Kotschmierer im Restaurant

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Ekel Rache Unreinlichkeit Morallosigkeit Dortmund

Ich (m/34) möchte beichten, dass ich fast jeden Tag, wenn ich mit meinem Hund unterwegs bin, seinen Kot in Hundetüten aufsammele und den Beutelinhalt dann in diversen Restaurant-Toiletten an die Kabinentüren schmiere. Ich mache das aber nur bei Restaurants, in denen ich schlecht bedient wurde. Trotzdem tut mir das Reinigungspersonal schon leid, weil sie ja nicht an dem schlechten Service schuld sind.

Beichthaus.com Beichte #00033786 vom 19.08.2014 um 17:05:42 Uhr in 44145 Dortmund (Münsterstraße) (10 Kommentare).

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Asozialität macht Spaß

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Boshaftigkeit Manie Ekel

Immer wenn ich auf öffentlichen Toiletten kacke, schmier ich das benutzte Toilettenpapier lieber an die Wand, als es dort zu entsorgen, wo es hingehört. Ich stell mir dabei immer das Gesicht des Nächsten vor, wenn er das Klo betritt. Manchmal kacke ich auch einfach auf den Boden, einfach weil Asozialität Spaß macht, solange man nicht erwischt wird.

Beichthaus.com Beichte #00033772 vom 17.08.2014 um 12:25:24 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Der Tampon-Detektiv der Personaltoilette

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Neugier Fetisch Ekel Kollegen Arbeit München

Ich arbeite überwiegend mit Frauen zusammen. Auf den Stationen gibt es je eine Personaltoilette, dankenswerter Weise Unisex. Wenn nette Studentinnen, Praktikantinnen oder Schülerinnen auf Station sind, versuche ich aufzupassen, wann sie die Toilette aufsuchen, und […]
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Beichthaus.com Beichte #00033769 vom 15.08.2014 um 23:13:33 Uhr in München (Scheidplatz) (30 Kommentare).

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Neid auf die glückliche Beziehung der Freundin

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Neid Eifersucht Zwietracht

Ich (W/26) bin die wohl schlechteste Freundin aller Zeiten. Meine beste Freundin hat sich in einen Mann verliebt, der wirklich in der ganzen Stadt wegen seiner wechselnden Geschlechtspartnerinnen bekannt ist. Ich hab oft versucht sie davor zu bewahren, dass er ihr das Herz bricht. Die beiden waren ungefähr 2 Jahre ein paar ohne, dass er sie verletzt oder betrogen hat. Ich konnte das nicht wirklich ertragen, das sie ständig davon gesprochen hat Ihn zu heiraten und Kinder zu bekommen. Der Höhepunkt war, als er ihr vor sechs Wochen wirklich einen Antrag gemacht hat und sie ihm zur Krönung von ihrer Schwangerschaft erzählt hat, da sind bei mir sämtliche Leitungen irgendwie gebrochen und ich hatte so ein seltsames Gefühl von Ungerechtigkeit in mir. Letzte Woche bin ich zur Wohnung der beiden und habe ihn sozusagen überrascht und meinen Besuch damit getarnt das ich für sie eine Baby Party schmeißen möchte. Er hat es natürlich geglaubt und sich unglaublich darüber gefreut, dass sie so eine nette Freundin hat.

Ich wusste, dass er im nüchternen Zustand noch nicht mal meine Hand halten würde, weil sie es geschafft hat aus ihm einen treuen Mann zum heiraten zumachen. Also habe ich ihm immer weiter Wein ausgeschenkt bis er wirklich kaum noch gerade sitzen konnte. Selbst da hat er nicht daran gedacht mit mir zu schlafen und ständig Nein gelallt. Also musste ich ihn ausziehen und hab mich selbst nackt neben ihm gelegt und auf meine beste Freundin gewartet. Als sie kam war sie natürlich ziemlich sauer und verletzt und hat mich rausgeschmissen, mit ihm hat sie am nächsten Schluss gemacht und ist zu ihren Eltern gezogen. Er kann sich natürlich nicht erklären wieso er schwach geworden ist und versucht sie wieder zurück zu bekommen aber sie ist so verletzt dass sie mit keinem von uns sprechen will. Ich weiß ich hab etwas schreckliches getan was ich meiner glücklichen schwangeren besten Freundin nie hätte antun dürfen, aber ich war einfach so schrecklich eifersüchtig auf ihr Glück während bei mir gar nix lief.

Beichthaus.com Beichte #00033763 vom 15.08.2014 um 10:16:57 Uhr (46 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Der Ochsenfrosch nachts am Straßenrand

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Zorn Ungerechtigkeit Polizei

Ich (w/21) bin Montagnacht zu sehr später Zeit mit dem Auto losgefahren, um meinen Freund vom Bahnhof abzuholen. Es war natürlich nichts mehr auf den Straßen los - aber dann stand da so eine gelangweilte Polizeistreife einsam am Rand und hielt mich an. Der Polizist kam also ran, ich machte das Fenster nur einen kleinen Spalt runter und er wollte meine Papiere und den Führerschein sehen. In ziemlich unfreundlichem Ton. Ich gab daraufhin zurück, dass ich erst mal seinen Ausweis sehen will. Das schmeckte ihm schon gar nicht. Natürlich folgte die Rache prompt, ich durfte aussteigen, Warndreieck und Co. zeigen und währenddessen fragte er mich direkt, wo ich denn um die späte Uhrzeit noch hinwolle. Das empfand ich als tierisch unverschämt und fragte ihn auch, was ihn das zu interessieren habe. Der Bulle pumpte sich ab da schon auf wie ein Ochsenfrosch, blieb aber halbwegs cool und pampte mich nur weiter an.

Ob ich was getrunken hätte? Ja klar, sagte ich. Apfelsaft, einen Kaffee. Dem Typen platzte fast eine Ader und er wollte rund heraus wissen, ob ich frech werden wolle. Pustekuchen, ich wollte nur einfach zum Bahnhof und lenkte dann auch ein und fragte, ob ich jetzt weiterfahren dürfe. Der Macker musste natürlich das letzte Wort haben und ätzte noch ein überbelehrendes, nicht freundliches, sondern wirklich Verächtliches: "Und fahren Sie vorsichtig!" Zu deiner Information, Fettsack: Tue ich immer. Im Nachhinein habe ich mich richtig geärgert und beichte in erster Linie, dass ich mich zuletzt doch ein bisschen von dem Blödhammel und seiner staatlichen Genehmigung zum A*schlochtum habe einschüchtern lassen. Eigentlich bin ich sehr schlagfertig.

Beichthaus.com Beichte #00033759 vom 13.08.2014 um 20:25:51 Uhr (22 Kommentare).

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