Das Regime des Heizungsnazis

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Engherzigkeit Geiz Verschwendung

Ich (m/28) möchte beichten. Ich bin in einem kalten Elternhaus aufgewachsen. Nicht gefühlsmäßig, aber was die Raumtemperatur angeht. Es fing alles damit an, dass sich meine Eltern den Traum von den eigenen 4 Wänden erfüllt haben. An der Wohnfläche wurde nicht gespart, dafür aber kräftig an der Heizung. Anfangs natürlich, weil ein großer Schuldenberg auf dem Haus lag. Mein Vater, von mir liebevoll Heizungsnazi genannt, verschoss sich aber irgendwann so dermaßen auf die Heizkostenabrechnung, dass bei uns auch ohne Schulden permanent Kälte herrschte. Und ich rede dabei nicht davon, dass ich nicht im Winter mit kurzen Hosen durchs Haus rennen konnte, sondern das bei uns schlichtweg immer kalt war. Freunde sind nur sehr ungern zu mir gekommen und haben mir auch offen gesagt, dass es ihnen bei mir zu kalt ist. Es gab keinen Winter, in dem ich nicht vier bis fünf Mal Halsschmerzen hatte und sobald das Thermometer im Februar/März an einem sonnigen Tag in der Mittagszeit mal auf 10 Grad kletterte, war die Heizung bis zum nächsten November oder Schneefall aus. Da interessierte es auch nicht, dass die nächsten Wochen wieder Frost und Minusgrade angesagt waren. Vor einigen Jahren kam im TV ein Heizungsexperiment, bei dem eine Familie mehrere Tage lang bei niedriger Raumtemperatur leben sollte. Bereits bei 20 Grad war das Stöhnen groß, als es dann auf die 18 Grad ging, hat die Familie nach 1 Tag abgebrochen. Um das Ganze zu veranschaulichen, bei uns herrschte gerade mal im Wohn- und Schlafzimmer 17/18 Grad, die restlichen Räume waren irgendwo bei 15/16 Grad. Für ein paar Tage vielleicht Okay, aber nicht wenn man über Jahre in solchen Verhältnissen lebt. Meine Beichte? Seit ich ausgezogen bin, herrschen bei mir permanent 24 Grad und kurze Hose. Vielleicht kommt es mir nur so vor aber ich finde mein Heizungsverhalten ziemlich dekadent, schließlich könnte ich auch problemlos mit einer Jogginghose durchs Haus laufen. Ich habe jedoch seit meiner Kindheit davon geträumt morgens ins Bad laufen und mich anziehen zu können, ohne dabei jämmerlich zu frieren.

Beichthaus.com Beichte #00032815 vom 03.03.2014 um 23:40:55 Uhr (20 Kommentare).

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Das Stöhnen der Nachbarin

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Schamlosigkeit Nachbarn

Ich (m/31) bin total geil auf meine Nachbarin, inzwischen ist es schon fast obsessiv. Sie ist aber auch ein echt scharfes Gerät. Lange blonde Haare, super Figur, schöne große Brüste und gerade mal 27 Jahre jung. Im Sommer sind sie und ihr Freund oft auf dem Balkon, deshalb haben wir uns auch schon öfters ganz nett unterhalten. Unsere Schlafzimmer liegen direkt nebeneinander, dadurch bedingt habe ich sie dann vor zwei Jahren auch das erste Mal beim Sex stöhnen gehört. Und es ist unglaublich! Sie hat eine tolle Stimme und man hört richtig, dass es ihr Spaß macht - ihr Stöhnen ist so intensiv, dass ich davon selbst jedes Mal total geil werde. Meistens sind sie morgens an den Wochenenden zugange, ich höre dann immer genau hin und stelle mir vor, wie ihr Freund sie so richtig rannimmt. Letzten Sonntag konnte ich sogar hören, dass er ihr kräftige Schläge auf den Po gegeben hat, während er sie von hinten beglückte. Ich bin wirklich froh, dass meine Freundin nicht so früh wach ist, dass sie das hören würde. Wir haben zwar tollen Sex und ich liebe sie auch - aber wenn ich die Alte von drüben höre und sie mir vorstelle, werde ich einfach unglaublich geil.

Beichthaus.com Beichte #00032748 vom 19.02.2014 um 17:03:49 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Sparfuchs aus der Hölle

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Faulheit Peinlichkeit Masturbation Gewalt Familie

Ich bin ein 24 Jahre alter Student, der gerade Semesterferien hat und diese bei seiner Mutter verbringt. Wir streiten uns oft wegen Kleinigkeiten wie Sauberkeit, Küche, Strom/Wasser und solchem Zeug - sie ist ein totaler Freak, was das angeht. Sie hat bereits mehrere Deckenlampen im Wohnzimmer und in ihrem Schlafzimmer abmontiert um Strom zu sparen, dafür hat sie jetzt so kleine LED Leuchten mit Batterien, die natürlich viel teurer sind, als eine normale Beleuchtung. In diesem Konstrukt unlogischer Tatsachen noch Erklärungsversuche zu starten, ist vergebens, sie ist wohl einfach schon zu alt. Außerdem hat jede verdammte Steckdose hier in der Wohnung einen Kippschalter, wenn sie abends zu Bett geht, fühlt es sich an, als würde man Jurassic Park runterfahren. Wenn ich das Licht im Flur anmache, meckert sie, wenn ich im stockfinsteren Wohnzimmer die letzte verbliebene Lampe anmache, meckert sie, und in den Kühlschrank schauen sollte ich am besten auch nie. Und wehe ich will ein Vollbad nehmen! Dann geht die Streiterei los und es fühlt sich an, als wäre Spee Sparfuchs aus seiner Höllenpforte emporgestiegen, um von ihr Besitz zu ergreifen.


Die meisten dieser Streitigkeiten enden damit, dass sie sagt: "Wenn du erst deine eigene Wohnung hast, wirst du dich umsehen!" Dabei wohne ich in einer WG! Ich bin mir durchaus bewusst, wie man ökonomisch leben kann - ohne wie ein Vampir in seiner Bude zu hocken. Ich habe mir heute Nacht dann etwas zu Essen zubereitet und dabei die Küche richtig zur Sau gemacht. Als sie vorhin aufgestanden ist, habe ich es rumpeln und knallen hören. Ich saß in meinem Zimmer und habe mir auf meinem Monitor angeschaut, wie sich ein süßes Mädchen genüsslich ihre feuchte M*schi streichelt. Da riss sie plötzlich die Tür auf und hat mir die Pfanne, in der ich mir die Pilzrahmsoße für mein Schnitzel gemacht hatte, auf den Kopf geschlagen! Das hat sie noch nie gemacht und ich dachte auch, dass man jemanden nur in Hollywood mit Pfannen verprügelt. Das ist aber nicht das Schlimmste! Bei uns im Haus wurde die Privatsphäre zwar schon immer kleingeschrieben, aber ich muss sagen, dass es mir unglaublich peinlich ist, dass meine Mutter mich mit einem Porno erwischt hat. Es ist mir sogar so peinlich, dass ich mir nichts aus ihrer Attacke mache, auch wenn das wirklich heftig war. Ich habe sie eben wirklich lieb, weshalb mir die Sauerei in der Küche sehr leidtut.

Beichthaus.com Beichte #00032740 vom 19.02.2014 um 07:51:34 Uhr (16 Kommentare).

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Sex mit dem Falschen

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Betrug Trunksucht Selbstsucht Morallosigkeit Dresden

Ich möchte mein Gewissen dahingehend erleichtern, als dass ich im Sommer mit der Freundin meines Kumpels Sex hatte. Sie dachte allerdings, ich wäre ihr Freund! Wir waren zusammen auf einer Party und die besagte Dame war um Mitternacht schon ziemlich blau und legte sich ins Bett. Da ihr Freund, der auch mein bester Kumpel ist, sich keine Gedanken um sie machte, da er selbst ziemlich dicht war, wollte ich nachsehen, ob bei ihr alles in Ordnung ist. Als ich die Schlafzimmertür öffnete, lag sie im Bett und nuschelte etwas davon, dass sie mich schon erwartet hätte und dass sie richtig durchgenommen werden wolle. Offensichtlich hielt sie mich für ihren Freund, da sie mich auch "Schatz" nannte. Ich dachte mir dann, dass ich ruhig schauen könnte, wie weit ich komme, und legte mich zu ihr. Eigentlich ging ich davon aus, dass sie es sofort bemerken würde, aber ich bekam sogar das volle Programm. Sie schlief danach direkt ein und begann auch ordentlich zu schnarchen. Das war dann mein Zeichen. Ich legte mich zu den anderen Alkoholleichen ins Wohnzimmer und schlief auch bald ein. Am nächsten Tag war sie richtig gut gelaunt und machte Frühstück für alle. Mein Kumpel erzählte mir dann, dass er sie am Abend richtig geil durchgenommen hätte und dass sie deshalb so gute Laune hätte - er sich aber an nichts mehr erinnern könne. Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen und gratulierte ihm zu seiner tollen Leistung. Bis heute weiß keiner der beiden davon - und da niemand zu Schaden gekommen ist, wird das auch so bleiben. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032514 vom 05.01.2014 um 14:38:24 Uhr in 01099 Dresden (Staufenbergallee) (37 Kommentare).

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Der Präsident der eigenen Stadt

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Peinlichkeit Manie Verzweiflung

Ich (m/52) habe eine Mietwohnung und lebe allein dort, weil ich irgendwie keine Freunde finde. Ich habe vier Zimmer, nämlich Küche und Bad, ein Wohn- und Schlafzimmer und mein Legozimmer. Und das ist es, was ich beichten möchte. In meinem Legozimmer habe ich Lego im Wert von knapp 6.000 Euro und das ganze Zeug habe ich zu einer riesigen Stadt aufgebaut. Manchmal sitze ich dann da und spiele mit meinem Lego, führe Selbstgespräche und tue so, als wäre ich der Präsident meiner Stadt. Es ist mir wirklich peinlich, da ich außer meinen Legofiguren keine richtigen Freunde habe.

Beichthaus.com Beichte #00032504 vom 02.01.2014 um 17:08:51 Uhr (26 Kommentare).

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