Der geile Spanier

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Masturbation Schamlosigkeit Peinlichkeit Arbeit Freiburg

Seit circa drei Wochen arbeitet in dem Büro neben meinem Laden ein super geiler, rattenscharfer Typ. Circa 30 Jahre alt, Spanier, dunkle Haare, dunkle Knopfaugen und eine Fresse zum Butterschmelzen. Heute morgen kam er in einer so engen Hose an, dass ich schon glaubte ich könnte den Waschzettel seiner Unterhose lesen. Die kleine Sau ist dann auch noch mindestens 6 mal vor meinem Schaufenster auf und ab marschiert um an seinem Handy zu sprechen. Und immer schön die Kiste in meine Richtung gehalten. Ich wurde so scharf, dass ich mir tatsächlich direkt hinter der Ladentheke einen runtergeholt habe während er seinen Knackarsch vor meinem Schaufenster präsentierte. Im Eifer des Gefechts habe ich nicht gemerkt wie eine Kundin den Laden betrat, und ich musste sie bedienen während mein Schwanz noch auf Halbmast aus der Hose hing. Ich hatte nur Glück, dass ich nicht um die Theke laufen musste. Danach konnte ich mir das Lachen aber dann doch nicht verkneifen, wenn die Alte gewusst hätte, dass ich ihr den Schwanz zeigte, während ich ihr die Kippen abkassierte.

Beichthaus.com Beichte #00028002 vom 21.07.2010 um 17:23:31 Uhr in Freiburg (Bahnhofsstrasse) (37 Kommentare).

Gebeichtet von Renchen
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In den Fängen einer kontrollsüchtigen Frau

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Wollust Hass Ungerechtigkeit WG Partnerschaft

Hiermit beichte ich, dass ich (m/30) ein dämlicher Trottel bin. Zu dieser Erkenntnis hat es leider zu lange gedauert. Bis vor einem Jahr war ich ein glücklicher Mensch, dessen Leben fröhlich vor sich hin plätscherte. Nun bin ich in den Klauen einer kontrollsüchtigen Frau. Aber fangen wir von vorne an: Ich studierte in einer großen deutschen Studentenstadt und wohnte wie häufig üblich in einer WG. Die Mitbewohner waren alles langjährige Freunde und wir feierten das typische Studentenleben mit Sex, Drugs & Rock'n Roll. Irgendwann war ich fertig mit dem Studium und wechselte ins geregelte Berufsleben, blieb aber in der WG wohnen, da mir das Leben so gefiel. Die Kollegen studierten weiter fröhlich vor sich hin und eigentlich änderte sich auch nicht viel, außer dass ich in der Woche mal kürzer trat.


Da unsere WG sehr groß war, trafen sich teilweise viele Leute bei uns und es entstanden spontane Parties. Das morgens mal jemand in der Wohnung lag, den man nicht kannte, oder neben einem Mädel aufwachte war nix ungewöhnliches. Ich machte mir wegen der Mädels meist auch wenig Gedanken, da ich wenn ich mal Filmriss hatte grundsätzlich auch zu voll zum pimpern war - womit die WG-Kollegen mich auch vortrefflich mit aufzogen. So auch bei besagter Dame. Ich wachte morgens nach einer Party mit einem Mordsschädel auf und wusste gerade mal, dass ich in meinem eigenem Bett lag, aber irgendwas passte nicht. Irgendjemand war unter der Bettdecke zugange. Nachdem ich mich ihr höflicherweise vorgestellt hatte, musste ich mir anhören, dass ich ja gestern Abend so was von rotzvoll war und sie enttäuscht sei, dass nix gelaufen ist. Daher pochte sie nun auf ihr Recht auf Wiedergutmachung und sie strengte sich wahrlich an. Als ich dann mit einem Grinsen ins Wohnzimmer ging, was direkt neben meinem Zimmer lag, war der Rest der WG schon wach und empfing mich mit anerkennendem Gejohle. Die Dame machte sich mit einem dezenten Lächeln aus dem Staub. Wie es so läuft, habe ich die Dame häufiger mal getroffen und wir sind idR in der Kiste gelandet, woraus sich dann irgendwann sowas wie eine Beziehung ergab. Ich war recht zufrieden mit dem Zustand, immer mal ein paar Bierchen in der WG zischen und mit Madame knattern. Ihr ging das Abhängen in der WG allerdings irgendwann mal auf den Senkel, wer konnte es ihr auch verdenken, bei einem Haufen betrunkener Kerle. Das Niveau ist dann halt entsprechend. So haben wir dann immer mehr Abende in ihrer 1 Zimmer Studentenbude verbracht und bald hagelte es auch die ersten Beschwerden der Kollegen, warum ich nur noch bei der Tussi bin. Nunja, um ehrlich zu sein, vor die Wahl gestellt, abends einen paar Bier zu trinken oder meine heiße Maus zu nageln, da musste ich seinerzeit auch nicht so lange nachdenken. Irgendwann kam halt mal das Thema "Zusammenziehen" auf den Tisch und ich dachte mir "warum auch nicht? Läuft doch super! Haben wir noch mehr Zeit und Platz zum Pimpern". Gesagt, getan. Große Bude für uns zwei, komplett neu eingerichtet nach Madames Wünschen (und meiner Kohle). Seit dem Zeitpunkt des Zusammenziehens ist Madame allerdings gar nicht mehr so locker wie zuvor. Klar, dass die Wohnung nach ihrem Geschmack eingerichtet ist! Zu den Kollegen zum Feiern darf ich auch nicht mehr bzw. nur unter maximalem Protest. Achja, die Pimperei hat auch ganz schnell nachgelassen, nachdem Madame ihre Ziele des "partnerschaftlichen" Zusammenlebens erreicht hat. Nun wohne ich in einem Albtraum aus Mango-Duftstäbchen, YingYang und Feng-Shui, domestiziert, darf nicht mehr feiern gehen und darf mir die ständigen Schimpftiraden der ollen Schnepfe anhören.


Herr, vergib mir, dass ich damals nur mit meinem Schwanz gedacht habe und die Warnungen meiner WG-Kollegen in den Wind geschlagen habe. Ich will doch nur mein Leben von vor einem Jahr zurück.

Beichthaus.com Beichte #00027780 vom 06.05.2010 um 22:19:49 Uhr (62 Kommentare).

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“35.000

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Besuch für Herrn Rickert

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Wollust Morallosigkeit Last Night Partnerschaft Leezen

Als ich 14 war hatte ich meine erste richtige Beziehung mit einer 13-Jährigen. Die erste Zeit war das nur kuscheln und küssen, es hat sich dann aber mit der Zeit weiter entwickelt und wir sind dann auch zusammen in der Kiste gewesen. Aber so schnell wir drinnen waren, war ich auch wieder draußen. Ihr Vater hat mich unbekleidet auf die Straße geworfen. Das war peinlich, alle starrten mich an. Ich habe mich dann schnell angezogen und bin nach Hause gegangen.

Als es später so gegen 1 Uhr nachts war, klopfte es an meiner Scheibe. Und siehe da, es war mein Liebling. Sie fragte mich, ob ich mit ihr noch spazieren möchte. Ich habe nicht gezögert und bin los. Ich kam auf die Idee mit ihr auf den Friedhof zu gehen, der gleich gegenüber war. Dort haben wir es vor dem Grab eines Herrn Rickert getrieben. Lieber Herr Rickert, es tut mir sehr Leid.

Beichthaus.com Beichte #00027756 vom 28.04.2010 um 16:29:21 Uhr in 23816 Leezen (Neversdorferstraße) (58 Kommentare).

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Der Freund meiner besten Freundin

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Hass Neid Zwietracht Begehrlichkeit WG Wörlitz

Ich hasse den Freund meiner besten Freundin. Der kommt mindestens jeden Monat ein Mal zu ihr zu Besuch. Meistens aber öfter. Sie führen eine Fernbeziehung. Sie sind auch schon fast 1 Jahr zusammen und sogar Verlobt. Das Schlimme ich muss ihn jeden Tag sehen wenn er bei ihr ist, da sie und ich in einer Wohngemeinschaft leben. Ich finde ihn einfach nur abstoßend, er ist für meinen Geschmack wirklich hässlich und er macht mich mit seinen notgeilen Blicken wahnsinnig. Vor ungefähr 8 Monaten sind wir zusammengezogen. Am Anfang dachte ich noch das es schon nicht so schlimm werden wird, wenn er manchmal zu Besuch da ist. Aber seit er mich vor 5 Monaten im Bad beim Umziehen, nur in Unterwäsche, überrascht hat, kriege ich notgeile Blicke und zweideutige Sprüche aufgedrückt von ihm. Vor etwa 2 Monaten hat er sogar versucht mich ganz unauffällig beim Schlafen zu Küssen. Da ich aber keinen sehr festen Schlaf habe bin ich kurz vor dem Versuch aufgewacht. Natürlich hat er alles abgestritten. Ich bemerke aber sehr wohl das er mehr von mir will, aber ich schenke ihm immer nur verachtende Blicke. Ich habe auch schon darüber nachgedacht alles meiner Freundin zu sagen und zu hoffen das sie ihn verlässt. Aber sie würde alles für dieses Arschloch tun und mir kein Wort glauben. Ich habe auch schon darüber nachgedacht ihm den Gefallen zu tun und mit ihm zu schlafen. Das Ganze aber zu filmen und ihr zu schicken. Allerdings bringe ich das nicht fertig. Erstens weil ich keine bin die mit jedem in die Kiste steigt und zweitens weil ich meine Freundschaft zu ihr nicht gefährden will, wegen diesem Arschloch. Wir kennen und schon seit unserer Kindheit und sie ist für mich wie eine kleine Schwester. Ich will aber unbedingt das sie von ihm los kommt, ohne das sie mich dafür hassen wird.


Letztes Wochenende war er wieder zu Besuch bei ihr und ich auf einem Geburtstag einer anderen Freundin eingeladen. Er sollte Freitag Abend kommen genau dann als ich weg war. Allerdings habe ich ganz vergessen, dass er an dem Tag kommt und habe auf der Party jemanden kennen gelernt. Wir haben beide ziemlich viel getrunken und eigentlich sollte er von einem Kumpel abgeholt werden. Der konnte aber kurzfristig nicht kommen und er selber konnte schlecht in seinem Zustand Auto fahren. So schlug ich ihm vor bei mir zu übernachten, da ich nicht sehr weit vom Ort des Geschehens wohne. Und so torkelten wir mit ein paar kleinen Pannen zu mir nach Hause. Er hat auch bei mir im Bett übernachtet, gelaufen ist aber nichts. Wir waren erstens zu breit dafür und zweitens schlafe ich nicht mit jeden der mir sich bietet. Am nächsten Morgen waren meine Freundin und ihr Freund schon wach. Nach einer Weile sind auch wir beide wieder zu uns gekommen und wollten mit schmerzendem Schädel und verrenktem Magen was gegen unseren Kater tun. So wurden wir zerzaust und halb nackt in der Küche von den beiden überrascht. Ihre Gesichter werde ich nicht so leicht wieder vergessen, besonders das von ihrem Freund nicht. Er hat meiner Bekanntschaft am Tisch die ganze Zeit eifersüchtige Blicke zugeworfen und ihn so nach einer Weile vergrault. Mir hat es gereicht und ich habe ihm am selben Tag noch Abführtropfen unter sein Essen gemischt. Er saß noch die ganze Nacht auf dem Topf. Aber das wird sicher nicht reichen ihn los zu werden. Hat vielleicht wer einen guten Einfall?

Beichthaus.com Beichte #00027672 vom 01.04.2010 um 00:41:47 Uhr in Wörlitz (49 Kommentare).

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Die Gang Bang Racheparty

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Rache Zwietracht Falschheit Feinde

Die Gang Bang Racheparty
Vor einigen Jahren gab es da jemanden, der saudumm war aber meinte, sie müsse ihre Dummheit auch noch groß hinaus posaunen und stehe über allen anderen. Diese dumme junge Dame fand in unserer Gegend, in der es nur so von Förderschülern wimmelt, noch viele andere Dumme, die sich ihr anschlossen und zusammen einen Haufen großkotziger und billiger Schlampen bildeten, die sich teilweise bereits mit 16 schwängern ließen, damit sie sich keine Arbeit suchen mussten. Nun kam es, dass mich diese jungen Damen schon bald hassten, wie die Pest, da ich eine höhere Schule besuchte, die besseren Männer abbekam und bei meinen Mitmenschen beliebter war, aufgrund meines weicheren und ruhigeren Gemütes, das im krassen Gegensatz zu ihrem "Aggro-Style" stand. Da es jedoch im Dorf nicht viele Möglichkeiten gab, am Wochenende abends wegzugehen, ließ es sich nicht vermeiden, dass sich unsere Wege des öfteren kreuzten, wobei mir der Neid und Hochmut dieser arroganten Proletenladies, jedes mal regelrecht ins Gesicht gesprungen ist, obwohl ich von ihnen gar nichts wissen wollte. Ich ging meinen eigenen Weg und scherte mich einen feuchten Dreck, um deren Ansichten. Nachdem ich auf ihre Angriffe nicht reagierte und anstatt mich darauf einzulassen ruhig blieb, verbreiteten sie haarsträubende Gerüchte über mich, die alleine vom Praktischen her, gar nicht der Wahrheit entsprechen können. So, da fing es an, mir zu reichen. Ich setzte mich an den Rechner, ging auf ein paar Sexseiten und inserierte eine Anzeige, in der eine private Gruppe männliche Verstärkung für ihre Sexparties suchte. Die Kerle meldeten sich darauf zahlreich mit recht eindeutigen Angeboten und nach zwei Monaten hatte ich ca. 150-200 sexhungrige Männer, aus allen Schichten zusammen, die an einem bestimmten Datum zu einer bestimmten Uhrzeit bei der Anführerin dieser Mädchengang vor der Türe stehen würden, im Glauben, es gäbe dort eine private Sexparty, im Kreis von 14 Leuten, mit Frauenüberschuss. Auch Telefonchecks waren natürlich kein Problem, da ich ja eine Frau bin. Natürlich verwendete ich beim E-Mailverkehr auch nicht die echten Bilder dieser Damen, zumal diese alles andere als Schönheiten waren, sondern griff auf privat anmutende Fotos von jungen, adretten Frauen aus dem Internet zurück.

Am Tage der Sexparty verschanzte ich mich in der Nähe und beobachtete das Schauspiel. Der erste Herr kam über eine Stunde zu früh und irrte verzweifelt und dennoch mit recht verstohlenem Blick auf der Straße herum. Es gesellten sich immer mehr liebestolle Mannsbilder hinzu, bis in der kleinen Seitenstraße eine regelrechte Blechlawine vor sich hinwallte und die betreffende Dame, die ja nun mit ihren 140 Kilo, keinerlei Ähnlichkeiten mit dem Model auf dem Bild aufwies, welches ich den Interessenten zugeschickt hatte, fertigte verstört ein Auto nach dem anderen ab. Ich hörte sie dabei nach den Adressen, der einzelnen Teilnehmer fragen aber die wollte verständlicherweise keiner dieser Herren herausrücken. Teilweise waren die Kerle sogar 600km weit gefahren, um an dieser Party teilzunehmen und ließen beim Anblick der adipösen Frau völlig verärgert die Reifen durchdrehen und fuhren mit hohem Tempo und rabiaten Lenkbewegungen davon. Von teuren Mercedes-Limousinen, bis hin zu alten halb verrosteten Schrottkisten und von taktvollen Männern, in Anzügen, bis zu unrasierten Kerlen in Jogginganzügen, war alles dabei. Manche stiegen auch aus, ließen die anderen hinter sich warten und stolperten verstört oder hasserfüllt in der Gegend herum. Andere übergaben der Übergewichtigen resigniert ihre Mitbringsel, die meistens aus einer Flasche Sekt oder einem Blumenstrauß bestanden, um danach wieder einzusteigen und mit betretenem Gesicht abzufahren. An diesem Tag war die Hauptstraße des kleinen Dorfes total verstopft und in der Seitengasse, war erst recht kein Durchkommen mehr.

Am Ende wurde ich jedoch Opfer meiner eigenen Dummheit, denn nach etwa sechs Wochen standen zwei Polizeibeamte in Zivil bei mir vor der Türe und verrieten mir, dass eine Anzeige wegen Beleidigung vorliege. Die Beleidigung würde sich daraus ergeben, dass über besagte Dame nun geredet würde, sie hätte die Party selbst veranstaltet und all diese Männer zum Sex eingeladen. Nun ja, die Gerüchte, welche sie über mich in die Welt gesetzt hatte, waren um einiges schlimmer, jedoch hielt ich meinen Mund, gestand und machte meine Aussage.

Zu guter letzt glaube ich dennoch, dass sich die an Adipositas Leidende, gewünscht hätte, sie hätte diese Anzeige niemals erstattet, denn die Gerichtsverhandlung, wurde zu einem einzigen peinlichen Auftritt für sie und die Strafe, welche ich bekam, war mehr als lächerlich - zuletzt, nachdem ich offen legte, warum ich das alles getan hatte, zeigte der Richter sogar Verständnis für meine Seite. Zurück zur eigentlichen Verhandlung: Besagte nicht sehr helle Frau, kam in den Verhandlungssaal getrampelt, schlug die Tür viel zu laut zu und wollte sich dann auf die Anklagebank setzen. Der Richter deutete ihr an sich woanders hinzusetzen, aber sie steuerte trotzdem geradewegs auf die Anklagebank zu. Der Richter sagte ihr also, sie solle sich einen anderen Platz suchen, sie schaute ihn dabei sogar an, läuft aber weiter auf die Anklagebank zu. Dort angekommen, wollte sie sich hinsetzen und der Richter erhob seine Stimme: "Hallo! Hören Sie mich schlecht? Nicht auf die Anklagebank! Oder sind Sie hier heute angeklagt?" Fräulein Großmaul, nun gar nicht mehr so großmäulig, schüttelte verlegen den Kopf und faselt irgendetwas von einer Erkältung. Verstört stammelte sie dann kaum verständliche Antworten auf die Fragen des Richters, der versuchte die Zusammenhänge und Abläufe nach ihren Aussagen zu rekonstruieren. Da dies eine Verhandlung vor dem Jugendgericht war, musste sie am Ende ihrer Aussage wieder den Saal verlassen, was sie aber ebenfalls irgendwie nicht begreifen konnte. Der Richter schickte sie erst in einem normalen Tonfall nach draußen - keine Reaktion. Auch beim zweiten Mal, machte sie keinerlei Anstand den Raum zu verlassen, erhob sich jedoch und guckte dumm. Der Staatsanwalt und die Frau von der Jugendgerichtshilfe grinsten bereits breit und schüttelten die Köpfe, bis der Richter, mit dem Finger auf die Türe deutend, erneut seine Stimme erhob: "Verstehen Sie mich nicht? Da ist die Tür! Dort geht es hinaus! Sie sollen hinaus, heraus!" Daraufhin wurde der Blick der Proletenlady beinahe weinerlich und ich befürchtete bereits, dass gleich eine Putzfrau kommen müsse, um eine Pfütze zwischen ihren Beinen vom Boden aufzuwischen. Jedoch bevor sie sich vollends blamierte, steuerte sie letztendlich den richtigen Weg an und fand sogar den richtigen Ausgang.

Meine Strafe bestand aus 20 sozialen Arbeitsstunden, welche ich in einem Altenheim ableistete, jedoch empfinde ich heute noch eine Genugtuung, beim Gedanken an das verängstigte Mädchen, das am liebsten vor Scham im Boden versunken wäre und das so gar nichts mehr aggressives und selbstsicheres an sich hatte. Mein Fazit: Meine Befriedigung war wesentlich größer, als ihre und ich würde es für 20 Stunden leichte Arbeit wieder tun!

Beichthaus.com Beichte #00027606 vom 10.03.2010 um 00:09:46 Uhr (55 Kommentare).

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