Ich stehe nur auf ältere Frauen

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Manie Begehrlichkeit Bremen

Ich steuere nun auf die 30 zu und beichte hiermit, dass ich noch nie mit einer gleichaltrigen, geschweige denn jüngeren Frau geschlafen habe, wenn man die paar Nuttenbesuche mal nicht zählt. Das habe ich nur gemacht, um mal etwas zu erleben. Meine Eroberungen waren alle so um die 40+. Als junger Mann hatte ich auch nur Ältere, und jetzt sowieso. Ich komme bei den jungen Frauen nicht so an, wurde jedenfalls seit bestimmt fünf Jahren von keiner Frau mehr angeflirtet. Ich kann mit denen im Gespräch auch nicht viel anfangen und sie langweilen mich schnell, vor allem die optisch Geilen, die Wert auf ihr Äußeres legen. Vielleicht bin ich ja auch zu hässlich.

Beichthaus.com Beichte #00039410 vom 28.02.2017 um 22:15:02 Uhr in Bremen (10 Kommentare).

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Tue ich meinem Chef etwas Gutes?

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Begehrlichkeit Selbstsucht Chef

Ich (w/28) bin Muslima. Mittlerweile lebe ich den Glauben nicht mehr ganz so stark aus, aber früher schon. Deswegen bin ich auch in meinem Alter immer noch Jungfrau. Ich habe jetzt schon so lange damit gewartet, dass ich das nicht einfach so hinwerfen will und kann. Seit ein paar Jahren habe ich einen sehr lieben besten Freund, der echt alles für mich macht und der schon ganz lange Single ist. Ich würde ja auch eine Beziehung eingehen, wenn unsere Kulturen besser zusammenpassen würden. Aber meine Familie würde es niemals akzeptieren, wenn ich etwas mit einem Deutschen anfangen würde. Auch wegen der muslimischen Hochzeit und Kindererziehung und so weiter wäre das schwierig.

Eigentlich trinke ich auch nie, aber letztens hat mein Chef und bester Freund mir eine Flasche Wein geschenkt, die ich dann am Abend mit ihm zusammen getrunken habe. Irgendwie kam das Thema dann auf Sex und ich habe ihn gefragt, wie er das macht, weil ich mal gehört habe, dass es als Mann ungesund sein kann, wenn man nie Druck abbaut. Und er meinte, er mache das halt immer selbst. Irgendwie kam dann eins zum anderen... Kurz gesagt: Ich habe ihm dann einen runtergeholt und ich muss sagen, dass es mir total Spaß gemacht hat. Seitdem mache ich das immer wenn wir uns sehen, also fast jeden Tag, manchmal dann auch mehrmals. Ich merke auch, dass es total schwer für ihn ist, dabei die Finger von mir zu lassen und mehr mit mir zu machen, aber weiter möchte ich einfach nicht gehen.

Ehrlich gesagt mache ich es jetzt auch nicht mehr aus Mitleid wie beim ersten Mal, sondern weil es mir selbst sehr viel Spaß macht. Auch dass er immer versucht meine Brüste anzufassen, was ich aber jedes Mal abblocke. Irgendwie macht es mich total an, zu merken, wie ihn das ärgert und dass es ihm immer schwerer fällt, sich zu beherrschen. Zu Hause mache ich es mir dann immer selbst, was ich ihm aber niemals sagen würde. Langsam bekomme ich aber ein schlechtes Gewissen deswegen, weil ich nicht weiß, ob ich ihm damit wirklich etwas Gutes tue oder ob ich ihm eher damit schade. Ich kann und will aber auch nicht die Finger von ihm lassen. Ich beichte, dass ich aus Eigennutz mit den Gefühlen und den Bedürfnissen meines besten Freundes spiele.

Beichthaus.com Beichte #00039407 vom 28.02.2017 um 11:49:54 Uhr (28 Kommentare).

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“Beichte

Wieso ich nach der Finanzkrise im Knast landete

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Aggression Gewalt Maßlosigkeit Gotha

Ich (36) arbeitete in einer für mein damaliges Alter recht hohen Position einer großen Bank, als die Finanzkrise mich in die gezwungene Arbeitslosigkeit trieb. Zuvor war ich sehr steil aufgestiegen, und man prognostizierte mir, dass ich, wenn ich so weitermachen würde, […]
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Beichthaus.com Beichte #00039405 vom 28.02.2017 um 09:21:44 Uhr in Gotha (9 Kommentare).

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Das Kakteen-Bad meines Cousins

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Aggression Boshaftigkeit Kinder Sigmaringen

Als kleines Kind (zwischen 3-5 Jahre alt) konnte ich (w/30) einen jüngeren Cousin von mir nicht ausstehen. Ich weiß nicht mal mehr warum, weil er mir eigentlich nie etwas getan hatte. Seine bloße Existenz nervte mich, er sabberte und konnte schlecht sprechen (mit damals zwei Jahren war das aber normal).

Ich weiß noch eine Situation, über die wir heute aber alle lachen können (er übrigens auch). Wir Kinder spielten im Garten unserer Tante Fangen. Alle rannten wild umher, es standen überall Blumentöpfe - die meisten mit Kakteen. Irgendwie nervte mich besagter Cousin sehr, weil er mir immer den Weg versperrte und ich ihn weghaben wollte. Ich schubste ihn mit voller Wucht in Richtung der Kakteen. Jetzt kann man natürlich behaupten, dass ein 4-jähriges Kind noch nicht die Konsequenzen seiner Handlungen einschätzen kann, aber ich glaube schon, dass ich aus böswilliger Absicht handelte. Ich weiß noch genau (und er erinnert sich heute auch noch daran) wie er wieder aufstand, übersät mit den Kaktusstacheln und mich heulend anschrie. Ob ich dafür bestraft wurde, weiß ich nicht mehr, aber ich möchte beichten, dass ich mir damals schon das Lachen ein bisschen verkneifen musste (weil der böse Cousin es ja aus meiner Sicht verdiente) und versuchte, ein betroffenes Gesicht zu machen. Ebenfalls möchte ich beichten, dass ich ihn heute noch manchmal mit dieser Geschichte aufziehe.

Beichthaus.com Beichte #00039404 vom 27.02.2017 um 22:41:43 Uhr in Sigmaringen (5 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Meine coole Street-Gang

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Dummheit Stolz Waghalsigkeit Diebstahl Augsburg

Ich (m/32) möchte heute mal meine Jugendsünde beichten. Und zwar kamen zwei Freunde und ich durch ein paar Gangster-Filme in der Jugendzeit darauf, eine Gang zu gründen. Als Vorbild diente uns dazu vor allem der französische Gangsterfilm "Dobermann", bei dem eine Gang mit einem starken Zusammenhalt und vermeintlich sehr genialen Plänen gezeigt wurde. Wir waren damals alle so um die 15, 16 und fanden uns unglaublich hart und cool, weil wir ein paar Kampfsporttechniken konnten und immer mindestens zu dritt unterwegs waren. Am Ende waren wir sieben oder acht feste Mitglieder und etwa fünf Anwärter. Und wie eine Gang das so macht, haben wir natürlich kräftig Mist gebaut. Beispielsweise sind zwei von uns in eine Tankstelle rein und haben den Verkäufer abgelenkt, während vier von uns mehrere der draußen gestapelten Bierkästen davongetragen haben, die wir dann stolz in einem Abbruchhaus leerten. Zigaretten haben wir auf eine ziemlich einfache, fast narrensichere Art taschenweise im Supermarkt geklaut, bevor diese Automaten bekamen, wie, sage ich jetzt aber nicht, da es ja immer noch Läden gibt, die Ziggis so in der Auslage haben und ich da niemanden auf dumme Ideen bringen möchte.

Aber das war uns natürlich nicht genug. Wir wollten einen Ruf haben, gefürchtet sein. Also war bald bekannt, dass jeder von uns ein Messer habe, was so gar nicht stimmte, und wir drückten regelmäßig jüngere oder allein angetroffene Jugendliche an die Wand und erleichterten sie um ihre Wertsachen. Die Handys haben wir entweder behalten oder bei einem Handytürken in einem anderen Stadtteil zu Geld gemacht. Den Rest haben wir für Bier und Gras ausgegeben, manchmal hatten wir auch Glück und unsere Opfer hatten selbst Gras oder Pillchen bei sich.

Naja, wie es in der Realität so ist, fallen solche Idioten wie wir es waren, natürlich irgendwann auf. Eines Abends flog mit Karacho die Tür unseres als Clubhaus bezeichneten Abbruchhauses auf, und es hieß: "Polizei, alle aufstehen und an die Wand!", was wir im Schreck natürlich taten. Aber waren nicht die Cops, sondern drei Member des bekanntesten Motorradclubs der Welt. Wir hatten einen Fehler gemacht und eines unserer letzten Opfer war der Sohn eines Mitgliedes. Er hatte es uns zwar gesagt, aber ich hatte ihm für diese vermeintliche Lüge und die Aussage: "Das wird dir noch leidtun, Arschloch!" extra eine reingehauen. Naja, leidtat es uns keine 24 Stunden später. Die drei Männer haben uns erst mal gefilzt, jedem von uns eine Unterschrift unter ein schriftliches Geständnis für den ganzen Mist, den wir die letzten Monate gebaut hatten (sie wussten sehr genau, was wir waren und was nicht), abgenommen, dann fing sich jeder von uns eine Ohrfeige ein, die man wahrscheinlich noch fünf Querstraßen weiter klatschen hörte, und danach holten sie die Polizei und übergaben uns mit den Worten, wir seien es nicht wert, sich an uns die Hände dreckig zu machen.

Natürlich war ich damals sauer und verängstigt zugleich, aber ehrlich, heute bin ich dankbar dafür. Erstens, so saublöd, wie wir uns angstellt haben, hätte uns über kurz oder lang, die Polizei sowieso hochgenommen und zweitens hat es uns allesamt davor bewahrt, weiter Blödsinn zu machen. Unsere Eltern haben uns teils ausgelacht, teils das Leben zur Hölle gemacht und die Ferien waren auch versaut, da haben wir nämlich, statt am Strand zu chillen, was eigentlich eingeplant war, unsere Arbeitsstunden abgeleistet. Mit einem der Biker von damals bin ich übrigens heute gut befreundet und er erzählte uns, dass sie, kaum dass die Cops uns abgeführt hatten, endlich das lauteste Lachen rauslassen konnten, das ihnen je unterkam, weil sie es sich die ganze Zeit verkneifen mussten. Auch bei den Opfern habe ich mich längst allesamt nochmal persönlich entschuldigt. Und an alle kleinen Street-Gangster kann ich nur sagen: "Kids, lasst es gut sein. Das bisschen Spaß und die vermeintliche "Street Cedibility" sind es nicht wert. Ihr kommt entweder unter die Räder oder euch geht es wie uns. Lasst es einfach."

Beichthaus.com Beichte #00039402 vom 26.02.2017 um 23:07:59 Uhr in Augsburg (15 Kommentare).

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