Spaß beim Spazierengehen

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Peinlichkeit Masturbation Freunde Raitenbuch

Ich muss beichten, dass mich meine beste Freundin mal beim Selbstbefriedigen erwischt hat, als ich etwa 14 war. Wir waren an einem See und weil ich irgendwie Lust darauf hatte, bin ich ein Stück weit weggegangen und habe mir einen runtergeholt. Kurz danach bin ich dann noch mal "spazieren" gegangen und war gerade schön dabei, als plötzlich meine beste Freundin vor mir stand. Glücklicherweise ging sie sehr lässig damit um und lachte nur. Es ist mir bis heute aber sau peinlich. Besagte Freundin hat mir etwas später gestanden, lesbisch zu sein. Ich hoffe, es lag nicht an mir...

Beichthaus.com Beichte #00030656 vom 08.01.2013 um 14:18:40 Uhr in Raitenbuch (Bechthaler Weier) (10 Kommentare).

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Horrortrip im Wald

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Ekel Peinlichkeit Verzweiflung Last Night

Horrortrip im Wald
Ich (w/23) war vor zehn Jahren mit den Pfadfindern auf einer zweitägigen Wanderung mit Übernachtung durch den Taunus. Nach ein paar Stunden fing es an zu schütten wie aus Eimern - wir waren alle klatschnass und retteten uns in eine Waldhütte. Wir versuchten, einigermaßen trocken zu werden und aßen ein wenig Soldatennahrung, weil wir das cool fanden. Dann legten wir uns schlafen. Zuvor hat ein Junge noch eine Alarmanlage installiert, die uns vor wilden Tieren schützen sollte. Sie bestand im Prinzip aus einer Schnur, die bei Berührung eine unglaublich laute Sirene auslöste. Er führte uns das Geräusch vor und es war wirklich extrem laut. Wir schliefen alle ein, nach kurzer Zeit wachte ich allerdings wieder auf, weil jemand aufgestanden war. Ich sah den entsprechenden Jungen zwar nicht, aber ich hörte, dass er gerade lautstark seinen Darminhalt unweit der Hütte hinausbeförderte. Wie es sich anhörte, hatte er die Soldatennahrung nicht vertragen. Er kam zurück und überquerte erfolgreich die Alarmanlage, ohne diese auszulösen. Ein wenig später wachte ich erneut, diesmal mit einem unglaublichen Druck im Magen, auf. Ich hatte die Soldatennahrung wohl ebenfalls nicht vertragen. Der Druck war so schlimm, dass ich in Unterhose und T-Shirt aufsprang, die Füße großzügig über der Alarmschnur hob, und mich kurz vor dem Haus erleichterte, wie in meinem Leben noch nie. Leider kam dabei so viel raus, dass meine ganze Unterhose bekleckert war. Wegen des Regens hatte ich mir schon meine einzig verbliebene Unterhose vor dem Schlafengehen angezogen, also hatte ich auch keinen Ersatz mehr. Die Situation war mir jetzt schon total peinlich. Aus lauter Verzweiflung schmiss ich die eingesaute Unterhose ganz weit ins Gebüsch, machte mich, soweit es ging, sauber, und wollte - unten herum splitterfasernackt - wieder in meinen Schlafsack zurück. In dem festen Gedanken, auf gar keinen Fall die Alarmschnur zu berühren, stand ich anscheinend so unter Stress und Hektik, dass genau das passierte und das Ding in voller Lautstärke durch den Wald tönte. Ich reagierte so wahnsinnig schnell, dass ich binnen einer Sekunde unter meinem Schlafsack lag und so tat, als wäre ich aufgewacht, wie die anderen natürlich auch alle. Es war deutlich erkennbar, dass etwas die Schnur eingelaufen hatte. Alle munkelten, dass das wohl ein Wildschwein gewesen sei und wir von Glück reden konnten, die Alarmanlage installiert zu haben. Ich betete wirklich die ganze Nacht, dass niemand die Unterhose im Gebüsch findet.
Am nächsten Tag musste ich natürlich ohne Unterhose weiterwandern. Und es traf ein, was nicht hätte eintreffen sollen - ich bekam meine Tage. Ich hatte sie damals noch nicht lange und mein Zyklus war sehr unregelmäßig, daher war ich nicht darauf vorbereitet und hatte weder Tampons noch Slipeinlagen dabei. Da ich auch keine Unterhose anhatte, versuchte ich mir, im Wald hinter Büschen, Klopapier so in die Hose zu stecken, dass es die Flüssigkeit aufsaugen konnte. Leider hatte ich meine Tage extrem stark und ein paar Minuten später fiel mir aus meinem einen Hosenbein ein Klumpen rot verschmiertes Klopapier. Der Junge hinter mir merkte sogar noch an, ich hätte etwas verloren. Ich drehte mich um und er zog nur die Augenbrauen hoch. Peinlich berührt kickte ich das Knüllchen in den Wald und zerbrach innerlich fast vor Scham. Ich marschierte wortlos, mit gesenktem Blick, weiter und mir lief die ganze Zeit das Zeug in die Hose. Wir waren immer noch im Wald und es gab keine Toiletten. Erst nach einer Stunde erreichten wir endlich eine Toilette und da war auch ein kleiner Laden, wo ich mich endlich mit Hygieneprodukten versorgen konnte. Der schlimmste Horrortrip meines Lebens nahm sein Ende. Seitdem packe ich mir immer die doppelte Menge Unterhosen ein und nehme auch wirklich immer Tampons mit, auch wenn es gar nicht möglich sein kann, dass ich meine Tage kriege.

Beichthaus.com Beichte #00030655 vom 08.01.2013 um 00:39:12 Uhr (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hairy Blossom Bilder

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Dummheit Peinlichkeit Arbeit Medien Internet Niederlande

Hairy Blossom Bilder
Ich muss etwas beichten, was mir sehr peinlich ist. Ich bin über einige Umwege in den Beruf des Trainers geraten. Das heißt, ich erstelle für Firmen, Workshops und Ähnliches Trainings zu recht unterschiedlichen Themen. Wenn zum Beispiel bei einer Firma neue Produkte wie Software eingeführt werden, schule ich die Mitarbeiter darin. Auf der einen Seite sind das Sachen, in die man sich selber einarbeiten kann, um das Wissen zu vermitteln und auf der anderen Seite vermittele ich auch Themen, die ein hohes Eigen-Know-how in dem Bereich erfordern. Im zweiten Bereich habe ich immer mal wieder Workshops zu Fotografie und digitaler Bildbearbeitung gehalten. Letztens musste ich kurzfristig für einen Kollegen einspringen, der mir einen Workshop zugeschustert hat, den er selber nicht halten konnte. Ich sagte zu, die Sache hatte jedoch einen Haken, denn dieser Workshop fand in Utrecht in Holland statt. Da mein Holländisch etwas eingerostet ist, war der Vortrag von Anfang an, auch durch meinen Kollegen, in Englisch konzipiert, was die Sache leichter machen sollte.


Im Bereich der digitalen Bildbearbeitung ging es dann um das Thema "Schärfen". Diesbezüglich gibt es in diversen Programmen weit mehr als nur einen Regler, so dass man zielgerichtet bestimmte Sachen schärfen oder besser akzentuieren kann. Ich wollte dies an einem Bild einer Blume beispielhaft darstellen. Die Blume im Vordergrund war durch den kreativen Einsatz der Blende des Objektivs schön freigestellt und ich wollte in der Bearbeitung zeigen, wie man die feinen Härchen der Blüte herausarbeiten kann, ohne den schön verschwommenen Hintergrund zu verunstalten oder ein total überzogenes Ergebnis zu erhalten. Diesbezüglich sprach ich bei der Blume immer wieder von der "beautiful hairy blossom". Zwei der Teilnehmer grinsten schon permanent, ich dachte mir aber noch nichts dabei. Ich empfahl den Teilnehmern, dann für Zuhause selber Bilder zu machen oder einfach mal kurz im Internet, etwa bei der Google-Bildersuche, nach "haarigen Blumen" zu suchen, an denen sie sich in der Praxis versuchen können. Zwei Tage später bekam ich eine E-Mail eines Workshop-Teilnehmers, dass mein Part über die hairy blossoms legendär gewesen wäre. Ich vermute, es war einer der zwei grinsenden Typen. Als ich bei Google nach "hairy blossom"-Bilder gesucht habe, wäre ich fast vor Scham vom Stuhl gefallen. Ich habe es auch sofort meinem Kollegen gebeichtet, der mir den Auftrag gegeben hat, falls er irgendwelche Rückmeldungen negativer Art über mich erhalten sollte. Auch er fiel fast vor Lachen vom Stuhl und fand es, Gott sei dank, nicht schlimm. Mir ist es dennoch furchtbar peinlich und ich werde so schnell nicht mehr nach Utrecht reisen. Hiermit beichte ich, dass mir dieser offensichtlich feststehende Begriff im Englischen vollkommen unbekannt war und ich es bereue, ihn auch noch immer besonders betont zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00030644 vom 03.01.2013 um 21:58:12 Uhr in Niederlande (Utrecht) (29 Kommentare).

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Heimlicher Titanic-Fan

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Lügen Peinlichkeit Gesellschaft Köln

Heimlicher Titanic-Fan
Ich (m) mache mich jetzt bei meinen Geschlechtsgenossen unbeliebt. Denn ich beichte, dass ich ein bisschen Softie und bei Filmen nah am Wasser gebaut bin. Deshalb finde ich unter anderem den Film Titanic von 1997 ziemlich gut. Ich beichte zugleich, dass ich nie namentlich zugeben würde, dass ich Titanic toll finde und zugleich meinen Bruder komisch finde, weil er das Traumschiff und kitschige Verfilmungen einer bestimmten Autorin total gut findet. Ich handele so, weil ich nicht meine Männlichkeit verlieren und als Softie abgestempelt werden will. Zugleich will ich mit dem Ablehnen von kitschigen Verfilmungen meine Männlichkeit unter Beweis stellen. Denn als Mann gehört es sich irgendwie, bestimmte Filme, eben zum Beispiel Titanic, total schlecht zu finden, also dem Klischee zu entsprechen. Ich verhalte mich deshalb immer konform und behaupte bei Titanic immer, ich fände nur die Action toll. Meine Lieblingszene ist angeblich die, in der die Menschen von oben wie Ameisen auf die Schiffsschrauben fallen. Oder ich sage während des Films dauert so etwas wie "och Mann, jetzt stirb doch endlich!", oder "total erfundene Liebesschnulze in einer wahren Geschichte, na toll." Auch im Kino habe ich ihn boykottiert. Erst drei Jahre später habe ich ihn das erste Mal im Fernsehen gesehen. Ich war total gerührt und begeistert. Während der nächsten Nacht konnte ich vor emotionaler Aufgeregtheit gar nicht schlafen. Ich hätte niemals gedacht, dass ich diesen Film mal so toll finden würde. Denn immerhin gilt er als absoluter Frauenfilm. Nicht nur die Action, die Technik und der historische Hintergrund packten mich, sondern auch die dramatische Liebesgeschichte und die unter die Haut gehende Irish-Folk-Musik. Wenn ich die Musik höre, muss ich komischerweise an die Jahre 1997/1998 und an meine Kindheit denken. Der Film ist jetzt einer meiner Lieblingsfilme. Ich habe ihn schon zweimal ausgeliehen, ich habe Szenen auf dem Handy, den kompletten Soundtrack ebenfalls.


Auch bei dem Film Schindlers Liste habe ich total geheult. Als Kind ging es mir bei Dumbo, dem König der Löwen und bei E.T. ähnlich. Auch American Beauty, der für viele ebenfalls ein Frauenfilm ist, finde ich ganz in Ordnung. Überhaupt scheine ich ein kleiner Softie zu sein, da ich mich sehr pflege, ein Eau de Toilette benutze, das wahrscheinlich eher für Frauen gedacht ist, ich ein bisschen Kitsch in der Wohnung mag und mir jedes Jahr die Jahrestasse einer bestimmten Weihnachtsedition kaufe. Die lasse ich im Geschäft immer einpacken und behaupte dann, es sei ein Geschenk für meine Mutter. Geschlechtsgenossen, ich bitte um Absolution, denn ich gucke auch Action- und Horrorfilme und hasse Dirty Dancing!

Beichthaus.com Beichte #00030643 vom 03.01.2013 um 21:44:18 Uhr in Köln (Mohrenstraße) (48 Kommentare).

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“Beichte

Was ist ein Bachelor?

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Dummheit Peinlichkeit

Ich beichte das ich erst mal bei Wikipedia nachlesen musste, was es heißt seinen Bachelor zu machen. Ich hatte echt keine Ahnung, peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00030622 vom 28.12.2012 um 01:35:15 Uhr (15 Kommentare).

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