Meine brüllende Chefin am Telefon

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Faulheit Zorn Chef Arbeit Benshausen

Ich kriege die Krise, weil meine Chefin so dermaßen laut telefoniert, dass ich das Diktiergerät sogar mit Kopfhörern nicht mehr hören kann. Anfangs habe ich noch versucht, weiter das Diktierte zu schreiben, aber sie brüllt echt so krass in den Hörer rein, dass ich einfach aufgegeben habe und nichts mehr mache. Ich werde also dafür bezahlt, herumzusitzen und Spiele zu spielen oder Ähnliches. Eigentlich möchte sie ja, dass keiner innerhalb der Arbeitszeiten private Sachen im Internet macht. Und ich kann ihr ja auch schlecht sagen, dass sie nicht mehr telefonieren darf. Das ist ja immerhin alles beruflich. Ich habe echt ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00035412 vom 08.04.2015 um 13:26:11 Uhr in Benshausen (9 Kommentare).

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Haben Sie denn keinen Arzt?

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Ekel Zorn Aggression Gerswalde

Ich leide unter Misophonie - das bedeutet, dass mich alltägliche Geräusche wie Husten, Niesen oder laute Kaugeräusche unglaublich aggressiv machen können. Wenn ich in Bus oder Bahn sitze und jemand permanent rumhüstelt, würde ich am Liebsten mit der Brechstange rübergehen! Schlimm sind auch diese Brüllnieser- alleine bei dem Gedanken läuft es mir schon wieder kalt den Rücken herab. Vor ein paar Tagen war ein Mann im Bus, ein Berufstrinker von der Optik her, der den Bus permanent mit den heftigsten würgenden Hustengeräuschen beschallte. Offensichtlich musste er seine schwer rauchergeschädigte Lunge von einem Pfund Lungenbutter befreien. Ich habe mir das unappetitliche Geröchel fünf Minuten lang angehört, mir lief vor Zorn schon der Geifer aus der Schnauze. Dann konnte ich nicht mehr: "Maaaannnn, haben Sie keinen Arzt? Wissen Sie eigentlich WIE widerlich sich das anhört?" Der Mann war so geschockt, dass er bei der nächsten Station ausstieg. Ich bitte um Absolution, weil ich einen erkälteten Menschen so angeblafft habe - tut mir leid

Beichthaus.com Beichte #00035402 vom 06.04.2015 um 15:36:07 Uhr in Gerswalde (19 Kommentare).

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Ein teurer Blowjob

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Fremdgehen Schamlosigkeit Morallosigkeit Fremdgehen Arbeit

Ich (m/39) bin Gas- und Wasserinstallateur und zurzeit glücklich verheiratet. In meinem Beruf muss ich hauptsächlich Hausbesuche machen, sodass ich regelmäßig unter verschiedenste Leute komme. Gerade ein Hausbesuch vor einer Woche hat sich in mein Gedächtnis gebrandmarkt. Eine Frau mittleren Alters hat mich angerufen, da sie kein warmes Wasser mehr bekäme. Ihr Problem konnte ich dank meiner Erfahrung und Fachkenntnis schnell beseitigen. Die Frau war wirklich sehr dankbar und wollte noch mit mir einen Kaffee trinken, aber ich lehnte dankend ab und wollte zum Geschäftlichen übergehen. So wie ich es beurteilen kann, war sie scheinbar alleinstehend, hatte aber zwei kleine Kinder. Mein Einsatz an sich war nicht wirklich kostspielig, weil ich nichts ersetzen musste und schnell fertig war. Doch es gab zwei Dinge, die den Preis in die Höhe trieben: weiter Anfahrtsweg und Sonntagszuschlag. Also musste die nette Mutter mal eben 100 Euro für einen kurzen Hausbesuch abdrücken. Der Mutter merkte ich den Schock an, schließlich hatte sie als Alleinerziehende kaum Geld. Zu ihr sagte ich, dass ich gerne zu alternativen Zahlungsmethoden gewillt bin. Damit meinte ich persönlich eine Ratenzahlung inkl. einer kleineren Zahlpause. Ihr seht, ich war sehr zuvorkommend, doch die Frau interpretierte meinen Satz falsch. Mit "alternativen Zahlungsmethoden" dachte sie tatsächlich an etwas Schmutziges und knöpfte mir schon fast bemitleidenswert die Hose auf.


Zunächst dachte ich mir, ich solle das Missverständnis aufklären. Im Zuge meiner exponentiell wachsenden Geilheit revidierte ich mein Vorhaben, weswegen ich sie einfach gewähren ließ. Es war wirklich ein tolles Erlebnis, zumal meine Frau an meiner Männlichkeit nie zu Werke geht. Letztlich musste die Frau die 100 Euro nie zahlen und alle waren zufrieden. Nach längerer Betrachtung fand ich heraus, dass das aber ein Fehler war. Zunächst einmal betrog ich meine Frau, was ja schon schlimm genug ist. Darüber hinaus war ich wirklich dämlich, weil ich 100 Euro für einen Blowjob, den man im Raum Hannover für einen Zwanziger bekommt, aus dem Fenster rausgeworfen habe. Ich bitte dennoch um Absolution, da ich einer Mutter in finanziellen Nöten geholfen habe.

Beichthaus.com Beichte #00035399 vom 06.04.2015 um 02:34:48 Uhr (27 Kommentare).

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Mein Sprachurlaub mit Muschi-Party

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Trunksucht Schamlosigkeit Selbstsucht Last Night

Ich (m/25) befinde mich momentan in einer größeren französischen Stadt auf einem Sprachaufenthalt. Dabei geht es mir gar nicht ums Französischlernen, mein Niveau in der Französischschule ist A1, also das Niedrigste. Mir werden diese zwei Wochen vom Arbeitgeber bezahlt, da Französisch anscheinend in meinem Beruf wichtig ist (Marketing Communications Trainee). Ich bin allerdings meine erste Woche fast nie zur Schule gegangen, weil ich verkatert war. Hier wird wirklich jeden Abend gefeiert und gesoffen, dass es eine wahre Freude ist. Gestern Abend habe ich es aber übertrieben. In unserer Studentenresidenz treffen wir uns jeweils zum Vortrinken, dabei hatte es so dumme 16-jährige deutsche Mädchen, die Vodka mit Bier mischten. Ich habe kräftig mitgetrunken, aber war danach so stramm, dass ich fast nicht mehr gehen konnte. Egal, wir liefen in die Stadt in eine Bar, wobei ich auf dem Weg leider wieder ausnüchterte. Einige Spanier, Mexikaner und Schweizer rauchten viele Joints, wobei ich natürlich kräftig mitgeraucht habe. Vor der Bar angekommen bot ich meinen restlichen Joint einer jungen Kolumbianerin aus unserer Gruppe an, sie fing allerdings nach einem Zug an zu husten und weinen, da er auch Tabak darin hatte. Ich half ihr leider nicht, was mir leidtut, denn vielleicht hätte ich mit ihr rummachen können.

In der Bar trank ich nur Chili Shots: Vodka mit Tabasco. Mein Mund war taub und ich war hoffnungslos betrunken. Einige Leute wollten dann noch auf eine Hausparty von belgischen Bekannten, da kam ich natürlich mit. Vorher nahm ich noch eine sexy Mexikanerin mit, die ich zuvor mal abgeschleppt hatte. Dort angekommen trank ich noch mehr, leider war alles voller dummer Belgier und Holländer. Die Mexikanerin musste um Mitternacht bei ihrer Gastfamilie sein, da sie noch minderjährig war. Viel Zeit hatte ich nicht mehr, also nahm ich sie auf das Zimmer einer Belgierin (WG) und hatte Sex mit ihr. Das Kondom war vergessen, also zog ich alles im richtigen Moment raus und spritzte auf das Kissen. Gutes Timing, da im nächsten Moment die Belgierin an die verschlossene Türe hämmerte und richtig ausrastete. Wir zogen uns schnell an, ich drehte das Kissen um und entschuldigte mich bei ihr, ich sagte wir hätten nur rumgemacht. Stellte sich heraus, dass die Belgierin selbst ficken wollte, und zwar mit einem Holländer mit langen Haaren und Babyface. Hoffentlich hatte sie nichts vom Sperma bemerkt. Ich war so betrunken, dass ich nach Hause ging, die Mexikanerin habe ich dort gelassen, was ich hier auch beichten möchte, da sie den Weg nicht kannte. Hoffentlich hat sie trotzdem nach Hause gefunden. Mir tut mein ständiges Saufen auch leid und ich gelobe, dass ich nächste Woche immer zur Schule gehen werde, ich muss ja auch ein wenig französisch lernen.

Beichthaus.com Beichte #00035397 vom 05.04.2015 um 15:58:25 Uhr (18 Kommentare).

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Papa? Was heißt impotent?

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Neugier Peinlichkeit Shopping

Als ich (w) etwa acht Jahre alt war, bin ich mit meinem Papa einkaufen gegangen. Wir standen gerade an der Kasse, als ihm einfiel, dass er noch etwas vergessen hatte. Also ging er noch mal kurz los, während ich weiterhin an der Kasse wartete und mir dabei die Zigaretten anschaute, die neben mir an der Kasse waren. Auf der einen Schachtel stand die Warnung, dass Rauchen impotent machen könne. Natürlich wusste ich mit meinen acht Jahren nicht, was das bedeuten soll und deshalb fragte ich meinen Papa, als er wieder zur Kasse zurück kam. Ich sah ihn schon von circa 20 Metern Entfernung und brüllte "Papaaa! Was heißt impotent?" Ich werde nie vergessen, wie schnell er nach dem Bezahlen aus dem Supermarkt gestürmt ist.

Beichthaus.com Beichte #00035394 vom 04.04.2015 um 20:56:35 Uhr (9 Kommentare).

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