Die Entführung meiner Indianerin

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Neugier Schamlosigkeit Waghalsigkeit Urlaub Kinder

Es ist schon einige Jahrzehnte her - zu einer Zeit, als solche Sachen in Deutschland noch nicht so ausgesprochen wurden und auch anders behandelt wurden. Ich war in der dritten Klasse und es ging auf Klassenfahrt. Wir fuhren in ein schönes Schullandheim, welches auf dem Grundstück einen tollen See hatte, sowie in der Nähe einen riesigen Wald. Wir haben uns natürlich die lokalen Sehenswürdigkeiten angeschaut, aber es blieb auch mehr als genug Zeit, um im Wald zu toben. Anders als auf dem Schulhof spielten Jungen und Mädchen zusammen: Das Thema Indianer war zu der Zeit ziemlich bei uns Jungs angesagt und die Mädchen spielten mit. Wir bildeten zwei Stämme, jeder Stamm baute sich sein kleines Lager im Wald. Wir hatten etwa gleich viele Jungs wie Mädchen - demnach auch gleich aufgeteilt. Wir spielten dann Entführung, also die Jungs von dem einen Camp versuchten, die Mädels aus dem anderen zu entführen, beziehungsweise versuchten wir, unsere Indianerfrauen zu befreien, wenn sie denn entführt wurden. Ich denke mal, heutzutage würde so ein Spiel zu einer Predigt des Lehrers über die amerikanischen Ureinwohner führen, aber damals halt nicht.

Irgendwie kam es so, dass fast jeder Junge und jedes Mädchen eine Art Paar bildeten. Und irgendwann kam von irgendjemandem die Idee einer Indianerhochzeit. Meine Indianerfrau war in meinem Alter und ich kann nicht sagen, ob sie hübsch war, aus dem einfachen Grund, dass man in der dritten Klasse kein Auge für Mädchen hat. Als ich sie einmal zurückgeklaut hatte und wir das kurze Stück zu unserem Camp liefen, meinte sie, mir etwas zeigen zu wollen. Wir gingen etwas Abseits und sie fragte mich, ob ich sie denn bei der Indianerhochzeit heiraten wolle. Meine Antwort war in etwa: "Ja, kann ich machen." Daraufhin meinte sie, dass man aber als Mann und Frau auch bumsen müsse. Nun das war ein Wort, welches ich nicht kannte und nicht verstand. Sie erklärte mir dann, was das wäre und ich glaubte dem Ganzen nicht wirklich. Sicher, ich wusste Jungs und Mädels sind anders, aber in dem Alter hatte ich mir keinerlei Gedanken bezüglich Fortpflanzung gemacht.

Sie meinte dann, ich solle meinen in ihre reinstecken, was ich verneinte. Dann meinte sie, ich solle meine Hose öffnen, als wenn ich Pipi machen müsse. Das tat ich und sie nahm ihn in den Mund. Ich bekam in dem Alter natürlich keinen Ständer, im Gegenteil es fühlte sich alles andere als schön an. Nach kurzer Zeit hörte sie auf und wir gingen zurück. Ich erzählte keinem meiner Freunde davon, ich dachte, dass sie mich eventuell auslachen würden, vielleicht war es auch etwas, was alle machten und ich wusste es nur noch nicht. Der Tag der Hochzeit kam näher und kurz davor kam sie auf mich zu und meinte, ich solle mit ihr in den Wald kommen. Es war aber kurz vorm Abendbrot und ich hatte keine wirkliche Lust. Sie drohte mir daraufhin, dass sie mich dann nicht heiraten würde, sondern einen anderen, und ich willigte ein. Im Wald angekommen zog sie sich aus und verlangte dasselbe von mir. Dann sagte sie mir, ich solle sie untenrum küssen, was ich auch tat, mit geschlossenen Lippen, denn nur so kannte ich Küsse. Ich sollte mich irgendwann auf sie legen, sodass unsere Genitalien aneinander reiben.

Das war der Punkt, an dem eine der Angestellten uns gesehen hat. Man hatte uns nämlich gesucht, da wir nicht beim Essen waren. Unsere Lehrerin fragte uns viele Dinge. Und das war es. Als wir zurückkamen, wurde in der Klasse nie wieder davon gesprochen, ich weiß nicht, ob ihren und meinen Eltern etwas erzählt wurde, aber meine haben nie etwas gesagt. Ich habe mit ihr das auch nie wieder angesprochen - bis zum Ende der Schulzeit. Als ich dann etwas älter wurde, sah ich es mit ganz anderen Augen. Damals sah ich es als etwas an, was verboten war, aber nichts mit Sex zu tun hat. Etwa so wie beim Doktorspielen der Schwester das Plastikthermometer in den Popo stecken, man denkt sich nichts dabei.

Ich denke über die Jahre oftmals daran zurück. Was bei ihr wohl vorging. Ob es Missbrauch in ihrer Familie gab, ob es eventuell ältere Nachbarskinder waren. Ich habe nach der Rückkehr das Thema nie mit meinen Eltern angesprochen, was mir leidtut, denn so hätte ich Aufschluss bekommen, was da eigentlich genau passiert war. Meine Eltern sind nun beide tot, sie kann ich nicht mehr fragen. Heute würde so etwas ganz anders behandelt, aber damals schien es nur so etwas wie ein kleiner Streich zu sein. Es hat mich übrigens nie geschädigt, ich habe eine gesunde Sexualität.

Beichthaus.com Beichte #00037979 vom 03.04.2016 um 13:29:07 Uhr (11 Kommentare).

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Mein Vater war ein Vergewaltiger

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Missbrauch Gewalt Aggression Verzweiflung Familie

Ich (m/37) bin als Kind mehrere Jahre (von etwa vier bis zehn Jahren) von meinem Vater vergewaltigt worden. Mein Vater war starker Alkoholiker, und wenn er vom Trinken nach Hause kam, wusste ich, was mir blühte. Ich hatte panische Angst, konnte mich aber gegen ihn […]
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Beichthaus.com Beichte #00037977 vom 02.04.2016 um 09:34:54 Uhr (18 Kommentare).

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“35.000

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Zuneigung oder Geschenke?

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Rache Zorn Habgier Familie

Sobald meine Mutter mich schlecht behandelt - oder andere Leute besser behandelt als mich, ihr einziges Kind - bestelle ich (m/34) mir auf ihre Kosten etwas und lasse es zu mir liefern. Sicherlich fällt ihr das auf, aber sie hat das Schema anscheinend erkannt und beschwert sich nicht. Rache muss sein! Und da sie mich dazu erzogen hat, dass finanzielle Zuwendung genauso gut ist wie tatsächliche Zuneigung, habe ich dabei kaum ein schlechtes Gewissen. Ich selbst behandele andere Menschen lieber liebevoll, statt mich "freizukaufen", aber sie soll ruhig ihre eigene Medizin schlucken.

Beichthaus.com Beichte #00037975 vom 01.04.2016 um 13:38:38 Uhr (10 Kommentare).

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Liebesbrief an deine Stinkefüße

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Ekel Unreinlichkeit Bahn & Co.

Es war die Hölle: Eine siebenstündige Fahrt mit dem Fernzug von dem Ort, an dem ich (w/20) meine Ausbildung mache, nach Hause. Ich hatte Kopfhörer im Ohr, die Augen zu und hörte Musik. Ich saß am Fenster, der Platz neben mir war noch frei, doch einen Bahnhof weiter wurde der Zug sehr voll. Die Leute standen in den Gängen und saßen in den Türbereichen. Neben mich setzte sich eine Frau mittleren Alters und kaum hatte sie sich niedergelassen, stieg mir ein furchtbarer Gestank in die Nase: Eine Mischung aus extrem heftigem Knoblauchgeruch, kaltem Schweiß und Parfüm oder Deo, mit dem sie versucht hat, ihren Schweiß zu übersprühen. Kurz darauf hat sie ihre Schuhe ausgezogen und dann kam noch Stinkefuß dazu. Die Zugfahrt hatte erst begonnen und die Dame fuhr sogar noch weiter als ich (sah man auf der angezeigten Reservierung am Sitz). Ich war verzweifelt. Ich konnte mir ja nicht sieben Stunden lang die Nase zuhalten! Nur durch den Mund atmen geht auch schlecht - und es gab schlichtweg keine Sitz- oder Stehplätze mehr. Nach etwa zwanzig Minuten weiterer Qual war ich kurz davor, mich zu übergeben. Auch andere Leute in der Nähe guckten immer angewidert in Richtung der Frau, manche tuschelten.


Ich konnte nicht mehr. Ich habe daraufhin meine sieben Sachen gepackt und mich durch die Meute der Stehenden gekämpft. In der geräumigen Toilette angekommen, habe ich erst einmal 15 Minuten durchgeatmet. Gegen den Gestank der Frau sind Toiletten in Zügen reinste Duftparadiese, davon abgesehen war diese sehr sauber und roch nicht. Ich bin dann durch den gesamten ICE gewandert und habe doch noch ein kleines Fleckchen Erde gefunden. Erleichtert saß ich auf meinem Koffer, bis ich nach etwa der Hälfte der Fahrt einen frei gewordenen Sitzplatz belegen konnte. Aber diese Frau hatte einen Denkanstoß verdient! In meiner Tasche hatte ich noch eine kleine Packung Duschgel für alle Fälle. Das brauche ich aber bei meinen Eltern eh nicht.


Also habe ich einen kleinen Liebesbrief geschrieben: "Ich denke, Sie wissen, dass Sie stinken. Ich hätte mich, als ich neben Ihnen gesessen bin, beinahe übergeben müssen. Knoblauch isst man nur dann in solchen Mengen, wenn man nicht mit anderen Menschen in Kontakt tritt. Man wäscht sich regelmäßig und wechselt seine Wäsche. Gegen stinkende Füße helfen Fußpuder und offene Schuhe. Ich hatte selbst mal Käsefüße und mir hat das gut geholfen. Hier habe ich noch eine kleine Flasche Duschgel als Abschiedsgeschenk. Bitte benutzen Sie es auch. Es ist immer das erste Mal - nur Mut, dann klappt es auch wieder mit dem Sex." Ich bin, als der Zug in meinen Bahnhof einfuhr, an der Frau vorbeigelaufen, habe ihr das hingelegt und bin, wie von der Tarantel gestochen, weitergelaufen und ausgestiegen. Ich habe vom Gleis aus, etwas versteckt, noch kurz geguckt, wie die Frau sich das durchgelesen hat und ziemlich komisch aus der Wäsche guckte. Dann bin ich gegangen. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00037968 vom 31.03.2016 um 18:05:41 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Die perfekte Rasur

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit

Die perfekte Rasur
Ich (m) beichte, dass ich heute den elektrischen Rasierer meines älteren Bruders für meine Intimrasur benutzt habe. Er benutzt seinen Rasierer normalerweise für seinen Bart. Da ich keinen Rasierer habe und ich mich nicht traue, meine Eltern zu fragen, ob sie mir einen kaufen und es mir zu peinlich ist, mir selbst einen zu kaufen, habe ich mich früherer immer mit einer Schere "frisiert." Da dies zum Teil auch leichte Wunden hervorgerufen hat und nicht am Sack anwendbar war, musste ich mir eine Alternative überlegen.


Nun ja. Ich habe vorher den Bereich um meinen Penis mit einem Lappen gewaschen und dann losgelegt. Natürlich, als ich alleine im Haus war. Als ich fertig war, habe ich den Rasierer mit dem eben angesprochenen Lappen (natürlich ausgespült) wieder abgewaschen und zurückgelegt. Nach der Rasur wurde mir klar, dass es bei mir untenrum ganz schön kahl aussieht und ich mir kaum vorstellen kann, dass die Mädchen darauf stehen. Ich beichte also, dass mein Bruder sich demnächst seinen Bart mit einem Rasierer rasieren wird, der schon Bekanntschaft mit meinem Schwengel gemacht hat. Es tut mir sehr leid, aber ich wusste einfach keine Alternative und werde es wohl, wenn mir nichts Besseres einfällt, wieder machen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037963 vom 31.03.2016 um 00:07:00 Uhr (12 Kommentare).

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