Linux statt XP

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Falschheit Lügen Arbeit Lübeck

Linux statt XP
Ich arbeite in einer größeren IT Consulting Firma. Wir stellen unter anderem Linuxbasierte Betriebssysteme für Unternehmen her, die auf deren Wünsche und Bedürfnisse angepasst sind. Ein Kunde hat nach einer ausführlichen Einführung in seine Arbeitsumgebung einen erbosten Anruf bei mir getätigt (ich war zu dem Zeitpunkt der Ansprechpartner bei Fragen und Anregungen). Er beschwerte sich, dass nichts funktioniere und alles anders ist, als auf seinem Computer Zuhause. Er könne ja so nicht richtig arbeiten. Auf die Frage, was er denn Zuhause benutze, antwortete er mit Windows XP.
Für solche Fälle haben wir eine 1:1 Kopie des Windows XP Designs. Das Design wurde beim Kunden installiert. Nach einigen Tagen rief ich ihn an um in Erfahrung zu bringen, ob alles in Ordnung sei. Er sagte, dass alles in Ordnung sei und fragte mich, warum wir ihn nicht gleich Windows XP installiert haben und er erst einen bösen Anruf tätigen musste. Er weiß bis heute nicht, dass er noch immer Linux benutzt. Manchmal schäme ich mich, die Ignoranz unserer Kunden zu fördern.

Beichthaus.com Beichte #00027575 vom 01.03.2010 um 23:25:05 Uhr in Lübeck (42 Kommentare).

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Geschenk unter der Badewanne

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Rache Unreinlichkeit Schamlosigkeit Arbeit Prien am Chiemsee

Ich bin Fliesenleger. Mich hat auf einer Baustelle mal ein Bauherr so genervt, weil er alle paar Tage eine Änderung an seinem Plan fürs Bad gemacht hat, so knausrig war und nie ein Bier oder eine Brotzeit gezahlt hat. Da habe ich bevor ich die Ytong vor die Badewanne gesetzt habe, einen Riesenhaufen unter die Wanne geschissen. Das hat dann über ein halbes Jahr in seinem Bad gestunken, bis es entdeckt wurde.

Beichthaus.com Beichte #00027574 vom 01.03.2010 um 23:21:39 Uhr in Prien am Chiemsee (Spatzenweg) (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Selbstbefriedigung im Bauwagen

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Masturbation Wollust Arbeit Plochingen

Ich (m/26) habe mich heute im Bauwagen selbst befriedigt. Das lag aber daran, dass ich heute kurze Zeit alleine war und überall die nackten Mädels aus der B*LD-Zeitung hängen.
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Beichthaus.com Beichte #00027572 vom 01.03.2010 um 18:47:40 Uhr in Plochingen (23 Kommentare).

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Der Punktesammler

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Betrug Falschheit Habgier Arbeit Shopping

Ich bin Aushilfskassierer bei einer Supermarkt-Kette, die Payb*ck-Karten annimt. Wenn die Kunden mir ihre Payb*ckkarte geben, dann ziehe ich aber unbemerkt meine eigene über den Scanner. Für 2 Euro Umsatz bekommt man einen Punkt und ein Punkt ist einen Cent wert. Im Schnitt machen die Leute Einkäufe für circa 50 Euro, was 25 Cent pro Kunden macht. Auf diese Weise kann ich mir meinen miesen Lohn sehr gut aufbessern. Bis heute ist das noch nicht aufgefallen und ich hoffe das bleibt auch so.

Beichthaus.com Beichte #00027559 vom 25.02.2010 um 15:05:26 Uhr (38 Kommentare).

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“Beichte

Schildkröte mit Wackelkopf

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Habgier Neid Arbeit Weihnachten Bern

In meiner letzten Firma, haben wir gewichtelt. Teilnahme war freiwillig. Namen ziehen von jemandem und diesen dann einmal beschenken. Da ich erst kurz bei der Firma dabei war, wollte ich einen guten Eindruck hinterlassen und machte natürlich mit. Bei der Weihnachtsfeier wurden dann die Geschenke durch einen verkleideten Weihnachtsmann übergeben und ausgepackt. Eigentlich ging es auch gar nicht darum zu erfahren, von wem das Geschenk war. Ich hab mir damals auch total viel Mühe gemacht und versucht herauszufinden, was die Person gebrauchen könnte und was sie gerne hat.

Jedenfalls habe ich dann so ein kleines Schildkrötchen bekommen mit einem Wackelkopf. (ca. 2cm lang und 1cm hoch). Ich natürlich recht enttäuscht, da sonst die Geschenke alle eher etwas spezielleres waren und mehr Wert. Es war auch nicht einpackt und für mich sah es mehr nach "Oops, habe ich wohl vergessen - noch schnell was überflüssiges mitnehmen" aussah.


Naja, dann ein paar Tage später fragte mich dann eine nette Arbeitskollegin was ich denn bekommen hätte und ich hab mich da etwas lustig gemacht. Von wegen, dass dieser Person wohl das Geschenk, dass Sie bekommt wichtiger war als jemanden zu beschenken. Die Kollegin meinte nur "ah so". und dann ein paar Wochen später habe ich dann erfahren, dass Sie mein Wichtel war. Dies war mir so überaus peinlich und ich hatte ein schlechtes Gewissen, schlecht über jemanden geredet zu haben. Dass ich seit daher das Schildkrötchen an meinem Arbeitsplatz unterhalb meines Monitors platziert habe. In Gedenken daran.
Am nächsten Weihnachtsfest habe ich beim Wichteln auch nicht mehr mitgemacht. Aus Angst wieder in ein Fettnäpfchen zu treten.

Beichthaus.com Beichte #00027554 vom 24.02.2010 um 10:08:27 Uhr in Bern (15 Kommentare).

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