Warum man Frauen hassen muss

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Falschheit Engherzigkeit Verzweiflung Zorn Gesellschaft

Hiermit oute ich mich selbst als Frauenhasser. Ich war nicht immer so, denn ich bin ein Mann, der für seine Frau oder Freundin alles tun würde. Allerdings habe ich mich damit wohl selbst ins Aus geschossen. Inzwischen bin ich knapp dreißig Jahre alt und habe genug Erfahrung gesammelt, um mir über das weibliche Geschlecht ein ausgiebiges Urteil bilden zu können. Sobald eine Frau merkt, dass ein Mann sich um sie sorgen möchte, begegnet sie ihm mit Ignoranz. Normalerweise sollte das Idealbild einer Beziehung doch so sein, dass man viel gibt, aber auch viel zurückbekommt. Bei Männerfreundschaften funktioniert das auch echt gut, aber bei einer Frau gerät man in die Opferrolle, wenn man sich für sie aufopfert. Ein Großteil der Frauen steht einfach auf Männer, die sie von vorne bis hinten belügen, betrügen und sie wie Dreck behandeln. Den Männern, die am asozialsten mit ihnen umgehen, rennen sie am ehesten hinterher. Ich allerdings kann niemanden schlecht behandeln, den ich in mein Herz geschlossen habe, und bin deshalb wohl der Depp, was Beziehungen mit Frauen angeht. Im Endeffekt kann man Frauen also nur hassen, damit man die Chance auf eine lange und glückliche Beziehung haben kann. Das klingt zwar paradox, aber leider entspricht es der Wahrheit.

Beichthaus.com Beichte #00031995 vom 03.10.2013 um 21:18:22 Uhr (38 Kommentare).

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Mein speichelleckender Kollege

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Hass Aggression Zorn Boshaftigkeit Kollegen

Mein speichelleckender Kollege
Ich hasse meinen Kollegen. Er ist ein speichelleckender, devoter und unglaublich anbiedernder Typ. Das Schlimmste ist, dass ich es war, der ihm vor Jahren diese Stelle vermittelt hat, denn wir waren in unserer Jugend befreundet. Er ist voller Neid, weil er ein Versager […]
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Beichthaus.com Beichte #00031976 vom 01.10.2013 um 10:25:59 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Rache an meinem Nachbarn

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Boshaftigkeit Aggression Rache Zorn Nachbarn

Hallo, ich (m/23) habe vor etwa einem Jahr meine erste Wohnung bezogen. Nun habe ich allerdings einen ziemlich nervigen Nachbarn. Er hört ständig laute Musik und brüllt in seiner Wohnung blöd rum, obwohl der Depp allein lebt! Der Typ treibt mich in den Wahnsinn! Nun spiele ich ihm seit ungefähr drei oder vier Monaten kleine Streiche. Das fing damit an, dass ich ihm einfach alles geklaut habe, was aus seinem Briefkasten ragte - nicht jeden Tag, einfach nur alle zwei bis drei Tage. Mal eine Zeitung, mal einen Brief, den der Postbote nicht ganz im Briefkasten unterbringen konnte. Ich lese mir den Kram dann auch nicht durch, ich werfe ihm die Briefe einfach nach 2-3 Wochen vor die Haustür. Manchmal schreibe ich davor noch kleine Botschaften auf die Briefe, wie zum Beispiel "Sorry für die Verspätung!" oder "Bin wieder da!" Außerdem klingele ich jeden Morgen an seiner Tür, wenn ich gegen fünf Uhr morgens zur Arbeit fahre. Langsam nimmt das aber alles schlimme Formen an. Ich habe vor ein paar Wochen seinen Ersatzschlüssel unter der Fußmatte gefunden und habe ihn mir prompt im Supermarkt nachmachen lassen. Jetzt gehe ich hin und wieder in seine Wohnung, wenn er abends auf Tour ist. Dann stelle ich ein paar Sachen um, verstecke scheinbar wichtige Unterlagen, Filme, Spiele, die Fernbedienung und einfach alles, was in meine rachsüchtigen Griffel kommt.


Ich kann einfach nicht mehr aufhören. Sein PC hat im übrigen auch kein Passwort, welchen ich also auch mal "aufgeräumt" habe. Er hat jetzt 20 GB Schwulenpornos auf seiner Festplatte, gespeichert auf dem Desktop unter "Meine Lieblingsfilme". Seine Freunde auf F*cebook haben auch ein paar "Nachrichten" von ihm bekommen. Leute, meldet euch ab, wenn ihr aus dem Haus geht! Ich schäme mich nun wirklich dafür. Ich würde auch alles wieder löschen, ich habe den Schlüssel aber vor ein paar Tagen entsorgt. Außerdem habe ich nun einen Termin bei einem Psychologen gemacht, der mir bei meinem Zornproblem helfen soll. Ich wollte hier einfach alles niederschreiben, weil ich mit der Sache abschließen möchte. Falls du das hier liest, werter Nachbar, dann möchte ich mich bei dir entschuldigen. Lass uns das Kriegsbeil begraben! Ich erwarte keine Vergebung, aber doch wenigstens ein wenig Verständnis für meine kleine "Sucht".

Beichthaus.com Beichte #00031966 vom 28.09.2013 um 23:40:39 Uhr (14 Kommentare).

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Imaginäres Gespräch mit der Polizei

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Ignoranz Aggression Neugier Zorn

Ich (m/28) bewohne mit meiner Freundin eine schöne Mietwohnung im Dachgeschoss mit wunderbarer Aussicht. Vorne ist eine verkehrsberuhigte Zone und hinten kann man das Dorf, in dem wir wohnen, komplett überblicken. Da meine Freundin Nachtschicht hatte und seit dem frühen Nachmittag außer Haus war, ohne vorher die Jalousien hochzuziehen, habe ich das dann halt getan. Auf der Straße lief ein älteres Rentnerehepaar, das dann prompt stehen blieb. Ich sah, wie die Frau ihr Gesicht verzog und irgendetwas mit ihrem vermutlichen Ehemann tuschelte - der daraufhin ebenfalls grimmig in meine Richtung blickte. Die beiden starrten mich dann doch tatsächlich unvermittelt an - man hat ja nichts Besseres zu tun. Ich habe daraufhin natürlich ihr Starren erwidert und währenddessen eher reflexartig, als geplant, mein Handy gezückt und so getan, als würde ich eine dreistellige Nummer wählen. Nach einer kurzen Wartezeit fing ich dann an, ein imaginäres Gespräch mit der Polizei zu führen, dass ich mich von zwei Personen im Rentenalter belästigt fühlen würde. Das Fenster war allerdings verschlossen, sodass Oma und Opa mich nicht hören konnten. Die Beiden hatten scheinbar Gefallen an meiner Fensterscheibe gefunden und glotzten unverblümt und munter weiter durch dieselbige - nach knapp einer Minute machten sie sich dann aber wieder auf die Socken und setzten ihren Weg fort. Jedoch nicht, ohne dauernd zu mir zurückzuschauen und etwas zu bequatschen. Was ich beichten möchte? Dass ich dieses Gegaffe, egal ob Rentner oder nicht, zum Kotzen und einfach nur unhöflich finde. Haben die Leute denn keine Erziehung genossen? Für das Rentnerpaar tut es mir leid, falls ich ihnen einen Schrecken eingejagt haben sollte.

Beichthaus.com Beichte #00031960 vom 27.09.2013 um 17:29:12 Uhr (13 Kommentare).

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“Folge

Geschäft mit den Schnöseln

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Zorn Falschheit Morallosigkeit Gesellschaft

Ich (m/32), muss hier auch mal etwas los werden. Ich hasse mein Leben. Nein, ich bin kein Emo, kein Punk oder Ähnliches. Im Gegenteil - ich habe ein Unternehmen mit 31 Mitarbeitern. Ich habe vor etwa zehn Jahren das Unternehmen als Student gegründet. Die meisten meiner Kunden habe ich in einem stadtbekannten Nachtclub für etwas wohlhabendere Menschen (und die, die es gerne wären) kennengelernt. Damals war ich dort allerdings noch als "Hochstapler" unterwegs, heute nicht mehr. Aus Geschäftssicht hat sich die Hochstapelei gelohnt. Jedoch kann ich mir diese Art von Menschen nicht mehr antun und vor allem nicht die, die diesen arroganten Schnöseln in den Arsch kriechen. Und die Spitze dieser völlig realitätsfernen Gesellschaft sind die Fame-Bitches. Das sind wildfremde Frauen, die sich, ähnlich wie Prostituierte, diesen Schnöselärschen auch noch anbieten. Die ganze Szene fand ich als junger Mann recht lustig und meinen Spaß hatte ich auch, jedenfalls denken viele von diesen Menschen, ich wäre ihr Freund und einer von ihnen. Jedoch ist es für mich mittlerweile nur noch ein Geschäft, ich könnte jeden Einzelnen dieser selbstgefälligen Penner quer durch den Club prügeln. Hätte ich das Geld, dass ich in den Jahren verdient habe, einigermaßen sinnvoll verwaltet, könnte ich jetzt mit dem Geschäft aufhören und etwas Neues anfangen. Ich Vollidiot habe es bis jetzt jedoch immer geschafft, das verdiente Geld komplett zu verprassen. Und ich glaube, für die Dinge, die ich damit angestellt habe, bräuchte ich eine eigene Beichte.

Beichthaus.com Beichte #00031958 vom 27.09.2013 um 02:30:39 Uhr (11 Kommentare).

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