Time of your life

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Fremdgehen Ehebruch Fetisch Selbstsucht Partnerschaft

Vor einem Jahr sprach meine Frau mich darauf an, dass sie gerne harten BDSM Sex und Natursekt-Spielchen mit mir machen würde. Ich verneinte dies allerdings, da ich meine Frau nicht schlagen und erst recht nicht anpinkeln wollte.
Ungefähr ein Jahr später berichtete […]
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Beichthaus.com Beichte #00031682 vom 02.08.2013 um 00:23:20 Uhr (36 Kommentare).

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Die Verschwörungstheoretikerin

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Misstrauen Dummheit Peinlichkeit Ahaus

Hiermit beichte ich (w/22), dass ich letztes Jahr fest davon überzeugt war, dass die Welt am 21.12.12 untergehen wird. Leider war meine Angst doch umsonst, genau wie all die Zeit, die ich vor dem Computer verbracht habe, um mich über irgendwelche Verschwörungstheorien zu informieren, von denen ich natürlich absolut überzeugt war. Des Weiteren beichte ich, dass ich wirklich sehr leichtgläubig bin, manchmal steigere ich mich auch zu sehr in Dinge hinein und mache mir damit selbst Angst. Um es mal zu verdeutlichen: Einmal waren meine zwei Schwestern und ich alleine zu Hause. Wir saßen im Wohnzimmer und schauten fern. Plötzlich hörte ich die Tür zu Garage ins Schloss fallen, oder wenigstens dachte ich, es gehört zu haben. Lange Rede, kurzer Sinn: Es kam so weit, dass ich mit dem Besen bewaffnet, panisch in der Küche stand und meine kleine Schwester vorschickte, mal im Flur nachzusehen, ob da nicht jemand reingekommen ist. Durch meine Panikschieberei hat sie sich nur stückweise in den Flur getraut und ich bin hinterher. Nachdem wir die Hälfte des Weges bis zur Garagentür geschafft hatten, ergriffen wir die Flucht zurück in die "sichere" Küche. Meine andere Schwester hielt uns sicher für bekloppt.

Beichthaus.com Beichte #00031670 vom 30.07.2013 um 22:25:49 Uhr in 48683 Ahaus (Galenstraße) (13 Kommentare).

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“Beichte

Das eklige Malheur

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Ekel Peinlichkeit Verzweiflung Unreinlichkeit

Vor zwei Jahren habe ich zu Silvester einen Kumpel in Berlin besucht und für diese Zeit in der Wohnung gelebt, die seiner Mutter gehörte. Die Mutter ist abends immer zu ihrem Freund hochgegangen und hat dort geschlafen, denn er wohnte nur eine Etage über ihr. Nun denn, als sich die wirklich gastfreundliche Frau an einem Abend wieder verabschiedet hatte und bei ihrem Freund war, wollte ich den Moment nutzen, um das lange unterdrückte, große Geschäft zu verrichten. Keinesfalls wollte ich auf die Toilette gehen, wenn sie dort war, denn die Wohnung war klein und hellhörig und ich hätte mich zu sehr geschämt. Gesagt, getan - das Geschäft verrichtet, mich gereinigt, die Spülung betätigt - nur war die Toilette total verstopft, sodass mein Endprodukt dort zusammen mit einem Rest Papier in hochgestiegenem Wasser dümpelte. Ein Pümpel war in der ganzen Wohnung nicht aufzufinden, also versuchte ich es mit der Klobürste, mit dem Resultat, dass diese vollkommen verschmutzt, und das Wasser noch immer nicht abgelaufen war. Gereinigt habe ich sie im Waschbecken unter fließendem Wasser - und das ist der erste Teil der zu beichtenden Tat.


Als das Malheur zumindest an der Bürste nicht mehr nachzuvollziehen war, musste ich wohl oder übel und buchstäblich den Griff ins Klo wagen. Weil es mir zu peinlich gewesen wäre, die Mutter meines Kumpels zu rufen, um mir einen Pümpel geben zu lassen, sammelte ich die Papier- und Kotreste mit der Hand aus dem Wasser und stopfte sie in eine Plastiktüte aus dem Buchhandel meines Heimatortes. Leider war das Wasser in der Toilette noch immer braun und trüb: Dass jemand sein Geschäft hier verrichtet hatte, wäre weiterhin nicht zu übersehen gewesen. Mit dem Arm griff ich schließlich tief in das stehende Wasser sowie das Rohr hinein, um die Verstopfung zu lösen, nur tat sich nichts. Aus Verzweiflung nahm ich mir ein Glas aus dem Küchenschrank, dies ist übrigens der zweite Teil der Beichte und schippte das Brackwasser aus dem Klo ins Waschbecken, bis das Wasser bei erneutem Spülen ganz klar war. Das Glas habe ich einfach zu dem normalen Abwasch in die Spüle gestellt, obwohl das alles andere als hygienisch war. Fast war die Situation gerettet, bis auf den Kot und das Papier, die noch in der Plastiktüte waren.


Dann habe ich den gefüllten Beutel in einem öffentlichen Mülleimer vor dem Haus entsorgt, was den dritten Teil meiner Beichte darstellt. Über Nacht hat sich die Verstopfung dann von selbst gelöst, aber ich komme bis heute nicht über die Aktion hinweg. Es tut mir leid, dass ich Waschbecken und Spüle mit Bakterien aus der Toilette verseucht habe und auch der Müllsortierer, der an die gefüllte Plastiktüte geraten ist, tut mir ehrlich leid, auch wenn das Erlebnis im Nachhinein für Schmunzeln sorgt. Ich hoffe, die gute Frau ist nicht krank geworden und dass es ihr gut geht.

Beichthaus.com Beichte #00031668 vom 30.07.2013 um 04:57:05 Uhr (18 Kommentare).

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Die besoffene Alte

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Ignoranz Trunksucht Vorurteile Last Night

Ich (w/19) arbeite neben dem Studium abends als Bedienung in einem Restaurant. Als ich letztens kurz vor Feierabend noch eine rauchen ging, fiel mein Blick auf eine besoffene Alte, die wohl ein Stück neben dem Restauranteingang auf den Bürgersteig strullern wollte und vor lauter Schreck umfiel, als ich rauskam. Da lag sie also und konnte sich nicht berappeln, ihr dicker weißer Hintern leuchtete im Licht. Ich habe ihr nicht aufgeholfen. Das tut mir im Nachhinein schon leid, schließlich hätte etwas passiert sein können, aber ich wollte ihr weder die bepisste Hose wieder anziehen, noch ihre alte Vulva aus der Nähe sehen. Stattdessen stand ich dort mit dem Vater meines Chefs und beobachtete die Alte, die wohl um die sechzig war, wie sie nach und nach aufstand, sich anzog und ein Stück davonwankte. Kurze Zeit später hielt ein Auto und holte sie ab. Da heißt es immer, Jugendliche wären die ekelhaft besoffenen Asozialen, die in ihrer Trunkenheit nichts mehr können. Menschen wie diese Frau beweisen, dass das so nicht unbedingt stimmen muss - in dem Alter sollte man, meiner Meinung nach, mit Alkohol umzugehen wissen.

Beichthaus.com Beichte #00031666 vom 29.07.2013 um 14:12:42 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Power-Masturbator

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Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit WG

Der Power-Masturbator
Ich (w/24) habe ein WG-Problem. Mein Mitbewohner ist ein echter Power-Masturbator. Er hat zwar eine Freundin, aber die scheint ihm nicht wirklich zu genügen, also macht er es sich ständig selbst. Das wäre ja an sich kein Problem, wenn er es halbwegs diskret machen würde. Macht er aber nicht. Er holt sich jeden Morgen unter der Dusche einen runter, das geht insgesamt ziemlich geräuschvoll vonstatten. Ich habe jedoch keine Lust nachher beim Duschen in den Resten seiner Soße zu stehen, oder gar am Wasserhahn hineinzufassen. Außerdem verstopft deswegen ständig der Abfluss. Abends lässt er dann meistens Pornos in recht hoher Lautstärke auf seinem Rechner laufen, wenn er mal nicht Dota 2 zockt. Alle meine Bitten, das mit der Masturbation so zu machen, dass ich es nicht mehr hören oder spüren muss, hat er ignoriert. Immer, wenn seine Freundin länger mal nicht da ist, wird er zudringlich. Einmal hat er mich im Suff regelrecht angebettelt, mit ihm zu schlafen, und hat sogar versucht, mich zu begrapschen. Als seine Freundin vergangenes Jahr zwei Wochen ohne ihn im Urlaub war, hat er sich meine getragene Unterwäsche aus dem Wäschekorb geangelt und als Masturbationshilfe missbraucht. Wahrscheinlich dachte er, ich checke das nicht. Darauf angesprochen hat er es mit hochrotem Kopf zunächst abgestritten, nur um es dann eine Stunde später schließlich zuzugeben, und mich zu fragen, ob er mich wenigstens oral befriedigen dürfe.

Eigentlich ist er sonst ein ganz netter Kerl, höflich, zuvorkommend und witzig. Er ist auch sehr umgänglich und hilfsbereit. Das sind alles Gründe, warum ich mir bis jetzt noch keine neue WG gesucht habe. Letztens hat er aber wirklich den Bogen überspannt. Ich habe herausgefunden, dass er meinen Laptop, und damit auch die Webcam anzapft. Wahrscheinlich um Aktbilder zu bekommen. Schlimmstenfalls hat er mich auch bei der Masturbation oder gar beim Sex gefilmt. Das will ich mir allerdings gar nicht vorstellen. Egal. Ich habe den Mietvertrag bereits vor Monaten gekündigt und werde Morgen komplett ausziehen. Dabei werde ich auch seinen Rechner formatieren, alle seine Datenträger konfiszieren und systematisch nach Bildern und Videos von mir durchsuchen, bevor ich sie ihm wieder zurücksende. Natürlich mit einer netten Notiz, dass ich mir weitere rechtliche Schritte vorbehalte. Er weiß bis jetzt nichts davon, dass er sich deshalb auch eine neue Bleibe suchen muss. Er hat noch genau drei Wochen.
Außerdem habe ich ihm, als weiteren kleinen Denkzettel, seine Unterhosen mit etwas Juckpulver präpariert. Dazu hat mich eine kürzlich hier abgelegte Beichte inspiriert.

Beichthaus.com Beichte #00031650 vom 25.07.2013 um 12:19:34 Uhr (40 Kommentare).

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