Die ekligen Toilettengänge eines Anzugträgers

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Ekel Unreinlichkeit Bahn & Co.

Ich (m/39) habe eine eklige Angewohnheit. Wenn ich auf einer öffentlichen Toilette bin, seile ich ein Stück Wurst grundsätzlich immer auf der Klobrille ab. Dann wird sie mithilfe einer Klobürste so lange auf der gesamten Klobrille verschmiert, bis sie vollständig braun ist. Egal ob im ICE, Einkaufszentrum, Flughafen, an der Tankstelle oder auf Arbeit, überall mache ich das regelmäßig. Einmal habe ich das sogar im Flugzeug gemacht, aber da habe ich echt Brechreiz bekommen, weil der bestialische Gestank in solch einer engen Kabine kaum auszuhalten ist. Ich weiß selbst nicht genau, wieso ich das tue. Es ist der Nervenkitzel, der mich so reizt. Ich bin übrigens kein verwahrloster Penner, sondern ein sauberer Mann, der meist in schicken Anzügen unterwegs ist und einen hohen Posten in der Firma hat. Keiner würde mir so etwas zutrauen. Ich bitte um Absolution bei den Reinigungskräften und allen Menschen, die meine braun verkackten Klobrillen und die ekelhaft stinkenden Klos zu Gesicht bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00040505 vom 20.10.2017 um 17:30:59 Uhr (21 Kommentare).

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Mein Schwiegersohn ist dauerhaft krank!

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Ekel Rache Familie Gesundheit

Ich (m/51) habe einen Schwiegersohn, der der größte Hypochonder im gesamten Universum ist. Der Mann ist 27 Jahre jung und schlimmer als 20 Rentner auf einmal. Jede Krankheit, über die man sich unterhält, hatte er, hat er oder hat er garantiert bald. Alles muss desinfiziert sein, das kann er nicht essen, weil es etwas verursachen könnte, bei jedem Schnupfen denkt er über die schrecklichsten Krankheiten nach und wenn nur ein wenig Zugluft beim Autofahren vorhanden ist, macht er sich die größten Sorgen und man muss das Fenster schließen, weil man das Jammern nicht aushält (wunderbar bei kaputter Klimaanlage, wie im Sommer in meinem Auto der Fall gewesen).

Vielleicht ist es nicht die feine englische Art, aber ich habe ihm vor ein paar Monaten eine Speise der etwas anderen Art bereitet, indem ich die Bockwurst, die ich ihm angeboten habe, davor ganz, ganz gründlich mit meinem einwandfreien Sperma besudelt habe. Er macht sich doch immer so schreckliche Sorgen über Eiweißmangel? Hier hat er genügend davon. Es war ganz angenehm, etwas zu wissen, das er nicht weiß. Irgendwie kann ich seither immer häufiger einfach nur über den Deppen grinsen, anstatt mich zu ärgern. Er ist ja grundsätzlich nett und liebt meine Tochter und sie ihn, aber sein ewiges Krankheitsgetue nervt - zumal er quasi nie krank ist, mal abgesehen von einem etwas kratzigen Hals oder Ähnlichem. Ich hoffe auf Vergebung. Ich mache es auch nicht wieder, aber es musste einfach einmal sein.

Beichthaus.com Beichte #00040494 vom 18.10.2017 um 20:41:39 Uhr (15 Kommentare).

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Mein Schwiegervater war ein boshaftes Monster!

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Boshaftigkeit Rache Ekel Familie Rennerod

Ich (w/51) habe regelmäßig meinem bei uns wohnenden Schwiegervater ins Essen gerotzt. Er war ein boshafter Mensch und hat mir das Leben schwergemacht, obwohl ich alles für ihn getan habe und selbst schon schwerkrank zu der Zeit war. Als er es mal wieder eines Tages auf die Spitze getrieben hat und ich ihm dann auch noch zum Dank das Essen runterbringen musste, bin ich vorher in die Zimmer meiner vier Kinder und jeder durfte noch eine kleine Beilage ihrer Wahl dazu tun, was sie natürlich sehr gerne taten, da er auch diese nicht mit seiner Gehässigkeit verschonte. Meine Kinder waren zu dieser Zeit im Alter von 14, 16, 18 und 20 und reden heute noch davon, wie gemein und bösartig der Opa zu ihnen war und lachen sich über das leckere Essen, das er zum Dank von uns bekam, kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00040482 vom 17.10.2017 um 17:29:27 Uhr in 56477 Rennerod (8 Kommentare).

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Ich will einen stinkenden Mann!

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Fetisch Unreinlichkeit Ekel Partnerschaft Frankfurt

Ich finde es extrem erregend, wenn sich ein Mann längere Zeit nicht wäscht. Ich weiß nicht warum, aber der Geruch von altem Schweiß, fettigen Haaren und miefiger Kleidung macht mich einfach rasend. Leider habe ich noch nicht viele Männer getroffen, mit denen ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00040479 vom 17.10.2017 um 11:12:59 Uhr in Frankfurt (14 Kommentare).

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Eine Party in Erlangen

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Ekel Faulheit Freunde Alterlangen

Damals studierte einer meiner besten Freunde in Erlangen und wohnte in einer heruntergekommenen Klamurke in einem Stadtteil. Da ich in Erlangen auf eine Party gehen wollte, bot er mir an, in seinem Häuschen zu übernachten. Er war zu dieser Zeit in Urlaub und gab mir den Schlüssel, den ich beim Weggehen einfach in den Briefkasten werfen sollte. Hat auch alles gut geklappt, bis auf den nächsten Tag, als ich auf dem Klo war, kurz bevor ich abreiste. Leider war die Spülung ausgeschaltet und der Haufen hatte über eine Woche Zeit sich geruchsmäßig in der Wohnung zu verbreiten. Ich beichte, dass ich zu faul war, den Absperrhahn zu suchen und einfach abgehauen bin.

Beichthaus.com Beichte #00040478 vom 17.10.2017 um 03:09:43 Uhr in Alterlangen (9 Kommentare).

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