Der falsche Polizist

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Betrug Auto & Co.

Ich habe mir ein Blaulicht gekauft. Eines Nachts, es ist schon länger her, kam ich auf die Idee, einen Zivilpolizisten zu spielen und habe mir einen Autofahrer ausgesucht. Diesen habe ich für einige Minuten verfolgt und ihn dann angehalten. Er hielt auch direkt an und ich verlangte den Führerschein und die Fahrzeugpapiere von ihm. Er zitterte ziemlich, als er mir seine Papiere gab, vielleicht weil er noch sehr jung war. Weil ich ihn nicht sofort weiterfahren lassen wollte, habe ich mir noch den Verbandskasten und das Warndreieck zeigen lassen. Es war bei ihm jedoch alles in Ordnung. Es tut mir sehr leid, dass ich ihn angehalten und von seinem Feierabend abgehalten habe.

Beichthaus.com Beichte #00031959 vom 27.09.2013 um 13:16:39 Uhr (11 Kommentare).

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Sackhaare im Gesicht

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Boshaftigkeit Ekel Falschheit Studentenleben

Sackhaare im Gesicht
Ich (m) möchte beichten, dass ich einer guten Freundin wohl gründlich den Appetit verdorben habe. Zur Vorgeschichte: Vor einem Monat hatte ich endlich längere Semesterferien und ließ mir einen Bart stehen. Ich hatte dafür eigentlich nur einen Grund, nämlich die betreffende Freundin zu ärgern, da sie meinte, ich sähe damit aus wie ein Obdachloser. Jedenfalls traf ich mich gestern Abend mit ihr und einigen gemeinsamen Freunden zum Essen. Sie kam etwas später, in der Zwischenzeit tranken wir schon mal ein paar Gläser. Als sie dann auch auftauchte, wollte sie mich wohl überraschen und einen Witz über den Bart machen, ich sah sie jedoch schon vorher in einem Spiegel. Schließlich stand sie hinter mir und sagte ohne weitere Begrüßung: "Ist das etwa ein Bart?", wobei sie mir mit den Händen durch ebenjenen fuhr und mir einen Kuss auf die Wange drückte. Während sie noch an meiner Wange hing, verleitete mich das Zusammenspiel von Boshaftigkeit und Alkohol dann leider dazu, ihr ins Ohr zu flüstern: "Nein, ich habe mir nur die Sackhaare ins Gesicht geklebt." Daraufhin verschwand sie schnurstracks zur Toilette und tauchte erst nach einer Viertelstunde kreidebleich wieder auf. Mir tat der Kommentar schon nach dem Aussprechen leid, aber was geschehen ist, kann man nun mal nicht ungeschehen machen. Trotzdem habe ich mir schon weitere Konter überlegt, da sie einfach so leicht aus der Fassung zu bringen ist. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031946 vom 24.09.2013 um 00:05:26 Uhr (23 Kommentare).

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“Beichte

Arbeitslos statt Altenheim

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Trägheit Arbeit 50+

Arbeitslos statt Altenheim
Ich (m/27) beichte, dass ich lieber arbeitslos bin, statt im Altenheim für lau zu arbeiten. Nach meiner Ausbildung wurde ich nicht übernommen und fand auch keine entsprechende Stelle. Also musste ich ein kostenloses Praktikum vom Jobcenter aus in einem Altenheim machen. Ich dachte mir zuerst, warum nicht, ich bin gerne für ältere Leute da. Allerdings finde ich es erschreckend, was da abgeht. Überall nur überarbeitetes unterbesetztes Personal. Wir haben uns öfters unterhalten über die massenhaft vorhandene Arbeit, aber wiederum das Einsparen von Personalkosten. Auf Kosten der Bewohner. Ich habe so einiges erlebt und selbst Verantwortung übernommen. Ich habe mich so gut es geht um die Bewohner gekümmert, Essen gereicht, sie angezogen und auf die Toilette gebracht. Schon nach 3 Wochen konnte ich nicht mehr, psychisch und physisch. Ich war bei meinem Hausarzt und lies mich krankschreiben. Später kam ich zum Amtsarzt des Jobcenters. Dieser urteilte, dass ich nicht mehr in einem Pflegeberuf arbeiten kann.

Nun allerdings, bin ich zwei Mal in der Woche für vier Stunden ehrenamtlich in diesem Altenheim, lese vor, gehe mal mit den älteren Menschen spazieren, setze mich auf die Terrasse, spiele Spiele mit ihnen oder ich diene einfach als Zuhörer. Bin ich jetzt ein kleines Würstchen, weil ich den Stress, mich um unsere älteren Bürger zu kümmern, als Mann nicht bewältigt bekomme? Und sie keine neun Stunden täglich, oder gar länger, pflegen kann?

Beichthaus.com Beichte #00031942 vom 23.09.2013 um 21:16:13 Uhr (28 Kommentare).

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Mit Angie in ein besseres Leben

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Verzweiflung Peinlichkeit Intim Politik Essen

Mit Angie in ein besseres Leben
Seit Neustem habe ich wieder eine Freundin. Zwar ist es noch nicht ganz offiziell, aber alles läuft super und dieses Ergebnis ist abzusehen. Wir verbringen nahezu jeden Tag mindestens einmal kurz miteinander und das Wochenende besteht aus purer Zweisamkeit. Selbstverständlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00031936 vom 23.09.2013 um 10:17:37 Uhr in 45219 Essen (Gustavstraße) (30 Kommentare).

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“Folge

Abgeschreckt vom Monster-Furz

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Ekel Falschheit Engherzigkeit

Heute gebe ich (m/27) meine erste Beichte ab. Das Ganze ereignete sich vor ein paar Jahren. Ich arbeitete damals in einer neuen Stadt als Automobilverkäufer im Autohaus. An einem schönen Sommertag kam eine Kundin (49 Jahre alt) im Minirock zu mir ins Büro. Während des Gespräches konnte ich meine Augen nicht von ihren Beinen und Brüsten lassen und seitdem ging sie mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Wie das in der Branche so üblich ist, kommt man mit vielen Kunden während des Verkaufsgespräches auch auf private Themen, was auch bei dieser Dame der Fall war. Sie war sehr nett und wir haben uns gleich gut verstanden. Nachdem ich, auch für die berufliche Datenbank, ihre Mobilnummer bekam, habe ich sie gleich an diesem Abend angeschrieben. Unsere Gespräche zogen sich über mehrere Tage und die Nachrichten wurden immer perverser. Bis wir dann schließlich darauf kamen, dass sie Interesse an mir hat und es auch gerne mit mir tun würde. Sie meinte nämlich, dass sie die Vorstellung, mit dem Mann zu schlafen, der ihr ein Auto verkauft hat, geil finden würde. Nach ungefähr einer Woche hat sie mich dann zu sich eingeladen. Ich war einfach nur froh, dass ich in der neuen Stadt, in der ich außer den Kollegen ja niemanden kannte, jemanden kennengelernt hatte, mit dem ich Spaß haben konnte.

Mit großer Freude und Aufregung ging ich zu ihr nach Hause und sie öffnete mir schon fast nackt die Tür - wir hatten großartigen Sex. Jetzt kommt allerdings der Teil der Geschichte, den ich beichten möchte. Wir legten irgendwann eine Pause ein, und als wir uns danach wieder vergnügten, ließ sie auf einmal einen extrem langen und lauten Furz los. Ich war geschockt und habe mich einfach nur noch vor ihr geekelt. Aber, was mich am meisten schockierte, war, dass sie nur "Pardon" sagte, und sich offensichtlich noch nicht einmal geschämt hat. Ich habe versucht, mir nichts anmerken zu lassen, damit ich sie nicht verletze, aber ich bin dann direkt nach dem Akt gegangen, weil ich mich so ekelte. Eigentlich wollte sie, dass ich bleibe, aber ich habe sie auch nie wieder angerufen und jegliche Versuche ihrerseits, mit mir Kontakt aufzunehmen einfach ignoriert. Nach knapp zwei Wochen kam sie allerdings ins Autohaus, um nach mir zu fragen, was mich dazu zwang, mich in der Werkstatt zu verstecken. Wenn ich heute daran zurückdenke, war der Sex mir ihr eigentlich zu gut, um wegen eines Furzes den Kontakt abzubrechen. Ich bitte um Absolution für meine Dummheit und dafür, dass ich den Kontakt so herzlos abgebrochen habe.

Beichthaus.com Beichte #00031926 vom 20.09.2013 um 15:33:03 Uhr (25 Kommentare).

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