Gerüchte mit dem Furz bestätigt

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Peinlichkeit Engherzigkeit Ekel Schule

Ich sitze in der Schule neben einem Typen, über den das Gerücht rumgeht, dass er sich seit Monaten nicht wäscht oder duscht. Er ist ein Metaller, hat lange Haare und sieht zugegebenermaßen etwas ungepflegt aus - ich kenne ihn allerdings etwas besser und muss sagen, dass die Gerüchte nicht stimmen. Nun zu meiner Beichte. Ich musste mitten im Unterricht extrem übel furzen. Und als ich gerade dabei war, einen schönen Schleicher rauszuquetschen, erkundigte sich mein Sitznachbar, ob er zur Toilette gehen könne. Während er an meinen Klassenkameraden vorbeiging und zur Tür verschwand, verbreitete sich der Geruch meines Furzes so richtig schön. Ich habe die Gerüchte, die ihre Runde machen, mit meinem Furz also noch unterstützt.

Beichthaus.com Beichte #00032012 vom 07.10.2013 um 17:51:20 Uhr (6 Kommentare).

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Mein Problem mit den Menschen

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Zwietracht Engherzigkeit Falschheit Verzweiflung

Hiermit beichte ich, dass ich oft schlechte Laune habe und damit die Laune meiner Mitmenschen verschlechtere. Das liegt daran, dass ich meine Mitmenschen nicht mag - egal, wie nett sie sind. Ich kann anderen Menschen einfach nicht vertrauen und denke immer, dass sie mich nicht mögen und deshalb schlecht über mich reden. Nur zu Kindern habe ich einen wirklich guten Draht, denn sie sind für mich das Wichtigste auf der Welt. Sie gehören einfach beschützt und behütet. Ich glaube, meine Einstellung in der Hinsicht, kommt daher, dass ich als Kind geschlagen wurde. Aber ich beichte auch, dass ich das oft provoziert habe. Ich finde es auch traurig, dass ich es schön finde, wenn mir jemand für meine Vergangenheit Mitleid schenkt. Ich widere mich selbst an.

Beichthaus.com Beichte #00032006 vom 06.10.2013 um 22:11:36 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Hallo!

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Engherzigkeit

Ich möchte gerne beichten, dass ich ab und an versuche, etwas Farbe in meine so triste und farblose Welt zu bringen. Deshalb bringe ich Passanten gerne in peinliche Situationen. Wenn ich zum Beispiel an einer Ampel neben einer Person stehe, hole ich mein Handy raus und sage einfach laut "Hallo". Die Menschen gucken dann immer schnell weg und tun so, als hätten sie sich gar nicht angesprochen gefühlt. Gestern erst habe ich das wieder getan. Ich ging hinter einem Jungen her und habe dann gemerkt, dass er immer schneller wurde. Zu meinem Glück musste er dann über dieselbe Ampel wie ich. Natürlich habe ich die Situation ausgenutzt, das Handy gezückt, es an mein Ohr gehalten und einmal laut "Eeeey!" gesagt. Er drehte sich auch wie gewünscht um und hat mich komisch angeschaut, dann hat er sich aber ganz schnell wieder zurückgedreht. Das war ihm offenbar so peinlich, dass er, sobald die Ampel grün wurde, zum schnellen Gang ansetzte. Ich folgte ihm noch eine Weile, aber dann ist er mir leider entwischt, als er in einen Hinterhof abbog. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich die Menschen in solche Situationen bringe.

Beichthaus.com Beichte #00031999 vom 04.10.2013 um 16:29:48 Uhr (15 Kommentare).

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Undankbare Straßenmusiker

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Aggression Zorn Engherzigkeit Ludwigsburg

Ich (m/35) bin durchaus ein umgänglicher und sozialer Mensch. Allerdings bin ich niemand, der Faulenzertum und Schmarotzertum unterstützt. Dementsprechend gebe ich den Straßenmusikern und Bettlern seit Neuestem kein Bargeld mehr, sondern werfe bei Gelegenheit ein oder zwei Pfandflaschen in ihren Spendenkorb. Die Flaschen können sie schließlich auch gegen Bares eintauschen. Letzte Woche bin ich jedoch auf ein ganz undankbares Exemplar dieser Gattung gestoßen: Als ich eine Pfandflasche in das Spendenkästlein des schon ziemlich verlotterten Akkordeonspielers gab, schrie er mich an, ob sein Korb denn ein Mülleimer sei oder was. Ich war über seine Undankbarkeit so erbost, dass ich seine Spendenkiste umkickte, sodass das Geld sich quer über den Bürgersteig verteilte. Ich bitte um Absolution, denn meine Reaktion war wohl doch etwas zu hart.

Beichthaus.com Beichte #00031997 vom 04.10.2013 um 22:18:29 Uhr in 71638 Ludwigsburg (Myliusstraße 5) (31 Kommentare).

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Warum man Frauen hassen muss

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Falschheit Engherzigkeit Verzweiflung Zorn Gesellschaft

Hiermit oute ich mich selbst als Frauenhasser. Ich war nicht immer so, denn ich bin ein Mann, der für seine Frau oder Freundin alles tun würde. Allerdings habe ich mich damit wohl selbst ins Aus geschossen. Inzwischen bin ich knapp dreißig Jahre alt und habe genug Erfahrung gesammelt, um mir über das weibliche Geschlecht ein ausgiebiges Urteil bilden zu können. Sobald eine Frau merkt, dass ein Mann sich um sie sorgen möchte, begegnet sie ihm mit Ignoranz. Normalerweise sollte das Idealbild einer Beziehung doch so sein, dass man viel gibt, aber auch viel zurückbekommt. Bei Männerfreundschaften funktioniert das auch echt gut, aber bei einer Frau gerät man in die Opferrolle, wenn man sich für sie aufopfert. Ein Großteil der Frauen steht einfach auf Männer, die sie von vorne bis hinten belügen, betrügen und sie wie Dreck behandeln. Den Männern, die am asozialsten mit ihnen umgehen, rennen sie am ehesten hinterher. Ich allerdings kann niemanden schlecht behandeln, den ich in mein Herz geschlossen habe, und bin deshalb wohl der Depp, was Beziehungen mit Frauen angeht. Im Endeffekt kann man Frauen also nur hassen, damit man die Chance auf eine lange und glückliche Beziehung haben kann. Das klingt zwar paradox, aber leider entspricht es der Wahrheit.

Beichthaus.com Beichte #00031995 vom 03.10.2013 um 21:18:22 Uhr (38 Kommentare).

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