Spickzettel im Wörterbuch

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Lügen Morallosigkeit Betrug Schule Klagenfurt

Ich (m/22) beichte hiermit, dass ich mit meiner besten Freundin (w/21) damals im Deutschunterricht bei den Schularbeiten andauernd geschummelt haben. Unser Vorteil war, dass wir unsere eigenen Wörterbücher benutzen durften. Wir wussten auch immer was zur Schularbeit kommt, weil die Professorin immer vor der Schularbeit einen Aufsatz verlangte. Diesen haben wir dann bearbeitet, damit wir ihn so in das Wörterbuch klebten konnten, dass dieser nicht auffällt. Es hat immer geklappt und wir waren wirklich froh, dass wir diesen Spicker hatten, denn wir hatten immer sehr gute Noten. Vor allem hatte ich mal ein Blackout und wusste nichts mehr, doch dank des Wörterbuches hatte ich eine Eins bekommen. Es tut mir leid, dass wir geschummelt haben.

Beichthaus.com Beichte #00037852 vom 16.03.2016 um 14:28:28 Uhr in 9020 Klagenfurt (Viktringer Ring) (11 Kommentare).

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Minecraft in der Schule

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Gewalt Aggression Games Schule

Ich habe einem ungefähr 12 Jahre alten Jungen in meiner Schule das Smartphone aus der Hand geschlagen. Er hat nämlich mit seinen Klassenkameraden Minecraft gespielt und dabei die verdammte Tür versperrt! Ich bitte um Absolution.
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Beichthaus.com Beichte #00037826 vom 14.03.2016 um 15:08:39 Uhr (11 Kommentare).

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Pornos auf der Projekt-Diskette

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Falschheit Ungerechtigkeit Schule

Ich habe vor knapp 20 Jahren einen Mitschüler in eine ziemlich blöde Situation gebracht. Wir hatten damals Informatik-Unterricht und hatten ein Projekt zu bearbeiten. Es gab damals ein Programm, das "LOGO" hieß. Für die, die es nicht kennen: Man konnte anhand von Befehlen, die mathematische Elemente enthielten (Winkelgrößen, Radien, Längen etc.) einen Igel bewegen, der dadurch Linien oder Kreise zeichnete und dadurch geometrische Figuren unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade erstellen. Ein Mitschüler war ziemlich gut darin und er verlieh auf Nachfrage seine Diskette an Mitschüler, damit diese sich einzelne Figuren kopieren konnten. Auch ich bekam die Diskette und gab sie ihm erst in der Pause vor der Projektabgabe zurück. Allerdings hatte ich auf die Diskette auch ein paar Pornobilder kopiert. Ohne die Diskette zu kontrollieren, gab er stolz seine Diskette beim Lehrer ab.


Anschließend musste er nicht nur nach der Stunde bleiben, er musste auch zum Direktor und niemand glaubte ihm. Von Mitschülern bekam er den Namen "Porno-Mann" und die weiblichen Mitschüler begannen, ihn zu meiden. Aus heutiger Sicht ist das sicher alles nicht vorstellbar, aber wir waren damals 14, Internet hatte kaum jemand zu Hause und Pornos waren deutlich schwieriger verfügbar als heute. Eigentlich hatte ich den ganzen Vorfall schon verdrängt, bis zum letzten Klassentreffen, wo er reinkam, und sich alle lauthals über den "Porno-Mann" freuten. Mir tut das echt leid und ich möchte nicht wissen, wie sich der Mitschüler damals gefühlt hat und das, obwohl er uns ja eigentlich nur helfen wollte.

Beichthaus.com Beichte #00037779 vom 09.03.2016 um 13:39:55 Uhr (10 Kommentare).

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Ständer-Andi und die heiße Lehrerin

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Peinlichkeit Begehrlichkeit Schule

Ich (m/29) beichte, dass mir kurz vor dem Abitur etwas passiert ist, was mir bis heute noch manchmal extrem peinlich ist. Und zwar waren wir damals auf Klassenfahrt und eine der begleitenden Lehrerinnen war noch relativ jung, so Anfang 30. Fast jeder stand auf sie, da sie eine echt heiße norddeutsche Blondine ist und an vielen Tagen auch noch Stiefel trug, aber ohne dabei irgendwie nuttig zu wirken, nur sehr modisch eben. Sie war der feuchte Traum vieler Jungs und auch ich habe bei der Selbstbefriedigung sicher nicht nur einmal an sie gedacht. Aber auch ihre Art war beliebt, sehr selbstbewusst, aber dennoch immer freundlich und hilfsbereit.


Auf eben dieser Klassenfahrt wollte ich am Morgen des vorletzten Tages irgendwas Organisatorisches von ihr wissen und klopfte an ihre Tür. Sie rief mich herein, ich öffnete und ging auch rein. Sie stand mit dem Rücken zu mir am Fenster und sah nach draußen. Außerdem hatte sie gerade frisch geduscht und ihre schönen langen Haare hingen nass auf ihren Rücken. Sie ließ sie von Wind und Sonne trocknen. Dazu stand sie leicht nach vorne gebeugt auf das Fensterbrett gestützt und mit einem Bein angewinkelt da, was ihren nicht gerade schlechten und prallen Hintern in einer Jeans voll zur Geltung brachte. Der Anblick war extrem erotisch für mich und mein blöder pubertierender Körper hatte natürlich nichts Besseres zu tun, als mir in meinen weiten Shorts eine gewaltige, steinharte Erektion zu verschaffen. Dass sie das Ganze auch ohne jeden Hintergedanken tat, ließ es noch erregender wirken.


Ich betete heimlich zu allen Göttern, dass sie sich bloß nicht umdrehen solle. Da ich mich aber, der ungewollten Erregung wegen, mehrmals beim Sprechen verhaspelt habe, was bei mir unüblich ist, tat sie es natürlich doch und ihr Blick fiel auch fast sofort auf das sehr eindeutige Zelt in meiner Hose. Sie sagte leise "oh" und ich haspelte nur noch eine Entschuldigung raus und verließ das Zimmer. Leider sahen mich dabei auch zwei Mädels und ein Junge aus meiner Klasse und seitdem war ich nur noch der "Ständer-Andi" und es ging das Gerücht herum, dass etwas gelaufen sei, weswegen wir beide ins Direktorat zitiert wurden. Aber zum Glück blieb es ohne Konsequenzen. Unser Direktor glaubte uns und riet mir nur, mich ein wenig in Körperbeherrschung zu üben, das käme aber von selbst mit der Zeit. Sie ging mir seither aber trotzdem aus dem Weg, wenn es möglich war.


Das halbe Jahr bis zum Abi brachte ich dann auch noch irgendwie rum, vor allem weil es in der Prüfungszeit ab Mai eh Wichtigeres für mich und die Anderen zu tun gab und der Spitzname recht schnell wieder in der Versenkung verschwand. Wenigstens das. Kürzlich sah ich sie zufällig beim Einkaufen und wir sprachen kurz vor dem Geschäft miteinander und sie gab sogar zu, dass sie selbst von dem Anblick auf rein körperlicher Ebene nicht ganz unberührt gewesen wäre, aber natürlich keine Chance von ihrer Seite aus bestanden hat. Sie trug es mir aber auch nicht nach, sondern es war ihr eben einfach peinlich. Wir mussten beide grinsen und gingen unserer Wege.

Beichthaus.com Beichte #00037777 vom 08.03.2016 um 23:18:17 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Mein Schwarm war ein Arschloch!

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Zorn Aggression Rache Begehrlichkeit Schule

Ich möchte beichten, dass ich ein Jahr vor dem Abitur einem Jungen aus meiner Schule eine Faust verpasst habe. Es war so, dass ich viele Jahre wirklich sehr verliebt in ihn war. Ich habe ihn unterstützt, mir seine Sorgen angehört und war wirklich hin und weg von ihm. Er war allerdings ein ziemlicher Fiesling. Per SMS und unter vier Augen hieß es immer, wie gerne er mich hätte und dass er sich mit mir wirklich wohl und gut fühlt, dass er sich nicht verstellen muss. Ich habe mir sogar angehört, dass er in ein Mädchen unserer Schule verliebt ist und sein ganzes Gejammer, obwohl er wusste, was ich für ihn fühle. Wie dem auch sei, er hat dann öfter hinter meinem Rücken schlecht geredet, um sich als den Coolen vor anderen Mädchen zu präsentieren und hat in der ganzen Schule herumerzählt, dass ich ihm hinterherlaufen würde. Es hat mich ziemlich schockiert und verletzt. Ich war wütend, habe ihm die Meinung gesagt und den Kontakt zu ihm abgebrochen.


Als wir dann auf Klassenfahrt in England waren, kam er mir nach und umarmte mich eine gefühlte halbe Stunde lang und sagte sogar meiner damaligen besten Freundin, sie solle verschwinden. Er sagte mir, dass er mich vermisst hätte und dass er so viel für mich empfinden würde. Er sagte, ich würde denken, dass ich ihm egal wäre, aber es sei genau umgekehrt, er würde mich am Liebsten nie wieder aus den Armen lassen. Als sein Freund kam, trank er aus seiner Saftpackung und wollte mich immer noch nicht loslassen, weshalb wir alle 1,5 Stunden zu spät bei unserer Gastfamilie ankamen. Wieder zurück im Schulalltag tat er so, als wäre das nie passiert. Ich fing wieder an, ihn zu ignorieren. Bis er mich einmal an meinem Arm packte, zu sich zog und mich fragte, was los sei. Monate später rief er mich nachts um vier Uhr an und wollte meine Stimme hören. Irgendwann schrieb er mir per SMS: Ich liebe dich. Doch danach tat er, als wäre ich Luft.


Ich stellte ihn zur Rede und er sagte Dinge wie, das muss ja nichts geheißen haben. Er könnte jetzt auch sagen: "Ich will dich ficken", und das würde nicht heißen, dass es so ist. Ich mache immer alles kompliziert, es sei schließlich alles gut zwischen uns. Ich fing an zu weinen und verließ das Gebäude. Er erzählte herum, dass ich ihm nachlaufen würde, wegen ihm total geweint hätte und dass er total überfordert ist und nicht weiß, was mit mir Psycho abginge. Er meinte, das hätte schon in England angefangen, als ich mich an ihn presste und er mich nicht wegbekam. Dass er sich grauenhaft fühlte und ich total gestört wäre. Meine beste Freundin wollte ihn am nächsten Tag zur Rede stellen und fragte ihn, was das sollte. Er sagte, er würde jeder schreiben, dass er sie liebt und das nicht so meinen. Sie erinnerte ihn daran, dass er mich fest im Arm hielt und nicht umgekehrt - und dass er ihr sogar andeutete, sie solle verschwinden. Er antwortete, dass er ihr ein Zeichen gab, das auf mich zeigen sollte und dass ich ihn nicht loslassen würde.


Ich war so wütend, als sie es mir danach erzählte! Ich war wütend, dass er mich zum Gespött machte und mir dreckig einen Tag vorher ins Gesicht log. Ich war außer mir vor Wut und sagte ihr, sie soll ihm sagen, dass er sofort aus der Umkleidekabine kommen soll, sonst gehe ich rein. Er traute sich erst nicht, kam aber dann mit einem falschen Grinser hinaus. Ich schrie ihn an, stellte ihn zur Rede und er lachte mir direkt ins Gesicht und sagte, es wäre so, wie er es sagte. Da verlor ich die Kontrolle, holte mit voller Wut aus und schlug ihm mit der Faust auf die Brust. Ich beschimpfte ihn lautstark und schrie, dass ich ihn nicht mal mehr sehen wollen würde, wenn er der letzte Mensch auf Erden wäre. Der Aufprall war trotz des Versuchs, mitten im Schlag abzubremsen, als lautes, dumpfes Geräusch zu hören und ich sah, wie er vor Schmerzen die Luft anhielt.


Ich beichte, dass ich mich dafür schäme, den stärksten Jungen der Schule geschlagen zu haben. Ich schäme mich nicht nur, weil es mir peinlich ist, sondern auch weil ich es rückblickend immer noch als richtig empfinde, damit ich mit der ganzen Sache abschließen konnte. Natürlich würde ich nie wieder etwas mit Gewalt austragen, aber nach drei Jahren tiefster Verliebtheit und "Freundschaft" so hintergangen worden zu sein, hat mich in dem Moment erblinden lassen. Ich habe mich im Nachhinein auch für die Kraftausdrücke entschuldigt, aber nicht dafür, ihm eine verpasst zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00037701 vom 25.02.2016 um 19:59:57 Uhr (13 Kommentare).

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