Mein Leben mit einem Mikropenis

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Peinlichkeit Verzweiflung

Mein Leben mit einem Mikropenis
Ich (m/31) möchte beichten, dass ich mich selbst hasse. Ich habe einen Mikropenis - er ist wirklich extrem klein. Ich schäme mich derart dafür, dass ich große Angst habe, eine Beziehung einzugehen. Meine letzte Beziehung ist Jahre her und diese ging auch nur einen Monat, sodass wir keinen Sex hatten. Jungfrau bin ich aber trotzdem nicht mehr. Beim ersten Mal dachte sie allerdings, mein Penis wäre nicht erigiert. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich wünsche mir doch nur jemanden zu haben, der mich damit lieben kann.

Beichthaus.com Beichte #00034410 vom 25.11.2014 um 19:05:18 Uhr (35 Kommentare).

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Die verhasste Professorin

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Rache Ekel Boshaftigkeit Studentenleben Munderkingen

Ich (m/23) bin Student an einer großen Universität in Deutschland. Ich bin ein guter Student und habe viele Hobbys, aber ich verpasse trotzdem keine Party. Natürlich gibt es immer mal den einen oder anderen Professor oder die eine oder andere Professorin, den oder die man nicht ausstehen kann - so ist das auch bei mir. Nicht, weil sie mir schlechte Noten gibt, sondern weil ihre Vorlesungen einfach für den Arsch sind. Sie verlangt zwar keine Anwesenheitspflicht, aber vergibt nur gute Noten an Studenten, die immer pünktlich zum Seminar erscheinen. Der Seminar- bzw. Vorlesungsinhalt könnte banaler nicht sein. Die Frau ist die reinste Steuerverschwendung und ich muss mittwochs immer von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr ihre geistigen Ergüsse hören, die sich auf das Ablesen eines Buches beschränken - von den vielen Hausarbeiten ganz zu schweigen. Als ich eines Tages von einer Studentenparty heimging, kam ich zufällig an dem Fakultätsgebäude meiner Professorin vorbei. Da die Straße menschenleer war, habe ich kurzerhand beschlossen, vor die Eingangstür zu kacken. Das hat mir eine solche Genugtuung gegeben, dass ich im Verlauf der nächsten Wochen immer wieder einen Abstecher gemacht habe, um vor ihrer Tür genüsslich meinen Darm zu entleeren.


Was als Hobby begann, hat sich mittlerweile zu einer Sucht gesteigert. Ich kacke nun nicht mehr nur vor das Fakultätsgebäude, sondern auch vor ihre Hofeinfahrt, auf ihre Motorhaube oder stecke Scheiße in ihren Briefkasten. Ich bestelle massenweise Kataloge über Windeln an ihre Adresse, oder bekunde unter ihrem Namen großes Interesse an einem Gespräch mit den Zeugen Jehovas. Die Frau sieht mittlerweile echt fertig aus, aber ich will dennoch nicht aufhören. Gerade eben habe ich eine Pizza in das Hörsaalgebäude bestellt und gestern habe ich ihr ein Paket mit vakuumierter Scheiße geschickt. Ich weiß zwar, dass sie sehr vielen Studenten schlaflose Nächte bereitet hat und sehr viele das Seminar ihretwegen grundlos wiederholen mussten, aber ich glaube, ich bin dennoch zu weit gegangen. Es tut mir ernsthaft leid und ich werde sofort damit aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00034398 vom 24.11.2014 um 14:43:35 Uhr in Munderkingen (10 Kommentare).

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Sind Förderschüler schlechte Menschen?

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Misstrauen Engherzigkeit Vorurteile Gesellschaft

Zwei schlechte Erfahrungen innerhalb kürzester Zeit haben mich zu einem Menschen werden lassen, der nun extreme Vorurteile gegenüber Förderschülern hat. Förderschüler A fing in unserem Betrieb nach dem Erwerb des Abschlusszeugnisses der Förderschule eine Lehre als Maurer an. Seine aggressive Art gegenüber anderen machte sich schnell bemerkbar - man musste ihn nur "schief" ansehen und schon hatte man fast die Faust im Gesicht. Sobald man ihn belehrte - was nun mal so ist, wenn man in der Ausbildung ist, man muss den Beruf ja noch erlernen - wurde er aggressiv und bedrohte sein Gegenüber. Auch außerhalb der Arbeit, beispielsweise in den Pausen, musste man höllisch aufpassen. Nach der Probezeit flog er, denn trotz mehrfacher Verwarnung tat sich da nichts. Und schwer geistig zurückgeblieben war der sicher nicht. In der Berufsschule hatte er keine Probleme bei den Tests und kam gut mit.

Förderschüler B war der Fall, der mich persönlich mehr betraf, denn er war der Freund meiner Tochter. Als Vater einer Tochter ist man ja eh besorgt und sie war erst fünfzehn Jahre. Aber trotzdem muss man jedem eine Chance geben, Förderschüler heißt ja nicht, dass er ein schlechter Mensch ist. Leider war dieser ein schlechter Mensch. Trotz seiner 17 Jahre benahm er sich wie ein kleiner, trotziger Junge. Meine Tochter chattet gerne mal mit Schulfreunden auf der Seite der Schule. Mehrfach hörten wir ihn brüllen, mit wem sie da am Schreiben sei. Er verbot ihr, sich ohne ihn mit Freundinnen zu treffen und müllte bei uns alles zu - wir haben ihm gesagt, dass er durchaus an den Kühlschrank darf, wenn er Hunger hat. Aber zu blöd oder zu faul zu sein, um eine leere Käsepackung in den Müll zu schmeißen, das muss man erst mal schaffen. Wenn man ihn darauf ansprach, wurde er garstig. Er war leider unglaublich blöde und sozial behindert. Meine Tochter sollte ihm dann seine Sachen wegräumen.

Da meine Tochter ja noch nicht volljährig ist und ich festgestellt habe, dass sie im Umgang mit ihm unsicherer und unsicherer wurde, habe ich ihn darauf angesprochen. Sachlich, aber direkt. Daraufhin hat er mir eine Platzwunde verpasst. Das nahm dann meine Tochter auch zum Anlass, sich zu trennen. Zum Glück blieb der Typ dann von ihr fern.
Seine Bildung und seine Ansichten regten mich teilweise auch auf - er war wie der Pöbel, der auszieht, um einem verdächtigten Vergewaltiger den Garaus zu machen. Alles nahm er für bare Münze, er hat mit einem "Kumpel" den Schriftzug "Kinderschänder gehören vergast" auf einer Mauer platziert. Seither - die Geschichte mit der Tochter ist ein knappes Jahr her - traue ich Sonderschülern erst einmal nicht über den Weg. Wenn ich sie besser kenne, dann kann sich das ändern, aber zunächst bin ich misstrauisch. Während ich beispielsweise Menschen mit Down Syndrom sehr positiv begegne, denn die sind einfach unglaublich nett, aber Förderschüler wirken auf mich oft sozial behindert. Diese beiden Fälle waren nicht das erste Mal, dass ich das dachte, aber bisher bekam ich es einfach nicht persönlich damit zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00034392 vom 23.11.2014 um 16:57:15 Uhr (15 Kommentare).

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Spermaflecken in fremden Häusern

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Masturbation Fetisch Schamlosigkeit Waghalsigkeit

Ich (m) möchte beichten, dass es bei mir mittlerweile fast schon ein Fetisch ist, dass ich bei Freunden zu Hause masturbiere. Sobald sich die Gelegenheit bietet, weil ein Kumpel für eine Weile weg muss und mich in dieser Zeit alleine lässt, kann ich nicht widerstehen. Ich ziehe mich dabei auch komplett aus und laufe masturbierend durch die Wohnung bzw. das Haus oder liege in einem fremden Bett. Dabei bin ich nicht einmal schwul, ich bin nur süchtig nach dem Adrenalinkick und dem Nervenkitzel. Schließlich darf mich niemand erwischen, wie ich vollkommen nackt in einem fremden Haus masturbiere. Dabei ist es auch schon passiert, dass ich Spermaflecken auf Kissen oder Teppichen verursacht habe und vor Angst fast gestorben bin, während ich sie mit Taschentüchern abgerieben habe. Obwohl bisher keiner meiner Freunde etwas bemerkt hat, weiß ich, was für ein hohes Risiko dabei ist.Trotzdem komme ich einfach nicht davon los, weil ich süchtig nach der Aufregung bin.

Beichthaus.com Beichte #00034390 vom 23.11.2014 um 15:15:42 Uhr (10 Kommentare).

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Perverse Spielchen

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Morallosigkeit Engherzigkeit Falschheit Wollust Sex

Ich (m) habe schon seit ein paar Jahren einen ziemlich guten Freund im gleichen Alter und bin oft bei ihm zu Hause zu Besuch. Er hat aber häufig Streit mit seiner alleinerziehenden Mutter, was ich schon ein paar Mal selbst mitbekommen habe. Sein Verhältnis mit ihr ist im Allgemeinen angespannt, und wenn wir allein sind, beschwert er sich darüber, dass sie anderen Leuten und besonders mir gegenüber immer total nett ist und immer nur auf ihn wütend ist. Hier kommen wir zu Problem Nummer Eins: Er spricht es zwar nicht direkt aus, aber ich merke, dass er denkt, sie würde mich für den besseren Sohn halten und ihn am Liebsten gegen mich austauschen. Es belastet zwar unsere Freundschaft nicht, aber es zieht ihn trotzdem herunter. Ich würde ihm diese Zweifel auch sehr gerne abnehmen, aber dabei kommt Problem Nummer Zwei ins Spiel: Er hat keine Ahnung, dass seine Mutter auf Männer steht, die viel jünger als sie sind, und dass ich sie insgeheim ziemlich geil finde. Der wahre Grund für ihre Zuneigung mir gegenüber ist nämlich, dass wir seit knapp einem halben Jahr ein Verhältnis miteinander haben und fast jede Woche miteinander schlafen, wenn er bei der Nachhilfe ist.

Dabei passiert es außerdem immer mal wieder, das ihre Aggressionen auf ihn zu einer Art Fetisch werden, was dazu führt, dass wir in seinem Bett Sex haben oder sie von mir verlangt, dass ich auf seine Klamotten oder sogar in sein Essen, das sie für ihn vorbereitet hat, onaniere. Und obwohl er oft traurig ist und sich benachteiligt fühlt, kann ich mich weder dazu durchringen, ihm die Wahrheit zu sagen, noch, das Verhältnis mit ihr zu beenden. Schlimmer noch, ich fühle mich mit seiner Mutter immer glücklicher und finde auch immer mehr Gefallen an ihren perversen Ideen. Deswegen beichte ich zwei Dinge: 1. Ich belüge meinen Freund, obwohl ich sehe, dass ihn die Sache ziemlich runterzieht. 2. Ich habe ein perverses Verhältnis mit der Mutter meines Freundes und bin abhängig vom Sex mit ihr.

Beichthaus.com Beichte #00034385 vom 23.11.2014 um 00:27:56 Uhr (21 Kommentare).

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