Ein kostenloser iPod

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Selbstsucht Engherzigkeit Neid Habgier

Ich habe vor etwa einem Jahr nachts einen iPod auf der Straße gefunden. So richtig schön mit Lederetui. Es handelte sich dabei um einen der allerneusten Sorte, mit Video-Funktion und 30 GB Speicher. Nachdem ich mir genüsslich die privaten Fotos dieses reichen Schnösels angeschaut hab, habe ich alle seine privaten Daten, auch die für sicher teuer Geld gekauften Hörbücher, gelöscht, und freue mich seitdem über einen sehr schick aussehenden mp3-Player. Anfangs hatte ich ein schlechtes Gewissen, aber nur, weil ich fürchtete, man könnte mich erwischen.

Beichthaus.com Beichte #00023627 vom 08.04.2008 um 04:49:20 Uhr (23 Kommentare).

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Ich lüge, ohne es zu merken

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Fremdgehen Schamlosigkeit Begehrlichkeit

1. Ich habe von der 1. bis zur 10. Klasse jeden Tag dasselbe Mädchen gehänselt. Ich erfuhr, dass sie seit der 5. Klasse psychologisch betreut wird.
2. Ich habe was gegen Ausländer, aber nicht gegen Schwarze, nur gegen Türken.
3. Auf der Konfirmationsfahrt haben meine Kumpels und ich ins von uns zubereitete Essen gespuckt und Dreck hineingeworfen.
4. Ich habe mir von vielen Kumpels Spiele ausgeliehen und diese dann verkauft.
5. Ich stehe voll auf dicke, schwarze Ärsche.
6. Ich lüge viel, ohne dass ich es merke.
7. Ich habe, als ich noch jung war, Drogen genommen und verkauft.
8. Jedes Mal nach dem Sex mit einer Frau werde ich sehr aggressiv und hätte am Liebsten, dass sie verschwindet.
9. Ich war im Puff/FKK-Club, während ich eine Freundin hatte.
10. Derzeit habe ich eine Freundin, bin jedoch ständig auf der Suche. nach was Neuem und nehme alles mit, was ich kriegen kann.

Beichthaus.com Beichte #00023626 vom 06.04.2008 um 23:05:45 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Mit der gemeinen Mobberin im Schulandheim

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Rache Zorn Ekel Unreinlichkeit Lügen Schule

Auf Klassenfahrt in der siebten Klasse gab es ein Mädchen, das es mich immer wissen ließ, wie sehr sie mich missbilligte. Sie zog über meine Art, wie ich mich kleidete, her, stellte meine Meinung über bestimmte Themen als unsinnig dar. Hetzte andere Klassenkameraden gegen mich auf, erzählte, ich würde mich selten waschen und als Folge dessen auf unangenehmste Weise riechen. Lachte über meine Fehler und Tollpatschigkeiten, die sich mit der Zeit langsam aber stetig häuften, weil ich zunehmend verunsicherter wurde. Eines Morgens war ich wie verwundert, warum mich die meisten "Fingerling" nannten oder mir hinterher riefen. Nach Fragen mit einem verdutzten Gesichtsausdrucks und im ins Geheimen schon ahnend, wer dafür verantwortlich war, bekam ich die Antwort von einer weniger hoch angesehenen Mitläuferin. Ich hätte mich in der Nacht unsäglich berührt. Dieses Gerücht bzw. die Tatsache (womöglich habe ich mich im Schlaf selber unbewusst erkundet) lief wie ein Lauffeuer durch die Reihen der Pubertierenden. Schallendes Gelächter am Frühstückstisch. Man hätte mich auch mit einer Tomate auf einer Brötchenschnitte verwechseln können, so rot war ich angelaufen vor Scham.

Alle kindischen Konterversuche "Ich kann nichts dafür" oder "Das ist doch gar nicht wahr" misslangen, also hielt ich den Mund und saß die Sache aus. Am Nachmittag war ich so sauer, dass ich hätte explodieren können, denn während des Ausflugs in die Innenstadt und an den Strand wurde keine Gelegenheit ausgelassen, um Witze über mein angebliches Sexualleben zu reißen. Ich grübelte: Wie könnte ich ihr, die mir mein Leben beträchtlich erschwerte, eins Auswischen, ohne es in der Öffentlichkeit auszutragen. Ich gebe zu, feige war es, anstatt Paroli zu bieten, griff ich kurzerhand nach ihrer Zahnbürste, als ich allein im unserem Sechs-Bett-Zimmer der Jugendherberge war und eilte mitsamt Putzbecher in das kleine Bad, in das man direkten Zugang vom Schlafraum hatte. Tunkte den Bürstenkopf tief in die WC-Schüssel und rührte ein paar Mal genüsslich die Zahnbürste wie einen Kochlöffel in einer Suppe herum, schruppte hier und da womögliche "Bremsspuren" weg. Ich hörte mein Herz bis zum Hals schlagen. Schließlich konnte ja jeden Moment jemand reinplatzen und wie sähe das aus, wenn dieser jemand zufällig entdeckt, dass es nicht meine Hygienemittel waren, mit denen ich aus dem Bad spazieren würde. Nicht auszudenken!

Schließlich schöpfte ich mit dem Zahnputzbecher ein wenig Toilettenwasser und huschte rüber ins Zimmer, versprühte tropfenweise die appetitliche Flüssigkeit über Kissen, Bettdecke und teilweise übers Laken. Der kleine Racheplan, der für mich damals sehr auf erregend und wohltuend war und heute noch ein schelmisches Schmunzeln auf meine Lippen zaubert, war nach dem Zurückstellen der Zahnbürste und Putzbecher am ursprünglichen Ort vollendet. Abends achtete ich genau darauf, mit ihr wie zufällig gleichzeitig mit ein paar anderen Mädchen in den großen Waschraum zu gehen und das Spektakel live mitzuerleben. Klar, dass ich hier und da wieder Speerspitzen eingesteckt habe, aber zu sehen, wie sie sich mit ihrer neuen, von mir umfunktionierenden two-in-one-Bürste putzte, war für mich ein großer Triumph. Igitt!

Aber das hast du verdient. Wenn nicht sogar noch mehr lustige Gemeinheiten. Wär ich noch mal 13, ich hätte alles Haar genau wiederholt. Ich bereue nichts, außer dass ich mehr Mut hätte zeigen können und sie mal öffentlich bloß zu stellen. Ich hatte mir ausgemalt, dass sie beim Schlafen einen widerlichen Geruch wahrnehmen und sich plötzlich wundern würde, woher er kam. Leider habe ich in dieser Nacht keine Anzeichen davon bemerkt. Sie schlief friedlich ein.

Beichthaus.com Beichte #00023625 vom 06.04.2008 um 12:48:18 Uhr (11 Kommentare).

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Bratensoße in Pulverform

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Sucht Ernährung Lahnstein

Ich (m/21) stehe wie blöd auf die Soße zum Braten einer deutschen Firma, die mit einem verknoteten Löffel für sich wirbt. Nicht die Soße selbst. Nein, das Pulver ist der Hammer. Da ich bei meinen Eltern wohne, die sehr viel selbst kochen, haben wir immer welche zu Hause und manchmal schleiche ich mich einfach in die Speisekammer und ziehe den Finger durch die Dose, schlecke ihn ab und wiederhole das Ganze 3-4 Mal. Wenn man sich es recht überlegt, eigentlich total unhygienisch.

Beichthaus.com Beichte #00023624 vom 06.04.2008 um 07:24:41 Uhr in Lahnstein (12 Kommentare).

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“Beichte

Ich will mehr!

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Sex Verzweiflung

Mein Freund hat leider noch immer nicht verstanden, dass eine erwachsene Frau (32) auch anständigen Sex möchte/braucht. Ich hatte schon viel Sex in meinem Leben und weiß, dass ein, zweimal die Woche eine Fünf-minütige Rein-Raus-Nummer nichts mit gutem Sex zu tun […]
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Beichthaus.com Beichte #00023623 vom 06.04.2008 um 07:00:08 Uhr (20 Kommentare).

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