Kann man zwei Männer lieben?

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Begehrlichkeit Eifersucht Ehebruch Partnerschaft

Ich bin glücklich verheiratet und habe mich trotzdem in einen anderen Mann verliebt. Vor vier Jahren merkte ich, dass ich ihm gerne näherkommen würde. Als er sich vor drei Jahren von seiner Freundin getrennt hat, flirteten wir heftig miteinander, das Maximum des Körperkontakts blieben aber freundschaftliche Umarmungen und einmal kurzes Händchenhalten. Nach einer Veranstaltung bot er mir an, mich nach Hause zu bringen, wo mein Mann auf mich wartete, ich lehnte aber geistesabwesend ab. Im Nachhinein ärgere ich mich darüber, diese Chance nicht ergriffen zu haben, obwohl ich genau weiß, dass es dumm gewesen wäre.


Jetzt hat er wieder mal eine neue Freundin - und ich bin eifersüchtig und hoffe, dass die Beziehung nicht lange hält. Und das, obwohl für mich feststeht, dass ich meinen Mann niemals, unter keinen Umständen, verletzen oder gar verlassen will. Ich weiß, ich sollte mich von dem anderen Mann fernhalten, so gut es geht, und diese Verliebtheit bzw. Besessenheit einfach aussitzen, aber das will ich nicht. Was ich will, ist bei ihm zu sein. Das alles macht mich noch komplett wahnsinnig.

Beichthaus.com Beichte #00037224 vom 15.12.2015 um 12:00:12 Uhr (19 Kommentare).

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Wichsen treibt mich ins Unglück

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Masturbation Ungerechtigkeit Verzweiflung Manie

Jedes Mal, wenn ich onaniere, passiert mir am darauffolgenden Tag etwas Schlechtes. Konkretes Beispiel: Wenn ich mir am Tag vor einer Klausur schön einen runterhole, verhaue ich die Arbeit so richtig. Oder ich bekomme eine bereits geschriebene Arbeit zurück, welche schlecht ausgefallen ist. Oder ich verliere meinen Geldbeutel. Oder mir fällt mein Handy runter. Oder ich streite mich mit einem Freund. All solche Sachen passieren mir immer, wenn ich am Tag zuvor gewichst habe. Wichse ich nicht vor einer Klausur, wobei ich mich ziemlich beherrschen muss, läuft diese wie am Schnürchen und ich bekomme eine gute Note. Da ich morgen schon wieder eine Klausur schreibe und ich gerade wieder so geile, erregende Beichten gelesen habe, muss ich mich stark konzentrieren, damit ich nicht gleich explodiere.

Beichthaus.com Beichte #00037219 vom 14.12.2015 um 16:08:56 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich suche den perfekten Lover

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Maßlosigkeit Begehrlichkeit Verzweiflung Selbstsucht

Ich (w/21) möchte beichten, dass ich sexuell kaum zufriedenzustellen bin. Es fing an, als ich mich mit 18 Jahren von meinem Freund trennte - ihr kennt es alle, wenn man dann erst einmal anfängt, sich auszuleben. Nach einigen Männern habe ich einen Typ kennengelernt, der mir meine wahren Bedürfnisse eröffnete. Wir hatten so viel Sex und nicht nur das, es war der Himmel. Wir verschmolzen zusammen und unsere Neigungen und Bedürfnisse waren wie perfekt aufeinander abgestimmt. Leider war er ziemlich unzuverlässig, und da ich so etwas hasse, haben wir es irgendwann gelassen. Seitdem hatte ich auch wieder einige Männer, aber leider vergeht es mir schon währenddessen, wenn es nicht so läuft, wie mit ihm.


Ich bereue es so, das damals auf so eine dumme Art und Weise beendet zu haben und hoffe, wieder so einen Mann zu treffen. Zudem möchte ich beichten, dass ich das mit der Suche ein wenig übertreibe - alleine diesen Monat hatte ich bestimmt vier oder fünf Typen. Am Wochenende habe ich einen Arbeitskollegen abgeschleppt, der auch noch vergeben ist. Ich habe wirklich Gewissensbisse.

Beichthaus.com Beichte #00037218 vom 14.12.2015 um 14:50:51 Uhr (22 Kommentare).

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Warum kann ich keinen Mann befriedigen?

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Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft

Mit 15 habe ich (w/26) mich auf eine intensive Beziehung mit unglaublichen Höhenflügen, aber noch tieferen Abstürzen eingelassen. Am Anfang war alles perfekt, aber nachdem wir mit einem Freund einen Unfall am Baggersee hatten und Polizei, Feuerwehr und Rettungstaucher nur noch seine Leiche bergen konnten, hat sich der Charakter unserer Beziehung verändert. Es ging nur noch darum, wer dem anderen mehr Schmerzen bereiten konnte und alles wurde zum Machtspiel. Wir konnten mit diesem Unfall nicht umgehen. Ich habe mir aus verschiedenen Gründen die Schuld am Tod unseres Freundes gegeben und war sehr depressiv, während mein Freund in die Drogen flüchtete.

Unsere Liebe zerbrach daran und wir haben uns getrennt, hingen aber noch sehr aneinander, auch nachdem wir den Kontakt komplett abgebrochen hatten. Ich bin darüber immer noch nicht ganz weg, auch wenn es stetig besser wird. Psychologische Hilfe habe ich eine Weile lang angenommen, aber festgestellt, dass mich das nicht weiterbringt. Ich war nie wieder in der Lage richtige Gefühle für jemanden zu empfinden, wollte niemanden emotional an mich ranlassen. Versucht habe ich es, war aber nie glücklich in den nachfolgenden Beziehungen, also habe ich sie immer wieder beendet. Körperlich fiel mir das Zeigen und Empfangen von Zuneigung deutlich weniger schwer. Ich habe mich trotzdem nur vier Mal auf Sex eingelassen. Das waren jeweils Männer, die ich bereits jahrelang kannte und die ich sehr mochte. Hier kommt auch der Teil, über den ich mit niemandem sonst sprechen kann: Es gelingt mir nicht, Männer zum Orgasmus zu bringen, egal, wie sehr ich mich bemühe.

Mit dem Ersten hatte ich vaginalen Verkehr. Für mich war es unglaublich schön und ich war kurz vorm Orgasmus, als er plötzlich abbrach und einfach gegangen ist. Danach zog er sich vor mir zurück und ich konnte nie mit ihm darüber sprechen. Mit dem Zweiten hatte ich über eine Stunde Analverkehr im Stehen. Das war sehr anstrengend, weswegen ich irgendwann aufhören wollte. Meine Beine haben gezittert und ich konnte einfach nicht mehr, aber er hatte in der ganzen Zeit keinen Orgasmus. Den Dritten habe ich wirklich sehr gerne gemocht und mir gewünscht, dass es mehr wird. Wir haben monatelang geflirtet und uns geküsst, ohne dass mehr passiert ist. Irgendwann wollte ich ihm durch einen Blowjob zeigen, dass ich mich sehr zu ihm hingezogen fühle und auch mit ihm schlafen möchte. Er hat es sichtlich und hörbar genossen, kam aber auch nicht. Mit ihm habe ich gesprochen und er erklärte mir, dass er einfach zu betrunken war. Gut, dass so etwas passieren kann, ist nicht unwahrscheinlich.

Trotzdem hat es mich verletzt, da er ja nun schon der dritte Mann war, bei dem es mir so ging. Wir haben monatelang weiter Zeit miteinander verbracht, aber ich habe mich nicht mehr getraut, das Thema Sex anzuschneiden oder einen neuen Versuch zu wagen. Es war einfach so demütigend. Nun habe ich den vierten Mann kennengelernt. Ich bin dabei, mich Hals über Kopf zu verlieben, und es geht ihm ganz genau so. Wir hatten bisher noch keinen Geschlechtsverkehr, aber wir haben uns gegenseitig oral befriedigt. Ich habe ihm eine gefühlte Ewigkeit einen geblasen und das unglaublich genossen. Ich hätte noch Stunden weitermachen können, aber irgendwann hat er mich hochgezogen und erklärt, dass er einen Blowjob nur als Vorspiel mag, da er aufgrund seines beschnittenen und unempfindlichen Glieds nicht durch orale Stimulation kommen kann.

Ich glaube schon, dass wir darüber noch sprechen werden, aber im Moment fühle ich mich zurückgewiesen. Natürlich ist es nicht die Aufgabe der Frau, einen Mann zu befriedigen, aber ich würde das nun einmal gerne und finde das auch schön, wenn ich jemanden sehr mag. Ich bin sehr verwirrt über meine Unfähigkeit. Nie hätte ich gedacht, dass jemand so schlecht im Bett sein kann, obwohl ich auf die Wünsche und Bedürfnisse eingehe und experimentierfreudig bin. Anfangs hätte es noch ein Zufall sein können, aber nach vier Männern kann ich mir da keine Illusion mehr machen.

Beichthaus.com Beichte #00037212 vom 13.12.2015 um 13:38:05 Uhr (22 Kommentare).

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Schneidet ihm den Schniepel ab!

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Missbrauch Verzweiflung

Ich (w/31) habe einen Onkel, er ist wesentlich jünger als mein Vater und die beiden Geschwister, zwischen ihm und meiner Tante liegen 17 Jahre, mein Vater ist 21 Jahre älter. Mein Onkel kam geistig behindert zur Welt. Ich war zehn, als mich mein Onkel, damals 17, sexuell missbraucht hat. Er ist wirklich geistig sehr zurückgeblieben und eigentlich durfte er gar nicht unbeaufsichtigt sein, leider haben es meine Großeltern damals doch erlaubt. Ich habe das alles innerlich verdrängt, erst mit 15 kam alles wieder und mithilfe von Therapien konnte ich zum Glück ein normales Leben beginnen. Bei der Therapie kam aber auch die Wut auf meine Großeltern. Zum einen wussten sie, wie geistig behindert er ist, was aber noch schlimmer wog - danach wurde alles totgeschwiegen. Anstatt dafür zu sorgen, dass er nicht alleine ist, passten sie nicht ständig auf.


Ich habe sie daraufhin unter Druck gesetzt - entweder er verliert seinen Schniepel, oder ihr verliert mich. Zum Ende der Therapie hin habe ich doch festgestellt, wie wahnwitzig diese Erpressung war. Doch ich habe mich nie getraut, mich wieder meinen Großeltern zu öffnen. Daher sind sie jetzt recht einsam, da auch mein Vater (meine Mutter lebt seit einigen Jahren nicht mehr) aufgrund der Missbrauchsgeschichte keinen Kontakt zu Eltern und Bruder will und meine Tante seither auch recht verschlossen ihnen gegenüber ist.

Beichthaus.com Beichte #00037201 vom 12.12.2015 um 17:37:01 Uhr (10 Kommentare).

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