Hilfe, mein Mann spielt Lotto!

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Neugier Zorn Verschwendung Geld Partnerschaft Ediger-Eller

Hilfe, mein Mann spielt Lotto!
Ich habe in den Sachen meines Mannes geschnüffelt und sitze jetzt deswegen in der Bredouille. Wir haben zwei Kinder und sind beide noch Studenten, das heißt, wir haben kaum genug Einkommen, um uns über Wasser zu halten. Wir müssen wirklich jeden Cent umdrehen. Demnächst werden wir noch weniger Einkommen haben, weswegen wir jetzt eigentlich sparen sollten. Meine Eltern machen sich auch schon große Sorgen, wie das weitergehen soll.

Ich habe in den Sachen meines Mannes herumgeschnüffelt und dort Quittungen von Lottoscheinen gefunden. Und das schon mehrmals. Er hat jedes Mal innerhalb von kürzester Zeit einfach mal so mindestens 30 Euro verspielt. Ich bin ziemlich geschockt und frage mich, was er sich dabei denkt. Er weiß doch, wie es um uns finanziell steht. Aber anscheinend nimmt er das nicht ernst. Es regt mich extrem auf, aber ich kann nichts tun, damit er aufhört, unser Geld zum Fenster rauszuschmeißen. Ich kann ihn deshalb noch nicht mal zu Rede stellen, denn dann wüsste er ja, dass ich in seinen Sachen geschnüffelt habe.

Beichthaus.com Beichte #00034627 vom 18.12.2014 um 00:14:23 Uhr in Ediger-Eller (18 Kommentare).

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Frauen in Röcken

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Fetisch Begehrlichkeit Fetisch

Ich (m/20) habe eine heiße Freundin die mir auch saumäßig gut gefällt, aber ich habe einen so argen Fetisch. Ich stehe ganz extrem auf Mädels in Röcken, Strumpfhosen, Strapsen, Kniestrümpfen und Ähnlichem. All das macht mich unglaublich spitz. Wenn ich im Sommer […]
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Beichthaus.com Beichte #00034621 vom 17.12.2014 um 12:07:50 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Zwei Spanner auf dem Hochstand

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Neugier Masturbation

Im Sommer 1998 ließen sich meine Eltern scheiden. Ich (m) war da gerade 15 geworden. Mein Vater hatte schon länger eine Affäre und meine Mutter war von der Ehe, unabhängig davon, schon länger nicht mehr sonderlich begeistert. Sie lernte einen Mann vom Dorf kennen, der ihr offensichtlich sehr gefiel, und so zogen wir dorthin. Aus der Großstadt quasi direkt in ein Provinzkaff. Es gab ungelogen nur circa 20 Häuser, die von zehn Familien bewohnt wurden. Ich hasste es. Internet war dort zu der Zeit noch nahezu undenkbar, meine PC-Spiele hatte ich bereits alle durchgespielt, es gab nur einen einzigen, winzigen Fernseher in dem Haus meines Stiefvaters, und andere Jugendliche in meinem Alter waren Mangelware. De facto gab es nur zwei Mädchen etwa in meinem Alter und außer mir noch einen anderen Jungen. Eines der Mädchen war eine absolute Granate: Blond, Sommersprossen, wahnsinnig schön, eine Figur wie gemeißelt. Die andere war klein, etwas mollig und nicht direkt hübsch, eher niedlich.


Natürlich versuchte ich, die Aufmerksamkeit der Hübscheren der beiden auf mich zu lenken. Ich fuhr jeden Tag mehrmals "rein zufällig" mit dem Fahrrad an ihrem Haus vorbei, wenn ich sie traf, und warf ihr, wie ich hoffte, vielsagende Blicke zu, wenn ich sie irgendwo traf, und ließ generell den Mann von Welt aus der Großstadt heraushängen. Dass meine Performance nicht die allerbeste war, um es mal vorsichtig zu formulieren, war mir nicht klar. Natürlich reagierte die Schönheit darauf wenig bis gar nicht und nach einem halben Jahr gab ich es dann mehr oder weniger frustriert auf. Wir hatten zwar ein paar Worte gewechselt, aber das war dann das Höchste der Gefühle gewesen. Das andere Mädchen interessierte mich zu dem Zeitpunkt wenig bis gar nicht. Eines Tages, es war in den Sommerferien des darauf folgenden Jahres, langweilte ich mich so sehr, dass ich beschloss, einfach mal laufend die Umgebung des Dorfes zu erkunden. Ich hatte aus lauter Langeweile im Winter mit Kraftsport begonnen, und dachte, man könnte das ja jetzt mit Joggen kombinieren.


Also joggte ich los, und nach einiger Zeit kam ich an einen Hochstand neben einer großen, idyllischen Wiese. Neugierig geworden stieg ich die Leiter hinauf und sah mich um, bekam aber einen riesigen Schreck, als ich feststellte, dass keine 50 Meter entfernt im hohen Gras zwei nackte Gestalten auf einer Picknickdecke lagen und es hemmungslos trieben. Noch schlimmer wurde das Ganze, als ich feststellen musste, dass es sich um die Dorfschönheit und einen wahren Hünen von Mann handelte. Er war im Vergleich zu ihr riesig und bestand offensichtlich nur aus Muskeln. Sie sah nackt aber auch wirklich perfekt aus. Ich versuchte dem Drang zu widerstehen, aber es klappte nicht. Ich masturbierte ziemlich wild bei dem Anblick, wie sie ihn zum Schluss mit dem Mund verwöhnte. Danach ekelte ich mich etwas vor mir selbst und bekam Panik, denn ich musste ja unbemerkt wieder von dem Hochstand herunter. Außerdem überkam mich die Horrorvorstellung, dass die beiden der Aussicht wegen, oder ebenso aus Neugier wie ich, den Hochstand besteigen könnten, während ich noch mit heruntergelassener Hose dasaß. Nach einer halben Ewigkeit gingen sie schließlich.


Ich wartete noch eine Stunde, dann setzte ich mit wackeligen Knien meine Joggingrunde fort. Ab da ging ich immer mal joggen, natürlich insgeheim mit dem Ziel, die beiden wieder zu erwischen, was auch im Verlauf der nächsten Wochen ab und an klappte. Ich legte mich teilweise regelrecht auf die Lauer. Eines Tages bestieg ich wieder voller Vorfreude den Hochstand, als mir das andere Mädchen erschrocken den Kopf entgegenstreckte. Sie fragte mich misstrauisch, was ich hier denn wolle und ich war um eine Antwort verlegen. Ich stammelte irgendetwas, aber ihr Ausdruck blieb misstrauisch. Gerade wollte ich wieder gehen, als die Schönheit und ihr Macker in der Ferne auftauchten. Hilflos sah ich das Mädchen an, das mich entsetzt anblickte, und mir wurde schlagartig klar, dass wir aus demselben Grund dort waren. Wie gelähmt blieben wir sitzen und sprachen kein Wort, während von unten bald leises Stöhnen zu hören war.


Wir wurden beide rot, sahen uns aber doch irgendwann verschämt an und kicherten gemeinsam, was in einem unbeholfenen Kuss endete, dann in unbeholfenem Streicheln und später in unbeholfenem Petting, während wir allerdings kein weiteres Wort sprachen. Selbst als die beiden längst weg waren, spielten wir immer noch mit Begeisterung, aber ohne Sachverstand an uns herum, bis ich beim besten Willen nicht mehr konnte und sie schließlich auch gekommen war. Nächstes Jahr sind wir zehn Jahre verheiratet und bis jetzt kennt niemand unsere wahre Geschichte, allerdings finde ich sie zu gut, um sie weiterhin der Öffentlichkeit vorzuenthalten, auch wenn man sie sonst nirgends erzählen kann. Die blonde Schönheit ist übrigens von dem - wie sich herausstellte 16 Jahre älteren - Hünen schwanger geworden, beide sind anschließend ordentlich aus dem Leim gegangen und leben nach wie vor in diesem Dorf.

Beichthaus.com Beichte #00034620 vom 17.12.2014 um 11:42:01 Uhr (15 Kommentare).

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Intellektuelles Fremdgehen

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Begehrlichkeit Fremdgehen Selbstsucht Internet

Seit etwas mehr als zwei Jahren habe ich eine gute und harmonische Beziehung mit einem wundervollen Mann. Natürlich hat er genauso seine Macken wie ich auch, aber wir akzeptieren sie aneinander und gehen mit diesen um. Trotzdem habe ich mich selbst dabei erwischt, als ich angefangen habe, mich wieder für einen anderen, sehr gebildeten und spannenden Mann zu interessieren. Da sich dieses Interesse glücklicherweise auf eine Onlinebekanntschaft begrenzt und ich diesen Menschen noch nie gesehen habe, besteht also keine reelle Gefahr, dass ich sozusagen im "echten Leben" fremdgehen würde. Es ist auch nicht so, dass wir unangemessene Gespräche führen, die über das Thema der Onlineplattform hinausgehen würden. Dennoch stimuliert mich dieser Kontakt geistig sehr und ich fühle mich durch die Erzählungen dieses Mannes auf eine unerklärliche Art verbunden, da wir ähnliche Erlebnisse hatten und im gleichen Alter sind.


Zudem denke ich ständig an diesen Mann und das ist es, was mich faktisch geistig fremdgehen lässt, jedoch nicht auf eine sexuelle Art, sondern rein intellektuell. Ich mag diesen Menschen und das ist zudem eine für mich belastende Situation, da ich ein sehr pragmatischer und realistisch denkender Mensch bin, der sich bewusst ist, dass Gespräche nicht unbedingt gleich laufen würden, wenn man sich gegenübersteht. All das, was vorher online so wunderbar war, kann bei einem Treffen mit einem Schlag verpuffen. Diese Chance ist sogar sehr hoch. Somit wünsche ich mir gar keinen Kontakt außerhalb der Onlineplattform, da ich nicht riskieren möchte, diese intellektuelle Stimulation zu verlieren oder Gefahr zu laufen, mich in diesen Mann zu verlieben, wenn es auch "real" gleich gut ist wie online. Wie auch immer, ich fühle mich allein durch diesen Kontakt und das Gefühl der Anziehung zum geistigen Input dieses Menschen wie jemand, der fremdgeht und gleichzeitig den selbstsüchtigen Zwang hat, diese Gespräche aufrechtzuerhalten, auch wenn ich mich dabei so fühle.


Irgendwie habe ich einfach das Bedürfnis, mich mit diesem Menschen stundenlang über philosophische Themen auszutauschen und die Verbundenheit zu spüren. Und dann stelle ich mir vor, wie ich einfach bei diesem Mann im Arm liege und wir einfach nur einander Geschichten und Erlebnisse erzählen. Ich fühle mich in meiner Beziehung einfach wie ein intellektuell ausgetrockneter Schwamm, auch wenn mein Freund auch nicht auf den Kopf gefallen ist. Ich brauche einfach immer wieder neuen Input, um meinen geistigen Horizont zu erweitern. Leider habe ich dafür nicht die richtigen Menschen nicht in meinem Umfeld und ich wünschte, dieser Mann wäre einfach mein bester Freund. Aber das kann er so oder so nicht sein, weil ich mich bestimmt in ihn verlieben würde, wenn auch noch die Optik stimmt. Zum Glück weiß ich das nicht.

Beichthaus.com Beichte #00034619 vom 17.12.2014 um 02:17:07 Uhr (8 Kommentare).

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Überholmanöver mit dem Motorrad

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Maßlosigkeit Waghalsigkeit Waghalsigkeit Auto & Co.

Ich fahre seit meinem 18. Lebensjahr Motorrad und habe klein angefangen. Mofa, Enduro, Tourer und dann endlich eine Supersportler. Ich wünschte mir schon immer ein Straßenfahrzeug, das oben in der Nahrungskette anzusiedeln ist. Ich habe mir also mit 25 wirklich das Beste auf dem Markt gekauft und bin mit dieser Maschine nicht überheblich unterwegs, für mich steht das "cruisen" oder fahren an erster Stelle. Ich möchte einfach die Freiheit spüren und mich mit meinen fast 200 PS an der Hinterachse gut aufgestellt fühlen. Ich fahre gerne auf der Landstraße, was eigentlich für so eine Maschine untypisch ist, allerdings machen mir die Kurven und die Landstraße am meisten Spaß. Klar, am Anfang fährt man sehr viel und ist wirklich verliebt in sein Zweirad. Jetzt kommt allerdings meine Beichte: Ich werde schon etwas älter und habe mir meinen Traum erfüllt, aber irgendwie kippt bei mir ein Schalter um, wenn ich es nicht vermute.


Ein Taxifahrer in einem Transporter fuhr auf der Autobahn auf der linken Spur, rechts war absolut nichts, aber da das Rechtsfahrgebot in Deutschland herrscht, bin ich mit ca. 250 Sachen auf der linken Spur neben dem Taxi vorbeigeflogen. Nicht dass ich nicht auch rechts hätte vorbeifahren können, mich kotzt es einfach an, dass jemand meint, dass er mit 160 Sachen schnell auf der BAB ist. Auch wenn es unglaublich knapp war - ich würde es wieder tun! Selbst ich fahre mit über 300 Sachen auf der rechten Spur, es gibt hier bei uns immer noch schnellere Fahrzeuge und das ist auch gut so! Leidtut mir nur der Taxifahrer, der vielleicht einen Schock bekommen hat oder nicht mehr Taxi fährt. Aber was machst du auch links, wenn ich endlich mal schnell unterwegs sein will?

Beichthaus.com Beichte #00034608 vom 15.12.2014 um 23:49:12 Uhr (18 Kommentare).

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