Meine Traumfrau muss eine Schlampe sein!

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Fremdgehen Falschheit Lügen Partnerschaft

Meine Traumfrau muss eine Schlampe sein!
In meiner Teenager-Zeit hatte ich (m/30) meine erste richtige Beziehung, in der, zumindest aus meiner Perspektive, alles super lief. Sie war zwar ein sehr dominanter Mensch, was sich in allen Bereichen dadurch äußerte, dass sie bestimmte, wann und wie etwas passierte - auch sexuell - aber damit kam ich gut zurecht. Nach fast exakt sechs Monaten eröffnete sie mir plötzlich, in einem ziemlich eiskalten und grausamen Ton, dass sie mich über die komplette Zeit der Beziehung mit zwei anderen Männern hintergangen hatte und auch hier und da mal noch mit anderen Männern, wie es sich gerade ergeben hatte. Ich war in diesem Augenblick ziemlich geschockt und wusste nicht, wie ich darauf reagieren sollte, dass sie vor mir stand und mir haarklein jedes Detail unter die Nase rieb, was mit den anderen Männern gelaufen war. Nach ihren Ausführungen, in denen sie mich im Endeffekt nicht hatte zu Wort kommen lassen, verließ sie mein Leben und ich habe nie mehr etwas von ihr gehört.

Wie sich später herausstellen sollte, war dieses Erlebnis - beziehungsweise die gesamte Beziehung - für mich sehr prägend. Sexuell hintergangen zu werden wurde zu meiner stärksten Neigung, zu einem Fetisch. Ich habe in der Folge versucht (halb-)offene Beziehungen zu haben oder Partnerinnen zu finden, die mich "betrügen" würden, aber ich hatte nie Glück. Entweder blockten viele Frauen schon bei dem bloßen Gedanken vollkommen ab, oder wenn sie es dann doch mal versuchten, war ihr schlechtes Gewissen so groß, dass die Beziehung daran zugrunde ging. Was ich nun beichten möchte und auch bereue: Ich spiele Partnerinnen mittlerweile ein normales sexuelles Interesse und auch Eifersucht - die ich gar nicht empfinde - vor, belüge sie bei meinen Wünschen und Vorstellungen und bin auf einer gewissen Ebene jedes Mal fast neidisch, wenn ich hier die Beichte einer jungen Frau lesen muss, die komplett ohne Rücksicht auf Verluste ihrem Partner fremdgeht. Ich bin wohl verkorkst, weiß mir aber anders nicht mehr zu helfen und bitte daher um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035079 vom 13.02.2015 um 09:53:49 Uhr (20 Kommentare).

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Betrunkene Nachbarsjungen

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Trunksucht Ignoranz Nachbarn

Es war Mitte der 90er Jahre, da hatte ich (m/44) an einem Samstagabend einen sehr wichtigen beruflichen Termin. Durch mehrere Umstände war ich sehr spät dran, bin noch schnell duschen gegangen und dann ab ins Auto. Ich konnte jetzt im normalen Tempo fahren und noch rechtzeitig vor Ort sein, durfte aber auf keinen Fall aufgehalten werden. Als ich gerade losgefahren war, sah ich Nachbarjungs (damals knapp 12, 13 und 14) auf dem heruntergekommenen Spielplatz beim Wodka trinken. Ich konnte keinesfalls anhalten, denn dann wäre der Termin futsch gewesen. Ein Handy, um im Auto zu telefonieren, hatte man damals normalerweise noch nicht. Also nahm ich mir vor, direkt nach dem Termin, bzw. falls noch ein paar Minuten davor vorhanden waren, bei der Polizei anzurufen. Ich habe es dann leider vergessen, und erfahren, dass der Mittlere der Brüder mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus musste. Ich bitte um Absolution, dass ich nicht reagiert habe. Mir tut das Ganze sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00035073 vom 12.02.2015 um 19:06:01 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Fragwürdige Schlüpferbeziehung

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Morallosigkeit Wollust

Ich muss mal eine krasse Geschichte beichten, die zu der seltsamsten Schlüpferbeziehung geführt hat, die ich je am Start hatte. Als mein Opa vor zehn Jahren starb, hinterließ er mir eine Menge Geld. Einen Teil legte ich zur Seite, den anderen investierte ich in einen […]
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Beichthaus.com Beichte #00035070 vom 12.02.2015 um 10:42:21 Uhr (3 Kommentare).

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Die Gleichgültigkeit der Backpacker

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Zorn Hass Morallosigkeit Gesellschaft

Ich beichte, dass ich die Selbstverständlichkeit hasse, mit der mittlerweile jeder nach der Schule oder der Ausbildung möglichst weit weg abhaut. Anscheinend ist man heutzutage ohne so einen Trip gemacht zu haben niemand mehr, anders kann ich mir nicht erklären, […]
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Beichthaus.com Beichte #00035069 vom 12.02.2015 um 09:56:55 Uhr (29 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Hohe Einsätze beim Poker

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Hochmut Waghalsigkeit Ekel Last Night

Ich (m/33) habe einen wirklich dummen Fehler begangen. An jedem ersten Sonntag eines Monats spielen ich und ein paar gute Bekannte genüsslich Poker. Dass wir mit Echtgeldeinsatz spielen ist selbstredend, ansonsten würde Poker nur halb so viel Spaß machen. Jedenfalls trafen sich am Monatsanfang alle bei mir, da ich als Gastgeber an der Reihe war. Am besagten Tag kamen noch welche vorbei, die ich nicht kannte, aber meine Kollegen kennen. Mir persönlich war das anfangs noch gleichgültig, doch wie sich später herausstellt, hätte ich die rauswerfen sollen. Wie sonst auch war die Stimmung munter, die Musik rundete das Ganze noch ab und draußen fing es noch schön an zu schneien. Es war augenscheinlich ein rundum perfekter Abend. Im Laufe der Partie stellte sich aber heraus, dass die Neuen von Poker nicht allzu viel wussten, da man denen immer wieder die Regeln erklären musste. Einer von denen war wirklich so dumm, dass er selbst mit Blättern wie 8/3 mitging. Naja, so mutig wie er war, hatte sein Treiben schnell ein Ende.

Er verlor sang- und klanglos. Natürlich nahm er das nicht gerade wie ein guter Verlierer auf, nein, er beschimpfte mich als Hurensohn. Klar, verliert man nicht gerne 300 Euro, aber so muss man doch nicht reagieren. Statt nach Hause zu gehen, blieb er und schaute sich die Runde Poker noch an. Die anderen Neuen waren auch nicht gerade gut, hatten aber für meinen Geschmack unverschämtes Glück, sodass sie sich noch über Wasser halten konnten. Nach einer Stunde hatte ich endlich mal wieder ein gutes Blatt erwischt (König/Ass). Ich fackelte nicht lang und erhöhte den Einsatz dementsprechend. Auch die Neuen gingen mit, was für mich zunächst günstig erschien. Ich dachte mir, jetzt könnte ich denen endgültig den Todesstoß versetzen, da sie so oder so mitgehen, auch bei einem schlechten Blatt. Als die ersten drei Karten aufgedeckt wurden, dachte ich mir: "Jackpot! Einen Drilling aus Königen schlägt niemand!" Wieder erhöhte ich den Einsatz, einer der beiden ging mit. Der Typ, der so schnell verlor, sagte plötzlich zum noch Verbleibenden, er sollte mit dem Einsatz noch höher gehen.

Statt mit Geld setzte er allen Ernstes auf eine Nacht mit seiner Frau! Wie dumm kann man sein? Da ich mir des Sieges sicher war, setzte ich auch auf meine Frau. Nachdem Karten vier und fünf aufgedeckt wurden, kam es zum Showdown. Mein Gegenspieler hatte zu meinem Pech einen Vierling, während ich mit meinem zuvor erwähnten Drilling das Nachsehen hatte. Plötzlich war ich der Trottel und der Poker-Anfänger lachte sich schelmisch einen ab. Aber am Schlimmsten war es, meiner Frau diese Sache mitzuteilen. Verständlicherweise wies sie mich mit einer schallenden Ohrfeige ab, wieder zum Erheitern der Neulinge. Es tut mir wirklich leid, Schatz. Ich hatte mich in diesem Moment einfach nicht im Griff. Naja, das Ende vom Lied: Ich musste den Sieger oral verwöhnen und meine Frau kam unberührt davon. Selten wurde ich so gedemütigt. Vor meiner Frau verlor ich das Vertrauen, vor meinen Kollegen die Achtung und für mich verlor ich die orale Jungfräulichkeit. Sein Sperma schmeckte so ekelhaft, was der ganze Geschichte noch die Krone aufsetzte. Ich beichte also, auf Kosten meiner Frau Poker gespielt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00035067 vom 11.02.2015 um 20:06:14 Uhr (25 Kommentare).

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