Arbeitslos durch Insolvenz

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Faulheit Trägheit Verzweiflung Arbeit

Vor fünf Monaten habe ich wegen Insolvenz meine Arbeit verloren. Seitdem komme ich aus meinem Loch nicht mehr hinaus und mir fällt die Decke auf dem Kopf. Das letzte Mal geduscht und rasiert habe mich vor vier Monaten. Im Haushalt mache ich auch nur das Nötigste, wenn ich es schaffe, mich hochzuraffen. Meine Freunde bleiben mir auch fern und bei Ärzten traue ich mich nicht, einen Termin zu machen. Ich hoffe, dass sich bald alles ändern wird und ich den Arsch hoch bekomme.

Beichthaus.com Beichte #00040518 vom 23.10.2017 um 13:55:42 Uhr (7 Kommentare).

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Prügelei mit einem Türken

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Peinlichkeit Zwietracht Rache Berlin

Ich (m/23) war vor zwei Jahren mit ein paar Freunden im Kino. In diesem Kino wird ab 22:00 Uhr Alkohol verkauft, wir setzen uns also nach dem Film an einen Tisch und gönnten uns noch recht viel. Irgendwann tauchten plötzlich fünf Türken auf, die sich an den Tisch neben uns setzten und ebenfalls ordentlich Alkohol tranken. Ein Kumpel, der schon nicht mehr aufrecht stehen konnte, zeigte auf die Türken und feixte: "Ey, guckt euch diese Schwulen da vorne an, diese Homos!", wir lachten. Die Türken fanden das allerdings weniger lustig, sie kamen zu uns und sahen meinen Kumpel feindselig an, dann fragte einer: "Eh, willst du aufs Maul? Was ist? Willst du?" Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist, aber ich war plötzlich ziemlich wütend. Ich stand auf und bezeichnete einen als den Sohn einer Frau, welche im horizontalen Gewerbe erfolgreich ist. Zusätzlich meinte ich, dass ich die Dienste der Dame gerne in Anspruch nahm. Meine Freunde jubelten mir zu, was mich in meinem Vorhaben bestätigte, zu provozieren.

Der Türke, dessen Mutter ich als Prostituierte bezeichnet hatte, war sichtlich angefressen und behauptete, dass er schon mit meiner Mutter geschlafen hätte, als ich noch in die Windeln gemacht hätte. Obwohl er etwa in meinem Alter war! Wir beleidigten und provozierten uns gegenseitig, es wurde immer hitziger, im Eifer des Gefechts rief ich: "Lass uns prügeln, Arschloch!". Die anderen Türken und meine Freunde waren von meiner Idee begeistert und feuerten den jeweils anderen an. Mein Feind meinte, dass wir beide vor die Tür gehen würden, schließlich hätte eine Prügelei im Kino Konsequenzen, das Personal hatte nämlich schon mehrfach mit einem Rauswurf gedroht. Während wir beide das Kino verließen, blieben die anderen zurück. Ich hörte noch, wie die Türken und meine Freunde darüber diskutierten, wer den Gegenüber platt machen würde.

Draußen angekommen standen wir uns eine Weile gegenüber, niemand wusste, wie es denn jetzt weitergehen sollte. Kleinlaut sagte ich, dass ich eigentlich gar nicht prügeln möchte, der Türke stimmte mir zu und erzählte, dass seine Freunde nur so taten, als wären sie gewalttätig. Wir unterhielten uns plötzlich über Gewalt, dass sie keine Lösung wäre und man über Probleme reden sollte. Wir entschieden uns dafür, uns zu vertragen, doch wir wollten nicht als Feiglinge vor unseren Freunden dastehen, als wir zurück im Kino waren, logen wir über die Auseinandersetzung und behaupteten, die Polizei hätte uns aufgehalten, bevor wir uns prügeln konnten. Dann hätten wir den Polizisten verhauen und er wäre sofort geflüchtet. Unglaubwürdiger hätte es nicht sein können, aber durch den Alkohol glaubten sie uns und für den Rest des Abends wurde nur von unserer gewagten Aktion geredet, alle waren schockiert über unser Verhalten und fragten uns aus. Irgendwie verstanden wir uns auf einmal alle und es stellte sich heraus, dass die Türken ebenfalls an unserer Uni studieren. Seitdem sind wir alle gute Freunde geworden und treffen uns sogar regelmäßig. Wir schämen uns noch heute für dieses asoziale und kindische Verhalten, im Freundeskreis will man immer der harte Kerl sein, mittlerweile haben wir diese Einstellung geändert.

Beichthaus.com Beichte #00040503 vom 20.10.2017 um 16:40:24 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

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Lieber Arschloch als Transe!

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Ekel Zorn Vorurteile Gesellschaft

Ich beichte, dass ich starke Abneigungen gegenüber Homosexuellen und, ganz besonders, transsexuellen Menschen hege. Seit sich dieser LGBTQ-Wahnsinn wie ein Virus ausbreitet, könnte ich pausenlos kotzen, diese Gemeinschaft besteht zum Großteil aus primitiven Mannsweibern, Jugendlichen, die individuell sein wollen und überschminkten Tunten, die gerne mal als "Paradiesvögel" bezeichnet werden. Fürchterlich. Besonders schlimm sind für mich die sogenannten Transgender, allein dieser Begriff ist schon scheiße genug. Es ist mir egal, was diese Menschen in ihrer Freizeit machen, aber warum müssen sie einem immer ihre ach so qualvolle Lebensgeschichte erzählen, die immer den gleichen Blödsinn beinhaltet. Die Person merkt irgendwann in der Pubertät, dass sich der Körper falsch anfühlt, es wird geheult und versucht, sich anzupassen, nur um sich dann zu outen und sein Dasein als ein besonderes Individuum zu fristen. Für viele Menschen bin ich ein intolerantes Arschloch, aber wenn jemand viel lieber pinke Kleidchen anzieht und sich wie ein Clown schminken will, wird das akzeptiert.

Beichthaus.com Beichte #00040460 vom 13.10.2017 um 13:16:21 Uhr (31 Kommentare).

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Meine Wohnung riecht nach Arsch!

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Unreinlichkeit Ekel Trägheit Erfurt

Ich (m/38) dusche nur, wenn es wirklich notwendig ist. Um das zu testen, setze ich mich mit dem nackten Arsch auf einen eigens hierfür angeschafften kleinen, weißen Plastikstuhl. Bleibt der Stuhl beim Aufstehen kleben, so ist es an der Zeit, die Pain des Wassergeplätschers über mich ergehen zu lassen. Wenn ich jedoch ganz normal aufstehen kann, darf ich einen weiteren Tag schön unsauber vor mich hinkadavern. Ich mag duschen einfach nicht. Dann riecht halt die ganze Wohnung nach Arsch.

Beichthaus.com Beichte #00040456 vom 12.10.2017 um 22:53:55 Uhr in Erfurt (15 Kommentare).

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Lästern über Passanten

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Boshaftigkeit Hochmut Vorurteile Gesellschaft Erlangen

Ich beichte, dass mein Kumpel und ich ein außergewöhnliches Hobby haben. Wir treffen uns mehrmals die Woche in der Stadt, stellen uns an den Straßenrand und beobachten die vorbeigehenden Menschen, über die wir dann heftig ablästern. Wir lachen über dämliche Frisuren, fette Ärsche, hässliche Gesichter und geschmacklose Kleidung. Meist merkt keiner etwas davon, aber wenn es spätabends ist, kann es schon mal vorkommen, dass wir jemanden anpöbeln. Ich weiß, jeder der das jetzt liest, wird uns für 13-jährige Schuljungs halten. Aber nein, wir sind beide erwachsene Männer, 27 Jahre alt mit abgeschlossenem BWL-Studium und guten Jobs. Aber es macht halt Spaß.

Beichthaus.com Beichte #00040437 vom 08.10.2017 um 17:32:40 Uhr in Erlangen (13 Kommentare).

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