Die kleine Tankstelle im Dorf

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Faulheit Betrug Habgier Arbeit Arnbruck

Ich (m/21) bescheiße meine Kollegen und meinen Arbeitgeber, der mich auf Aushilfsbasis beschäftigt. Ich arbeite in einer kleinen Tankstelle im Dorf, die einzige die 24 Stunden offen hat. Dementsprechend haben wir sehr guten Umsatz und es springt auch gutes Trinkgeld für uns raus, was wir gemeinschaftlich in die Kaffeekasse packen. Wir waren seit den 3 Jahren, die ich hier arbeite, circa fünf mal schick mit den Kollegen essen und trotzdem haben wir noch circa 700 bis 800 Euro drin.

Da wir Aushilfen (mein bester Kumpel und ich) bei den Kollegen ständig wegen Kleinigkeiten von unseren Festangestellten hingehängt werden, leihen wir uns gelegentlich Geld aus der Kaffeekasse und zahlen damit auch unsere Kippen, Schokoriegel und Getränke. Alles, was wir nicht klauen können, weil es ja nachgezählt wird. Zum Thema Arbeitgeber bescheißen: Brezeln, Semmeln, Donuts, Pizzastückchen usw. schreiben wir einfach wegen Verderb ab. Nicht mal da hab ich ein schlechtes Gewissen dabei, weil unser Chef Pächter von vier Tankstellen ist und selber findet, dass 7 Euro Stundenlohn zu wenig ist, aber er ja nichts machen kann, weil er den Rest aus der eigenen Tasche zahlen müsste! Ahja übrigens gibt es weder bezahlten Urlaub, noch Nacht- und Feiertagszuschläge (genau die Tage und Zeiten, an denen wir arbeiten). Deswegen bin ich mittlerweile so faul geworden, dass ich nur noch das Nötigste mache (Kassieren, Kühlregal auffüllen, ohne aufs Datum zu schauen). Die Festangestellten sind übrigens auch nicht besser, aber schieben den ganzen Mist auf uns. Und was der Chef ebenfalls nicht weiß: als ich vor circa 6 Monaten noch eine Freundin hatte, hat sie mich regelmäßig bei der Arbeit besucht und mir im Büro diverse sexuelle Wünsche erfüllt.

Ich werde das noch so lange weiterführen, bis ich endlich kündigen kann! Ich sehe nicht ein, dass wir Studenten von diesen minderbemittelten Kollegen verarscht und vom Chef ausgebeutet werden!

Beichthaus.com Beichte #00030181 vom 18.08.2012 um 18:27:06 Uhr in Arnbruck (19 Kommentare).

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Der stinkfaule Versicherungskaufmann

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Faulheit Morallosigkeit Trägheit

Ich bin selbstständiger Versicherungskaufmann und bin stinkfaul. Ich surfe oft den ganzen Tag im Internet. Das Schlimme daran, ich verdiene trotzdem zwischen 3.000 und 7.000 Euro im Monat, ohne großes Zutun. Die Leute mögen mich einfach. Betrogen habe ich noch nie jemanden, was ich auch nie tun würde. Teilweise rate ich sogar dazu weniger abzuschließen, auch wenn es zu Lasten meiner Provision geht.
Ach ja, wenn mich jemand fragt, habe ich natürlich immer sehr viel Stress und muss immer arbeiten. Ich bin auch über Mittag lieber im Internet als mit Freunden Essen zu gehen! Ich beichte, dass ich eine faule Socke bin und Stress über alles hasse. Heute Vormittag habe ich bestimmt 2.000 Euro verdient. Die Leute sind einfach in mein Büro marschiert und haben eine Versicherung nach der anderen abgeschlossen. Mein Drucker kam kaum hinterher. Teilweise nervt mich das aber, da ich lieber im Internet surfen würde. Gott vergib mir meinen Undank und meine Faulheit!

Beichthaus.com Beichte #00030175 vom 16.08.2012 um 13:43:22 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Heimspiel Nummer 6

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Betrug Schamlosigkeit Sport Sinsheim

Ich (m/20) habe vor circa 2 Jahren zwei Karten für ein Fußballspiel (genauer gesagt TSG Hoffenheim-Schalke) geschenkt bekommen, schnappte mir einen Kumpel und ging dahin. Es gibt vor jedem Bundesligaspiel viele Leute, die vor dem Stadion versuchen an Karten auf den letzten Drücker zu kommen. Was damals noch verheerend war: Auf den Fußballtickets stand nicht das genaue Spiel (Gegner usw.), sondern nur Heimspiel + Nr. drauf (z.B. Heimspiel 6). Mein Kumpel war einige Wochen zuvor ebenfalls schon auf einem Spiel und hatte seine Karte behalten. Er wollte sie gerade wegwerfen, als mir eine Idee durch den Kopf schoss. Ich nahm mir diese Karte und ging in die Richtung der wartenden Ticketanwärter. Sofort kam ein Mann zu mir angerannt und bot mir, ohne, dass ich auch nur ein Wort gesagt hatte, mit jugoslawischem Dialekt 100 Euro für die Karte. Ich war etwas geschockt und wollte gerade noch einen Rückzieher machen, als der Mann auf 150 erhöhte. Nach meinem "Ähm..." öffnete er schon seine - recht dick bepackte - Brieftasche und drückte mir das Geld in die Hand. Wie von Selbst nahm meine Hand das Geld, während die andere ihren Griff löste. Er war heilfroh und dachte nicht mal daran, die Karte zu kontrollieren. Ich floh sofort zu unseren Plätzen und war den Rest des Tages besonders auf der Hut. Entgegen meiner Befürchtung hatte er nicht vor dem Stadion auf mich gewartet.

Beichthaus.com Beichte #00030174 vom 16.08.2012 um 13:43:22 Uhr in 74889 Sinsheim (Dietmar-Hopp-Straße 1) (9 Kommentare).

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Die Tagebücher meiner Freundin

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Neugier Masturbation Wollust Eifersucht Partnerschaft

Als ich 18 war hatte ich eine 17-jährige Freundin. Wenn ich alleine in ihrem Zimmer war, habe ich heimlich ihre Tagebücher gelesen. Da standen ihre ganzen sexuellen Erlebnisse sehr detailliert beschrieben drin. Zum Beispiel von ihrem ersten Kuss über das erste Mal, […]
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Beichthaus.com Beichte #00030171 vom 15.08.2012 um 12:32:17 Uhr (16 Kommentare).

Gebeichtet von Tabule
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Früher war alles besser

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Hass Dummheit Politik Familie Baden-Baden

Ich hasse es wenn z.B. mein Vater wieder einmal damit anfängt, darüber zu reden wie es mit Deutschland doch bergab gehe und das wir in zehn Jahren alle die Kleider für Chinesen nähen. Es regt mich aber auch bei anderen, meist älteren Leuten auf, die erzählen wie […]
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Beichthaus.com Beichte #00030170 vom 15.08.2012 um 10:13:07 Uhr in 76530 Baden-Baden (Luisenstraße) (31 Kommentare).

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