Die sympathische Frau

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Dummheit Ekel Feigheit Dating

Ich (m) habe mit Anfang zwanzig eine junge Frau seelisch vermutlich sehr verletzt. Als ich sie kennenlernte, fiel sie mir besonders durch ihre sympathische Art und das Gefühl auf, dass wir auf gleicher Wellenlänge kommunizieren. Wir trafen uns immer öfter bei ihr zu Hause auf einen Tee, und irgendwann streichelten wir uns und lagen dann auch schnell in ihrem Bett. Ich war noch Jungfrau und sehr unsicher, wie es weitergehen sollte. Wir haben ein wenig gekuschelt, jedoch habe ich gar nicht erst versucht, sie zu küssen, weil ich Angst hatte, mich vielleicht mit irgendetwas anzustecken. Und plötzlich kam sie mir auf einmal sehr hässlich vor. Ich hatte ein Gefühl des Ekels. Sie bemerkte mein Zögern, und ich sagte ihr, ich könne nicht. Daraufhin wurde sie sofort sauer und fragte mich, ob ich schwul sei. Ich fühlte mich als Versager. Hinzu kam, dass irgendwie das ganze Bettzeug nicht gut roch, ganz so, als hätte man es seit vielen Wochen nicht gewaschen.

Ich wollte nur noch weg und bin dann nach kurzer Verabschiedung mehr oder weniger panisch geflüchtet. Zu Hause angekommen habe ich mir als Erstes unter der Dusche den Bettgeruch vom Leib gewaschen. Das ist nun schon einige Jahre her, beschäftigt mich jedoch noch immer. Es tut mir sehr leid und ich wünschte, es wäre alles anders abgelaufen. Ich habe gelegentlich versucht, wieder einen Kontakt herzustellen, aber seitdem ignoriert sie mich. Ich glaube, ich habe sie sehr verletzt und sie wird mit mir nichts mehr zu tun haben wollen. Manchmal stelle ich mir vor, dass ich sie im Arm habe und wir uns wieder gut verstehen.

Beichthaus.com Beichte #00032946 vom 28.03.2014 um 13:58:47 Uhr (14 Kommentare).

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Sahne für die Erdbeeren

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Dummheit Peinlichkeit Neugier Potsdam

Heute ist wieder so ein Tag, an dem ich an mir selbst zweifeln könnte. Ich wollte für die Erdbeeren Sahne schlagen. Also Sahne rein, Mixer an und immer drauf halten. Ich ließ den Becher mit der Hand kurz los und dieser fing an, sich langsam zu drehen. Völlig fasziniert davon schaltete ich den Mixer noch zwei Stufen höher, sodass sich dieser schneller und schneller drehte. Natürlich weiß ich etwas von der besagten Fliehkraft, aber da ich mich so sehr an diesem drehenden Becher erfreute, wurde das völlig ausgeblendet. Jedenfalls wurden irgendwann genug Drehungen erreicht, sodass die ganze verfluchte Sahne sich in alle Richtungen ausbreitete. Nichts blieb verschont - meine frisch gewaschenen Sachen, die ganze Küchenzeile, das Fenster, die Tapete und so weiter. Das "Beste", mein Handy hat es auch getroffen - volle Breitseite. Seitdem scheint dieses auch nicht mehr richtig zu funktionieren. Nicht gerade leichter macht es das Ganze, wenn man vorher zwei Stunden in der Küche war und diese geputzt hat. Schließlich möchte ich nun beichten, dass mich das nicht wirklich stört. Manchmal bin ich einfach so ein Trottel und Tollpatsch. Ich sollte mich nicht so leicht beeindrucken lassen und sollte auch nicht so naiv sein, aber irgendwie ist es doch auch menschlich, jeder hat ein Laster. Mich besorgt halt nur, dass ich angehender Lehrer bin.

Beichthaus.com Beichte #00032937 vom 28.03.2014 um 00:03:05 Uhr in 14482 Potsdam (Großbeerenstraße) (18 Kommentare).

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“Beichte

Natursekt-Spiele

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Ekel Fetisch Unreinlichkeit Bückeburg

Natursekt-Spiele
Ich möchte beichten, dass ich einmal eine sehr seltsame und eklige Phase hatte. Es bereitete mir (m/28) zunehmend Erregung, mit meinem Urin zu spielen. Dies fing damit an, dass ich eines Tages in sexuell erregtem Zustand bewusst meine Unterhose nass machte. Der besondere […]
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Beichthaus.com Beichte #00032936 vom 27.03.2014 um 16:31:53 Uhr in Bückeburg (15 Kommentare).

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Selbstbefriedigung im Büro

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Dummheit Masturbation Schamlosigkeit Chef Arbeit

Selbstbefriedigung im Büro
Ich muss zu meiner eigenen Schande beichten, dass ich an meinem vorhergehenden Arbeitsplatz während der Überstundenzeit im Büro onaniert habe. Grund hierfür war, dass ich glaubte, meine Freundin würde es amüsant finden, wenn sie ein Video davon sähe. Ich war natürlich alleine im Büro, hätte aber theoretisch erwischt werden können. Ich habe meinen Penis aus der Hose geholt und ihn mit einer Hand gerieben, während ich mit der anderen Hand mein Treiben filmte. Direkt danach berichtete ich meiner Freundin von meinem "Jux". Sie reagierte aber nicht amüsiert, sondern hegte vielmehr Bedenken, es könne eine versteckte Kamera im Büro sein. Ich bangte sofort, mein Chef habe aufgrund einer etwaigen Überwachungskamera mein Onanieren gesehen. Meine Freundin sagte mir, dass er mich, falls er es gesehen habe, sicherlich am nächsten Tag schelmisch anlächeln werde.

Leider geschah genau das. In der Mittagspause sah ich ihn in einiger Entfernung über den Hof laufen, während er mir lächelnd zuwinkte und leicht den Kopf schüttelte! In den nächsten Wochen ist es mehrmals geschehen, dass mein Chef während meiner Überstunden plötzlich neben mir im Büro auftauchte, ohne dass ich sein Hereinkommen gehört hätte. Ich bereue mein leichtfertiges Verhalten heute sehr, zumal ich befürchte, es könnte die Ursache dafür sein, dass mein Arbeitsverhältnis in dieser Firma nicht in einen Festvertrag mündete. Für die Zukunft bin ich kuriert und werde nicht mehr im Büro onanieren. Vor allem beschäftigt mich die Ungewissheit, ob mein Chef gesehen hat, wie ich im Büro onanierte, oder nicht. Natürlich habe ich ihn niemals danach gefragt.

Beichthaus.com Beichte #00032926 vom 25.03.2014 um 23:18:47 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Dilemma meines Lebens

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Verzweiflung Faulheit Trägheit Lügen

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Im Grunde habe ich mein Leben bereits in den Sand gesetzt, bevor es richtig begonnen hat. Ich habe mich aus einer guten Situation heraus selbst überschätzt, mich dann nach einem Fehlschlag zu lange ausgeruht und komme jetzt nicht mehr auf die Beine. Ich habe mir Geld geliehen, welches ich nicht zurückzahlen kann. Ich würde gerade wirklich jeden Job annehmen - und kriege trotzdem nur Absagen. Ich bin in einer eigentlich noch glücklichen Beziehung und sehne mich nach mehr, da meine Partnerin mir im Grunde hörig ist. So blöd es klingt, aber ich hätte gerne einen Partner auf Augenhöhe. Möchte meiner jetzigen Partnerin aber nicht den Laufpass geben, bevor ich "etwas Besseres" dingfest gemacht habe. Ich habe definitiv mehr als nur geflunkert und gelogen, um mich nicht den Tatsachen stellen zu müssen - und mir gehen langsam die Lügen aus. Ich weiß einfach nicht mehr weiter, flunkere mir aber selbst Tag für Tag vor, dass morgen alles besser wird. Das geht nun schon eine ganze Weile so und ich bin mir zu einem Stück weit bewusst, dass es nicht so weitergehen kann. Dennoch schaffe ich es morgens nicht, den Arsch weit genug aus dem Bett zu bewegen, um an meiner Situation etwas zu ändern. Ich finde stets neue Ausflüchte, um einen weiteren Tag verstreichen zu lassen.


Ich weiß nicht, was ich tun soll. Also im Grunde weiß ich es schon - zuerst sollte ich mir einen richtigen Job suchen und einen Schlussstrich unter jeden bisherigen Zeitvertreib ziehen. Aber ich weiß nicht wie. Ich gammele vor mir her und schaffe an einem von zehn Tagen etwas wirklich Tolles, Positives und Dingfestes - und ruhe mich dann wieder ewig lang darauf aus. Ich bin nicht so verzweifelt, dass ich mir selbst etwas antun würde. Also keine Sorge, wer auch immer diesen kleinen Hilfeschrei so interpretiert. Aber ich weiß nicht, wie ich mir selbst in den Hintern treten kann, sodass ich endlich wieder anfange, Fortschritte zu machen, statt einfach nur auf der Stelle zu treten.

Beichthaus.com Beichte #00032922 vom 25.03.2014 um 02:49:43 Uhr (18 Kommentare).

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