Dem Reh ins Auge geschossen

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Mord Trunksucht Tiere Gmünd

Ich (m/20), bin begnadeter Sportschütze und ausgebildeter Jäger und besitze 4 Repetiergewehre, 2 Schrotflinten, und 7 Pistolen. Ich habe meine erste Schrotflinte an meinem 12. Geburtstag bekommen, das ist am Land recht normal. Beim Jagen habe ich nicht den nötigen Blattschuss zusammen gebracht, sondern dem armen Tier ein Projektil ins Auge geschossen. Das Tier hat 20 Minuten lang gelitten, bevor ich nahe genug war, um den Fangschuss anzulegen. Es tut mir fürchterlich Leid, dass das Tier so lange gelitten hat, ich hätte mich davor nicht mit der Dorfjugend betrinken sollen. Ich werde nie wieder mit den Jungs trinken und danach Jagen gehen, denn das Leid, dass ich dem Reh zugefügt habe, ist wirklich das Letzte was ich wollte. Ich wollte nur ein feines Mittagessen für die nächste Woche schießen, ich habe in 3 Jahren noch nie den Blattschuss verfehlt, und es wird nie wieder passieren. Das Reh tut mir wahnsinnig Leid, und ich hoffe, dass mir verziehen wird.

Beichthaus.com Beichte #00027468 vom 02.02.2010 um 00:50:18 Uhr in 3950 Gmünd (58 Kommentare).

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Captain Jack Sparrow

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Trunksucht Dummheit Hochmut Auto & Co.

Captain Jack Sparrow
Letzten Sommer war ich mit einem Kumpel in seinem Cabrio in der Stadt unterwegs. Ich war übelst betrunken, weil ich vorher einige Bierchen gezischt hatte. Das Dach war offen und das "Fluch der Karibik"-Lied lief laut. Und er hatte in seinem Auto auch noch den Piratenhut von seinem kleinen Sohn liegen. Als wir an der roten Ampel stehen blieben, war die Polizei hinter uns. Ich wollte mir also einen Scherz erlauben, habe den Hut aufgesetzt, den Gurt abgemacht, bin aufgestanden und habe geschrien: "Ihr werdet den Tag nie vergessen, an dem ihr Captain Jack Sparrow beinahe geschnappt hättet!" und habe losgelacht. Naja, die Polizisten fanden das weniger witzig. Sie gaben uns rausgewunken und mein Kumpel durfte das dann ausbaden. Seitdem darf ich nicht mehr mitfahren.

Beichthaus.com Beichte #00027445 vom 26.01.2010 um 15:22:48 Uhr (72 Kommentare).

Gebeichtet von engelkotzen
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Meine mich hassende Mutter

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Hass Zorn Verzweiflung Familie Frankfurt

Ich bin zerfressen von Hass! Nach dem Tod meine Mutter habe ich ihren Nachlass aufgeräumt und u.a. uralte Tagebücher von ihr gefunden. Ich hatte nie ein wirklich gutes Verhältnis zu ihr. Es war kühl und distanziert. Richtig wohl habe ich mich in ihrer Nähe nie gefühlt. Trotzdem war ich daran interessiert die Tagebücher zu lesen. Es war der größte Schock meines Lebens. Ich war das Ergebnis ihrer großen Liebe zu einem GI, der sie sofort verlassen hat als sie schwanger war. Sie hat zweimal versucht mich abzutreiben. Beide Male wäre sie dabei fast gestorben. Dafür und für die zukünftigen Leiden und eine Leben welches sie nicht wollte hat sie mich schon als Fötus gehasst. Die beiden Tagebücher der Schwangerschaft haben auf jeder einzelnen Seite Hasstiraden gegen mich, wie sie mich hasst und mit aller Gewalt ablehnt. Ihre größte Hoffnung war dann noch, dass ich bei der Geburt sterbe. Es kam anders. Es war wohl eine lebensbedrohliche und sehr gefährliche Geburt an der sie beinahe gestorben wäre. Meine Mutter war fast ein halbes Jahr deswegen im Spital. Ich kam in eine Säuglingsstation und später in ein Heim. Erst mit 3 Jahren kam ich wieder zu meiner Mutter. Meine wirklich schreckliche Kindheit und das Verhältnis zu meinem Stiefvater erspare ich Euch. Ich habe durch die Tagebücher herausgefunden warum sie so kalt und abweisend zu mir war. Dadurch habe ich das letzte bisschen Zuneigung und Liebe zu ihr auch noch verloren. Wie kann man sein Kind nur so hassen? Das ist unverzeihlich. Ich beichte, dass der Hass meiner Mutter auf mich übergegangen ist. Ich hasse kleine Kinder. Ich hasse Männer. Schlafe nur mit Frauen, hasse die aber eigentlich auch. Kann keine Beziehung führen. Jetzt weiß ich endlich warum.

Beichthaus.com Beichte #00027432 vom 21.01.2010 um 17:46:27 Uhr in Frankfurt (48 Kommentare).

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400 Euro in einer Nacht verdient

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Prostitution Drogen Urlaub Berlin

Vor ein paar Jahren bin ich nach Berlin gefahren um dort ein Großstadtwochenende zu verbringen. Normalerweise lebe ich auf dem Land und freute mich deswegen schon sehr auf etwas Trubel. Dort angekommen lief ich etwas durch die Straßen und gelangte eher zufällig auf das Kreuzberger Maifest. Weil es mir sehr gefiel, blieb ich und feierte bis tief in die Nacht mit. Ich unterhielt mich mit vielen Fremden und lernte einige nette Leute kennen. Irgendwann traf ich auf eine Gruppe junger Männer. Alle ungefähr Mitte 20. Sie waren extra nach Berlin gekommen um an den Maifeierlichkeiten teilzunehmen und hatten schon einiges getrunken und geraucht, dachten aber noch lange nicht daran, damit aufzuhören. Sie luden mich dann ein, mit ihnen zu trinken und zu kiffen, was ich auch tat. Einer der Jungs schmiss sich im Laufe der Zeit immer offensiver an mich heran und ich ging darauf ein obwohl ich ihn nicht sonderlich attraktiv oder anziehend fand. Es wurde immer intensiver und irgendwann sagte er, er würde sehr viel geben um mit einer Frau wie mir schlafen zu können. Ich dachte überhaupt nicht nach und antwortete prompt, für 400 € würde ich ihm seinen Wunsch erfüllen. Er ging ohne zu zögern darauf ein und wir fuhren kurzerhand zu einem Freund von ihm nach Hause, der in der Nähe wohnte. Dort angekommen wollte er los um Geld von der Bank zu holen und wies mich an, in der Wohnung zu warten. Das tat ich auch, allerdings war ich so betrunken, dass ich auf der Treppe vor der Tür einschlief. Als er wieder kam weckte er mich und wir gingen schnurstracks ins Schlafzimmer und ich besorgte es ihm dort halbherzig. Als er fertig war zog ich mich wieder an, steckte das Geld ein und fuhr ins Hotel zurück. Auf dem Weg dorthin hab ich mir ganz normal beim Bäcker Brötchen geholt, es war ja schon circa 8 Uhr. Inzwischen bin ich schockiert über mein eigenes Verhalten.. Aber noch sehr über das des Typen. Ich bin auf seiner Treppe eingeschlafen, komplett betrunken und bekifft, wie eine kranke Hure. Trotzdem weckt er mich, um für 400 € Sex zu kaufen. Ich war gerade 17 geworden.

Beichthaus.com Beichte #00027400 vom 11.01.2010 um 18:57:02 Uhr in Berlin (45 Kommentare).

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“Beichte

Publikumsjoker bei WWM

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Boshaftigkeit Lügen Falschheit Medien Hürth

Bei "Wer wird Millionär" gibt es doch nun seit Längerem diesen Publikumsjoker bei dem nur die im Publikum aufstehen, welche die Antwort auf die gestellte Frage wirklich wissen. Nun, theoretisch könnt ihr es euch schon denken. Ich wusste die Antwort auf die gestellte Frage sogar, habe jedoch so selbstsicher und überzeugend ihm eine falsche Antwort nahegelegt. Er hat sich sogar noch bei mir bedankt, bevor er meine Antwort eingeloggt hat. Ich habe geprustet vor Lachen. Zum Glück war der Mikrophon-Mann nicht mehr in meiner Nähe, sonst wäre das echt noch aufgeflogen. Aber meine Sitznachbarn haben mich sehr aggressiv angeschaut, weil sie wohl wussten was los war. Aber die dürfen ja nichts sagen. Darauf wird man ja, bevor die Sendung losgeht, mehrmals hingewiesen. Er wäre reich geworden. Ich habe ihn um einen 6-stelligen Geldbetrag gebracht. Und wer weiß - vielleicht wäre er sogar noch bis zur Million gekommen. Als wir dann nach den Drehaufnamen uns ein Taxi nehmen wollten, trafen wir den Typen - vollkommen betrunken. Er hat sich an der RTL-Bar zulaufen lassen. Seine Frau war die ganze Zeit am heulen. Der Typ hatte Tränen in den Augen, roch nach Korn und fragte mich immer und immer wieder: "Wieso?! Wieso?! Wieso hast Du nicht einfach Deine Fresse gehalten?" Dann machte er eine längere Pause, wischte sich die Tränen weg und schniefte seinen Rotz hoch. Diesen Anblick werde ich einfach nie vergessen. Auf seine Frage erwiderte ich: "Sorry, aber meine Chancen standen 1:4 die richtige Antwort zu nennen und 500€ zu gewinnen. Das ist für mich sehr viel Geld." Der Typ, mittlerweile von 4 oder 5 Securities umringt, fing daraufhin wieder an zu heulen und zu schreien wie ich es nie zuvor erlebt hatte. Dann, aus sicherer Entfernung, ich und mein Mann haben noch eine geraucht während das Taxi kam, habe ich gesehen wie 3 Polizeibeamte ihn in den Polizeiwagen zwängten. Er durfte die Nacht wohl noch auf dem Polizeirevier verbracht haben. Bitte versteht, dass ich keine genaueren Angaben zur Sendung machen will. Ich erhalte so oder so schon Nachts immer merkwürdige Anrufe mit diversen Drohungen. Und glaubt es mir oder nicht. Das ist mir egal. Ich MUSSTE das einfach mal loswerden. Es war einer der besten Tage meines Lebens. Ich bin aber auch ein Luder.

Beichthaus.com Beichte #00027389 vom 09.01.2010 um 04:57:33 Uhr in 50354 Hürth (Efferen) (85 Kommentare).

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