Der stinkende Engel

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Ekel Unreinlichkeit Eitelkeit Ex

Ich möchte Folgendes beichten: Vor einiger Zeit hatte ich eine Freundin, die wirklich extrem gut aussah und bereits bei mehreren Miss-Wahlen teilgenommen und schon für bekannte Marken gemodelt hatte. Meine Beichte: Obwohl wir mehrere Monate ein Paar waren, ist es nie zum Sex gekommen. Das lag daran, dass sie im Intimbereich derart unangenehm gerochen hat, dass meine Erektion jedes Mal direkt dahin war. Auch konnte sie überhaupt nicht blasen und dadurch, dass ihre Zähne permanent sehr fest über mein Glied scheuerten, hatte ich mehr Schmerzen als Spaß. Ich hatte auch versucht, zuvor gemeinsam mit ihr zu duschen, aber dieser Geruch ließ sich einfach nicht vertreiben. So etwas hatte ich vorher noch nie erlebt und leider war ich zu feige, offen mit ihr darüber zu sprechen. Vielleicht auch, weil der Anblick dieses engelsgleichen Wesens und dieser Gestank irgendwie in meinem Kopf nicht unter einen Hut zu bringen waren. Ich habe mich dann nach einiger Zeit von ihr getrennt.

Beichthaus.com Beichte #00037616 vom 16.02.2016 um 15:11:09 Uhr (13 Kommentare).

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Unsere Blowjob-Orgien

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Maßlosigkeit Trunksucht Peinlichkeit Kinder

Als ich elf Jahre alt war, haben wir mit unserer Judo-Gruppe ein Zeltlager veranstaltet. Und in diesem Zeltlager haben wir eines Abends Wahrheit oder Pflicht gespielt. Und weil ich schon zwei Bier getrunken hatte, war ich ziemlich blau. Das Spiel ist dann irgendwie ausgeartet in regelrechte "Blowjob"-Orgien - und ich habe an besagtem Abend wohl von mindestens zehn anderen Jungen den Schwanz gelutscht. Ich hatte am nächsten Morgen tierische Kopfschmerzen und frage mich bis heute, wieso ich das mitgemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00037451 vom 22.01.2016 um 02:41:40 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Wenn Sex zur Qual wird

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Masturbation Sex Maßlosigkeit Peinlichkeit

Es hat alles ziemlich früh angefangen und ich (m/26) konnte auch meinen Spaß an meiner Sexualität kaum verstecken. Ich interessiere mich sehr für Sex, für Praktiken, für Neues, für Wissenswertes, für Perverses - für alles ums Thema Sex. Ich hatte nie Probleme […]
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Beichthaus.com Beichte #00037441 vom 20.01.2016 um 10:59:16 Uhr (19 Kommentare).

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Ruf doch mal den Krankenwagen!

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Zorn Selbstsucht Schamlosigkeit Gesundheit

Ich (m/27) beichte, dass ich im Rettungsdienst schon eine Menge Scheiße erlebt habe. Was meinen Job angeht, bin ich emotional abgestumpft. Gegen den Baum gefahren, nicht angeschnallt - tot? Pech gehabt! Nur Leute, die unverschuldet zu Schaden kommen, das regt mich extrem auf. Aber noch lange nicht so sehr, wie die Leute, die mitten in der Nacht anrufen und einen "Notfall" haben. Rückenschmerzen seit drei Wochen zum Beispiel, und mich und meine Kollegen mit Koffer an der Tür und einem: "Dann können wir ja jetzt los" begrüßen.


Wegen so etwas sterben Leute, weil manche mit ihrem scheiß Leben nicht klarkommen und zu dumm, oder zu faul sind, und lieber den Rettungsdienst rufen. Der Rettungswagen ist dann erst mal beschäftigt, sollte jetzt in dem Gebiet ein Notfall sein, muss der Nächstgelegene kommen, das kann schon einmal zehn Minuten länger dauern als normal. Aber das ist solchen Leuten ja egal, wichtig ist nur, dass man (angeblich) im Krankenhaus schneller an die Reihe kommt. Ich hasse solche Menschen und bin zu diesen Menschen auch unfreundlicher als zu normalen Patienten.

Beichthaus.com Beichte #00037365 vom 09.01.2016 um 19:13:17 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Die Koryphäen des Suffes

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Trunksucht Zorn Maßlosigkeit Last Night Ex

Die Koryphäen des Suffes
Ich beichte, dass ich meine Ex auf sehr schäbige Art und Weise verlassen habe. Es war so, dass sie zwei beste Freundinnen der Kategorie Dauersingle hatte. Die eine Freundin war mit 23 Jahren noch Jungfrau, mehr oder weniger aus Unsicherheit ihres eigenen Körpers, und dessen eingebildete Unzulänglichkeiten betreffend. Tatsächlich war sie allerdings ein Mordsgerät und hätte so gut wie jeden haben können. Die andere war zwar nicht mehr ganz jungfräulich, sich aber zu schade für die allermeisten Typen, und viel zu unreif, um verbindliche Beziehungen einzugehen. Den daraus resultierenden Frust ertränkten beide am allerliebsten in einem großen Glas Wodka-Energy. Meine Ex-Freundin wurde von den beiden Weibern an fast jedem Freitag und Samstag mit auf Party geschleift, wo sie sich dann zu dritt ordentlich die Kante gaben. Ich war grundsätzlich nicht erwünscht, und natürlich auch recht unbegeistert von der Tatsache, dass meine Freundin in der Regel Samstag und Sonntag mit schlechter Laune und Kopfschmerzen komplett im Bett verbrachte.

Natürlich versuchte ich, sie dazu zu bewegen, etwas Rücksicht auf unsere Beziehung zu nehmen. Es nützte jedoch nichts, und sie wurde im Gegenteil immer griesgrämiger und verantwortungsloser. Beispielsweise rissen sie sich irgendwelche Typen in der Disco auf und verbrachten die Nacht und den Großteil des darauffolgenden Tages saufend in deren WG. Erst abends bekam ich dann endlich ein Lebenszeichen von meiner Freundin, als ich schon ziemlich in Panik war. Angeblich lief weiter nichts, was ich den Dreien auch glaube, aber schon alleine die Tatsache, dass sie einfach so mitgingen, fand ich sehr befremdlich. Es hätte ja sonst etwas passieren können.

Einen knappen Monat später ballerten sie sich auf Kosten einer anderen Gruppe Männer so weg, dass meine Freundin ihre Tasche mit Geldbeutel, allen Ausweisen und Telefon verlor, und eines der drei Mädels zum Magen auspumpen im Krankenhaus landete. Nichtsdestotrotz waren die drei Koryphäen des Suffes zwei Wochen später wieder am Start, wo meine Freundin dann aus dem Club geworfen wurde, weil sie auf der Tanzfläche Strahlkotzen veranstaltete. Statt aufzuhören, zogen sie jedoch zum nächsten Club weiter, wo sie glücklicherweise nicht eingelassen wurden, weil alle drei mächtig voll waren. Als sie wiederum zwei Monate später vollkommen besoffen nachts ausgeraubt wurden, und die Freundin mit den Selbstwertproblemen beinahe vergewaltigt worden wäre, stellte ich meiner Ex ein Ultimatum: Entweder der Suff oder ich.

Ich führte ihr vor Augen, dass ich keine Lust hatte, mich ständig um sie zu sorgen, sie wahlweise aus dem Krankenhaus, von der Polizei, oder aus der Wohnung fremder Typen abzuholen. Hätte ich so etwas veranstaltet, hätte sie sich schon längst getrennt, das gab sie in der folgenden Diskussion kleinlaut zu. Sie hielt wacker einen Monat lang durch sich nicht wegzuschießen, dann wurde sie rückfällig. Eine ihrer Freundinnen wurde exmatrikuliert, weil sie bei verschiedenen Prüfungen durchgerasselt war, beziehungsweise gar nicht erst teilgenommen hatte. Ich kam Donnerstagabend heim und fand einen Zettel auf dem Tisch ich solle nicht auf sie warten, sie wären nur etwas essen gegangen. Am nächsten Morgen halb acht kam meine Ex-Freundin angetorkelt. Eine ihrer Freundinnen hatte im Suff zwei Autos beschädigt und saß noch auf der Wache herum - zum Ausnüchtern.

Ich erbat mir eine Woche Bedenkzeit, die Beziehung betreffend. Meine Ex-Freundin versprach mir anschließend hoch und heilig nicht mehr zu trinken, und die Ausfälle bleiben zu lassen, die Partynächte außerdem auf ein Minimum zu beschränken. Zwei Monate später dann der erneute Rückfall: Meine Ex war eines Abends wieder weg, und zwar komplett ohne Vorankündigung. Als sie um acht Uhr früh mit verschmiertem Make-up und hackebreit auftauchte, konnte sie einen Berg ihrer Möbel und Klamotten im Hausflur bewundern. Sie versuchte eine Stunde lang mit ihrem Schlüssel das ausgetauschte Schloss zu öffnen und grölte dabei so lange und laut herum, dass die Polizei kommen musste, die sie direkt mitnahm. Nachmittags kam dann ihr Bruder mit ein paar Kumpels und räumte ihre Möbel und Klamotten in einen Transporter. Ich habe meine Ex-Freundin seitdem nicht wiedergesehen und auch nicht von ihr gehört.

Beichthaus.com Beichte #00037348 vom 06.01.2016 um 12:02:50 Uhr (29 Kommentare).

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