Bereits verheiratet

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Betrug Ehebruch Habgier Mannheim

Mein Freund weiß nicht, dass ich (w/31) verheiratet bin. Vor rund 10 Jahren bin ich eine Scheinehe eingegangen. Ein Ägypter bot mir damals 60.000 D-Mark dafür, ohne weitere Verpflichtungen, an. Das war eine Menge Geld für mich. Heute schäme ich mich dafür und versuche, alles wieder rückgängig zu machen. Was leider auch wieder viel Geld und Nerven kostet.

Beichthaus.com Beichte #00025868 vom 15.03.2009 um 14:13:04 Uhr in Mannheim (12 Kommentare).

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Limoflaschen mit speziellem Inhalt

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Drogen Faulheit Ekel

Ich (m/20) möchte beichten, dass ich seit ungefähr drei Jahren nachts nicht mehr auf Klo gehe, sondern in leere Wasserflaschen uriniere. Dies tue ich, weil ich in der Regel drauf bin und nachts nicht alle 10 Minuten aufs Klo rennen kann, denn das liegt direkt neben dem Schlafzimmer meiner Eltern. Die wissen halbwegs Bescheid und sollen so wenig wie möglich von dem Scheiß mitkriegen. Ist vielleicht ein bisschen paranoid, aber Vorsicht ist besser als Nachsicht. Meine Freundin war allerdings nicht sehr begeistert, als ich ihr vor drei Monaten in letzter Sekunde eine halb volle Flasche der vergangenen Nacht aus der Hand riss. Hätte vielleicht keine Limo-Flasche nehmen sollen. Die anschließende Diskussion kann man sich ja vorstellen... Null Verständnis diese Weiber! Zum Glück hat sie seit Kurzem eine eigene Wohnung und pennt so gut wie gar nicht mehr bei mir und neuerdings wird jede Limo kritisch betrachtet, bevor sie sich traut, daraus zu trinken. Mann, das wird mir ein Leben lang vorgehalten werden! Ich schäme mich nicht, im Gegenteil, ich kriege das Grinsen schon das ganze Schreiben über nicht aus dem Gesicht. Bin halt praktisch veranlagt.

Beichthaus.com Beichte #00025866 vom 14.03.2009 um 03:47:02 Uhr (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wie Drogen Leben zerstören

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Drogen Sucht Lügen Verzweiflung Familie Koblenz

Ich (m/20) möchte beichten, dass ich drogensüchtig bin. Mit 14 habe ich das erste mal gekifft, seit ich 15 bin tue ich es jeden Tag. Zurzeit bin ich in der 13. Stufe eines Beruflichen Gymnasium und probiere seit 2 Jahren aufzuhören, doch länger als 2 Monate halte ich es nicht aus. Außerdem nehme ich auch seit ich 15 bin Chemie (Speed/XTC), anfangs nur am Wochenende zum Feiern, seit knapp 3 Jahren aber auch fast jeden Tag. Habe mich so daran gewöhnt "druff" für Arbeiten zu lernen, dass es ohne nicht geht. Habe das Ganze immer nach dem Motto gehandhabt, dass so lange im "echten Leben" alles glatt läuft alles in Ordnung ist. Hatte auch nie geglaubt von THC süchtig werden zu können, als vor 2 1/2 Jahren aber der Punkt kam, an dem es mir klar wurde, war es leider schon zu spät. Meine Eltern wissen auch seit einem Jahr bescheid und unterstützen mich nach Leibeskräften. Ich schäme mich so vor ihnen! Wie oft habe ich meiner Mutter versprochen aufzuhören. Es zerreist mir jedes mal das Herz, wenn ich meinen erneuten Rückfall eingestehe, kann ihnen dann tagelang nicht in die Augen sehen. Habe mich entschlossen im Sommer nach meinem Abi in Therapie zu gehen (1/2 Jahr), weil ich es so einfach nicht auf die Reihe kriege. Ich habe auch überhaupt keine Lust mehr mit den Leuten rumzuhängen oder Feiern zu gehen. Es kotzt mich sogar richtig an! Überall ist das gleiche Elend am ablaufen, es macht mich kaputt zu sehen wie Freunde aus der alten Clique "hängenbleiben", ein ehem. ganz lieber Junge ist wegen der Scheiße jetzt schizophren (hört Stimmen wie beim "Weißen Rauschen"). Er ist jetzt jemand komplett anderes und um ehrlich zu sein, habe ich ihn aufgegeben. Ich ertrage noch nicht einmal seine Gegenwart. Gebe mir auch teilweise die Schuld dafür, dar ich immer mit dem gebührenden Respekt an die Sache ran gegangen bin, mir nicht von Anfang an 5 Teile in der Disco gegeben habe, sondern langsam meine körperlichen und geistigen Grenzen ausgelotet habe, konnte mein Konsumverhalten mit der Zeit den Eindruck erwecken das ich alles wahllos in mich reinpfeife. Was mir auch den Spitznamen Trichter einbrachte, da ich nie genug bekam. Aber nur weil ich meine Grenzen kannte und wusste, dass ich es aushalten werde. Mittlerweile bin ich auch der Einzige aus der alten Clique, der noch seinen Führerschein besitzt. Was recht ironisch ist, da ich zeitgleich mit meinem ersten Führerschein (25er) begonnen habe täglich zu kiffen. Wenn es hoch kommt, war ich höchstens auf 10% meiner gefahrenen Strecke nüchtern unterwegs.

Beichthaus.com Beichte #00025850 vom 11.03.2009 um 03:47:58 Uhr in Koblenz (13 Kommentare).

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Leckerer Käse aus dem Supermarkt

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Diebstahl Habgier Leipzig

Ich habe geklaut! Zugegeben, das tut man nicht. Aber ganz ehrlich, haben wir das nicht alle schon einmal? Jugendsünden sollte man schnell vergessen und den eigenen Kindern diese vorenthalten, unter Verschluss halten ein Leben lang, damit kein falsches Bild entsteht. Ganz nach dem Motto: Was du nicht weißt, macht dich nicht heiß. Aber ich werde mein kleines Geheimnis jetzt einmal preisgeben. Ich war noch in der Lehre. Jeden Tag in der großen Pause gingen wir hinaus, zum Bäcker oder in die HO. Nur kurz zur Info, diese gibt es heute nicht mehr. In der DDR war sie auch unter dem Namen Hol Fix bekannt. Dem Namen hat sie alle Ehre gemacht. Ich habe fix mal etwas geholt. Geld hatte ich als Lehrling allerdings nicht viel, Hunger jedoch um so mehr und die feinen Leberwurststullen, die Mama täglich mitgab, waren in den ersten Pausen schon vertilgt.

Der Schultag war aber unendlich lang. Aber es gab ja preiswerte Semmeln zu DDR Zeiten. Trockene Brötchen schmecken jedoch nicht. Ich liebte Schmelzkäse. Aber für diesen reichte mein Geld leider nicht. Geht ja ziemlich an den Geldbeutel, jeden Tag ein Stück Käse zu holen. Das läppert sich. Also habe ich zögernd vor dem Regal gestanden, dies und das betrachtet, den Käse geschnappt und schnell in der Tasche meines hellblauen Anoraks verschwinden lassen. Mit einem Brötchen im Einkaufskorb bin ich dann an die Kasse und habe dieses bezahlt. Weil das einmal so prima klappte, habe ich das natürlich öfters wiederholt und bin niemals erwischt wurden. Nun ist es heraus, mein kleines Geheimnis und ich hoffe es bleibt unter uns. Sonst werde ich heute noch rot vor Scham.

Beichthaus.com Beichte #00025843 vom 09.03.2009 um 21:30:52 Uhr in Leipzig (7 Kommentare).

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“Beichte

Die Best-of-DVD meiner Nachbarn

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Neugier Masturbation Falschheit Nachbarn Stuttgart

Die Best-of-DVD meiner Nachbarn
Seit Jahren ist es drei Mal in der Woche dasselbe Ritual. Ich (m/22) beobachte meine Nachbarn (beide rund 35 Jahre alt) nebenan, wie sie Sex haben. Mein Zimmerfenster ist nur wenige Meter schräg gegenüber von ihrem. Wenn ich höre, wie sie meist zwischen 22:00 und 23:00 Uhr das Fenster aufmachen, weiß ich, was jetzt kommt. Selbst im Winter machen sie dabei das Fenster auf, da es jedes Mal eine langwierige Session wird. Den beiden wird im Bett niemals langweilig. Immer wieder wird etwas Neues ausprobiert. Sie bemühen sich anfangs immer leise zu sein, was ihnen aber dann kaum gelingt. Auch die Schlafzimmerlampe bleibt immer hell erleuchtet. Früher habe ich noch hinter meiner Gardine gehockt. Mit der Zeit wollte ich jedoch mehr. So habe ich mittlerweile eine Videokamera, die ich mit Stativ so ausgerichtet habe, dass ich das gesamte Spektakel sehen kann. Ich setze mich dann bequem in meinen Sessel und schauen live auf meinem Fernseher dem Treiben zu. Ein paar Kumpels waren auch schon bei mir, um das mitzuerleben. Sie beneiden mich. Ich habe auch schon eine Best-of-DVD zusammengestellt und an meine Kumpels verkauft. Irgendwie schäme ich mich dafür und kann den Beiden auch nicht so richtig in die Augen schauen, wenn ich sie auf der Straße sehe. Aber ich kann diese Situation, die sich mir bietet einfach nicht ignorieren.

Beichthaus.com Beichte #00025829 vom 08.03.2009 um 16:17:59 Uhr in Stuttgart (40 Kommentare).

Gebeichtet von Tamino aus Melsungen
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