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Peinlichkeit Masturbation Intim Familie

Ich (w/28) habe Orgasmusprobleme, das heißt, dass es mir schon immer schwer fällt beim Geschlechtsverkehr zu kommen, egal welche Stellung und Praktik mein Partner und ich anwenden. Bei der Masturbation hingegen klappt alles immer super, und ich gelange in kürzester […]
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Beichthaus.com Beichte #00029963 vom 27.04.2012 um 11:41:59 Uhr (22 Kommentare).

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Pink und Transparent

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Peinlichkeit Dummheit Kinder Games Volketswil

Im Alter von sechs Jahren wurde ich eingeschult und kam in die erste Klasse. Mein Bruder war damals schon in der sechsten Klasse und meine Mutter hatte ihm aufgezwungen, mich mitzunehmen, damit ich nicht allein gehen musste. So ging ich also immer mit ihm und seinen Freunden zur Schule, aber in einem gewissen Abstand den mir mein Bruder zuwies. Ich verstand oft nicht über was die Jungs sprachen, bis ich einmal einige Gesprächsfetzen aufnahm über ein Spielzeug. Es gebe es in vielen verschiedenen Farben und man könne damit super Spiele spielen. In meiner kindlichen Naivität nahm ich an, dass es sich um einen Gameboy-Spiel handelte. Ich lief also vor und platzte in die Unterhaltung hinein: "Ja, ich und mein Bruder haben auch beide einen. Meiner ist pink und seiner durchsichtig und wir spielen den ganzen Tag zusammen damit!" Alle brachen in Gelächter aus, während mein Bruder rot anlief, mich böse ansah und beschimpfte. Ich fand erst viel später heraus, dass sich das Gespräch um Dildos und Vibratoren drehte. Es tut mir Leid, dass mein Bruder deswegen den Rest des Schuljahres gemobbt und aufgezogen wurde.

Beichthaus.com Beichte #00029960 vom 25.04.2012 um 09:59:49 Uhr in Volketswil (18 Kommentare).

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Polen Socken

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Peinlichkeit Masturbation Polen

Polen Socken
Ich (m/20) war vor vier Jahren im Rahmen eines Schüleraustausches in Breslau, Polen. Dort angekommen, wurden uns die Austauschpartner zugeteilt. Alle hofften, einen coolen Partner zu bekommen, um möglichst auf einer Wellenlänge mit ihm zu sein. Doch leider wurde ich einem total spießigen, langweiligen Typen zugeteilt, der aber super nett und hilfsbereit war. Ich durfte sogar bei seiner Schwester im Zimmer über die Zeit des Austausches übernachten. Am ersten Abend ging es für alle "Austauschpärchen" auf eine angesagte Party, aber leider nur nicht für meinen Stubenhocker-Kollegen und mich. Dies ärgerte mich natürlich und ich verzog mich relativ schnell in das Zimmer seiner Schwester. Dann durchstöberte ich vorsichtig die Klamotten und Schränke, bis mich ein undefinierbarer, aber gewaltiger Drang nach Erleichterung heimsuchte. Ich weiß nicht mehr warum, aber ich musste meine "Palme wedeln" und es gab mir einen wahnsinnigen Kick, in ein Pärchen Socken der besagten Austauschschwester zu onanieren. Nach erfolgreich beendeter Arbeit überkam mich dann ein Gefühl der Scham und des Ekels, ich verstaute aber trotzdem die Socken zurück in die tiefsten Tiefen der Schublade und hoffte, dass sie dort niemand mehr finden würde.

Als dann nach einem halben Jahr der Gegenaustausch anstand, verlief alles super. Ich bekam sogar eine riesige Tüte mit Gastgeschenken, die ich aber erst nach Abreise des Austauschpartners öffnete - zum Glück. Mein unangenehmer Vorfall der ersten Nacht in Polen hatte ich schon längst vergessen, aber nur so lange, bis ich die riesige Geschenktüte öffnete. Ich konnte mich zunächst noch über Poland-Shirts und Vodka freuen, doch dann entdeckte ich eine durchsichtige Tüte, die es buchstäblich in sich hatte: Das nun gelb-verklebte Pärchen Socken sah ich dann zum zweiten mal. Am liebsten wäre ich in Grund und Boden versunken. Ich bereue.

Beichthaus.com Beichte #00029957 vom 24.04.2012 um 12:37:50 Uhr in Polen (Breslau) (37 Kommentare).

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Dreier ohne Happy End

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Lügen Ignoranz Peinlichkeit Damme

Es ist jetzt auch schon ein paar Jahre her, damals war ich (w) so circa 18 Jahre alt. Auf Karneval hatte ich einen Typen kennengelernt, der mir eigentlich so überhaupt nicht gefiel. Trotzdem war ich irgendwie zu feige ihm das so direkt zu sagen. So kam es dann, dass ich mehr aus Mitleid öfter mal auf einer bekannten Communityseite mit ihm schrieb. Dort entdeckte er in meiner Freundesliste auch meine damals beste Freundin. Daraufhin schrieb er uns beide immer an und fragte ob wir nicht mal Bock auf einen Dreier hätten. Nach ständigen Verneinungen unsererseits ließ er noch nicht locker. Und an einem etwas alkoholreichen Abend und einer erneuten Anfrage von ihm stimmten wir zu. Aber nicht mit der Absicht das wirklich zu tun. So stand er dann eine halbe Stunde später vor meiner Wohnungstür. Erst gab es Sekt und viele Versprechen von uns. Irgendwann schickten wir ihn schon mal vor ins Schlafzimmer, mit der Bitte sich doch schon auszuziehen. Das machte er dann tatsächlich. Als wir ihn dort stehen sahen, in einer ekligen ausgeleierten Boxershorts und einer kaum zu übersehenden Erektion. da konnten wir uns das Lachen echt nicht mehr verkneifen. Wer hätte denn gedacht, dass er das wirklich macht - wir nicht. Wir verzogen uns ins Bad. Hoch rot zog er sich dann schnell an und verschwand aus meiner Wohnung. Jetzt, ein paar Jahre später, tut er mir irgendwie Leid. Und ich beichte, dass wir ihn wahrscheinlich ziemlich verletzt haben. Zudem haben wir uns selber in Gefahr gebracht, der hätte ja auch ganz anders reagieren können.

Beichthaus.com Beichte #00029950 vom 21.04.2012 um 09:49:16 Uhr in Damme (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Alles für die Romantik

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Last Night Oberhaching

Ich (w/23) habe vor circa 3 Jahren etwas total peinliches getan und schäme mich bis heute noch in Grund und Boden dafür. Ich war gerade frisch mit meinem neuen Freund zusammen in seiner winzigen 1-Zimmer-Wohnung mit Bad. Das Bad war nur durch die Tür vom restlichen Wohnbereich getrennt. Wir haben zusammen gegessen und dann war es soweit: Ich merkte, dass ich Durchfall bekommen werde und wollte nicht, dass er die Geräusche durch die Badtür mitbekommt. Also hab ich ihm gesagt, ich würde nach unten vors Haus eine Zigarette rauchen gehen. Bin dann mit Tempos bewaffnet die Haustreppe runter in den Kellerbereich gestürmt, habe dort im Halbdunkeln ein Taschentuch ausgebreitet und einen riesigen Haufen darauf gesetzt, in der Hoffnung, dass mich niemand erwischt. Danach habe ich den Haufen gepackt, bin nach oben zu den Mülltonnen und habe das Ganze entsorgt. Im Keller war nur leider noch ein Fleck in der Ecke des Geschehens zu sehen. Dann bin ich wieder nach oben zurück zu ihm in die Wohnung. Ich weiß bis heute nicht, ob die Nachbarn oder mein Ex etwas von meiner Schandtat bemerkt haben (z.B. durch den Geruch aus der Mülltonne oder wegen dem Fleck in der Ecke) Mir ist nichts in meinem Leben so peinlich, wie dieser Vorfall und ich hab mit keiner Menschenseele je darüber gesprochen, weil ich über mich selbst so erschrocken bin. Ich wollte eben nicht am Anfang unserer Beziehung die Romantik zerstören und wusste mir einfach nicht anders zu helfen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00029943 vom 16.04.2012 um 15:41:15 Uhr in Oberhaching (Franz-Josef-Strauß-Straße) (31 Kommentare).

Gebeichtet von gärtnerin
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