Verliebt in die Affäre

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Begehrlichkeit Selbstsucht

Ich (w/26) bin seit einem knappen Jahr Single und hatte praktisch von Beginn an eine Affäre am Laufen. Er sieht unglaublich gut aus und ist im Bett der Hammer. Er kann 3-5 Mal an einem Abend, ist immer hart und die Größe ist genial. Er kennt mich und meine Vorlieben genau. Er war anfangs für meinen Geschmack ein wenig zu unreif für eine Beziehung. Immer, wenn ich andere Männer kennengelernt hatte, mit der Absicht einer Beziehung, habe ich ihn links liegen lassen und mein Glück versucht. Nur ist das mittlerweile zu einer Art Sucht geworden - andere Männer reichen mir nie und ich bestelle ihn immer öfter zu mir. Ich gebe jedem ein paar Mal die Chance, doch wenn es mich nach 3-4 Versuchen schon anwidert, gebe ich auf. Ich wünsche mir heimlich, dass meine Affäre und ich uns verlieben, ich habe mir sogar schon Gedanken gemacht, wie ich es anstellen kann, dass er sich mir mehr öffnet. Ich hätte nie gedacht, dass Sex eine so unglaublich wichtige Rolle spielt, aber ich bin total gelangweilt von den meisten Männern. Ich könnte auf viele Kompromisse eingehen, doch wenn der Sex schlecht oder Mittelmaß ist, bin ich weg.

Beichthaus.com Beichte #00034217 vom 30.10.2014 um 11:54:28 Uhr (12 Kommentare).

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Geld macht nicht glücklich

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Engherzigkeit Hass Selbstsucht Familie Geld

Ich (m/24) muss endlich mal etwas loswerden. Ich hatte als Kind eine schwere Kindheit. Meine Eltern sind ziemlich reich - genau genommen ist es mein Vater und meine Mutter saß den lieben Tag lang zu Hause und langweilte sich, denn der Haushalt wurde von Angestellten geschmissen. Es ging los, als ich etwa sechs Jahre alt war und eingeschult wurde, meine Mutter bekam damals Depressionen, vermutlich, weil sie ihr Leben quasi im goldenen Käfig verbrachte und mein Vater ihr fremdging. Damals wusste ich das alles natürlich nicht und konnte es nicht recht einschätzen. Dadurch wurde ich ziemlich vernachlässigt, hatte von Anfang an Probleme in der Schule und war ein kleiner Raufbold. Meine Mutter war mit der Erziehung überfordert, denke ich mal. Mein Vater war kaum daheim, und wenn er mal da war, dann war er schlecht gelaunt und ließ das an mir und meiner Mutter aus. Es gingen einige Jahre ins Land und es änderte sich nicht wirklich etwas zum Guten, eher sogar zum Schlechten, denn mein Vater wurde zunehmend aggressiver und cholerischer, was dazu führte, dass er sogar mich oder meine Mutter schlug. Ich bekam dann damals "Schweigegeld" im Anschluss und empfand es fast schon als guten Deal.

Jedes Mal, wenn ich wieder etwas einstecken musste, bekam ich im Anschluss ein Nintendo 64, oder eine Playstation oder die neuesten Spiele dafür, einfach alles, was ich wollte, das war für mich damals okay und ich dachte halt, das wäre bei allen so. Als ich etwa elf Jahre alt war, hielt es meine Mutter nicht mehr aus und nach einem gescheiterten Selbstmordversuch hat sie ihre Koffer gepackt und verschwand zu ihrer Schwester. Mich ließ sie bei meinem Vater zurück und viele Jahre hörte ich gar nichts mehr von ihr. Ich lebte einfach weiter vor mich hin und genoss die Zeit, die mein Vater nicht da war. Wenn er dann eben mal zu Hause war, hielt ich mich bedeckt und steckte hier und da ein paar Schläge ein - für eher lächerliche Vergehen wie nicht geputzte Zähne oder Ähnliches. Ich entwickelte einen regelrechten Hass gegenüber meinem Vater. Meine Mutter sah ich erstmals wieder, als ich 14 Jahre alt wurde, ihr tat angeblich alles so leid und sie beteuerte, mich jetzt wieder öfters sehen zu wollen. Wir sahen uns von da an etwa einmal im Monat, zum einen war ich echt froh darüber, zum anderen hatte ich immer noch einen Hass auf sie, dafür, dass sie mich mit meinem Vater alleine gelassen hatte. Auch als ich 15, 16 und 17 Jahre alt wurde, änderte sich nichts, mein Vater war weiterhin gewalttätig mir gegenüber, was allerdings stark nachließ, weil ich inzwischen kein hilfloses kleines Kind mehr war und er auch mal einstecken musste, allerdings war er mir körperlich immer noch überlegen.

Trotz aller Schwierigkeiten in der Schule bestand ich mit 18 Jahren mein Abitur - auf einer Privatschule und natürlich mit vielen finanziellen Spenden meines Vaters. Auch wenn ich ihm als Person egal war, so war es ihm für sein Image wichtig, einen gescheiten Sprössling mit Abitur vorweisen zu können. Im Anschluss bekam ich ein Sparkonto mit 100.000 Euro, ein Ticket mit offenem Rückflugdatum nach Neuseeland und dazu einen Antrag für ein einjähriges Travel and Work-Visa in die Hand gedrückt. Ein klares Signal, dass ich erst einmal ein Jahr verschwinden sollte und natürlich würde es seinem Image guttun, wenn er erzählen könnte, dass sein Sohn nach dem Abitur mit dem Rucksack durch Neuseeland reist. Ich war darüber auch sehr froh, endlich raus aus diesem Loch und endlich mal meine Ruhe, ich konnte es gar nicht abwarten, endlich loszufliegen und mit dem ganzen Geld würde ich dort ja nicht einmal arbeiten müssen. In Neuseeland angekommen, checkte ich in einem Luxushotel ein und ließ es mir richtig gut gehen, tägliche Massagen, Fressorgien dank einem genialen Zimmerservice und jede Nacht ein anderes Callgirl. Nach etwa zwei Wochen waren gut 15.000 Euro verprasst und ich merkte, dass es so nicht ein ganzes Jahr weitergehen kann, das Geld würde schneller leer sein, als ich gucken könnte. Wirklich mit Geld umgehen konnte ich nie, es war einfach immer da und nie knapp. Von meinem Vater hatte ich keinen weiteren Cent zu erwarten. Einfach aus Langeweile begann ich dann mit dem echten Lebensstil eines Backpackers und kaufte mir einen alten Campervan. Meine Luxusartikel wie Laptop, Smartphone und Co. packte ich in ein Schließfach in Auckland und dann ging mein Trip los. Ohne großen Plan einfach aus der Großstadt raus, aufs Land bis irgendwo ein Backpacker-Hostel kommt. Es war die beste Entscheidung meines Lebens, ich lernte Unmengen an Leuten kennen, lernte mit einem Minimum an Geld auszukommen, arbeitete gemeinsam mit meinen neuen Freunden auf Plantagen und Feldern und lernte erstmals, was es überhaupt bedeutet, zu leben. Niemals vorher fühlte ich mich so lebendig wie in diesen Monaten. Es vergingen sechs Monate und ich war glücklich mit dem neuen Lebensstil.

Ich werde einen dieser Abende nie vergessen, ich war in Turangi in einem kleinen Backpacker-Hostel. Es hat geregnet und gestürmt und wir saßen zu viert gemeinsam mit dem Hostelbesitzer im Gemeinschaftsraum bei prasselndem Kaminfeuer und spielten Risiko. Er erwähnte einige Male, dass noch eine Gruppe für den Abend angemeldet war und er sich Sorgen machen würde, ob sie es bei dem Wetter hierher schaffen würden. Es war schon kurz nach 23 Uhr, als die Tür des Gemeinschaftsraumes aufging und drei junge Frauen hereinkamen. Die letzte Frau trug eine gelbe Regenjacke, eine blaue Regenhose, war komplett durchnässt und als unsere Blicke sich trafen, war es einen kurzen Moment so, als würde die Welt aufhören sich zu drehen. Sie hatte die süßesten roten Backen, die ich je gesehen hatte, das süßeste Lächeln der Welt und die tiefsten blauen Augen die man sich vorstellen kann. Schnell gesellten sie sich zu uns, und wie es der Zufall wollte, kam ich mit der eben beschriebenen Frau ins Gespräch. Ihr Name war Amy, sie kam aus den USA, war 23 Jahre alt und gerade mit dem College fertig. Wir verstanden uns auf Anhieb irgendwie richtig gut. Sie erzählte mir, sie würde eine Woche in Turangi sein, und wenn ich noch etwas da wäre, könnten wir ja auch gemeinsam etwas unternehmen. Ich nutzte natürlich die Chance, verlängerte heimlich extra meinen Aufenthalt und unternahm einige Ausflüge mit ihr und ihren Freundinnen. Ihre Freundinnen waren sichtlich genervt, dass sie ständig Zeit mit mir verbrachte, aber sie machte ihnen klar, dass sie nun einmal gerne Zeit mit mir verbringen würde. So etwas hatte ich noch nie erlebt, noch nie war eine Frau bzw. ein Mädchen an mir interessiert gewesen, ohne zu wissen, dass ich aus einer reichen Familie komme. Nach der wundervollen Woche machten wir aus, uns wiederzutreffen. An Silvester in der Hauptstadt zum Feiern.

Ab da fieberte ich vier Monate lang nur diesem einen Abend entgegen. Ich konnte nur noch daran denken, Amy wiederzusehen. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon wahnsinnig verknallt in sie. Wie es nach der Zeit in Neuseeland weitergehen würde, war mir erst einmal egal, ich wollte einfach nur mit ihr zusammen sein. Wir trafen uns dann an Silvester wieder und verbrachten eine wunderschöne Nacht zusammen - ohne ihre Freundinnen. Am nächsten Morgen stand sie dann mit ihrem Rucksack vor meinem Zimmer und teilte mir mit, dass sie ihre Freundinnen hat sitzen lassen, und jetzt mit mir weiterreisen möchte. Im gleichen Atemzug drückte sie mir einen Kuss auf den Mund. Ich war total baff und konnte mein Glück nicht fassen. Ab diesem Tag waren wir quasi ein Paar. Wir reisten gemeinsam weiter durch das Land und ich erzählte ihr immer mehr von meiner Vergangenheit, dass wir viel Geld haben, meine schwere Kindheit und vieles mehr. Es näherte sich der Tag des Abschieds. Wir mussten beide langsam unsere Rückflüge buchen, um nach Hause zu fliegen. Hier fasste ich einen Entschluss mit weitreichenden Folgen. Ich beschloss, nicht mehr nach Hause zurückzukehren. Was hatte mir Deutschland noch zu bieten? Eine Familie, die ich nicht leiden kann, eine Zukunftsrolle, in die mich mein Vater zwängen will, und ein Haufen Geld, der aber nicht glücklich machen kann. Ich besprach mein Vorhaben mit Amy und sah, wie auch ihr ein riesiger Stein vom Herzen fiel, bei dem Gedanken, mich nicht verlieren zu müssen. Es würde natürlich alles sehr kompliziert werden, das war uns klar, aber wir wollten den Versuch einfach starten. Da ich für die USA erst eine Art Visa beantragen musste, führte mich mein Weg doch noch einmal nach Deutschland. Dort wohnte ich für zwei Wochen in einem Hotel, während ich meine Angelegenheiten regelte. Meiner Familie sagte ich natürlich nichts davon, dass ich wieder da wäre. Einen Tag passte ich ab, um ins Haus meines Vaters zurückzukehren - ich packte alle meine wichtigen Unterlagen ein, Abi-Zeugnis, verschiedene Bescheinigungen, Geburtsurkunde und was sonst noch so an wichtigen Dingen dort war. Ich hinterließ ihm nicht mehr als einen kleinen Zettel mit der Nachricht, dass es mir gut geht und dass er sich keine Sorgen machen soll - was er eh nicht tun würde - und dass ich nicht mehr wiederkommen würde. Dann schaute ich ein letztes Mal in die Villa hinein, in der ich so viel Leid erlitten hatte und in der keiner der Bewohner jemals glücklich war. Ich legte den Schlüssel neben den Zettel und zog die Tür ein letztes Mal ins Schloss.

Am gleichen Abend löste ich mein Sparkonto auf, auf dem sich noch gute 80.000 Euro befanden, ein nettes Startkapital für mein gemeinsames Leben mit Amy. Am nächsten Morgen um fünf Uhr ging mein Flug nach Boston, ein letztes Mal wollte ich mir etwas Luxus gönnen und buchte natürlich erste Klasse. In Boston lief dann alles wie geplant, erst einmal wohnte ich mit Amy gemeinsam bei ihren Eltern, was so auch abgesprochen war, bis wir uns dann nach zwei Monaten eine kleine Wohnung suchten. Da es mit meiner Greencard Probleme gab, waren wir sogar "gezwungen", etwas kurzfristig zu heiraten, was allerdings auch super geklappt hatte. Und um ehrlich zu sein, wusste ich damals sowieso schon, dass wir für immer zusammen sein werden. Inzwischen leben wir gemeinsam in einem kleinen Haus, ich habe hier studiert und arbeite bei einer Bank. Das Geld von meinem Sparkonto haben wir gut angelegt und kommen sehr gut aus. Wir sind nicht reich, aber uns geht es gut und wir sind verdammt glücklich. In sechs Monaten werde ich Papa, vielleicht etwas früh, aber ich freue mich unheimlich. Mit meinem Vater habe ich keinen Kontakt mehr, er hat ein paar Mal vergeblich versucht, mich auf dem Handy zu erreichen, allerdings habe ich die Nummer damals recht zügig gewechselt. Mit meiner Mutter habe ich seit einem Jahr wieder etwas mehr Kontakt und sie wird uns nächstes Jahr besuchen kommen, um dann auch ihren Enkel oder ihre Enkelin kennenzulernen. Schlussendlich bin ich froh, das für mich Richtige getan zu haben. Auch wenn ich damit meine Familie vielleicht verletzt habe, aber sie brachten mir gegenüber ja sowieso keine Wertschätzung auf.

Beichthaus.com Beichte #00034205 vom 28.10.2014 um 19:12:53 Uhr (29 Kommentare).

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Ominöse Leggings

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Feigheit Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Urlaub Oberstdorf

Ich (m/26) war vor knapp 14 Jahren auf einer Kur im Allgäu und lernte dort unter anderem auch das Skifahren. Eines Tages besuchte die Kurgruppe auch eine Skianlage, wo wir das erste Mal eine richtige Skipiste runterfahren sollten. Nach einigen Abfahrten hatte ich plötzlich schreckliche Bauchschmerzen und merkte, dass ich sofort eine Toilette aufsuchen musste. Leider musste ich vorher noch den Berg herunterfahren, die Skier lösen, in das Toilettenhäuschen hasten, meine Handschuhe ausziehen, den Schneeanzug öffnen, meine Jeanshose runterziehen und zu guter Letzt auch eine Art Leggings, die ich anstelle einer Unterhose trug. Leider beanspruchte das alles so viel Zeit, dass ich den Durchfall nicht mehr aufhalten konnte und ein Großteil sich in der Leggings entlud, ein anderer Teil auf den Toilettensitz und nur ein bisschen ins Klo. Kurz gesagt: Ich habe alles zugeschissen. Natürlich war ich unglaublich geschockt und versuchte, mit einlagigem Toilettenpapier alles zu beseitigen. Man konnte es aber höchstens Schadensbegrenzung nennen. Auf jeden Fall schien mir in diesem Fall nichts anderes übrig zu bleiben, als mich danach wieder komplett anzuziehen und so zu tun, als wäre nichts passiert. Ich wollte mich schließlich nicht vor den anderen blamieren. Letztlich habe ich den Ausflug hinter mich gebracht und bin dann mit den anderen Kindern in den Kleinbus gestiegen und habe die einstündige Heimfahrt angetreten. Natürlich bemerkte irgendwer nach ein paar Minuten den penetranten Kacke-Geruch.


Statt spätestens jetzt in die Offensive zu gehen, mimte ich den Unwissenden. Dies mündete dann darin, dass eine etwas Zurückgebliebene für den Gestank verantwortlich gemacht wurde, da sie sowieso die Ausgestoßene in der Gruppe war. Als wenn dies nicht schlimm genug wäre, entledigte ich mich auf meinem Zimmer der vollgeschissenen Leggings und versteckte diese kurzerhand hinter einer Kommode, weil ich damit nicht durch das Haus laufen wollte und sie nicht einfach in den Müll schmeißen konnte, ohne bemerkt zu werden. Natürlich wurde die Leggings dank des Geruchs relativ schnell gefunden und war das Thema. Auch ich tat sehr erbost und fand es ein Ding der Unmöglichkeit, dass dieses Mädchen einfach ihre vollgeschissene Leggings in dem Zimmer von mir und meinem Zimmernachbarn versteckte. Schlussendlich landete die aber nicht im Müll, sondern in der Waschmaschine des Hauses. Blöderweise wurde die Wäsche immer zusammengewaschen, weshalb man einmal in der Woche zusammensaß und die Wäsche des jeweiligen Kindes unter den Augen aller ausgehängt wurde. Meine Mutter war natürlich so schlau und schrieb in alle Kleidungsstücke meinen Namen rein. Irgendwann tauchte auch die ominöse Leggings auf und wurde sofort von allen erkannt. Keiner meldete sich und so fing der Betreuer an, zu forschen, und versuchte anhand des Schildes den Besitzer zu identifizieren. Wie durch ein Wunder stand ausgerechnet in diesem Kleidungsstück nicht mein Name, weshalb der wahre Übeltäter (ich) niemals entlarvt wurde. Ich möchte also beichten, dass eine Unschuldige fiesem Hohn und Spott ausgesetzt wurde, weil ich zu feige war.

Beichthaus.com Beichte #00034204 vom 28.10.2014 um 17:32:02 Uhr in 87561 Oberstdorf (Nebelhornstraße 67) (6 Kommentare).

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Meine Nachbarin, die Milf

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Begehrlichkeit Wollust Schamlosigkeit Nachbarn

Ich wohne mit meiner Mutter in einer sehr kleinen Appartementwohnung. Seit gut einem halben Jahr haben wir neue Nachbarn, die ursprünglich aus Slowenien stammen. Der Vater spricht fließend Deutsch und fand hier bei uns eine Arbeit als Elektriker, seine Frau und zwei Kinder folgten ihm von Slowenien aus nach. Und ab da begann das Problem für mich: seine Frau. Meine Nachbarin ist eine 35-jährige, blonde und attraktive Frau. Sie trägt stets Designerklamotten und ist immer perfekt geschminkt. Wo sie auch läuft, man riecht noch meilenweit ihr Parfum. Vielleicht wirkt sie dadurch auch etwas unsympathisch und sehr verschlossen auf andere. Wie gesagt, sie ist 35 Jahre alt - durch ihren Stil und ihr Aussehen wirkt sie jedoch zehn Jahre jünger. Sie ist von der Oberweite bestens bestückt und auch ihre Rückseite sieht perfekt aus. Obszön gesagt: Eine echte Milf. Eigentlich verstehe ich mich mit den Nachbarn gut, mit dem Sohn bin ich gut befreundet. Ich und die Nachbarin grüßen uns immer freundlich und führen normale Gespräche, wenn wir uns treffen, z.B. wie es in ihrem Deutschkurs läuft oder so. Voll normal eigentlich.


Auch sonst bin ich eine sehr ernste und moralische Person, lebe nach selbst erteilten Prinzipien und habe nie irgendwelche perversen Gedanken bei Frauen. Im Gegenteil, in dieser Hinsicht bin ich nobel, fast schon archaisch. Vielleicht habe ich deswegen noch nie eine Freundin gehabt? Ich habe seit meiner Volljährigkeit ein Tattoo einer Lotusblume am Herzen, weil sie eben die reinen Liebesgefühle darstellen soll und meine Persönlichkeit widerspiegelt. Diese Rechtfertigung ist notwendig, denn bei meiner Nachbarin kann ich einfach nicht anders, als sexistisch zu denken. Sie hat alles auf dem Kopf gestellt, und ich spüre, wie machtlos ich darin bin. Ein Beispiel gefällig? Ich wohne im ersten Stock und mein Zimmerfenster liegt gegenüber vom Blockeingang. Somit sehe ich immer, wer wann das Haus verlässt. Sobald ich die Nachbarin draußen nur ansehe, kriege ich reihenweise unmoralische Vorstellungen und Begierden und muss mich gleich befriedigen. Meistens mehrmals am Tag. Während des Aktes denke ich dabei, wie ich meine blonde Nachbarin befriedige. Früher schaute ich selten Pornos, heute steht dieses Programm an der Tagesordnung. Die Stichworte lauten meistens "Nachbar" oder "Milf."


Da mein Nachbar sowie meine Mutter arbeiten und ihre Kinder zur Schule gehen, sind ich und die Frau Nachbarin am Vormittag quasi alleine im Haus. Uni habe ich ja meistens am Nachmittag. Wie oft stand ich am Morgen kurz vor dem Klingeln ihrer Haustür! Obwohl ich nicht einmal gewusst hätte, was ich sagen sollte. Durch das Fenster sehe ich auch, wie sie die schmutzige Wäsche nach unten bringt. Ein oder zwei Male ging ich in den Waschraum, nachdem sie kurz zuvor hochgekommen war, fand aber in ihrem Wäschekorb keinen Slip oder BH. Glück oder Pech, frage ich mich. Es ist ein regelrechter Disziplinkampf. Vielleicht wären all diese Vorstellungen vorbei, wenn meine Begierden erfüllt wären. Nun sagte mir mein Nachbar kürzlich, dass er eine größere Wohnung für seine Familie gefunden hat. In ein paar Wochen ziehen sie um. In mir bildete sich schon die Vorstellung, wie ich der Nachbarin an einem der einsamen Vormittage in einem Brief mitteilen würde, wie sexy und attraktiv ich sie finde und dass ich sie nicht mehr aus dem Kopf bekomme. Ich würde darin auch erwähnen, dass ich ihr meine Jungfräulichkeit schenken würde, und wie ich sie dieses eine Mal unglaublich gern befriedigen würde. Als ob das unser kleines Geheimnis wäre. Unglaublich, aber wahr, genau eine solche Briefvorlage auf Slowenisch liegt in einer gesicherten Ordnerdatei auf meinem PC.


Ich habe keine Ahnung, wie sie reagieren würde. Wirklich, ich rechne schon mit einer klaren Abweisung und vieles mehr, aber auch mit dem Hauch einer positiven Reaktion. Mir ist klar, dass ich so ziemlich viel aufs Spiel setzen würden, die Nachbarin verbreitet diese Verrücktheit, mein Ruf und so weiter. Dennoch spiele ich mit den Gedanken, es zu versuchen. Vielleicht gibt dies mir auch eine Art Kick, ich sehe darin auch ein Abbild meines Alltags, das mir zu ordinär erscheint. Und diese geile Nachbarin, jeder würde sie, wenn möglich rannehmen! Niemand weiß von dieser Geschichte, denn sie findet abseits des Alltags statt. In meinem Leben läuft es, wie es sein sollte, doch sobald ich einen Blick jener Nachbarin erhasche, werde ich unerklärlicherweise zum wollüstigen Tier. Und ich dachte, ich wäre mit der Pubertät durch. Oder hat sie jetzt angefangen? Ich weiß es nicht, ich bitte um Absolution für meine Gedanken, die ich jedoch nicht löschen will.

Beichthaus.com Beichte #00034191 vom 26.10.2014 um 20:17:34 Uhr (14 Kommentare).

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Sex in der Schule

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Begehrlichkeit Wollust Schamlosigkeit Ex Schule

Ich (m/25) beichte, dass eine Ex-Freundin von mir mal riesigen Ärger wegen mir bekommen hat. Wir waren beide gerade 16 und gingen in die gleiche Klasse. Sie war erst kürzlich in meine Stadt gezogen und noch sehr neu. Für ihr Alter war sie schon verdammt gut gebaut und es hat uns Jungs beinahe die Augen aus dem Kopf gehauen, als wir sie das erste Mal gesehen haben. Ich habe mich dann etwas geschickt angestellt und habe es auch geschafft, mit ihr zusammenzukommen. Wie das in dem Alter nun einmal ist, hat man den lieben halben Tag lang einen Ständer und denkt eigentlich mindestens einmal pro Minute ans Ficken. Sie kam aus einer sehr konservativen Familie - war dafür aber verdammt versaut. Das Problem war, dass wir eigentlich fast nie einen Platz hatten, um es mal richtig zu treiben. Bei ihr war immer die Mutter zu Hause und wir hatten zu der Zeit gerade meine kranke Oma zur Pflege aufgenommen, weshalb auch meine Mutter erst einmal freigestellt war und fast den ganzen Tag zu Hause verbrachte. Ab und an konnten wir es mal schnell tun, wenn meine Mutter länger einkaufen war, aber das reichte mir einfach nicht, ich wollte es am liebsten 10-mal am Tag tun damals.


Eines Nachmittags überredete ich sie nach der Schule mit mir dort zu bleiben und einen offenen Raum zu suchen, in dem wir es dann tun könnten. Es war ein langer Schultag bis 16 Uhr und ihr Anblick hat mich schon den ganzen Tag scharfgemacht, ich hätte es einfach nicht länger ausgehalten. Wir gingen also nicht aus dem Gebäude, sondern suchten einen unverschlossenen Raum, den wir auch rasch fanden. Dort warteten wir noch gute zehn Minuten, bis wir sicher sein konnten, dass der Großteil der Schüler und Belegschaft inzwischen fort war und dann fielen wir übereinander her. Nach drei Mal habe ich aufgehört zu zählen, aber wir haben es an diesem Tag verdammt oft im Klassenzimmer getan. Der Kick, erwischt zu werden, machte mich ständig schärfer auf sie. Unsere Taschentücher zum Saubermachen der "Schweinerei" waren schon lange aufgebraucht und meine Kondome ebenso. Ich hatte sie in der Zwischenzeit überredet, es ohne Kondom zu machen, obwohl sie keine Pille nahm - das ist übrigens ebenso eine Beichte von mir, ein Wunder, dass damals nichts passiert ist. Ich holte dann eine Rolle Klopapier aus der Toilette, damit wir weiterhin unsere bzw. hauptsächliche meine Schweinerei entsorgen konnten.


Auf dem Flur bemerkte ich dann, dass es schon recht dunkel geworden war, es war schon fast 19 Uhr, die letzten Unterrichtsstunden waren schon lange vorbei. Ich kam zurück in den Raum und wollte eigentlich vorschlagen, langsam mal nach Hause zu gehen, aber sie saß schon wieder breitbeinig und versaut da und mich hat es dann noch mal gepackt, inzwischen kam bei mir auch fast nur noch heiße Luft raus und mein kleiner Freund fing langsam an zu schmerzen, was mich natürlich nicht davon abhielt, es noch mal zu tun. Nach dieser letzten Nummer räumten wir etwas auf, ließen einige Taschentücher und Klopapierfetzen in der Toilette verschwinden und machten uns zum Ausgang. Inzwischen waren fast alle Lichter aus und es kam natürlich, was kommen musste, die verdammte Tür war zu. Eingeschlossen in der Schule. Super. Bei meiner Freundin machte sich langsam Panik breit, sie müsste eigentlich bis 20 Uhr daheim sein, was sowieso schon knapp geworden wäre. Unser Problem dazu war noch, dass wir im zweiten Stock waren und die Treppenhäuser in dem Gebäude alle separat verschlossen waren. Die Option einfach aus dem Fenster zu klettern gab es also nicht. Ich suchte knapp eine Stunde nach einem Ausweg, als wir zur Erkenntnis kamen, dass wir wohl die Nacht hier verbringen müssten. Mit meinem Handy rief ich zuerst bei meinen Eltern an und sagte, dass ich bei einem Kumpel übernachten würde, weil es mit den Hausaufgaben so spät werden würde, und zum Glück waren meine Eltern da sehr locker. Bei meiner Freundin war das etwas schwieriger, wie gesagt musste sie jeden Tag um 20 Uhr daheim sein. Sie rief ihre Eltern ebenso an und erzählte eine wirre Geschichte von nicht fahrenden Bussen und dass sie bei einer Freundin übernachten würde. Natürlich überprüften ihre Eltern diese Geschichte und riefen besagte Freundin an, welche sie dann auch noch in die Pfanne gehauen hat.


Am nächsten Morgen mischten wir uns schnell und unauffällig unter die ankommenden Schüler und es kam zum Glück niemals etwas davon raus. Halb verhungert kaufte ich mir dann auch erst einmal ein ausgiebiges Frühstück in der Cafeteria. Meine Freundin bekam an diesem Tag den Anschiss ihres Lebens und wurde dann für zwei Monate jeden Tag von ihrer Mutter direkt nach der Schule abgeholt. Die Nacht in der Schule war somit auch die letzte Nacht, in der wir jemals Sex hatten, denn während der zwei Monate, die wir uns kaum sehen konnten, außer zu den Schulstunden, habe ich mir natürlich eine andere gesucht. Rückblickend eine echt miese Sache, aber so ist das eben mit den 16-jährigen notgeilen Jungs.

Beichthaus.com Beichte #00034178 vom 24.10.2014 um 14:02:13 Uhr (9 Kommentare).

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