Jäger des verlorenen Schatzes

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Selbstsucht Diebstahl Misstrauen

Ich bin Jäger und meine Beichte liegt nun ein paar Jahre zurück. Als ich bei Dämmerung auf meinem Hochsitz saß, konnte ich beobachten, wie ein etwas in die Jahre gekommener Mann im Wald abseits der ausgezeichneten Wege herumlief. Er hatte einen Rucksack bei sich, was ja erst einmal nichts Besonderes darstellt. Er schaute sich ständig um und verhielt sich fast paranoid. Mit meinem Fernglas konnte ich ihn sehr gut beobachten. Schließlich verbuddelte er an einem Baum eine Box, ziemlich tief. Er hat einen Klappspaten dabei und brauchte seine Zeit. Mir war das Ganze an diesem Abend zu heiß und ich schaute mir die Sache erst ein paar Tage später noch mal genauer an. Ich buddelte also an besagter Stelle und fand eine Kassenbox, die ich leicht aufbrechen konnte. In der Box waren Schmuck, mehrere 10.000 Euro in 500 Euro Scheinen in Alufolie und Goldmünzen. Der Mann vertraute wohl keinem, keiner Bank, niemandem. Ich nahm alles an mich und lebe heute noch sehr gut von dem Geld. Ich habe immer etwas ausgegeben, ohne dass es auffällt. Schmuck war mir zu heiß. Die Goldmünzen auch. Man muss ja beim Pfandhaus den Personalausweis vorlegen, damit die Kripo bei eventuellem Diebstahl Zugriff auf die Personalien hat. Ich habe kein schlechtes Gewissen, er ist selbst schuld, auch wenn mich sehr viele dafür hier zerreißen werden.

Beichthaus.com Beichte #00032812 vom 03.03.2014 um 13:38:27 Uhr (38 Kommentare).

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Zu faul zur Prostitution

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Prostitution Faulheit Trägheit Arbeit

Niemand weiß davon. Ich spiele allen etwas vor. Jeder aus meiner Familie und meinem Freundeskreis denkt, dass ich einen erfolgreichen Beruf habe, dem ich nach meinem jahrelangen Studium nachgehe, auch dieses hab ich nie abgeschlossen. Jetzt wohne ich sogar mit meinem Freund zusammen, mit dem ich schon viele Jahre zusammen bin. Das macht alles sehr viel schwieriger, diese Fassade aufrechtzuerhalten. Ich arbeite schon seit ungefähr sieben Jahren als Prostituierte, mal als Escortdame, dann in einem Luxusbordell und mittlerweile, seit meinem Umzug, in einem Massagestudio. Jeden, der jetzt darüber urteilt, kann ich verstehen, aber wer keine Ahnung davon hat, urteilt schnell. Ich habe auch gar kein Problem mit dieser Art, mein Geld zu verdienen. Aber ich bin keine besonders ehrgeizige Prostituierte. Ich bin unheimlich faul. Ich finde immer wieder neue Ausreden dafür, nicht zu arbeiten. Heute sitze ich wieder vor dem Fernseher, bekomme den ganzen Tag schon Anrufe, ob ich einen Termin freihätte für eine Massage und ich sage freundlich am Telefon, dass ich heute leider nicht anwesend bin und dass es nächstes Wochenende besser wäre. Wenn ich das jetzt zusammenrechne, was ich heute wieder verdient hätte, ärgere ich mich sehr. Das klingt jetzt vielleicht so, dass ich ein Problem damit hätte, mit dem was ich tue. Aber wenn ich mich erst mal aufgerafft habe, ins Studio zu fahren und dann meinen ersten Gast habe, macht es immer wieder großen Spaß. Vielleicht klingt es merkwürdig und ist kaum nachzuvollziehen, besonders weil ich einen Freund habe, den ich auch sehr liebe und er mich, aber ich trenne das absolut voneinander, das eine hat mit dem anderen überhaupt nichts zu tun. Für Außenstehende ist das schlecht nachzuvollziehen, ich weiß.

Seit ich in diesem Gewerbe arbeite, habe ich nie Geldprobleme. Aber seit ich umgezogen bin, habe ich irgendwie keine Lust mehr. Dann müsste ich mich komplett rasieren, Peeling, Haare stylen, schminken und mich schick machen. Aber ich bin einfach zurzeit zu faul dafür. Das führt dazu, dass ich dann auch kein Geld verdiene und langsam in Geldnot gerate. Die Lösung liegt darin, einfach für ein paar Stunden am Wochenende ins Studio zu fahren und meine Termine anzunehmen, aber irgendwie schaffe ich es einfach nicht. Ich mache es auch normalerweise nur am Wochenende, weil ich selbst meinem Chef im Studio vormache, dass ich in der Woche normal arbeiten gehe. Was ich eigentlich nicht zu tun bräuchte, weil alle Damen dort dieser Tätigkeit vollberuflich nachgehen. Aber ich bin schon so sehr in meinem Lügennetz verstrickt, dass ich selbst dort diese Fassade aufrechterhalten möchte. In der Woche habe ich gar nichts zu tun. Und wenn mein Freund frei hat, dann setze ich mich ins Auto und fahre irgendwo für ein paar Stunden hin, nur um ihm vorzutäuschen, dass ich meiner regulären Arbeit nachgehe. Da ich neu in der Stadt bin, kenne ich mich nicht so gut aus, wo ich hinfahren könnte und fahre manchmal an den nächstgelegenen See und schaue im Auto Filme. Das klingt alles wirklich krank und ich weiß langsam auch nicht mehr, wie ich weiter machen soll. Ich hab mich auch schon nach ehrenamtlichen Tätigkeiten, z.B. im Tierheim, erkundigt, nur um in der Woche etwas zu tun zu haben, was nach Arbeit aussieht und mich zu einem Teil ausfüllt. Ich hatte mich auch mal in einem Fitnessstudio angemeldet, in dem ich stundenlang Sport getrieben habe und in der Sauna war. Ich dachte, da tue ich etwas für meinen Körper und bekomme so die Zeit rum. Aber selbst dafür war ich nach zwei Wochen einfach mal wieder zu faul. Ich beichte also, dass meine Faulheit und Trägheit mir alle Möglichkeiten verbauen, mein Leben in geordnete Bahnen zu lenken. Ich hoffe, dass es nur eine Phase ist, die der Frühling vielleicht in Frühlingsluft auflöst.

Beichthaus.com Beichte #00032807 vom 02.03.2014 um 17:31:44 Uhr (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Feuchte Höschen im Schwimmbad

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Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit Schwechat

Ich habe früher als Jugendlicher im Freibad ausgeholfen. Morgens Müll wegräumen, Mülleimer ausleeren und Untertags bei den Umkleidekabinen aushelfen. Dafür hatte man die ganze Saison freien Eintritt und bekam gratis Eis. Bei den Umkleidekabinen gab es vor dem Umbau eine Besonderheit. Man ging als Badegast in eine Kabine hinein, zog sich um und betätigte dann einen Handgriff. Damit wurde dem Personal auf der anderen Seite der Kabine im Korbmagazin signalisiert, dass jemand einen Metallkorb für seine Sachen haben wollte. Dann öffnete man ein Holztürchen zur Kabine, der Gast legte seine Kleidung in den Korb und bekam dafür eine kleine Metallmarke mit der eingravierten Korbnummer. Der Gast verließ die Kabine und man hängte den Korb auf seinen angestammten Platz. Wenn der Kunde vom Baden zurückkam, übergab er die Metallmarke und bekam dafür den Korb mit seinen Sachen. Da in einem Freibad, wie ihr euch denken könnt, auch viele süße, hübsche Girls waren, bekam ich meistens Körbe, in denen gerade erst getragene Höschen waren. Und als pubertierender Jugendlicher nutzt man die Gelegenheit natürlich und fühlt, riecht und leckt sogar teilweise an den Slips. Viele der Teile waren noch feucht, wenn nicht sogar nass von der Trägerin und rochen intensiv, was den Spaß noch zusätzlich erhöhte. Ich möchte also beichten, dass ich mich mehrere Jahre lang sicher an Tausenden Höschen fremder Mädchen aufgegeilt habe. Da ich mit meinem Treiben niemandem geschadet habe, bitte ich um Absolution für meine Sünden.

Beichthaus.com Beichte #00032803 vom 01.03.2014 um 23:54:45 Uhr in 2320 Schwechat (Plankenwehrstraße) (27 Kommentare).

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Partei ergreifen im Zickenkrieg

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Feigheit Dummheit Verrat Partnerschaft

Ich (m/29) möchte beichten, dass ich meiner Freundin (19) unglaublich wehgetan habe und nicht die Eier habe, mich richtig zu entschuldigen. Meine Freundin ist wirklich etwas Besonderes und eine absolute Traumfrau. Doch leider gab es vom Anfang unserer Beziehung an ein großes Problem: meine beste Freundin. Sie konnte meine Freundin nicht leiden und zeigte ihr das wo sie nur konnte. Weil ich mit beiden keinen Streit haben wollte, mischte ich mich in ihre Streitereien nie ein und ignorierte das Gestichel gegen meine Freundin. Man muss dazu sagen, dass meine Freundin nie ein schlechtes Wort ihr gegenüber verlor und ihre Anfeindungen wohl irgendwie akzeptierte. Also dachte ich, dass das Ganze schon irgendwie klappen würde. Aber falsch gedacht. Letztes Wochenende war ich mit meiner Freundin vor einer Kneipe eine rauchen, als meine beste Freundin plötzlich auftauchte. An diesem Tag feierten wir übrigens unser Einjähriges. Schon nach kurzer Zeit beschimpfte sie meine Freundin vor allen anderen Gästen lautstark als Schlampe und betitelte sie noch mit anderen Sachen, die weit unter der Gürtellinie waren.

Und ich? Ich stand nur daneben und tat so als würde ich es gar nicht mitbekommen. Erst als meine beste Freundin plötzlich mit Gewalt auf sie losging, wurde mir klar, dass ich als Freund hinter meiner Freundin stehen sollte. Schließlich hatte sie ihr nie etwas getan, das so ein Verhalten irgendwo rechtfertigen würde. Noch dazu ist meine beste Freundin knappe zehn Jahre älter und sollte sich so nicht benehmen. Doch bevor ich einschreiten konnte, ging meine Freundin weinend nach Hause und meine beste Freundin lachte sich schlapp. Ich ging ihr hinterher, doch ich hatte nicht den Mumm mich zu entschuldigen. Sie war total aufgebracht und zurecht wahnsinnig enttäuscht von mir. Ich weiß gar nicht, wie sie nach dieser Aktion noch bei mir bleiben kann. Ich bin wirklich dankbar, dass ich sie habe, und werde in Zukunft immer zu 200 Prozent hinter ihr stehen. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00032799 vom 01.03.2014 um 11:55:30 Uhr (42 Kommentare).

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Nacktbilder aus meiner Kindheit

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Verzweiflung Feigheit Kinder

Ich (w) habe keinen Kontakt zu meiner Mutter. Sie hat nie Interesse an mir gezeigt und meine Eltern trennten sich sehr früh. Als ich ungefähr sieben Jahre alt war, hatten wir noch losen Kontakt und ich besuchte sie ab und zu. Einmal jedoch verlangte sie von mir, dass ich mich ausziehe, damit sie Fotos von mir machen kann. Sie sagte das sei nichts Ungewöhnliches und "zur Erinnerung" später. Es fühlte sich zwar falsch an, mich nackt fotografieren zu lassen, jedoch wollte ich meiner Mutter nicht missfallen - in der Hoffnung, mehr Zuneigung von ihr zu kriegen. Erzählt habe ich es auch niemandem, da ich nicht wollte, dass die seltenen Treffen verboten werden. Mittlerweile weiß ich jedoch, dass meine Mutter nach der Trennung schon öfter wegen dubioser Geschäfte vor Gericht stand und ich möchte mir nicht vorstellen, was mit den Bildern von damals passiert ist. Ich beichte also, dass ich mich immer noch nicht traue, darüber zu sprechen, und dass mir extrem übel wird, wenn ich daran zurückdenke. Obwohl ich natürlich weiß, dass ich darüber eigentlich nicht schweigen sollte. Ich fühle mich allerdings so hilflos und frage mich oft, ob ich mir das vielleicht nicht doch nur eingebildet habe.

Beichthaus.com Beichte #00032791 vom 27.02.2014 um 22:14:21 Uhr (11 Kommentare).

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