Ein Kollege zum Anbeißen

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Begehrlichkeit Neugier Begehrlichkeit Kollegen Arbeit

Ich (w) möchte beichten, dass ich einen Arbeitskollegen habe, der seit kurzer Zeit nur noch ein paar Plätze entfernt sitzt, und den ich einfach zum Anbeißen finde. Er ist tätowiert, spielt in einer Punk-Band und hat alle Eigenschaften, die ich mir an einem Mann wünsche. Wäre er nicht mein Kollege, würde ich ihn mir sofort schnappen. Im Bett muss es mit ihm einfach der Wahnsinn sein. Er ist außerdem auch im Betriebsrat, weshalb ich immer nach irgendwelchen Problemen suche, um mit ihm Kontakt aufnehmen zu können - mittlerweile habe ich auch seine Handynummer. Und ich ziehe immer extra enge Hosen an, in denen ich dann unnötig oft hin und her laufe, damit er mich anschaut. Ich wünschte wirklich, von seiner Seite wäre da auch mehr.

Beichthaus.com Beichte #00033669 vom 28.07.2014 um 09:49:11 Uhr (17 Kommentare).

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Gruppensex vor Omas Augen

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Dummheit Peinlichkeit Masturbation Fetisch Familie

Ich habe eine ungeheure Peinlichkeit zu beichten. Ich bin für ein paar Tage zu meiner Großmutter gefahren, um ihr Gesellschaft zu leisten, aber vor allem, um im entspannten Umfeld an meiner Bachelorarbeit zu arbeiten. Als sie kurz außer Haus war, nutzte ich die Zeit, […]
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Beichthaus.com Beichte #00033634 vom 21.07.2014 um 22:46:30 Uhr (17 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Manipulative Spielchen

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Rache Zorn Morallosigkeit Falschheit Ex

Vor einigen Jahren verliebte ich mich in ein junges und sehr hübsches Mädchen. Wir hatten zwar acht Jahre Altersunterschied, aber zunächst fiel das nicht weiter ins Gewicht. Sie hatte gerade angefangen zu studieren, während ich eine Doktorandenstelle am sportwissenschaftlichen Institut innehatte. Sie war wirklich ein absoluter Augenschmaus und sehr intelligent noch dazu. Leider aber auch in mancher Hinsicht noch ziemlich naiv, da sie überbehütet in einer ländlichen Idylle aufgewachsen war. Natürlich fiel sie auch einer Menge anderen Männern auf, die ständig an ihr herumbaggerten, aber sie hatte immer nur Augen für mich. Dachte ich zumindest. Wir zogen zusammen und waren zwei Jahre sehr glücklich. Eines Tages ließ sie sich von ihrer besten Freundin überreden, zu einer Party zu gehen, auf die ich nicht mitkommen konnte, weil ich am nächsten Tag früh schon wichtige Termine hatte. Sie ging als fröhliches, liebevolles Mädchen hin, und kam als abweisende, kaltherzige, herrische und egoistische Person wieder. Ich fragte sie mehrmals, was auf dieser Party vorgefallen war, aber sie bügelte mich einfach gnadenlos ab und ignorierte alles, was ich tat, um zu ihr durchzudringen. Die Beziehung schleppte sich dann noch zwei Monate so hin, in denen unsere Kommunikation nur aus unverständlicher Kritik ihrerseits bestand. Es gab keinen Sex mehr, keine Zärtlichkeiten, sondern nur noch Gemecker.

Als ich sie schließlich damit konfrontierte, dass ich dachte, auf der Party sei etwas mit einem anderen Mann vorgefallen, lachte sie mich höhnisch aus und beendete die Beziehung. Einige Wochen später meldete sich ihre beste Freundin bei mir und erzählte mir total aufgelöst, dass meine Ex sich auf der Party in einen Typen verliebt hatte, der gerne mit Mädchen spielte, ihnen eine Beziehung versprach, und sie dann, nachdem er sie einige Zeit im Bett gehabt hatte, stets wieder fallen ließ. Meine Ex hatte sich von ihm und seinen schnulzigen Liebesbekundungen wohl gründlich einlullen lassen, und war jetzt in der Phase, wo sie langsam uninteressant wurde und deswegen litt. Ihre beste Freundin sagte auch, dass meine Ex von allen Seiten gewarnt worden war, was ihn anging, aber auf niemanden gehört hatte. Ich nahm also wieder vorsichtig Kontakt zu meiner Ex auf, um sie zur Not auffangen zu können, falls sie wirklich in ein emotionales Tief stürzte, schließlich hatte ich ja noch immer Gefühle für sie. Sie verhielt sich jedoch vollkommen ambivalent mir gegenüber. Einerseits schrieb sie mir, die Trennung wäre ein Fehler gewesen, nur um wenige Stunden später aus heiterem Himmel zu schreiben, ich wolle sie ja nur manipulieren, und könne ihr gestohlen bleiben. Dennoch meldete sie sich immerhin in unregelmäßigen Abständen bei mir.

Eines Tages rief mich ihre beste Freundin vollkommen aufgelöst an, meine Ex habe versucht sich umzubringen, als herausgekommen war, dass der Typ mit mehreren Frauen parallel Affären hatte. Sie war dann anschließend lange in der Klinik und wollte niemanden sehen. Als ich sie dann schließlich nach einem halben Jahr traf, war sie nur noch ein Schatten ihrer selbst. Der Typ hatte sie mit seinen Lügen und manipulativen Spielchen komplett ruiniert. Damit sie die Klappe über die Affäre hielt, hatte er sie mit Aktfotos und Videos erpresst, und sie außerdem in eine zerstörerische "Freundschaft" gedrängt. Vermutlich, um sie seinem Harem anzuschließen, den er sich hielt, falls es mit neuen Aufrissen nicht so recht klappen wollte. Das ging bis dahin, dass er ihr Kontakte mit anderen Männern verbot, wenn sie eben nicht bestimmte Videos im Internet wiederfinden wollte. Sie war abgemagert, hatte Augenringe, konnte weder lachen noch weinen, ihre Haut war mehr grau als alles andere. Es war ein Bild des Schreckens. Sie schien völlig gleichgültig mir gegenüber, aber als ich gehen wollte, klammerte sie sich an meine Hand, und ihr Kinn zitterte. Mein erster Reflex war, ihm sein schmalziges Bubigesicht zu zertrümmern, und ihn irgendwo auf der Straße einfach liegen zu lassen. Mir war jedoch klar, dass mich das wohl in den Knast bringen würde. Ich musste mir also etwas einfallen lassen, was ihm psychisch an die Substanz ging, mir aber nicht allzu viel schaden würde, wenn der Verdacht auf mich fiel.

Ich bezahlte eine Professionelle, damit sie sich zum Schein aufreißen ließ, ihn abfüllte und mir dabei einen Abdruck seines Wohnungsschlüssels brachte. Dann ging ich immer mal in seine Wohnung, verrückte zunächst nur Gegenstände um wenige Zentimeter, stöpselte schließlich irgendwann Kabel aus und um, änderte das Hintergrundbild seines PCs, und verstellte allerlei Gerätschaften wie Fernseher und Spielekonsolen. Bald ging ich dazu über, Gegenstände direkt auszutauschen, ihm beispielsweise seine Call of Duty Reihe durch irgendwelche lustigen Spiele für Kinder zu ersetzen. Natürlich probierte er es mit Passwörtern, aber auch da hatte ich per befreundetem IT-Experten vorgesorgt, sodass ich trotzdem immer mal wieder seinen PC mit harmlosen Kleinigkeiten manipulieren konnte. Nachdem ich das einen Monat durchgezogen hatte, in dem er mir auch mehrmals vollkommen fruchtlose Fallen stellte, fing er an, sich auf der Straße paranoid umzusehen. Er ließ keine seiner Damen mehr mit nach Hause kommen, und vermutete offensichtlich hinter jeder Ecke Gespenster. Er legte sich ein weiteres Schloss zu, dem ich aber auch recht schnell beikommen konnte, und in seiner Wohnung wuchs die Unordnung. Er schlief nach zwei Monaten nachts nur noch mit Licht und Pfefferspray neben dem Bett, dessen Marke ich gelegentlich auswechselte, außerdem kontrollierte er frenetisch und neurotisch immer wieder seine Schlösser. Er war im Endeffekt sehr lange in Behandlung deswegen und ist jetzt mittlerweile wohl ziemlich geläutert, zumindest versucht er seit Jahren keine Aufrisse mehr. Sein ehemals hübsches Bubigesicht ist jetzt eine ungepflegte Ruine. Die ganze Sache ist für mich seit diesem Jahr strafrechtlich verjährt. Meine Ex hat allerdings einen dauerhaften Knacks davongetragen und ist leider immer noch ab und an depressiv.

Beichthaus.com Beichte #00033358 vom 29.05.2014 um 09:44:51 Uhr (24 Kommentare).

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Graffiti an der Hauswand

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Vandalismus Aggression Gewalt Zorn Last Night Günzburg

Graffiti an der Hauswand
Meine Frau und ich sind von Nürnberg weg und in eine ländlichere Gegend gezogen. Wir haben uns ein Haus gebaut, dessen Kredit ich die nächsten 25 Jahre zurückzahlen werde. Aber wir haben uns etwas Eigenes geschaffen und sind raus aus der Stadt, so wie wir es immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00033272 vom 14.05.2014 um 08:31:13 Uhr in 89312 Günzburg (28 Kommentare).

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“Beichte

Einbruch bei der Geheimgesellschaft

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Morallosigkeit Diebstahl Falschheit Nachbarn

Ich (m/33) wohne seit Jahren in einer sehr ruhigen und guten Wohngegend, und lege auch sehr viel Wert darauf, denn ich habe keine Lust, mir wie in meiner alten Wohnung ständig die Streitereien irgendwelcher Nachbarn anhören zu müssen, oder wilde Partys unter der Woche zu ertragen. Mein Job als Berufsschullehrer ist anstrengend genug. Eines Tages zog im Haus neben mir ein junger Mann ein, er schrie schon beim Einzug ständig herum, hing die ganze Zeit wahlweise an einer Zigarette oder an einer Bierflasche. Kurz darauf fingen bei einer alten Frau, die im Erdgeschoss wohnte, kleine Bagatelldiebstähle an. Zuerst nur Balkonpflanzen, dann auch mal ein Windlicht. Die Pflanzen standen anschließend bei ihm in der Wohnung am Fenster. Die alte Frau traute sich aber nicht, etwas dagegen zu unternehmen, was den Typen immer dreister werden ließ. Bald waren Kellertüren aufgebrochen und es fehlte Kleinkram, Teile von Fahrrädern kamen abhanden, manchmal auch gleich das ganze Fahrrad. Alle Anzeigen verliefen im Sand, und die Polizei schien auch kein sonderlich großes Interesse daran zu haben, die Sache aufzuklären. Wir äußerten mehrmals den Verdacht, dass es sich bei dem Täter um den jungen Mann handelte, der auch sonst ziemlich viel Unruhe in die Siedlung brachte, nachts auf der Straße herumgrölte, und immer so tat, als könnte er tun und lassen, was er wollte. Irgendwann waren ihm die Keller nicht mehr gut genug, und er begann, dilettantische Einbruchsversuche in die Wohnungen der Umgebung zu unternehmen.


Natürlich war auch das der Polizei wieder relativ egal, obwohl unsere Wohnungstüren eindeutige Spuren aufwiesen. Er hingegen stellte sich bei der Auswahl der Wohnungen gar nicht so dumm an. Er fand heraus, wessen Auto zu welcher Wohnung gehörte und versuchte es dann jeweils dort, wenn das Auto nachts weg war. Erfolgreich war er dabei zwar nie wirklich, aber immerhin hartnäckig genug, um in unsere Falle zu tappen. Ich parkte einfach eines Nachts mein Auto ein paar Straßen weiter, und lud ein paar Kumpels ein, um ihn zu überraschen und vielleicht sogar so lange festhalten zu können, bis die Polizei eintraf. Beim Warten auf ihn, und dem einen oder anderen Bier legten wir uns bestimmte Szenarien zurecht, was man mit ihm anstellen könnte. Natürlich kam er dann nicht genau in dieser Nacht, aber wir wiederholten die Aktion ein paar Wochen lang, und schließlich klappte es. Mitten in der Nacht hörten wir Türgeräusche. Er versuchte, mit einem langen Schraubenzieher die Tür aufzuhebeln. Ich riss die Tür auf, und er sah mich überrascht an, als einer meiner Kumpels ihm auch schon eine volle Ladung Pfefferspray ins Gesicht sprühte. Er wich instinktiv zurück, laut aufheulend, stolperte dabei, und prallte dummerweise mit dem Kopf direkt auf das Treppengeländer.


Dann blieb er benommen liegen. Einer der anwesenden Kumpels war glücklicherweise Rettungssanitäter und sah sofort nach, ob der Typ ernsthafte Verletzungen hatte. Es schien allerdings nicht so, er war einfach nur weggetreten. Wir beratschlagten, was zu tun war, dann beschlossen wir, ihm mal einen ordentlichen Schrecken einzujagen, einem Szenario entsprechend, das wir uns beim Bier ausgeklügelt hatten. Wir fesselten ihn also in meinem Flur an einen Stuhl, dann stülpten wir ihm einen Kissenüberzug mit Luftlöchern über den Kopf, knebelten ihn mit einer Socke, und hielten ihm Riechsalz unter die Nase. Er wurde wach und begann sofort an seinen Fesseln zu zerren. Ich tat in der Zwischenzeit so, als würde ich mit jemandem telefonieren. Einer meiner Kumpels schritt immer auf und ab, und die anderen tuschelten leise im Wohnzimmer. Der Typ wurde indessen immer unruhiger, als er mir beim Telefonieren zuhörte. Ich sprach unter anderem davon, dass ich nicht wüsste, was und wie viel er gesehen hatte, und dass wir ihn erst noch befragen müssten. Außerdem müssten wir ja herausfinden, ob er für die Gegenseite arbeitete, allerdings sagte ich auch, dass ich das angesichts des Dilettantismus seines Versuches nicht glaubte. Es stelle sich also die angebliche Frage, ob wir ihn verschwinden ließen, oder erst einmal unserer Organisation übergaben. Er bäumte sich auf, kippte fast mit dem Stuhl um, sackte aber dann irgendwann zusammen und begann erstickt zu schluchzen, was mir doch etwas leidtat. Vom Knebel befreit bettelte er uns an, ihm nichts zu tun, er würde auch bestimmt nichts sagen. Ich erklärte ihm, dass er ab jetzt rund um die Uhr beobachtet werden würde, und wir ihn, wenn er ein Sicherheitsrisiko für unsere Organisation darstellen würde, direkt aus dem Verkehr ziehen würden. Quasi noch in derselben Sekunde. Dann jammerte ich noch kurz mit meinen Kumpels herum, was das wieder für ein sinnloser Aufwand mit den Satelliten sei, und ob man ihn nicht einfach beiseite hätte schaffen können, aber schließlich entließen wir scheinbar zerknirscht das jammernde Häufchen Elend nach Hause. Zwei Wochen später war er mit Sack und Pack weg. Nur die gestohlenen Pflanzen vertrockneten langsam im Fenster vor sich hin.

Beichthaus.com Beichte #00033225 vom 08.05.2014 um 15:09:11 Uhr (11 Kommentare).

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