Fahrerflucht beim Ausparken

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Feigheit Vandalismus Vandalismus Auto & Co.

Ich beichte, dass ich beim ersten Mal, als ich mit dem Auto meines Vaters unterwegs war, ein anderes Auto beschädigt und dann Fahrerflucht begangen habe. Das Ganze passierte schon vor fast 30 Jahren. Ich hatte damals meinen Führerschein gemacht und lag meinem Vater in den Ohren, mir doch seinen Wagen zu leihen, damit ich meine Freundin abholen und mit ihr in die Stadt fahren könnte. Das Ganze war eigentlich völlig unnötig, da es genug Busse und Straßenbahnen gab, aber ich musste ja angeben. Irgendwann sagte er ja und ich fuhr mit meiner Freundin stolz ins Kino. Zu meiner großen Freude war direkt gegenüber des Kinos ein Parkplatz, der fast leer war. Also geparkt, ins Kino gegangen und wieder rausgekommen. Natürlich war der Parkplatz jetzt total voll und mein Fahrzeug ziemlich eng links und rechts "beparkt". Heute würde ich da locker rauskommen, aber damals wurde ich total nervös. Beim Versuch auszuparken schaffte ich es jedenfalls, dem Fahrzeug neben uns mit der Schnauze meines Wagens die Beifahrertür ordentlich einzudellen. Na klasse, wenn das mein Vater erfahren würde! Da niemand etwas bemerkt hatte, fuhr ich - nachdem ich es endlich geschafft hatte, auszuparken - einfach davon. Der Wagen meines Vaters hatte erstaunlicherweise keinen Kratzer abbekommen. Heute tut mir das echt leid. Als vor Kurzem meine Tochter beim Aussteigen aus unserem Auto mit der Tür ein anderes Auto beschädigt hat, habe ich jedenfalls meine Visitenkarte hinterlassen und den Schaden bezahlt. Aber das macht mein damaliges Fehlverhalten natürlich nicht wieder gut.

Beichthaus.com Beichte #00037025 vom 12.11.2015 um 21:28:58 Uhr (0 Kommentare).

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Hilfe, meine Freundin ist bisexuell!

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Selbstsucht Vorurteile Fremdgehen Prostitution Partnerschaft

Ich (m/29) war bis vor einem Jahr noch Jungfrau und Single. Damals war ich sehr schüchtern und mied das Thema Frauen, so weit es nur ging. Ihr glaubt nicht, wie glücklich ich war, als ich zufällig im Französisch-VHS-Kurs eine hübsche junge Dame fand, die an mir auch nicht abgeneigt zu sein schien. Nach einigen Stunden im Kurs verabredeten wir uns auswärts, was wirklich sehr romantisch war. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich einen Zungenkuss! Jetzt kommt aber das große Problem: Meine große Liebe hat mir vor kurzer Zeit gestanden, bisexuell zu sein. Für mich war das nur bedingt ein Grund zur Sorge. Als sie jedoch weiter ausführte und meinte, sie hätte schon zwei lesbische Beziehungen geführt, war bei mir Ende im Gelände. Warum zum Teufel kann meine erste Freundin nicht ganz normal hetero sein? Sicher, ich liebe sie noch, dennoch ist so eine Bisexualität für mich ein großes moralisches Manko. Für mich gehört klipp und klar der Mann zur Frau. Wenn meine Bekannten rausfinden, dass meine Perle ein sexuell verwirrtes Wesen ist, lachen die mich aus.


Irgendwie weiß ich nicht so recht, was ich tun soll. Tendenziell würde ich sie schon gerne verlassen, aber ich traue mich nicht, es ihr unter vier Augen zu sagen. Ich müsste mir außerdem noch einen besseren Grund einfallen lassen, als ihre Bisexualität. Es käme sehr spießig und konservativ rüber. Meine Beichte ist, dass ich heute eine Prostituierte angerufen habe, die dann morgen gegen Mittag in meiner Wohnung sein wird. Ich und meine Freundin wohnen übrigens seit einem halben Jahr zusammen. Wenn sie also von ihrer Schicht nach Hause kommen sollte, wird sie mich in flagranti im Bett erwischen. Das sollte Anlass genug für meine Freundin sein, mich zu verlassen. Ich weiß, das ist ein sehr verweichlichtes Verhalten von mir. Bedenkt aber, dass mein Denken über ihre Sexualität sie noch mehr verletzen würde. Die typische 08/15-Methode "Fremdgehen" ist für beide Seiten deswegen die beste Lösung. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00037022 vom 12.11.2015 um 17:16:35 Uhr (73 Kommentare).

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“Beichte

Meine Mutter ist ein geldgieriges Miststück!

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Hass Zorn Boshaftigkeit Selbstsucht Familie

Ich wünsche mir, dass meine Mutter stirbt. Egal wie, aber sie soll einfach sterben. Als meine ältere Schwester auf die Welt kam, hatte meine Mutter angefangen, sich mit fremden Männern zu treffen und ein Lügenkonstrukt gebildet. Mein Vater hat dies mitbekommen, jedoch hatte er Angst, dass er meine Schwester nicht mehr sieht, wenn er die Familie verlässt. Selbst meine Schwester hat dies im Alter von 11 Jahren mitbekommen. Bei Streitereien hat meine Mutter sie mit einer Reitpeitsche geschlagen oder ihr Kleiderbügel hinterhergeworfen. Leider kam dies erst im Jugendalter heraus. Hierzu muss gesagt werden, dass meine Eltern seit 23 Jahren getrennt sind. Obwohl meine Mutter ihr ganzes Leben lang nur Teilzeit gearbeitet und nebenbei mal hier und da was gemacht hat, musste sie sich keine finanziellen Sorgen machen, da mein Vater sie finanziell unterstützt hat. Mittlerweile ist er Rentner und geht nebenbei noch arbeiten. Als ich 2013 mit der Ausbildung fertig war, wollte mein Vater ihr keinen Kindesunterhalt mehr zahlen und hat alle Zahlungen an sie eingestellt. Somit begann das Elend: Meine Mutter fand einen 30-Jährigen, mit dem sie intim war. Sie hat ihn von Detektiven beschatten lassen, aber keine Ahnung, was da vorgefallen ist. Innerhalb von 21 Monaten hat sie monatlich hohe Beträge vom Konto meiner Oma (91 Jahre) abgebucht, insgesamt ca. 25.000 Euro. Hierzu sei gesagt, dass sie ein schuldenfreies Haus von meinen Großeltern im Wert von 250.000 Euro geschenkt bekommen hat und die Kosten des Hauses noch nie selber zahlen musste! Sie hatte 45.000 Euro bekommen - durch den Verkauf unserer Ferienwohnung, die damals meine Großeltern gekauft haben. Zudem hat sie noch 20.000 Euro von der Lebensversicherung und dem Bausparvertrag meiner Oma bekommen, da sie ja so dringend Geld brauchte.


Durch sie muss ich ein Auto abzahlen, obwohl sie die Restsumme tragen wollte. Meine Oma hat kein Wohnrecht mehr, jedoch hatte meine Mutter sich verpflichtet, Ablösezahlung zu zahlen. Seit 1984 hat sie keine Unterhaltsleistung an meine Oma gezahlt, stattdessen immer mehr Geld genommen. Meine Oma hat ihr aber nun den Geldhahn zugedreht, da wir vieles erfahren haben, was sie gemacht hat. Da sie das Geld nicht mehr von meiner Oma bekommt, hat sie nun meinen Vater über einen Rechtsanwalt auf Unterhaltszahlung verklagt. Mein Vater wird bald 71 und darf wegen dieser Frau wahrscheinlich bis zum Tod arbeiten. Diese Frau hat die Familie so etwas von kaputtgemacht, stellt sich aber in der ganzen Nachbarschaft als Opfer dar. Das alles nur wegen des Geldes! Selbst nichts im Leben geleistet, aber immer nehmen wollen. Ich wünsche mir so sehr, dass sie verunglückt, so hätten wir alle unseren Frieden.

Beichthaus.com Beichte #00037020 vom 12.11.2015 um 14:56:08 Uhr (10 Kommentare).

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Dumme Hetze gegen den Islam

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Dummheit Hass Zorn Gesellschaft

Ich muss beichten, dass ich das erste Mal in meinem Leben großen Hass in mir trage. Der gilt diesen irrationalen, nicht müde werdenden Islam-Hetzern, die Montag für Montag auf die Straße gehen und selbst nicht wissen, was genau sie hassen. Ich bin kein Moslem und habe mit der Religion selbst nicht viel am Hut, außer dass ich eine Reihe von Moslems kenne. Es könnte genauso gut jede andere Religion sein, gegen die diese irrationale Hetze gefahren wird - zum Beispiel beim Judentum wie vor knapp 100 Jahren. Warum ich diese Menschen hasse? Weil die so verdammt dämlich sind, die Blödheit steht den meisten ins Gesicht geschrieben. Die kennen wahrscheinlich keinen einzigen Moslem und haben Angst vor einer Sache, von der sie keine Ahnung haben. Wo ist denn diese Bedrohung? Ich kann sie beim besten Willen nicht sehen? Ich sehe tausend andere Bedrohungen, wie beispielsweise das sinkende Bildungsniveau, in Zeiten in denen das komplette Wissen der Menschheit nur einen Klick entfernt ist. Diese verdammten Bildungsverweigerer!


Wissen war noch nie so leicht zugänglich wie heute. Wie zum Beispiel diese Hohlroller auf Facebook, die mehr als offensichtliche, rechtspopulistische Hetze munter teilen und nicht merken, dass dort handfeste Lügen verbreitet werden. Vielleicht hasse ich auch einfach dumme Menschen und habe mich auf diese Idioten so sehr eingeschossen, weil es dort so offensichtlich ist. Ich bitte um Vergebung, ich könnte über meine Verachtung noch ein ganzes Buch schreiben, aber ich denke, ich lasse es.

Beichthaus.com Beichte #00037000 vom 09.11.2015 um 00:00:34 Uhr (39 Kommentare).

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Ein Furz in der Warteschlange

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Ekel Schamlosigkeit Peinlichkeit

Am Wochenende bin ich mit Freunden auf die Kirmes gefahren und bei unserem Rundgang wollte ich in ein bestimmtes Fahrgeschäft. Es war recht gut besucht und die Personen mussten abgezählt in die Gondeln. Ich wartete mit den anderen Fahrgästen auf der steilen Metalltreppe. Ich merkte beim Warten, wie sich in meinen Gedärmen Gase nach unten schlängelten und es war recht unangenehm. Als sie am Hintereingang angekommen waren, überlegte ich kurz und ließ den Furz. Was eine großartige Erleichterung. Ich blähte meinem Hintermann direkt ins Gesicht. Der Pumps war zum Glück recht leise, aber selbst mir wurde von der fauligen Gaswolke schlecht. Ich guckte unauffällig zu meinem Hintermann und er warf mir einen Blick zu, der mir wünschte, dass die Ketten vom Kettenkarussell an meiner Gondel reißen. Nach dem Blick schämte ich mich selbst für den abgelassenen Schirmständer. Es tut mir leid und ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00036999 vom 08.11.2015 um 23:40:26 Uhr (9 Kommentare).

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