich so einen Hass auf Dicke. Es fing damit an, dass ich seine Schokolade in den Dreck geworfen habe und ihm mit Schlägen drohte, wenn er mich verpetzt. Weiter ging es mit körperlicher Gewalt. Erst waren es "Gehfehler", aber nach einer Zeit waren es auch Schläge. Natürlich heimlich. Ich hatte so eine unglaubliche Wut auf ihn. Der traurige Höhepunkt war, als ich den eingeschüchterten Jungen zu mir bestellt habe. Endlich wollte ich meiner kranken Fantasie Ausdruck verleihen. "Keiner darf erfahren, dass du hier bist", sagte ich ihm drohend. Wir gingen dann auf eine Wiese und er war den Tränen nahe. Er fragte mich, was ich mit ihm anstellen werde. Ich brüllte ihn aber nur an, dass er rennen solle!


Schon nach einem kurzen Moment war er außer Puste, welch eine Überraschung! Er keuchte und ich schlug auf ihn ein und schrie, er solle gefälligst weiterlaufen. Aber weit kam er auch dieses Mal nicht. Im Glücksrausch nahm ich einen Stock und schlug damit auf ihn ein, damals war es eine Befreiung für mich. Er war wirklich außer Puste und rannte auch nicht weiter. Langsam sah ich ein, dass ich echt zu weit gegangen war, und sagte ihm, er könne jetzt gehen. Geschockt und mit Tränen in den Augen "rannte" er dann weg. Dann nahmen die Schikanen auch ein Ende und ich ließ ihn in Ruhe. Entschuldigt habe ich mich aber nie, weil ich mich einfach zu sehr geschämt habe, um ihm noch einmal in die Augen zu schauen und Entschuldigung zu sagen. Ich trage das schon so lange mit mir herum und leide richtig. Ich war ein furchtbares Monster. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00034540 vom 07.12.2014 um 21:36:48 Uhr (13 Kommentare).

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Die schwarze Katze

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Gewalt Engherzigkeit Schamlosigkeit Tiere

Ich muss etwas beichten, das mir sehr sehr leidtut. Ich habe eine schwarze Katze, die ich sehr liebe, weil sie einen tollen eigenen Charakter hat, auch wenn sie manchmal biestig ist. Niemals würde ich sie schlagen oder Ähnliches. Aber gestern ist es passiert: Wir saßen beim Frühstück und ich habe gar nicht gemerkt, dass sie neben meinen Beinen saß. Das Einzige, was ich plötzlich spürte, waren ihre Krallen in meinem Bein. Das kam so unverhofft, dass ich zugetreten habe. Vor Schreck. So fest, dass die Katze durch die Küche flog. Sie hat sich so erschrocken, dass sie sich verkrochen hat. Ich bin ihr dann gleich hinterher, aber sie war sauer und sah mich nicht an. Das Ganze tut mir so unendlich leid und ich habe ein furchtbar schlechtes Gewissen. Heute Morgen hat sie zwar wieder mit mir geschmust, aber ich denke, dass sie sich das trotzdem merken wird.

Beichthaus.com Beichte #00034534 vom 07.12.2014 um 11:25:47 Uhr (6 Kommentare).

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Vibratoren im Ferienhaus

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Masturbation Sucht Maßlosigkeit

Ich (w/36) besitze ein kleines Ferienhaus, ungefähr 100 Kilometer von uns entfernt. Mein erster Mann ist kurz nach unserer Hochzeit bei einem Unfall gestorben und hat mir dieses nette Kleinod am See vererbt. Vor Kurzem habe ich allerdings eine Ehekrise mit meinem zweiten Mann durchlebt und bin ständig hingefahren, um die Einsamkeit zu suchen. Bedingt durch ständige Streitereien und seine Trinkerei, habe ich schon vor zwei Jahren angefangen, mich selbst zu befriedigen. Das war mit den Fingern immer ganz nett, aber mit der Zeit war mir das zu wenig. Es ist heute über das Internet so leicht, anonym an diverse Geräte zu kommen, die einem das Gefühl vermitteln einen Mann in sich zu haben. Es wurden dann immer ausgefallenere Dinge bestellt. Alle Sex-Artikel habe ich mit in mein Ferienhaus genommen und auch dort gelassen. In diesem Rückzugsrevier konnte ich mich dann ganz meinen Fantasien hingeben und die enorme Sammlung an Befriedigungsgeräten - andere Ausdrücke dafür finde ich ordinär - komplett durchmachen. Ich kam praktisch den ganzen Tag nicht mehr aus dem Bett, das war wie mit einem neuen Partner!


Meine Fantasien gepaart mit wirklich geübten Handgriffen und gut eingesetzten Geräten bescherten mir unzählige Orgasmen. Es ist so, dass ich im Ferienhaus mehr als einen kompletten Schrank voller Sex-Artikel besitze, darunter auch sehr ausgefallene Sachen, mit denen ich Dinge tue, die ich hier nicht beschreiben kann. Ich habe mich mittlerweile von meinem Mann getrennt und lebe wieder bei meiner Mutter. Doch ich fahre immer, wenn ich die Gelegenheit habe, in mein Ferienhaus um mich dort wieder in einen Rausch zu begeben. Problematisch wird nur langsam, dass ich mich tagsüber nur schwer auf meine Arbeit konzentrieren kann und mich schon morgens auf das Ferienhaus freue. Nein, ich sehne mich danach. Ich bin jetzt bereits so weit, dass ich nicht nur übers Wochenende hinfahre, sondern auch meistens mittwochs. Der Drang, noch häufiger hinzufahren, ist allerdings so groß, dass ich es kaum noch unter Kontrolle bekomme. Ich befürchte fast, dass dieser Drang eine Art Sucht ist. Ich muss es einfach loswerden, da ich natürlich mit niemandem darüber sprechen kann. Diese eventuelle Sucht will ich beichten.

Beichthaus.com Beichte #00034525 vom 06.12.2014 um 15:23:02 Uhr (12 Kommentare).

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Das erste Auto

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Maßlosigkeit Selbstsucht Engherzigkeit Auto & Co. Familie

Ich muss mir etwas von der Seele schreiben. Ich habe mit 20 Jahren mein erstes Auto bekommen - mein Vater hat den Großteil des Kaufpreises bezahlt, den Rest habe ich durch mein Erspartes dazugegeben. Ich war damals noch Auszubildende, also hatte ich nicht übermäßig viel Geld. Das Auto war zu diesem Zeitpunkt recht alt, hatte aber wenige Kilometer und schien auch ansonsten gut in Schuss. Leider war in weiterer Folge ständig irgendetwas kaputt. Meist waren das Kleinigkeiten, die zu reparieren waren, aber dennoch hat mich das unglaublich genervt.


Ich habe die Kiste wirklich oft zum Teufel gewünscht und ständig von einem schnittigen BMW oder Audi mit weit mehr PS und besserer Ausstattung geträumt, obwohl ich mir das als Auszubildende nie hätte leisten können. Ich habe manchmal richtig über mein Auto abgelästert. Seit einiger Zeit bin ich ausgelernt und habe mir mittlerweile mein Traumauto gekauft. Jedoch fühle ich mich meinem Vater gegenüber so unglaublich undankbar! Es tut mir von Herzen leid, dass ich das Auto aus Wut oft so schlechtgemacht habe, dass es mir die Tränen in die Augen treibt - denn mein Vater kommt aus einer zerrütteten, armen Familie und hätte in meinem Alter von so etwas nur träumen können!


Mein lieber, gutherziger, großzügiger Papa hat sein Leben lang geschuftet und sich eine Bilderbuchkarriere aufgebaut, durch die er jetzt so gut verdient, dass er mir den Großteil meines ersten Autos finanziert hat. Und das bedeutet mir viel! Ich versuche, so gut es geht, alles wieder gutzumachen. Aber was er mir im Laufe meines Lebens Gutes getan hat, das kann ich ihm nie im Leben zurückzahlen! Ich überlege mir bei jedem Geburtstag, zu jedem Weihnachtsfest, ganz genau was ich ihm schenke und es macht mir eine ungeheure Freude, ihn glücklich zu sehen. Also lieber Papa: Ich danke dir von Herzen, dass du mir zwei Drittel meines ersten Autos bezahlt hast, meine Undankbarkeit tut mir im Nachhinein unfassbar leid! Ich bitte um Absolution dafür, dass ich das Auto so schlechtgemacht habe, denn andere haben es bei Weitem nicht so gut wie ich!

Beichthaus.com Beichte #00034523 vom 06.12.2014 um 14:10:28 Uhr (8 Kommentare).

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Unser Nachbar und das Kamasutra

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Aggression Gewalt Schamlosigkeit Nachbarn

Ich habe eine sehr hübsche Frau. Wir lieben und respektieren uns, es handelt sich um eine wirklich sehr gute Partnerschaft. Wir sind beide Anfang 30 und wohnen in einer großen Stadt in einer Penthouse-Wohnung. Wenn wir nach oben wollen, müssen wir den Lift nehmen. Das Hochhaus hat auch einen Wach- und Portierservice, der unten am Eingang zu finden ist. Um hier zu wohnen, benötigt man schon ein bisschen Kleingeld. Die Wohnung unter uns ist eine Maisonette-Wohnung mit über 300 Quadratmetern und hier kam es unlängst zu einem Verkauf. Der neue Eigentümer bezog die Wohnung selbst - ich habe den Herrn (ca. 60) erst nach einigen Wochen kennengelernt. Meine Frau bereits bei seinem Einzug. Sie arbeitet von zu Hause aus, was sie dem Typ auch erzählt hat. Dieser Nachbar ist anscheinend zu Hause rausgeflogen und hat deshalb diese Wohnung erstanden. Er hat eine Flugschule und ist ziemlich wohlhabend. Meine Frau berichtete mir, dass sie ihn vor dem Haus beim Einzug kennengelernt hatte und sie sich lange unterhielten. Bereits am nächsten Tag brachte der Portier einen Strauß Rosen zu uns. Der Absender war besagter Nachbar. Dann kamen feinste Pralinen, Einladungen fürs Theater, zum Weihnachtszirkus und so weiter. Es hing immer eine Karte dran, dass er sich freuen würde, wenn er eine Begleitung zu diesen Veranstaltungen hätte.


Meine Frau muss ja zwingend mit dem Aufzug fahren, wenn sie nicht die Feuertreppe nehmen will, daher fährt sie natürlich mehrmals täglich hoch und runter. An der Wohnung des Nachbarn stoppt er meist und er steigt scheinbar zufällig zu. Dann beginnt er sofort eine Unterhaltung und fragt, wie die Pralinen waren und so weiter. Meine Frau hatte ihm bereits nach dem zweiten Geschenk klar gesagt, dass sie mit ihrem Mann zusammenwohnt und sie kein Interesse daran habe, mit ihm auszugehen oder Geschenke anzunehmen. Sie wirft ihm daher in letzter Zeit alles zurück in den Briefkasten. Aber er hat wohl nie mit dem Gedanken gespielt, aufzuhören. Als ich nach einer zweiwöchigen Geschäftsreise wieder nach Hause kam, habe ich ihn angetroffen und zur Rede gestellt. Er meinte, dass er sich nur einsam fühlt und jemandem eine Freude bereiten möchte. Ich habe es dabei belassen. Heute war ich bereits auf der Autobahn, als meine Frau anrief. Sie berichtete mir, dass sie heute im Aufzug stand, als dieser vor der Wohnung unter uns anhielt und sich die Türen öffneten. Der gute Mann stand vor der Tür, splitternackt mit einer Erektion und entschuldigte sich, das sei ein Versehen gewesen. Als sie wieder zurückkam, erhielt sie vom Portier ein nett verpacktes Päckchen. Darin befand sich ein überdimensional großes Buch: "Die Lehre des Kamasutra". Es hatte einen teuren, geprägten Ledereinband und kostete bestimmt einen Batzen Geld. Auf dem angehängten Kärtchen von meinem Nachbarn stand: "Ganz neue Inspirationen - das ist wirklich hochinteressant - bitte schnell lesen."


Während mir meine Frau dies berichtete, hatte ich bereits die Autobahn verlassen und machte mich auf dem Weg nach Hause. Dort habe ich mir das Buch geschnappt und bin runtergefahren - auf mein Klingeln öffnete er mir sogar. Ohne Vorwort knallte ich ihm das Buch ins Gesicht, sodass seine Nase hörbar brach und er wie vom Blitz getroffen umkippte. Dort lag er dann und war noch ziemlich benommen. Ich habe ihm gesagt, dass er bei jeder weiteren Belästigung noch mehr Prügel von mir bekommt. Das war vor einer Stunde. Meine Frau lehnt jegliche Gewalt ab und ist daher ziemlich enttäuscht von mir. Sie meinte, wir hätten nach den heutigen Vorfällen die Polizei einschalten sollen. Ich beichte, dass es mich drängt, ihm nochmals Gewalt anzutun.

Beichthaus.com Beichte #00034521 vom 06.12.2014 um 13:22:46 Uhr (10 Kommentare).

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