Mein persönlicher Apfelbaum

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Dummheit Kindergarten

Mein persönlicher Apfelbaum
Ich habe früher im Kindergarten zusammen mit einem Freund Apfelkerne gegessen und dann sind wir in den Sandkasten gegangen und haben Eimerweise Sand gefuttert, weil wir wollten das in uns ein Apfelbaum wächst. Total absurd aber die Idee war früher wie heute lustig. Schlägt aber auf den Magen.

Beichthaus.com Beichte #00025487 vom 30.12.2008 um 11:55:00 Uhr (31 Kommentare).

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Geheimes Versteck

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Ekel Schamlosigkeit Unreinlichkeit

Ich (w/23) will beichten, dass ich mich vor mir selbst ekle. Wenn ich weggehe, bewahre ich wichtige Utensilien von mir, wie mein Handy, etwas Geld oder Schminke in meiner Muschi auf. Wenn ich meine Tage habe, ist das auch kein Problem - ich stecke die Sachen immer in eine kleine Tüte. Ich weiß nicht, wo ich es sonst hintun soll. Die Handtasche wurde mir schon oft geklaut und das scheint mir der einzige sichere Ort zu sein. Außerdem muss ich zugeben, dass mich die Vorstellung antörnt, dass niemand weiß wo und was ich da mit mir rumtrage. Ab und zu werde ich auch so von den Gegenständen stimuliert, dass ich komme. Ich schäme mich dafür, aber es ist einfach zu geil.

Beichthaus.com Beichte #00025486 vom 29.12.2008 um 19:53:23 Uhr (69 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ehrliche Finder

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Waghalsigkeit Peinlichkeit

Ehrliche Finder
Vor meinem Studium habe ich ein Praktikum bei einer Firma absolviert. Bei dem Praktikum sollte ich unter anderem einen Scheck (vierstelliger Wert) einlösen und danach mit dem Geld Getränke für die Firma kaufen. Den Rest sollte ich in die Firma bringen. Ich bin also mit einem Firmenwagen losgefahren, habe das Geld geholt, die Getränke gekauft und habe die Tasche mit dem Geld im Einkaufswagen gelassen. Natürlich war das keine Absicht, und es ist mir leider erst aufgefallen, als ich schon wieder an der Firma war. Ich bin dann wieder zu dem Laden gerast und hatte wirklich viel Glück, denn ein ehrlicher Finder hat die Tasche abgegeben. Ich habe dann bei der Person angerufen, um mich zu bedanken und um einen Finderlohn zu zahlen. Die Ehefrau hat mich mit den Worten "Nene, das ist doch selbstverständlich" abgewimmelt, weil sie wohl nicht wusste, um welche Summe es sich gehandelt hat. Meine Beichte? Ich habe niemandem die Wahrheit gesagt und wurde am Ende des Praktikums gelobt, weil ich so zuverlässig war. Beim zweiten Mal war ich dann auch viel sorgfältiger!

Beichthaus.com Beichte #00025485 vom 29.12.2008 um 17:12:14 Uhr (18 Kommentare).

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Verschwenderisch in Tokyo

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Maßlosigkeit Verschwendung Schamlosigkeit Urlaub Geld Japan

Ich bin Auslandsstudentin, lebe seit einem halben Jahr in Tokyo und beichte, dass ich derartig schlecht mit Geld umgehen kann, dass ich die monatlichen 15.000 Yen Taschengeld (so in etwa 90 Euro) die ich von meiner Austauschgesellschaft bekomme, schon in 1-2 Tagen verpulvere und mich danach eiskalt auf die Kreditkarten beziehe, die ich (ich glaube für Notfälle) vor meiner Abreise von meiner Mum bekommen habe. Auch wenn ich in dem halben Jahr bestimmt schon an die 2.000 Euro alleine für neue Anziehsachen ausgegeben habe und bestimmt noch viel mehr, als ich immer mal wieder mit meinen Freunden weggegangen bin.

Ich bin hier in ziemlich elitäre Kreise gerutscht, da gibt man halt mal ein bisschen mehr aus. Trotzdem ist meine Mum nicht sauer. Sie macht sich sorgen um ihr Kücken und überweist halt wieder ein paar Hunderter, wenn sie merkt, das mein Account sich wieder leert. Mein Vater ist Diplom-Ingenieur und außerdem seit Neustem Hausvermieter und wir sind nicht arm, im Gegenteil. Aber da mein Vater ein riesiger Geizhals ist und mir kein Geld geben würde, hebt meine Mum immer heimlich von ihrem gemeinsamen Konto ab und überweist es mir. Das ist für sie schon mehr als schwierig, da sie gleichzeitig meinen beiden älteren Geschwistern monatlich ein paar Hunderter für deren Miete in die Hand drückt. In Deutschland habe ich nie so sehr über meinen Verhältnissen gelebt und auch, wenn ich auch damals immer ein paar hundert Euro von meiner Mum bekommen habe, wenn ich mal shoppen gehen wollte, macht es mir hier ein ziemlich schlechtes Gewissen.

Nicht, weil ich zu viel Geld ausgebe, sondern weil ich vielleicht meine Mum in Schwierigkeiten bringe. Aber aufzuhören mit dem Geld ausgeben kann ich dann doch nicht. Ich beichte, dass ich zum Leidwesen meiner Mutter über meinen Verhältnissen lebe und es ausnutze, dass sie sich eigentlich nur um mich sorgt. Ich bin maßlos in meinem Kaufverhalten und selbstsüchtig und schamlos beim Abheben von noch mehr Geld.

Beichthaus.com Beichte #00025484 vom 29.12.2008 um 14:39:58 Uhr in Japan (Tokyo) (21 Kommentare).

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Der fröhliche Dad mit den furchtbaren Gedanken

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Feigheit Verzweiflung Falschheit Kinder Familie

Ich (m/39) möchte beichten, dass ich mein Scheißleben hasse. Ich habe eine Frau und zwei Kinder. Früher war alles perfekt. Meine Frau war rattenscharf und mir ist jedes Mal einer abgegangen, wenn ich sie gesehen habe. Wir hatten auch jeden Tag Sex und wir haben alle möglichen geilen Techniken ausprobiert. Aber seit wir die Kinder haben, ist alles anders. Eigentlich wollten wir die Kinder, um unser Glück zu vollenden. Aber seit die Kinder da sind, ist meine Frau fett und hässlich geworden, und kümmert sich nur noch um die kleinen Nervensägen. Wir haben auch so gut wie kein Sexleben mehr. Und wenn mal was läuft, ist alles nach ein paar Minuten wieder vorbei. Es kommt noch dazu, dass mein ganzes hart verdientes Geld für die Kinder draufgeht. Ich sage euch, Kinder sind unglaublich teuer. Wir können uns nichts mehr leisten oder uns mal was gönnen. Ich kann nicht einmal mehr meinen, früher so geliebten, Sauftouren mit meinen Kollegen nachgehen, wegen der Kinder. Alles ist scheiße. Und jetzt die eigentliche Beichte: Meine Frau und Kinder wissen nicht, dass ich so denke. Für sie spiele ich den happy Daddy. Ich bin ein schlechter Mensch, weil ich nicht ehrlich zu ihnen sein kann.

Beichthaus.com Beichte #00025483 vom 29.12.2008 um 13:36:27 Uhr (44 Kommentare).

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