Ninja im Büro

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Dummheit Peinlichkeit Chef

Heute möchte ich (m/22) ein mir peinliches Ereignis aus meiner Jugend beichten. Ich war 18 Jahre alt, befand mich in einer Ausbildung zum Software-Entwickler, war aber trotz meines eigentlichen "Erwachsenen-Alters" sehr kindisch und fühlte mich eigentlich jünger als ich war. An jenem Tag bin ich mit meinem Motorrad zur Arbeit gefahren. Unterm Helm trage ich dabei aus hygienischen Gründen immer eine Sturmmaske - wobei der Bereich von der Stirn bis zur Nase gut zu sehen ist. Zu späterer Stunde des Tages musste ich dann meine Stundennachweise in unser ERP-System einpflegen. Dazu muss man sagen, dass dieses ERP-System bei allen Mitarbeitern sehr verhasst war - niemand mochte gerne damit arbeiten und es wurden Witze darüber gemacht.

Ich war alleine im Büro und auch sonst hatte ich das Gefühl, dass die kleine Etage recht leer war. So kam ich seltsamer Weise auf die Idee, beim Starten der ERP-Software meine Motorrad-Sturmhaube aufzusetzen. Ich legte dabei einen Blick auf, der einem Ninja kurz vorm Kampf mit dem Erzfeind sehr ähnlich gewesen sein muss. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube ich habe auch einige Kampf-ähnliche Geräusche dabei gemacht. Als ich dann da wie beschrieben saß, stand plötzlich mein Ausbilder in der Büro-Eingangstür. Ich habe mich selber etwas erschrocken und er fragte mich mit großen Augen, ich muss dabei immer an das Ice Age Hörnchen Scratch denken, wenn es eine Nuss sieht: Was machst Du da?

Da ich selber nicht genau wusste was ich da eigentlich tat sagte ich bloß, dass ich unsere ERP-Software einschüchtern wolle! Er drehte sich daraufhin langsam mit dem Wort "aaaaahhhjaaaa" und ging leicht verstört auf die Raucherterrasse. Anschließend habe ich mir direkt die Sturmhaube vom Kopf gerissen und mir mit der Handfläche gefühlte 2.000 mal gegen den Kopf gehauen und musste dabei selber über meine Dummheit lachen. Wenn ich jetzt daran zurückdenke, wie man mit 18 Jahren sich so vorm PC im Büro setzen kann, ist es mir so unendlich peinlich und ich schäme mich sehr dafür. Zum Glück arbeite ich nicht mehr in der Firma und muss meinen alten Ausbilder nicht mehr in die Augen sehen. Ich glaube er lacht heute noch darüber aber mir ist es einfach nur peinlich! Ich bitte um Verzeihung.

Beichthaus.com Beichte #00030005 vom 23.05.2012 um 10:09:02 Uhr (16 Kommentare).

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Hannah Montana

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Peinlichkeit Manie Medien Musik

Ich (m/23) muss etwas beichten was mir sehr peinlich ist. Ich werde dieses Jahr meine Ausbildung beenden, habe einen recht großen Freundeskreis, eine hübsche Freundin und auch sonst würde man mich als einen reifen, coolen, smarten jungen Mann bezeichnen. Wenn ich mit meiner Freundin feiern gehe, tanzen wir bevorzugt auf Techno, doch was keiner weiß ist, dass ich heimlich eine ganz andere Musik höre. Ich höre Hannah Montana. Ich habe zwei, sogar legal gekaufte Alben (natürlich online erworben. Soll ja keiner mitbekommen). Schon seit zwei Jahren höre ich diese Musik. Drauf gekommen bin ich durch meine kleine Cousine. Ich weiß, dass das für mein Alter eigentlich nichts mehr ist, aber ich steh total drauf. Wenn ich alleine bin, ziehe ich die Vorhänge zu und tanze sogar darauf. Auf meinen MP3-Player würde ich Hannah Montana jedoch nie laden. Ich habe zu sehr Angst davor, dass den mal einer meiner Freunde zur Hand nimmt und dann diese Songs entdeckt. Ich bin wirklich traurig darüber, dass die Serie jetzt zu ende ist. Geguckt habe ich sie nie, aber das bedeutet, dass es keine weiteren Songs mehr gibt. Ich glaube, dass werde ich nie jemanden erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00029985 vom 08.05.2012 um 19:21:36 Uhr (33 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Meine erfolgreiche Präsentation

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Arbeit Wien

Ich (m/24) arbeite neben dem Studium als Freelancer bei einer Consulting Firma, für die ich in eher unregelmäßigen Abständen vor versammelter Belegschaft neue Konzepte, Ideen und Änderungsvorschläge für die Webpräsenz des Unternehmens vorstelle. An dem besagten Tag, kurz vor Beginn der Besprechung, trudelte ich fünf Minuten vor dem Besprechungstermin ein, legte meine Garderobe ab, als ein dumpfes und kränkliches Rumoren in meinem Darmtrakt etwas Unvermeidliches ankündigte und mich in Bedrängnis brachte. Hastig, kommentarlos und scheuklappenartig steuerte ich an den bereits Eingetroffenen vorbei, bog um die Ecke und verschwand zum WC. Eine Anmerkung: Die Toilette ähnelt, aufgrund von geringer Größe und kleiner Mitarbeiteranzahl im Unternehmen eher der eines privaten Haushaltes. Nur um zu illustrieren, dass es sich um keine Legebatterie mit Trennwänden handelt.


In Bruchteilen einer Sekunde riss ich meine Hose runter und beförderte bestimmt ein Kilo halbweiche Fäkalladung zum Glück direkt und zielgenau in die Büchse. Nach ein paar Minuten Sitzung wollte ich die Reinigung einleiten, als ich bemerkte, dass es an der Toilette an etwas Wesentlichem mangelte: Toilettenpapier. Ich konnte die Überreste meiner Hausgeburt schlecht in der Ritze verweilen lassen, zumal ich bei der Besprechung im Anschluss Standfestigkeit beweisen musste, also entschloss ich mich für die Notfallvariante. Ich erhob mich in leicht gebückter Haltung und noch immer heruntergelassener Hose von meinem Thron und bewegte mich mit steifem und schleifendem Schrittes Richtung Waschbecken. Ich muss in etwa ausgesehen haben wie Forrest Gump bei seinen ersten Gehversuchen mit Beinschienen. Da stand ich nun vor dem Spiegel und polierte mir bei fließendem Wasser mit meinen bloßen Händen den Mariannengraben (bin Rechtshänder). Sodann reinigte ich mir mit Flüssigseife meine Klogriffel, um den unangenehmen Geruch auf meinen Händen zu beseitigen. Zu meinem Leid musste ich feststellen, dass aus dem Seifenspender nur Wasser kam. Das Chaos war perfekt. An diesem Punkt gab es keinen Notfallplan mehr. Und kein Handtuch. Ich hatte keine Zeit zu verlieren, trocknete meine stinkenden Griffel mit meinem Hosensack (Hände rein und reiben, ähnlich wie beim Taschen-Billard), trat aus dem WC aus, bog um die Ecke und schon stand vor versammelter Mannschaft. Nachdem ich Darmflora bedingt den Begrüßungsprozess bei meiner Ankunft überspringen musste, folgten nun nachholend eine Reihe von Handschlägen. Auch den Geschäftsführern musste ich meine rechte Fäkalpratze hinhalten, mit der ich mir Sekunden zuvor meine Ritze gereinigt habe, ohne sie danach mit Seife zu desinfizieren. Aus dem Augenwinkel des Begrüßungsrituals beobachtete ich die Sekretärin, die wohl den von mir hinterlassenen Verwesungsgeruch in der Toilette war nahm und deswegen mit vorgehaltener Hand und mit Duftspray bewaffnet im WC verschwand.


Grundsätzlich ist mir dieser kleine Ausrutscher egal. Ich habe jedoch daraus gelernt, mich stets vor dem Stuhlgang zu versichern, ob genug Reinigungsutensilien (mindestens ein Handtuch, das im Notfall ja auch als Arschpapier durchgeht) zur Verfügung stehen. Ich bitte jedoch um Vergebung dieser Tat zumindest für diejenigen der begrüßten Leute, die sich während und nach der Besprechung mit Finger-Food mit ihren durch mich übertragenen Scheißfingern die Wanze vollgeschlagen haben und auch jenen Anwesenden, die sich nach Dienstschluss am Weg heim mit den Händen regelmäßig die Fingerkuppen befeuchten, um für mehr Griff beim Umblättern der Zeitung zu sorgen.

Beichthaus.com Beichte #00029980 vom 05.05.2012 um 12:45:44 Uhr in Wien (Margaretengürtel) (28 Kommentare).

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Bitte klopfen!

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Peinlichkeit Masturbation Intim Familie

Ich (w/28) habe Orgasmusprobleme, das heißt, dass es mir schon immer schwer fällt beim Geschlechtsverkehr zu kommen, egal welche Stellung und Praktik mein Partner und ich anwenden. Bei der Masturbation hingegen klappt alles immer super, und ich gelange in kürzester […]
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Beichthaus.com Beichte #00029963 vom 27.04.2012 um 11:41:59 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Pink und Transparent

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Peinlichkeit Dummheit Kinder Games Volketswil

Im Alter von sechs Jahren wurde ich eingeschult und kam in die erste Klasse. Mein Bruder war damals schon in der sechsten Klasse und meine Mutter hatte ihm aufgezwungen, mich mitzunehmen, damit ich nicht allein gehen musste. So ging ich also immer mit ihm und seinen Freunden zur Schule, aber in einem gewissen Abstand den mir mein Bruder zuwies. Ich verstand oft nicht über was die Jungs sprachen, bis ich einmal einige Gesprächsfetzen aufnahm über ein Spielzeug. Es gebe es in vielen verschiedenen Farben und man könne damit super Spiele spielen. In meiner kindlichen Naivität nahm ich an, dass es sich um einen Gameboy-Spiel handelte. Ich lief also vor und platzte in die Unterhaltung hinein: "Ja, ich und mein Bruder haben auch beide einen. Meiner ist pink und seiner durchsichtig und wir spielen den ganzen Tag zusammen damit!" Alle brachen in Gelächter aus, während mein Bruder rot anlief, mich böse ansah und beschimpfte. Ich fand erst viel später heraus, dass sich das Gespräch um Dildos und Vibratoren drehte. Es tut mir Leid, dass mein Bruder deswegen den Rest des Schuljahres gemobbt und aufgezogen wurde.

Beichthaus.com Beichte #00029960 vom 25.04.2012 um 09:59:49 Uhr in Volketswil (18 Kommentare).

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