Verliebt in den Vater meines Schwiegersohns

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Begehrlichkeit

Ich (w/46) beichte, dass ich total auf den Vater vom langjährigen Freund meiner Tochter stehe. Er kommt wie mein Mann aus Westafrika und ist einfach ein Bild von einem Mann. Groß, gut gebaut, sympathisch, witzig und eine magnetische Ausstrahlung. Mit meiner Tochter und ihrem Freund scheint es ernst zu sein, ich kann mir vorstellen, dass sie heiraten werden. Obwohl sie ein perfektes Paar sind und der Junge sehr intelligent, gebildet, ambitioniert, sympathisch und einfach ein Traumschwiegersohn ist, hoffe ich, dass sie nicht zusammenbleiben, da meine Angezogenheit von diesem umwerfenden potenziellen Schwiegervater eine Gefahr für meine Ehe darstellt und ich ihm nicht widerstehen könnte, sollte sich eine Gelegenheit bieten.

Beichthaus.com Beichte #00035597 vom 30.04.2015 um 08:35:39 Uhr (13 Kommentare).

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Ich putze besser als die Putzfrau!

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Rache Unreinlichkeit Arbeit

Ich putze besser als die Putzfrau!
Ich (m/38) habe die Putzfrau gemobbt. In meinem Büro liegt PVC-Fußboden, der dreckig ist, noch vom letzten Umbau vor einem Jahr. Die Putzfrau - darauf angesprochen - gibt mir zur Antwort "Junger Mann, ich gehe in einem halben Jahr in Rente, da fange ich doch hier keine Grundreinigung mehr an!" Also machte ich mit Spülmittel aus der Teeküche eine der PVC-Fliesen so sauber, als wäre sie neu. Nun strahlte eine Fliese aus dem Dreck der Umgebung heraus. Was für ein Theater, aber es kam Tage später einer von der Reinigungsfirma mit einem elektrischen rotierenden Bohnerbesen und hat alles richtig sauber gemacht. Aber die Frau tut mir doch leid.

Beichthaus.com Beichte #00035596 vom 30.04.2015 um 07:44:24 Uhr (12 Kommentare).

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Die Klagen unserer Horrornachbarn

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Zorn Hass Engherzigkeit Nachbarn

Als ich noch ein Jugendlicher war, zog ein älteres Ehepaar in unser Nachbarhaus ein. Vorher hatte eine nette alte Dame darin gewohnt, die leider ziemlich plötzlich verstorben war. Schon am Tag des Einzuges kam die Frau klingeln, und erzählte meinen Eltern, dass unser Gartenhäuschen zu nahe am Zaun stand, und auch die Äste irgendeines Baumes angeblich kurz davor waren, über besagten Zaun zu ragen. Sie setzte uns in herrischem Tonfall eine Frist, bis wann wir das beides behoben haben sollten. Mein Vater maß nach, und stellte fest, dass das Gartenhaus tatsächlich, je nachdem wie man den Zollstock ansetzte, zwei bis drei Millimeter zu nahe am Zaun stand, allerdings hätten die Nachbarn, um das derart korrekt nachmessen zu können, verbotenerweise unser Grundstück betreten müssen, und diese paar Millimeter waren auf den vorgeschriebenen zwei Metern Abstand vernachlässigbar. Wir begannen also, nur den Baum zu verschneiden, was sie murrend zur Kenntnis nahmen. Einige Wochen später beobachtete ich den Mann, wie er mit einem Maßband und einer Wasserwaage in unserer Einfahrt herumrannte, dachte mir aber nicht viel dabei. Anschließend bekamen wir jedoch Post vom Anwalt, in der wir beschuldigt wurden, unsere Entwässerung auf das Nachbargrundstück zu leiten.


Es begann ein langwieriges Gezerre mit einem Haufen Gutachtern, die uns allerdings irgendwann eine korrekte Entwässerung attestierten. Wiederum einige Zeit später, wir grillten abends im Garten, kam die Polizei vorbei, und sagte, gegen uns läge eine Anzeige vor, und wir sollten uns leiser verhalten. Das ältere Ehepaar stand indessen provokativ in ihrem Garten und beobachtete uns, wie wir angesäuert den Grill wegräumten und uns von der Terrasse verzogen. Wir bekamen im Anschluss mit, dass sie auch andere Nachbarn regelrecht terrorisierten und sich irgendwelche eingebildeten Vergehen notierten, um anschließend entweder ihren Anwalt, oder direkt die Polizei zu informieren. Als Lieblingsopfer hatten sie sich jedoch einen Hundehalter von schräg gegenüber auserkoren, der ihnen schon alleine wegen des Hundes suspekt war. Am Anfang war im Schnitt zwei Mal in der Woche die Polizei bei dem Ärmsten, wegen Ruhestörungen, Ordnungswidrigkeiten, etc. Selbst die Polizei merkte aber recht bald, dass es sich bei dem älteren Ehepaar um klassisches Denunziantentum handelte, und so wurden deren Beschwerden glücklicherweise nicht mehr wirklich ernst genommen.


Eines Tages flexte der Mann in der Einfahrt Steine, als ihm die Scheibe der Flex brach, und ihm ein Stück seines Fingers abtrennte. Es blutete schlimm und mein Vater war der Ersthelfer. Er sammelte das Stück Finger auf, verband die Hand, und fuhr mit dem Nachbarn ins Krankenhaus, wo ihn die Ärzte wieder zusammenflickten. Zwei Wochen später bekam mein Vater eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung. Er hätte korrekterweise den Krankenwagen rufen sollen und er wurde des angeblich falschen Anlegens des Verbandes bezichtigt. Außerdem habe er das Stück Finger nicht geeist. Natürlich verlor der Nachbar sang- und klanglos die Schmerzensgeldklage, aber mein Vater war daraufhin stinkwütend und sagte unserem Nachbarn unverhohlen ins Gesicht, dass er beim nächsten Mal keinen Finger krumm machen würde, um ihm zu helfen, und wenn er sich das komplette Bein abflexen würde. Wie es der Zufall wollte, passierte dem Nachbarn etwa eineinhalb Jahre später ein weiteres übles Missgeschick. Er rammte sich beim Reparieren der Dachrinne einen riesigen Schraubenzieher ins Auge. Ich war im Garten und sah es direkt mit an. Anstatt zu helfen, ging ich jedoch schnell ins Haus. Er schrie, heulte erbärmlich und wand sich vor Schmerz, doch ganz plötzlich war niemand von den Nachbarn mehr draußen. Seine Frau hörte ihn offensichtlich nicht, und so lag er bestimmt zehn Minuten winselnd mit dem Schraubenzieher im Auge in seinem Garten herum, bis seine Frau ihn schließlich fand. Dummerweise machte sie aus Unwissenheit auch noch das Schlimmste, was man machen kann, und entfernte ihm den Schraubenzieher.


Nach weiteren zehn Minuten traf der Notarzt ein, und der Mann landete im Krankenhaus, wo er wegen der Verletzung irgendeines Gefäßes gleich noch einen leichten Schlaganfall erlitt. Die beiden zeigten daraufhin wahllos uns Nachbarn wegen unterlassener Hilfeleistung an, aber hatten natürlich keinen Erfolg, da sie nicht nachweisen konnten, dass wir das Ganze überhaupt mitbekommen hatten. Der Mann war danach auf einem Auge blind und konnte keine Treppen mehr steigen, also zogen sie gezwungenermaßen wieder aus ihrem Haus aus, natürlich erst, nachdem sie den behandelnden Arzt wegen angeblicher Kunstfehler zivilrechtlich belangt, und wieder einmal verloren hatten. Das Tragische daran ist, dass, hätte die Frau den Schraubenzieher nicht entfernt, er wohl weder den Schlaganfall gehabt, noch sein Augenlicht eingebüßt hätte. Wirklich ausnahmslos jeder im Wohngebiet hätte das gewusst, und der hundebesitzende Lieblingsfeind des Ehepaares war sogar Augenarzt. Er selber kann zwar von dem Unfall wegen der Lage seines Hauses nicht viel mitbekommen haben, aber es gab sicherlich noch einige Nachbarn außer mir, die das Unglück gesehen haben, und ihn hätten alarmieren können. Andererseits denke ich, dass ihm dadurch an mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Kunstfehler-Prozess erspart geblieben ist. Heute tut mir der Mann leid, denn ich vermute, dass er selbst ziemlich unter dem Pantoffel seiner Frau stand, denn die eigentliche Meckerzicke war wohl sie.

Beichthaus.com Beichte #00035590 vom 29.04.2015 um 15:50:06 Uhr (15 Kommentare).

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Glory Hole

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Neugier Peinlichkeit Ekel Masturbation

Ich (m/34) muss etwas aus meiner Vergangenheit beichten. Damals war ich in meiner wildesten Studentenphase in einer Diskothek, um ins Wochenende hineinzufeiern. Nach ein paar Gläsern verspürte ich den Drang, meine Blase zu entleeren und ging in eine freie Kabine. Schon beim Betreten fiel mir das Loch in der Trennwand auf, welche sich in Hüfthöhe befand, machte aber keine Anstalten, die Kabine zu wechseln. Ich dachte mir dabei nichts, schließlich war es unwahrscheinlich, dass jemand sein Glied da reinstecken würde. Doch ich bemerkte die Person nicht, die sich eine Kabine weiter befand. Nachdem ich runtergespült hatte und meine Hose wieder hochziehen wollte, sah ich tatsächlich ein hartes Etwas das Loch passieren. Wie in Schockstarre wusste ich darauf nicht zu reagieren. Wäre ich wortlos rausgegangen, hätte es vielleicht unangenehm für meinen Kabinennachbarn werden können. Andererseits konnte ich auch nicht einfach jemand Fremdes einen blasen. Sekunden später hieß es dann: "Na, willst du doch nicht?" Zugegeben, ich hatte damals schon irgendwie den Wunsch gehabt, einen Mann oral zu verwöhnen. Wahrscheinlich war es die Neugier, die die Sache erst interessant machte.


Also nahm ich das Ding in den Mund, frei nach dem Motto "Probieren geht über studieren". Es war weniger ekelhaft als gedacht. Okay, ein wenig konnte ich den Uringeschmack schmecken, aber ansonsten konnte ich nicht meckern. Mit fortschreitender Orgasmuslautstärke meines Beglückten ahnte ich schon die Ejakulation. Doch bevor ich ihn drauf hinweisen wollte, nicht in mich zu spritzen, war es schon geschehen. Er spritzte die komplette Ladung in meinen Hals, weswegen schlucken unabdingbar war. Danach verließ ich schnell die Kabine, um Augenkontakt mit dem Fremden zu vermeiden. Daraus wurde nichts, denn mein Kollege war genauso schnell. Wir schüttelten uns noch die Hände, was für mich wirklich peinlich war. Für mich war die ganze Geschichte so unangenehm, dass ich diese Verkettung unglücklicher Umstände schnell vergessen wollte. Jetzt muss ich sagen, ich habe es bis heute nicht verarbeiten können. Fast jeden Tag muss ich mir an die Stirn hauen, weil ich einfach nur naiv war. Man stelle sich vor, der Typ hätte eine Geschlechtskrankheit gehabt. Auch missfällt es mir, dass ich so jemanden nicht zusammengeschrien habe, da er sein Teil einfach da reinschob. Wenn er das schon tut, könnte er es auch bei einer jungen Frau machen, so pervers, wie er war. Vielleicht habe ich einen potenziellen Vergewaltiger davonlaufen lassen? Jedenfalls bitte ich um Absolution, da man es hoffentlich als Jugendsünde bezeichnen kann.

Beichthaus.com Beichte #00035588 vom 29.04.2015 um 14:37:35 Uhr (26 Kommentare).

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“Beichte

Mein Freund und seine Ex

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Fremdgehen Lügen Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft Wiesbaden

Ich (w/31) möchte beichten, dass ich eine Gelegenheit dazu hatte, in dem Telefon meines Freundes zu lesen, als er nicht da war. Ich weiß auch, dass man das nicht macht und ich respektiere auch die Privatsphäre anderer
Menschen, aber ich war zu dem Zeitpunkt ziemlich verzweifelt und wusste einfach nicht weiter. Ich bin eifersüchtig, es hält sich in Grenzen, aber bei mir ist es so, dass ich meistens recht habe, wenn ich ein Bauchgefühl bzw. eine Vermutung habe. Also habe ich in seinem Telefon gelesen und vorerst war alles okay, er hatte viel Kontakt zu anderen Frauen, aber dies beunruhigte mich nicht so extrem, wie der Chat mit der "Geliebten Ex-Freundin". In diesem standen Sachen drin, wie: "Ich liebe dich", "als Wiedergutmachung kannst du mich ja küssen", und andere Schwärmereien. Komischerweise habe ich nur die Aufforderungen von ihm gelesen, sie schrieb nichts dazu.


Ich war sehr empört, zuerst liefen in meinem inneren Auge Bilder ab, wie sie sich treffen etc. Aber das wäre - meiner Meinung nach - unmöglich mit seinem Beruf, er muss viel Arbeiten. Natürlich denkt ihr euch bestimmt: "Klar, Arbeiten..", ich denke mir eben dasselbe. Ich habe sie in meinen Gedanken ganz böse bluten lassen, aber dann habe ich mich gefragt warum. Ich habe nicht geweint, ich habe nicht mal Wut oder Trauer empfunden, sondern einfach nur wieder der Gedanke "Oh nein, schon wieder so einer!" Dabei muss ich sagen, dass wir seit über einem Jahr zusammen sind. Wie der Zufall es will, meldete sich in diesem Augenblick ein sehr alter Freund und alte Flamme. Wir haben miteinander geschrieben, geredet, telefoniert - und es war wie damals diese Vertrautheit, natürlich habe ich ihm auch erzählt, was ich gelesen habe. Seine Antwort war: "Dieser Mann ist nichts für dich."


Ich habe sogar bei einer Unterhaltung mal zu dem Thema Fremdgehen gelenkt, und habe ihm eine "Story" erzählt, die angeblich meine Freundin erlebt hat. Und dann habe ich das Ganze ein wenig an uns verglichen, und seine Antwort war zu erwarten: "Ich würde niemals fremdgehen" und ich sah in seine Augen und dachte mir nur: "Du miese Ratte!" Jetzt treffe ich mich mit meinem alten Freund, wir haben viel Spaß zusammen, aber sexuell ist noch nichts gelaufen, weil ich mir unsicher bin, was ich machen soll. Spreche ich meinen Freund drauf an, lässt er den Chat verschwinden, redet sich raus und meckert mich dann an, weil ich heimlich im Telefon gelesen habe. Ich bin also bei beidem die Gelackmeierte. Ich bereue es sehr. Und hoffe zu einer baldigen Lösung, weil im Gegensatz zu meinem Freund habe ich ein Gewissen, das mir sagt, dass man seinen Partner nicht mit solchen Texten betrügt.

Beichthaus.com Beichte #00035586 vom 29.04.2015 um 01:34:40 Uhr in 65183 Wiesbaden (Dotzheimerstraße) (21 Kommentare).

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