Kindersicherung für Bachelorarbeit

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Faulheit Trägheit Sucht Studentenleben

Ich (w/22) bin Studentin und schreibe gerade an meiner Bachelorarbeit. Ich sollte eigentlich im März 2015 komplett mit dem Studium fertig sein, aber ich muss noch ein Semester ranhängen, weil ich meine Computer-Fernseh-Sucht nicht in den Griff kriege! Ich bin vor zwei Monaten übergangsweise wieder zu meinen Eltern gezogen, da ich meine BA auch dort schreiben kann. Meine Eltern arbeiten den ganzen Tag und ich sitze vor meinem Laptop und schaue mir ungelogen zehn Stunden lang Serien an. Ich brauche meinen Laptop für das Schreiben der Bachelorarbeit und Internetrecherche ist ein Muss. Aber ich kann mich selbst nicht kontrollieren und drifte dadurch ab und lande dann wieder bei meinen Serien. Ich bin zwischenzeitlich dazu übergegangen, mir eine "Kindersicherung" für meinen Laptop zu holen. Das heißt, gewisse Seiten werden automatisch gesperrt. Das hat für eine Woche auch echt gut funktioniert, aber dann hat die Software gesponnen und auch "normale" Webseiten wie Google gesperrt und ich musste sie wieder deinstallieren. Meine BA ist immer noch nicht angemeldet und ich schaue lieber Serien, als daran weiterzuarbeiten. Ich kann mich einfach nicht aufraffen, weil ich zu faul bin.

Beichthaus.com Beichte #00035115 vom 19.02.2015 um 11:42:02 Uhr (11 Kommentare).

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Kiffen und Faulenzen

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Trägheit Faulheit Drogen Internet Arbeit Bern

Ich (m/20) beichte hiermit, dass ich fast den ganzen Tag - während der Arbeit - nur hier rumhänge und Beichten lese. Mittlerweile habe ich schon so viele gelesen, dass ich bei der Random-Kategorie fast alle Beichten schon kenne! Jeden Tag, wenn ich den PC starte, […]
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Beichthaus.com Beichte #00035019 vom 05.02.2015 um 09:43:12 Uhr in 3008 Bern (Güterstrasse) (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Fettsack vorm PC

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Sucht Verzweiflung Trägheit Faulheit Games Bielefeld

Ich (m/33) bin ein richtiger Versager. Warum? Nun ja, ich wiege 150 Kilo, hatte noch nie eine Freundin bzw. Sex und bin seit sieben Jahren ohne Job. Alles fing an, als ich mit 25 Jahren das ominöse Spiel "World of Warcraft" mein Eigen nennen durfte. Dieses Spiel fand ich so faszinierend, dass ich fast 19 Stunden am PC verbrachte, während ich eingentlich einen Job hätte suchen müssen. Mit der Zeit wurde ich eben etwas fülliger und immer mehr von der Gesellschaft zurückgezogen. Dabei war ich früher integriert in der Gesellschaft, hatte einen festen Freundeskreis und so weiter.


Jetzt will ich einen Schlussstrich unter das ganze Theater ziehen, doch leicht ist es nicht. Wie zur Hölle soll ich einen Job finden? Kein Mensch stellt einen Fettsack ein, der sieben Jahre nicht gearbeitet hat! Außerdem weiß ich nicht, wie ich das ganze Fett loswerden soll. Das muss ja ewig dauern, bis es weg ist. Dann gibt es noch das Thema Frauen. Weder bin ich attraktiv genug, um mir eine zu angeln, noch habe ich die nötige Erfahrung dazu. Frauen ansprechen war bislang nicht so mein Ding. Ihr seht, ich bin ein hoffnungsloser Fall ohne Perspektive. Ich möchte zwar alles wieder ins Reine bringen, nur geht das leider nicht ohne die nötige Motivation. Es ist einfach schwierig, alles alleine wieder hinzubiegen. Wahrscheinlich werde ich auf ewig der Fettsack aus der Nachbarschaft sein, den die Kinder liebevoll aufgrund seines Gestanks "Tonne" nennen. Eins kann ich euch sagen: Fangt nicht mit Videospielen an! Die sind der letzte Mist, denn die Welt da draußen ist besser!

Beichthaus.com Beichte #00035007 vom 03.02.2015 um 21:03:58 Uhr in 33602 Bielefeld (Ritterstraße) (30 Kommentare).

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Bierflaschen unter der Spüle

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Faulheit Trägheit Trunksucht Studentenleben

Ich (w/22) bin ein schlechter Mensch. Unter der Woche trinke ich öfter mal ein Bier, auch wenn man das nicht machen soll. Und ich komme dann nie dazu, die Pfandflaschen wieder einzutauschen, weil ich immer nach der Uni einkaufen gehe. Mittlerweile sind es so viele, dass es ein bisschen aussieht wie nach einer kleinen Party. Jetzt habe ich sie alle unter der Spüle verstaut und werde sie wahrscheinlich erst mal wieder vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00035006 vom 03.02.2015 um 20:24:27 Uhr (12 Kommentare).

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Warum Flaschenpinkeln so praktisch ist

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Faulheit Trägheit Ekel Unreinlichkeit

Ich (m/22) bin ein fleißiger Auszubildender bei einer Bank, der noch zu Hause lebt. Meine Eltern lassen mich meist in Frieden, da ich ja ein geregeltes Leben führe - mit Freunden, Frauen und sonstigen sozialen Eigenschaften. Es gibt nun allerdings eine Sache, die ich mir angewöhnt habe und dieses Verhalten wird mich wahrscheinlich noch eine lange Zeit im Laufe meines Lebens verfolgen: Wenn ich nach Hause komme, entspanne ich mich natürlich gerne in meinem Zimmer mit dem Fernseher oder dem Computer. Das Problem hierbei ist, dass sich mein Zimmer ganz oben im Haus, also im Dachboden befindet, obwohl die Toilette gerade mal ein Stockwerk tiefer ist. Da ich viel Wasser trinke, sammeln sich die Pfandflaschen auch in meinem Zimmer und meist lasse ich sie auch dort liegen und räume einmal in der Woche groß auf. Ich beichte also, dass ich - anstatt nach unten wie jeder andere Mensch ins Bad zu gehen - mich einfach nur von meinem Schreibtischstuhl erhebe und in die Pfandflaschen pinkele. Das geht dann so weit, dass sich dann auch mal drei oder vier Flaschen ansammeln, weil ich zu faul bin, die Flaschen immer mit runterzunehmen, wenn ich mir etwas zu essen hole, zum Beispiel bei einer Werbepause.


Anfangs habe ich mich unheimlich für mein Verhalten gegenüber meinen Eltern geschämt und habe die Flaschen unter meinem Bett versteckt und nachts in der Toilette entleert. Nach so vielen Jahren ist es mir allerdings egal, denn meine Eltern lieben mich auch mit meinen Fehlern. Aktuell habe ich auch eine Freundin, von der ich natürlich alles geheim halte, was jedoch nicht ganz leicht ist. Was daran unhygienisch sein soll, wüsste ich auch nicht, immerhin bin ich ja sowieso zu Hause, und wenn ich das Haus verlassen sollte, gehe ich sowieso duschen. Es gibt mir ein richtig gutes Gefühl, Zeit zu sparen, anstatt den Weg runter zu laufen und ins Bad zu gehen. Durch meine Methode spare ich Strom und Zeit, auch wenn ab und an mal ein Tröpfchen daneben geht. Ich bin übrigens kein fauler Mensch, mache nebenbei Kraftsport und jogge ab und an. Solange ich noch nicht mit jemandem zusammenwohne, denke ich nicht im Traum daran, mit meiner Flaschenpinklerei aufzuhören, nur weil es vielleicht für den einen oder anderen ekelerregend klingen mag.

Beichthaus.com Beichte #00035000 vom 02.02.2015 um 11:59:06 Uhr (9 Kommentare).

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