Das Ortseingangsschild

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Trunksucht Diebstahl Vandalismus

Als ich das letzte Mal auf der Kirmes in einem Dorf in der Nähe war, habe ich mal wieder voll einen über den Durst getrunken. Als ich mich dann total besoffen auf den Heimweg gemacht habe, kam mir irgendwie der Gedanke, ich müsse noch ein Souvenir mitnehmen. Also habe ich das schon etwas gealterte Ortseingangsschild aus der Halterung gerissen und mitgenommen. Es liegt jetzt bei mir im Schrank und ich habe ein verdammt schlechtes Gewissen wegen der Sache. Tut mir Leid für die kleine Gemeinde, die unter meinen betrunkenen Allüren hat leiden müssen.

Beichthaus.com Beichte #00028472 vom 04.01.2011 um 17:36:00 Uhr (15 Kommentare).

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Zivilstreife

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Falschheit Lügen Polizei Last Night

Zivilstreife
Ich muss jetzt auch mal etwas loswerden, was mich immer wieder beschäftigt. Vor ein paar Jahren waren ein Freund und ich am Wochenende unterwegs und wollten zur Abschlussfeier der Realschule meines Bruders. Diese fand am örtlichen Sportplatz statt. Nebenan befindet sich ein Freibad mit einem großen Parkplatz, wo man sein Auto ruhig mal eine Nacht stehen lassen kann. Also haben wir dort geparkt. Als wir am Freibad vorbeiliefen, hörten wir drinnen Stimmen und Gekicher. Nichts Besonderes, da dort nachts andauernd irgendwelche Leute einsteigen und ihren Spaß haben. Ich finde das auch nicht schlimm, habe das auch schon zwei-drei Mal gemacht. Nunja, wir waren guter Stimmung und dachten uns, wir machen uns einen Spaß daraus, den Leuten da drin einen Schrecken einzujagen. Ich kramte meinen alten Zivi-Ausweis aus dem Geldbeutel, polterte ans Tor vom Schwimmbad, gab mich als Zivilstreife aus und befahl den Leuten forsch, zu mir zu kommen. Das taten die tatsächlich und unglaublicherweise hat der viel zu alberne Trick mit dem Ausweis auch noch geklappt.

Man muss dazu sagen, dass es sehr junge Leute waren, wahrscheinlich von der Abschlussfeier und schon etwas betrunken. Zwei Mädels und zwei Jungs. Ich wies sie darauf hin, dass sie sich gerade des Hausfriedensbruchs strafbar gemacht hätten, und verlangte ihre Ausweise. Da alle minderjährig waren, meinte ich zu meinem Kumpel: "Da müssen wir wohl die Eltern anrufen". Kaum fiel dieser Satz hat eins der Mädels bitterlich angefangen zu heulen und uns angebettelt, das nicht zu tun. Sie würde riesigen Ärger bekommen und ihre Eltern seien so streng. Ich lenkte ein und meinte, wir könnten es bei einer mündlichen Verwarnung belassen, wenn sie jetzt sofort rauskommen. Das Mädel war total fertig mit den Nerven und ihre Freunde waren auch etwas geschockt. Lachend zogen wir beide weiter und machten uns noch lustig drüber, dass diese Trottel uns das tatsächlich abgenommen hatten.

Die Rechnung bekam ich etwa eine Stunde später. Ich saß mit meinen Leuten und einem Bier am Tisch und hatte eine gute Zeit, als mir plötzlich ein halber Liter Rotwein-Cola-Gemisch über den Kopf gekippt wurde. Ich drehte mich um und da stand das Mädel mit ihren Kumpels und einem leeren Krug in der Hand. Anfangs waren wir beide noch sauer aufeinander, aber haben bald zusammen über die Geschichte gelacht. Hiermit beichte ich, dass ich mich als Bulle ausgegeben habe und dass ich einem unbedarften Menschen, der nur Spaß hatte, zumindest einen Teil des Abends versaut habe.

Beichthaus.com Beichte #00028471 vom 04.01.2011 um 15:50:17 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Bettler beklaut

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Diebstahl Schamlosigkeit Morallosigkeit Wien

Auf einer der größeren Einkaufsstraßen Wiens (Mariahilfer Straße) finden sich beinahe täglich Bettler, meistens im Rollstuhl oder auf Krücken. Jedenfalls bin ich mal an so einem Typen im Rollstuhl mit einem Trinkbecher von McDonalds vor sich stehend, zum Münzen sammeln, vorbeigegangen. Er hatte vom Knie abwärts keine Unterschenkel mehr. Jedenfalls, ich weiß nicht was mich dazu geritten hat, habe ich nach dem Becher mit den Münzen gegriffen und bin gerannt. Auf einmal springt der Typ aus seinem Rollstuhl auf und läuft mir wie eine Gazelle hinterher. Offenbar hatte er nur sehr dünne Beine und kniete einfach im Rollstuhl. Durch die vielen Jacken sah das aber täuschend echt aus. Einerseits tut es mir Leid das getan zu haben, andererseits finde ich diese organisierte Bettelei und das Mitleid erregen anderer Leute mit Behinderungen, die man gar nicht hat, echt scheiße.

Beichthaus.com Beichte #00028470 vom 04.01.2011 um 14:04:06 Uhr in Wien (Mariahilfer Straße) (36 Kommentare).

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Zielpinkeln

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Zwang Verschwendung Vandalismus Restaurant

Ich pinkele wenn ich auswärts bin immer auf diese Duft- und Sauberkeitsdinger, die man in die Stehpissoirs klebt, z.B. in Restaurants und Fitnessstudios. Ich vermute, dass sich diese dadurch schneller verbrauchen und ich konnte auch bereits in einer von mir häufiger besuchten Lokalität feststellen, dass diese Dinger höher geklebt wurden in der Schüssel, so dass ich fast schon in die Knie gehen musste, um dennoch draufpinkeln zu können. Ich weiß auch nicht warum ich das mache.

Beichthaus.com Beichte #00028469 vom 04.01.2011 um 14:03:39 Uhr (24 Kommentare).

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Wie meine Eltern mich schockten

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Neugier Peinlichkeit Masturbation Wollust Familie Bremen

Als ich (m/20) 14 oder 15 war, kam ich einmal eine Stunde früher als sonst von der Schule nach Hause, natürlich ohne meine Eltern vorher davon zu informieren. Ich schloss die Tür auf und hörte sofort merkwürdige Geräusche. Weil ich überhaupt nicht damit gerechnet hatte, brauchte ich bestimmt 10 Sekunden, bis ich erkannte, was das für Geräusche waren: Meine Eltern hatten Sex. Dass sie miteinander schliefen, war mir zwar irgendwie schon klar gewesen, aber andererseits waren sie immer für mich die liebsten und reinsten Menschen und so hatte ich den Gedanken daran nie wirklich zugelassen. Mein Herz begann plötzlich ganz laut und schnell zu schlagen. Ich schlich mich langsam zur verschlossenen Schlafzimmertür, hinter der sie waren. Einerseits schockierte es mich, andererseits machte es mich extrem geil. Ich griff in meine Hose, wo ich bereits einen steinharten Ständer hatte und begann zu masturbieren. Ich glaube, es war vor allem die Art wie meine Eltern Sex hatten, die mich so spitz machte und irritierte. Ich hatte mir immer eher vorgestellt, dass sie Kuschelsex hätten, wie man es in Filmen oft sieht mit einander in den Armen liegen und küssen und streicheln und so weiter. Stattdessen hörte ich beide laut stöhnen und ich hörte wie das Bettgestell rhythmisch gegen die Wand knallte. Ich hörte wie ihre Körper in kurzen Abständen aneinander klatschten und sogar so ein leises Flutschen und Schmatzen konnte ich hören. Ich verließ bevor sie fertig waren leise das Haus und ging in einen nahen Park. Dort wichste ich mir erst mal einen und kam ziemlich schnell. Dann wartete ich eine knappe Stunde und ging nach Hause, zu der Zeit, zu der ich normalerweise hätte ankommen sollen. Meine Mutter begrüßte mich wie üblich mit einem lieben Lächeln und servierte mir das Mittagessen. Ich gestehe, dass ich noch immer manchmal daran denke, wie meine Eltern es wild treiben mit all diesen Geräuschen und dabei masturbiere ich.

Beichthaus.com Beichte #00028468 vom 04.01.2011 um 01:09:04 Uhr in Bremen (27 Kommentare).

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