Mein Freund und sein Narzissmus

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Hass Zorn Partnerschaft

Mein Freund ist ein egoistisches Arschloch. Seit gestern streiten wir wieder und ich hasse ihn gerade sehr dafür, dass er mit seinem Narzissmus alles kaputtmacht und mir damit seelische Qualen bereitet. Aus Wut habe ich heute den Badezimmerboden mit seinem Bademantel […]
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Beichthaus.com Beichte #00040952 vom 05.02.2018 um 21:40:09 Uhr (9 Kommentare).

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Die gruselige Babysitterin

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Boshaftigkeit Zorn Kinder Bremen

Als ich (w/20) fünf Jahre alt war, waren meine Eltern beide beruflich eingespannt, sie arbeiteten fast immer nachts, weshalb sie eine Frau einstellten, die beruflich Kinder betreute und nachts auf mich aufpassen sollte. Obwohl die Frau noch jung war, kam ich nicht wirklich gut mit ihr klar, sie war sehr christlich und erzählte mir immer von Gott, obwohl ich keiner Religion angehörte. Eines Abends wollte ich schlafen gehen, ich stand vor dem Spiegel im Flur und kämmte meine Haare. Die Frau stand neben meiner Zimmertür und starrte mich an. Ich fragte sie, warum sie mich denn so komisch anschauen würde, sie grinste und sagte, dass ich sie auch anschauen könnte. Plötzlich riss sie ihr Nachthemd nach oben, sie trug keine Unterwäsche, ich war erschrocken, sagte aber nichts und ging schnell in mein Zimmer.

Meinen Eltern erzählte ich davon nichts, jedoch fing ich an, mich vor der Frau zu ekeln, sie schlief manchmal sogar in meinem Zimmer, obwohl wir ein Gästezimmer hatten. Ich wollte nicht mehr, dass sie auf mich aufpasst und war daher immer zickig und gemein zu ihr. Ich beschwerte mich bei jeder Gelegenheit, als sie schwanger wurde, bekam ich eine neue Babysitterin, jedoch nicht lange, da meine Eltern endlich ihre Arbeitszeiten ändern konnten. Gestern habe ich die Frau gesehen, es tut mir mittlerweile leid, dass ich damals so bösartig war.

Beichthaus.com Beichte #00040939 vom 31.01.2018 um 11:53:58 Uhr in Bremen (64 Kommentare).

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Drecksäue im Hotel

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Boshaftigkeit Falschheit Gesellschaft Ekel München

Ich jobbe ab und zu im Hotel und mache die Zimmer sauber. Immer wenn ein Zimmer extrem vom Bewohner versaut wird, kommt mir die Galle hoch. Manche machen das extra, weil irgendein Depp, alles wieder saubermacht. In dem Fall ich. Diese Zimmerbewohner werden von mir bestraft. Deren Zahnbürste tauche ich ins WC oder mache den Klorand damit sauber. Wenn sich ein Parfüm öffnen lässt, bzw. Duschgel, fülle ich auch etwas WC-Wasser dazu. Zahnbecher wasche ich auch im Klo aus. Selber haze ich ja Gummi-Handschuhe. Sorry, aber danach geht es mir immer besser. So etwas mache ich aber nur bei den Dreckferkeln. Normale Zimmer müssen nichts befürchten.

Beichthaus.com Beichte #00040936 vom 30.01.2018 um 09:06:30 Uhr in München (13 Kommentare).

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Käse hinter dem Sofa

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Engherzigkeit Zwang Ekel Fürth

Schon seit längerer Zeit habe ich eine Angewohnheit: Immer wenn ich irgendwo zu Besuch bin, verstecke ich heimlich von mir mitgebrachte Dinge in der Wohnung. Ich habe schon Mandarinen auf Schränke ganz oben drauf geworfen und Käsestückchen hinter Sofas platziert. Und erst vor Kurzem habe ich im Badezimmer ein Ei in einer Schublade hinterlassen. Bin gespannt, wann sie es merken. Klar ist das asozial und ekelhaft, aber es ist wie ein Zwang für mich. Vielleicht sollte ich in Behandlung gehen.

Beichthaus.com Beichte #00040926 vom 27.01.2018 um 20:48:18 Uhr in Fürth (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Elektrische Heizung vom Flohmarkt

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Maßlosigkeit Verschwendung Freizeit

Ich muss jetzt auch mal etwas beichten. Als ich noch jünger war, bin ich gerne auf Flohmärkte gegangen. Eines schönen Tages sah ich einen elektrischen Heizkörper mit Rollen dran. Zeitgleich fiel mir ein, dass sich meine Mutter darüber beschwert hatte, dass in einem Zimmer eine Heizung nicht richtig funktioniert. Da dachte ich mir, dass die Heizung ein gutes Geschenk wäre - also kaufte ich sie. Nachdem ich die Heizung gekauft hatte, wüsste ich nicht, wie ich sie mehrere Kilometer nach Hause bringen sollte, denn ich war mit dem Fahrrad zum Flohmarkt gefahren.

Ich drehte mich um und sah eine Frau, die am Stand Wolle verkaufte und ich kaufte ein Knäuel. Mit der Wolle band ich die Heizung an mein Fahrrad und fuhr los. Alle haben mich angestarrt. Nach einem Kilometer war ich in der geschlossenen Ortschaft. Um keinen Sachschaden zu verursachen, musste ich mein Fahrrad-Heizungs-Gespann trennen. Ich schob abwechselnd Fahrrad und Heizung voran. So musste ich jeden Fußgängerüberweg insgesamt drei Mal überqueren. Als Letztes brachen auch noch 50 Meter vor dem Ziel zwei Rollen ab. Als ich mit der Heizung vor der Tür stand, hatte mich meine Mutter angeschaut, als hätte sie ein UFO gesehen. Ich bereue es, dass ich so eine unnötige Ausgabe getätigt habe.

Beichthaus.com Beichte #00040925 vom 27.01.2018 um 19:25:04 Uhr (7 Kommentare).

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