Ich zerstöre meine Familie

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Begehrlichkeit Lügen Ehebruch Verzweiflung Familie

Ich muss schon wieder beichten. Man kann diese Beichte hier als zweiten Teil meiner ersten Beichte 00035540 sehen. Seit über einem Jahr bin ich unwiderruflich und mit äußerster Vehemenz in meine Arbeitskollegin verliebt. Leider wurde es nach ihrem Urlaub nicht besser. Wir haben uns in der Zwischenzeit mehrmals heimlich getroffen. Allerdings ist nie etwas passiert. Kein Sex, kein Fummeln, kein Knutschen, noch nicht mal Händchen halten. Meist haben wir nur gequatscht, Kaffee getrunken und blöde Witze gemacht. Letztes Jahr zur Weihnachtsfeier habe ich ihr von meinen Gefühlen erzählt. Sie hat mir gegenüber geäußert, dass sie nicht so empfindet, allerdings klang das alles sehr nach einer Schutzbehauptung. Ich bin in den letzten Wochen immer wieder unsere Mails und Chats durchgegangen. Anhand dessen, was sie schreibt und wie sie es schreibt, gehe ich davon aus, dass sie die gleichen Gefühle für mich hat. Ich bin mit fast sicher, dass sie nur darauf wartet, dass ich mich von meiner Frau trenne.

Dies habe ich mir in einer dunklen Stunde auch dieses Jahr vorgenommen. Nur leider bin ich zu feige, diesen Schritt und Schnitt tatsächlich zu tun. Nur der Gedanke daran treibt mir die Tränen in die Augen. Ich möchte meine Frau nicht verletzen, was zwangsläufig geschehen würde. An allermeisten tut es mir für unser gemeinsames Kind leid. Er hat es so schon nicht leicht, und ich habe Angst, dass ihn die Trennung völlig aus der Bahn werfen könnte. Somit drehe ich mich seit über einem halben Jahr in einem Gefühlskarussell, welches seinesgleichen sucht. Das Schlimme daran ist, dass ich niemanden habe, dem ich mich anvertrauen kann, da ich keinen damit belasten möchte. Das macht es umso schwerer für mich. Es tut mir einfach wahnsinnig leid, mich und meine Familie in diese Situation gebracht zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00038382 vom 16.06.2016 um 10:10:21 Uhr (26 Kommentare).

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Hilfe, ich bin nur seine Putzfrau

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Verzweiflung Masturbation Partnerschaft

Letzte Nacht habe ich mich selbst befriedigt und es hat sich toll angefühlt. Viel intensiver als mit meinem Freund. Er ist immer so unsensibel und denkt nur an sich. Für ihn bin ich nur eine Muschi, die für ihn kocht und sauber macht. Außerdem darf ich auch eigentlich nicht masturbieren, denn in seinen Augen hat eine Frau so etwas nicht zu machen. Eigentlich wünsche ich mir schon lange, ihn zu verlassen und einmal habe ich es auch tatsächlich geschafft. Aber er hat mir mein Leben und das all meiner Freunde und meiner Familie zu Hölle gemacht. Es ging sogar so weit, dass Autos angezündet und Haustiere vergiftet wurden. Auch die Polizei hat wenig machen können, da er nie richtige Beweise hinterlassen hat. Das ging so lange, bis ich wieder zu ihm zurückging, auch zum Wohle meiner Lieben. Ich bin so schwach und das tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00038366 vom 13.06.2016 um 16:55:49 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Wie die Mutter, so die Tochter

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Falschheit Schule Schwangerschaft

Wie die Mutter, so die Tochter
In meiner Klasse befindet sich eine junge Dame (ich bezeichne sie mal als eine, aus Höflichkeitsgründen), die ein ungewolltes Wunder in sich trägt. In der Pause verkündete sie den anderen ihr Glück, was mich ein wenig erzürnte und Unverständnis in mir auslöste, da eine Schwangerschaft in diesem Alter (gerade 17) nichts ist, womit man prahlen sollte. Als wir beide alleine waren, fragte sie mich, ob ich einen guten Namen wüsste, da ich einen ihrer Meinung nach guten Geschmack hätte. Darauf erwiderte ich etwas, was im Nachhinein ziemlich unüberlegt war. Der "Name" Suka entwich mir. Ich sagte, es passe irgendwie zur ihr und beschreibe auch die Persönlichkeit ihrer Familie (dazu muss man wissen, dass ihre Mutter damals nicht viel älter war).

Das große Problem ist, dass Suka polnisch ist und so viel wie Schlampe bedeutet. Und das noch größere Problem ist, dass sie sagte, der Name sei eine schöne Idee und sie ziehe es in Erwägung für den Fall, dass es ein Mädchen würde. Nun ist mir ein wenig bange, wie man sich vorstellen kann. Inständig hoffe ich, dass später nichts auf mich zurückfällt, hoffentlich vergisst sie den Namen oder findet einen anderen. Ich schäme mich für diesen kurzzeitigen Kontrollverlust und ebenso schäme ich mich dafür, dass ich so etwas sagte, nachdem ich ihrer Ansicht nach doch einen guten Geschmack hätte. Als geschmackvoll kann man das nicht gerade einschätzen.

Beichthaus.com Beichte #00038364 vom 12.06.2016 um 05:08:11 Uhr (27 Kommentare).

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Blowjob mit Konsequenzen

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Fremdgehen Dummheit Waghalsigkeit Prostitution Gesundheit

Ich (m/22) bin ein richtiges Arschloch! Ich habe wahrscheinlich meine Freundin infiziert, mit der ich schon seit drei Jahren zusammen bin. Letzten Freitag war ich wieder mal mit meinen Jungs was trinken. Aus einem Bisschen wurde dann aber leider viel zu viel. Ich war […]
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Beichthaus.com Beichte #00038353 vom 09.06.2016 um 12:08:31 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Warum waren meine Eltern nicht strenger?!

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Begehrlichkeit Ungerechtigkeit Familie Gesellschaft

Ich (w/34) bin in einem liberalen Elternhaus aufgewachsen. Meine Eltern sind typische "Alt-68-iger", die ihr mittlerweile bürgerliches Leben als verrentete Pädagogen genießen. Meine Schwester und ich wurden ebenso erzogen. Jeder durfte sich ausleben, Kleidung und Frisuren seiner Wahl tragen und sich in seinem Traumberuf verwirklichen. Oft träume ich jedoch von einem mehr konservativen Elternhaus. Ich hätte mir gewünscht, dass Leistung in meiner Kindheit mehr gezählt hätte und man nicht für den letzten Platz in Wettbewerben oder in der Schule noch ein Lob bekommen hätte. Gerne wäre ich die Tochter eines Patriarchen, die sich gewissen gesellschaftlichen Verpflichtungen fügen muss und das Erbe ihres Vaters antreten darf.

Beichthaus.com Beichte #00038345 vom 07.06.2016 um 20:19:19 Uhr (10 Kommentare).

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