10 Stunden Arbeit am Tag für eine kleine Wohnung

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Vorurteile Zwang Engherzigkeit Neugier Nachbarn

Meine Frau und ich führen eine sehr glückliche Ehe, wir haben einen wunderbaren Sohn (4) und haben uns durch konstante Arbeit und stetige Weiterbildungen hochgearbeitet, damit wir finanziellen Spielraum haben. Wir haben praktisch keine Geldsorgen und obwohl ab und an die Fetzen fliegen, geht es uns allen einfach gut. So kam es, dass wir uns entschieden hatten, unser altes Haus abreißen zu lassen, um neuzubauen. Dies zog nach sich, dass wir für ca. 1,5 Jahre eine temporäre Wohnung suchen und wegen dem Schritt vom bisherigen Haus zur Wohnung viele Möbel einlagern mussten und mit Kind von ehemals ca. 200qm in 65qm umgezogen sind. Für mich eine ganz neue Situation, da ich vorher noch nie in Mehrparteienhäusern bzw. Wohnungen gelebt hatte. Das Haus hat vier Wohneinheiten, zwei rechts und zwei links. Wir wohnen links. Die Nachbarn auf der rechten Seite sind gleichzeitig Eigentümer. Unser Vermieter ist der Bruder des Eigentümers und liegt mit dieser Partei im Streit.

Nach unserem Einzug fing alles damit an, dass sich diese Partei bei der Hausverwaltung über uns beschwert hat, weil wir uns nicht vorgestellt hätten. Man muss anmerken, dass ich mich beim Mann im Hausflur durchaus vorgestellt hatte und ich abends häufig erst nach 19.30 Uhr nach Hause komme und dann nicht mehr dort klingeln wollte. Als nächstes war die Putzordnung für das Treppenhaus noch abzuklären. Da meine Frau die Partei nicht angetroffen hatte, hat meine Frau am Tag nach dem Einzug das Treppenhaus "außerplanmäßig" geputzt, damit es keinen Streit gibt. Tags darauf klingelte die Partei bei uns und und machte uns jungen Leuten mit schroffen Ton klar, dass die Putzordnung noch abzuklären sei. Als meine Frau sich dann mit der Partei einig wurde, dachten wir, es sei alles so weit geklärt. Wir wollten kein Theater für die kurze Zeit, die wir dort wohnen würden. Später am selben Abend klingelte es erneut und es war der männliche Part der Nachbarn, er zeigte meiner Frau einen dreckigen Putzlappen und sagte sinngemäß, dass es ja nicht sein kann, dass sie vor zwei Tagen dort geputzt hätte. Leider stand ich unter der Dusche und bekam davon nichts mit, sonst wäre ich dort wahrscheinlich ausgerastet.

Im Laufe der Zeit kamen noch andere Dinge hinzu. Im Besonderen, dass unser Müll in den Gemeinschaftstonnen durchsucht wird und diese Partei, die in keiner Weise für unsere Haushälfte bzw. Wohneinheit zuständig ist, denkt die Herrschaft über das ganze Haus zu haben. Uns wurde vorgeworfen, dass die Wohnung für zwei Personen mit Kind zu klein sei. Ich muss anmerken, dass unser Sohn natürlich ein eigenes Zimmer hat und wir das wirklich großzügige Wohnzimmer auch als Schlafzimmer nutzen (Bettcouch). Temporär passt das für uns und die Hausverwaltung hat gesagt, dass es überhaupt kein Problem sei. In der Anfangszeit habe ich immer gute Miene gemacht, war stets fröhlich und höflich trotz langer Arbeit (was scheinbar auch ein Problem ist). Meiner Frau macht die Situation zu schaffen, aber jetzt nochmal für ein paar Monate umzuziehen, möchte sie natürlich nicht riskieren. Mir ist das mittlerweile total egal, im Gegenteil lege ich es darauf an und mache mir einen Spaß daraus, sodass die Partei scheinbar denkt, dass wir jung und perspektivlos sind, weil wir mit drei Personen in der kleinen Wohnung leben und 10 Stunden am Tag arbeiten müssen, um über die Runden zu kommen.

Es fühlt sich einfach gut an, immer einen draufzusetzen und diesen Leuten zu zeigen "wie schwer man es hat", obwohl es völliger Unsinn ist. Heute Morgen musste ich mein armes Kind ohne Rucksack in den Kiga schicken, es reicht einfach hinten und vorne nicht bei uns (der Rucksack war bei der Oma). Ich beichte, dass ich meiner Frau zuliebe weiterhin diplomatisch sein müsste, aber die Überlegenheit unserer Situation zum Vorteil nutze um den Nachbarn eins auszuwischen, weil es sich einfach gut anfühlt.

Beichthaus.com Beichte #00039982 vom 03.07.2017 um 18:46:49 Uhr (13 Kommentare).

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Mein erstes Mal war Gruppensex

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Drogen Neugier Wollust

Seit ein paar Tagen schießen mir (m/23) Bilder und Erinnerungen in den Kopf, die ich über die letzten Jahre weitgehend verdrängt habe. Schuld daran ist mein ehemaliger bester Freund, den ich seit vielen Jahren nicht gesehen habe. Er stand einfach vor meiner Türe und wir redeten über die alten Zeiten. Damals wohnten wir im selben Ort, und es war Tradition, dass ich in den Sommerferien zwei Wochen bei ihm nächtigte wenn seine Eltern im Urlaub waren.

Seine große Schwester galt dann als Bezugsperson, doch sie war so gut wie nie da, da sie andauern bei ihrem Freund war. Zu dieser Zeit waren wir beide 13 Jahre alt und sehr experimentierfreudig. Als wir auf unsere sogenannte jährliche Erkundungstour gingen, fanden wir im Schlafzimmer einige Pornos und Dildos und darüber hinaus noch ein bis zum Rand gefülltes weißes Päckchen. Aus Filmen wussten wir so ungefähr, was das war und wie man es konsumiert.

Nach der ersten Line und zwei Videokassetten, waren wir so euphorisch und geil, dass wir zwei Freundinnen einluden. Wie das Schicksal so will, kamen diese und das Zusammensein verlagerte sich in den Pool. Sie fanden es extrem witzig, wie wir drauf waren, im wahrsten Sinne des Wortes und haben mitgezogen. Der ganze Abend wurde zu einer einzigen Orgie und wir verloren alle unseren Status als Jungfrau. Natürlich musste an diesem Abend noch die Schwester reinplatzen, den Gesichtsausdruck habe ich gerade ganz klar vor mir. Sie fuhr die Mädels heim, klärte die Eltern über die sexuellen Ereignisse auf und für uns beide gab es eine Schelle. Meine Eltern wurden zu meinem Glück nie informiert. Ich beichte also, mit 13 so stockblöd gewesen zu sein, dass ich in beiden Hinsichten meine Jungfräulichkeit verloren habe und mich kaum noch daran erinnern kann. Es tut mir wirklich leid für die Mädels, die die Pille danach und ich glaube noch etwas anderes, schlucken mussten.

Beichthaus.com Beichte #00039925 vom 21.06.2017 um 17:14:21 Uhr (16 Kommentare).

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Halbnackt auf dem Freefalltower

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Peinlichkeit Dummheit Freizeit Brühl

Ich (w) beichte, dass meine Freundin im Freefalltower ihr Oberteil und ihren BH verloren hat. Als wir mit dem Freefalltower hochgefahren sind, hatten 25 Leute ein Oberteil an - als wir wieder unten waren, waren es nur noch 24 Leute. Während der Fahrt bemerkte ich, wie etwas rechts neben mir weggefallen ist, habe mir jedoch nichts dabei gedacht. Erst als wir unten ankamen bemerkte ich heftiges Gelächter und als dann der Mitarbeiter meiner Freundin, welche rechts von mir saß, ihr Oberteil und ihren Bh brachte, bemerkte auch ich, was geschehen war. Damit sich meine Freundin umziehen konnte, wurde der ganze Raum abgedunkelt! Es war dunkel und das Gelächter war groß, selbst ich konnte es mir nicht verkneifen. Bis heute habe ich davon niemandem erzählt, aber es sollte eine Warnung an alle Frauen sein: Man kann auf einem Freefalltower nicht nur Schuhe verlieren!

Beichthaus.com Beichte #00039886 vom 13.06.2017 um 22:00:08 Uhr in 50321 Brühl (Phantasialand, Berggeisstraße 31-41) (12 Kommentare).

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Ich hätte die Schlampe schlagen sollen!

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Diebstahl Hass Boshaftigkeit Schule Hamburg

Ich (w/20) muss etwas beichten. Damals war ich sechzehn. Ich hatte eine Mitschülerin, die mir total auf die Nerven ging. Sie war klein, zierlich und schön. Während ich übergewichtig und unterer Durchschnitt war. Zuerst nervte sie mich nur, doch nach und nach habe ich angefangen, sie zu hassen. Mich hat ihre schüchterne Art aufgeregt, wie leise sie immer gesprochen. Wie sie immer so niedlich ausgesehen hat, mit ihren großen Augen. Als wäre sie ein kleines Reh, pure Taktik. Irgendwann habe ich angefangen, ihr Frühstück aus ihrer Tasche zu klauen. Brauchte sie sowieso nicht. Dabei blieb es nicht, an heißen Sommertagen habe ich ihr Wasser ausgetrunken, damit sie Kopfschmerzen bekommt und sich nicht mehr konzentrieren kann.

Auch ihre Klamotten haben mich wütend gemacht. Die waren viel zu mädchenhaft, auch meine Freundinnen hat es aufgeregt. Niemand aus unserer Klasse hat sich so angezogen. Sie wollte nur besonders sein. An einem Tag hatte sie ein weißes Top an, wieder so ein girly-Teil. Sie sah darin wie eine Puppe aus. Ich hätte kotzen können. Also habe ich mein Brötchen genommen, auf dem Nutella war, und es auf ihr Top geklatscht. Ich meinte, dass ich gestolpert wäre. Sie nickte nur und sagte: “Kein Problem, ich wasche es zu Hause, hoffentlich geht der Fleck raus.“ Wahrscheinlich hat sie nachher total über mich abgelästert, dieses Miststück. Warum ich beichte? Am Freitag habe ich sie auf der Straße getroffen, sie sah immer noch so aus. Genau wie ich. Alte Erinnerungen kamen hoch und ich pöbelte sie an, begab mich ein letztes Mal auf ihr Niveau. Sie ist dann empört weggegangen, ohne mich anzuschauen. Ich bereue, dass ich dieser Schlampe keine runtergehauen habe. Obwohl es mir leidtut, dass ich ihr Top ruiniert habe.

Beichthaus.com Beichte #00039881 vom 12.06.2017 um 21:10:26 Uhr in Hamburg (45 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Treuetest, der die Beziehung meines besten Freundes zerstörte

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Betrug Dummheit Schwangerschaft München

Ich (m/22) beichte, die Beziehung meines ehemaligen besten Freundes zerstört zu haben. Als er vor ein paar Monaten wieder in die Heimat zurückkehrte, hatten wir nach vier Jahren viel Gesprächstoff nachzuholen. Es stellte sich heraus, dass er sich verlobt hatte, mit einer Frau die sich nur für ihn aufgehoben hat. Darüber hinaus beschrieb er, dass alles perfekt sei, vor allem der Sex. Er äußerte aber auch Bedenken und wollte wissen, ob sie ihm nach drei Jahren immer noch absolut treu ist. Ich sollte also den Treuetester spielen und an der perfekten Oberfläche kratzen. Ein paar Wochen später fädelten wir ein zufälliges Treffen ein, während mein Freund bewusst nicht in der Stadt war. Ich traf sie bei einem Kaffee, als ich ihr, wie in einem schlechten Film, aus Versehen mein Wasser über die Hose kippte.

Wir kamen ins Gespräch, als ich sie auf einen Kaffee einlud. Sie reagierte recht offen auf mein dreistes Angebot. Sie sagte, sie habe einen Freund, aber der sei nicht hier und jede Frau träume davon, einmal mit einem Mann wie mir Spaß zu haben und sie könne dieses Gelegenheit nicht verstreichen lassen. Das Ende vom Lied ist, dass die beiden sich getrennt haben und das Karma mich bestraft hat. Anscheinend sind meine Spermien sehr dominant und nun bin ich an eine dieser schwanzorientierte Frauen gebunden, die in unserer heutigen Gesellschaft leider keine Seltenheit mehr sind.

Beichthaus.com Beichte #00039876 vom 11.06.2017 um 15:06:42 Uhr in München (16 Kommentare).

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