Im Netz der Betrügerin

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Betrug Dummheit Verschwendung Lügen Geld

In einem Flirtportal habe ich eine Frau kennengelernt, die angeblich in Schwierigkeiten steckte, und dringend Geld brauchte. Jedes Mal, wenn ich ihr Geld überwiesen habe, tauchten angeblich neue Probleme auf und sie bettelte weiter. Aber nichts davon war wahr! Nach und nach kamen über 5.000 Euro zusammen. Ich möchte beichten, dass ich auf eine Lügnerin und Betrügerin hereingefallen bin und sie damit in ihrem Vorhaben noch unterstützt habe.

Beichthaus.com Beichte #00033243 vom 10.05.2014 um 21:23:15 Uhr (22 Kommentare).

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Von Brandwunden und Ohrfeigen

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Aggression Hass Rache Gewalt

Als ich (w) zwölf Jahre alt war, war ich mit meinen Freundinnen schwimmen. In unserer Nähe lagen einige Jugendliche, die laut Musik hörten. Die grell geschminkten Tussen glotzten die ganze Zeit zu uns rüber. Plötzlich gab es ein Getuschel, lautes Grölen und ein Typ sprang auf und lief direkt auf mich zu - mit qualmender Zigarette in der Hand. Er packte mich am Arm und verdrehte ihn. Danach drückte er die Zigarette auf meinem Arm aus, was absolut höllische Qualen verursachte. Ich schrie und versuchte mich rauszuwinden, hatte aber keine Chance. Meine Freundinnen waren zuerst geschockt, sprangen den Typen dann aber zu zweit an, was dem nur ein Lachen entlockte. Die anderen grölten und lachten laut und ich weinte. So schnell, wie er da gewesen war, ließ er mich los und rannte wieder zurück. Das Grölen und Lachen nahm kein Ende. Ich und meine Freundinnen packten so schnell wir konnten und flüchteten. Ich war so geschockt, dass ich nicht einmal meinen Eltern Bescheid gegeben habe, sondern alles für mich behielt, obwohl sie merkten, dass ihr Kind total verstört ist. Ich schwieg.

Und hatte ab diesem Zeitpunkt eine Narbe auf meinem Arm, die ziemlich groß war. Genau 20 Jahre später betrat ich einen Metzgerladen und mich traf fast der Schlag! Da stand dieser "Jugendliche" von damals an der Theke, fett wie ein Mastschwein neben mir. Ich beobachtete ihn unauffällig und stellte fest, wie heruntergekommen und schmierig er war. Zweifelsohne war er es, ich hätte ihn aus Tausenden erkannt. Plötzlich überkam mich so eine wilde Wut, dass ich entsprechend reagierte. Ich tippte ihn an und fragte ihn laut, ob er sich noch an das Mädchen aus dem Schwimmbad erinnere, dem er eine Zigarette auf dem Arm ausgedrückt hatte? Der Fettsack glotzte mich mit großen Glupschaugen an und ich meinte, kurz die Erkenntnis in seinem Wurstgesicht erkannt zu haben. Bevor er noch etwas sagen konnte, gab ich ihm eine brutale Ohrfeige, zu einer solchen werde ich vermutlich nie wieder fähig sein! Bumm! Alles war still, der Typ war geschockt, die Verkäuferinnen hielten die Luft an und ich sagte: "So, jetzt sind wir quitt du fette Drecksau!" Ich drehte mich um, ging mit Gummibeinen aus der Metzgerei und flüchtete in mein Auto um mich zu setzen. Nach einer gefühlten Ewigkeit lachte ich lauthals. Ein Stein, den ich jahrelang auf meinem Herzen getragen hatte, fiel von mir ab! Ich beichte hiermit, dass ich diese eine, wirklich brutale Ohrfeige nicht im geringsten bereue und heute noch lachen muss, wenn ich an diesen Tag in der Metzgerei denke!

Beichthaus.com Beichte #00033228 vom 08.05.2014 um 20:46:20 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Einbruch bei der Geheimgesellschaft

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Morallosigkeit Diebstahl Falschheit Nachbarn

Ich (m/33) wohne seit Jahren in einer sehr ruhigen und guten Wohngegend, und lege auch sehr viel Wert darauf, denn ich habe keine Lust, mir wie in meiner alten Wohnung ständig die Streitereien irgendwelcher Nachbarn anhören zu müssen, oder wilde Partys unter der Woche zu ertragen. Mein Job als Berufsschullehrer ist anstrengend genug. Eines Tages zog im Haus neben mir ein junger Mann ein, er schrie schon beim Einzug ständig herum, hing die ganze Zeit wahlweise an einer Zigarette oder an einer Bierflasche. Kurz darauf fingen bei einer alten Frau, die im Erdgeschoss wohnte, kleine Bagatelldiebstähle an. Zuerst nur Balkonpflanzen, dann auch mal ein Windlicht. Die Pflanzen standen anschließend bei ihm in der Wohnung am Fenster. Die alte Frau traute sich aber nicht, etwas dagegen zu unternehmen, was den Typen immer dreister werden ließ. Bald waren Kellertüren aufgebrochen und es fehlte Kleinkram, Teile von Fahrrädern kamen abhanden, manchmal auch gleich das ganze Fahrrad. Alle Anzeigen verliefen im Sand, und die Polizei schien auch kein sonderlich großes Interesse daran zu haben, die Sache aufzuklären. Wir äußerten mehrmals den Verdacht, dass es sich bei dem Täter um den jungen Mann handelte, der auch sonst ziemlich viel Unruhe in die Siedlung brachte, nachts auf der Straße herumgrölte, und immer so tat, als könnte er tun und lassen, was er wollte. Irgendwann waren ihm die Keller nicht mehr gut genug, und er begann, dilettantische Einbruchsversuche in die Wohnungen der Umgebung zu unternehmen.


Natürlich war auch das der Polizei wieder relativ egal, obwohl unsere Wohnungstüren eindeutige Spuren aufwiesen. Er hingegen stellte sich bei der Auswahl der Wohnungen gar nicht so dumm an. Er fand heraus, wessen Auto zu welcher Wohnung gehörte und versuchte es dann jeweils dort, wenn das Auto nachts weg war. Erfolgreich war er dabei zwar nie wirklich, aber immerhin hartnäckig genug, um in unsere Falle zu tappen. Ich parkte einfach eines Nachts mein Auto ein paar Straßen weiter, und lud ein paar Kumpels ein, um ihn zu überraschen und vielleicht sogar so lange festhalten zu können, bis die Polizei eintraf. Beim Warten auf ihn, und dem einen oder anderen Bier legten wir uns bestimmte Szenarien zurecht, was man mit ihm anstellen könnte. Natürlich kam er dann nicht genau in dieser Nacht, aber wir wiederholten die Aktion ein paar Wochen lang, und schließlich klappte es. Mitten in der Nacht hörten wir Türgeräusche. Er versuchte, mit einem langen Schraubenzieher die Tür aufzuhebeln. Ich riss die Tür auf, und er sah mich überrascht an, als einer meiner Kumpels ihm auch schon eine volle Ladung Pfefferspray ins Gesicht sprühte. Er wich instinktiv zurück, laut aufheulend, stolperte dabei, und prallte dummerweise mit dem Kopf direkt auf das Treppengeländer.


Dann blieb er benommen liegen. Einer der anwesenden Kumpels war glücklicherweise Rettungssanitäter und sah sofort nach, ob der Typ ernsthafte Verletzungen hatte. Es schien allerdings nicht so, er war einfach nur weggetreten. Wir beratschlagten, was zu tun war, dann beschlossen wir, ihm mal einen ordentlichen Schrecken einzujagen, einem Szenario entsprechend, das wir uns beim Bier ausgeklügelt hatten. Wir fesselten ihn also in meinem Flur an einen Stuhl, dann stülpten wir ihm einen Kissenüberzug mit Luftlöchern über den Kopf, knebelten ihn mit einer Socke, und hielten ihm Riechsalz unter die Nase. Er wurde wach und begann sofort an seinen Fesseln zu zerren. Ich tat in der Zwischenzeit so, als würde ich mit jemandem telefonieren. Einer meiner Kumpels schritt immer auf und ab, und die anderen tuschelten leise im Wohnzimmer. Der Typ wurde indessen immer unruhiger, als er mir beim Telefonieren zuhörte. Ich sprach unter anderem davon, dass ich nicht wüsste, was und wie viel er gesehen hatte, und dass wir ihn erst noch befragen müssten. Außerdem müssten wir ja herausfinden, ob er für die Gegenseite arbeitete, allerdings sagte ich auch, dass ich das angesichts des Dilettantismus seines Versuches nicht glaubte. Es stelle sich also die angebliche Frage, ob wir ihn verschwinden ließen, oder erst einmal unserer Organisation übergaben. Er bäumte sich auf, kippte fast mit dem Stuhl um, sackte aber dann irgendwann zusammen und begann erstickt zu schluchzen, was mir doch etwas leidtat. Vom Knebel befreit bettelte er uns an, ihm nichts zu tun, er würde auch bestimmt nichts sagen. Ich erklärte ihm, dass er ab jetzt rund um die Uhr beobachtet werden würde, und wir ihn, wenn er ein Sicherheitsrisiko für unsere Organisation darstellen würde, direkt aus dem Verkehr ziehen würden. Quasi noch in derselben Sekunde. Dann jammerte ich noch kurz mit meinen Kumpels herum, was das wieder für ein sinnloser Aufwand mit den Satelliten sei, und ob man ihn nicht einfach beiseite hätte schaffen können, aber schließlich entließen wir scheinbar zerknirscht das jammernde Häufchen Elend nach Hause. Zwei Wochen später war er mit Sack und Pack weg. Nur die gestohlenen Pflanzen vertrockneten langsam im Fenster vor sich hin.

Beichthaus.com Beichte #00033225 vom 08.05.2014 um 15:09:11 Uhr (11 Kommentare).

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Verletzung am besten Stück

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Peinlichkeit Neugier Kinder Kyllburg

Als ich (m/19) noch klein war, etwa 6 Jahre alt, übernachtete mein Cousin bei mir. Er ist knapp 3 Jahre älter. Als ich schlafen wollte, legte er sich auf mich und fasste meinen Penis an. Ohne, dass ich kapierte, was passierte, bekam ich eine Erektion - ohne das Ganze schön zu finden, geschweige denn zu genießen. Ich versuchte ihn runterzuschubsen, da ich es als Blödelei empfand. Plötzlich durchdrang mich ein starker Schmerz und ich bemerkte, dass mein Penis blutete. Heulend schrie ich nach meiner Mutter, welche mit mir sofort zum Arzt fuhr. Zum Glück ist nichts passiert. Jahre später, mit 19 Jahren, outete sich mein Cousin als homosexuell, was mich furchtbar erschreckte. Möglicherweise wollte er damals nur seine Neigung an mir ausprobieren. Weil mir das Ganze bis heute peinlich ist, weiß sonst niemand, was wirklich geschah.

Beichthaus.com Beichte #00033219 vom 07.05.2014 um 15:32:28 Uhr in Kyllburg (9 Kommentare).

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Ein wahnsinniger Seitensprung

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Fremdgehen Trunksucht Morallosigkeit Lügen Last Night

Ich (w/24) bin seit etwas über fünf Jahren mit meinem Freund bzw. Verlobten zusammen. Wir wollen nächsten Monat heiraten. Ich bin zufrieden mit der Beziehung. Er ist ein lieber Kerl, mit dem man ab und an gut lachen kann. Wir verreisen viel und der Sex ist unglaublich gut. Er ist nur seltener als früher. Das Problem, das ich habe, ist, dass ich trotz allem ständig daran denke, mit anderen Sex zu haben. Es gibt einige, die sich für mich interessieren und mit manchen schreibe ich durchaus Dinge, die ich in meinen Gedanken und Fantasien zu gern machen würde. Ich habe allerdings nie daran gedacht, das tatsächlich in die Tat umzusetzen. Erst einmal, weil ich ihm nicht wehtun will, ich bin auch kein Mensch der Freude am Fremdgehen hat und dennoch kam es dazu. Es war Wochenende und mein Freund war das ganze Wochenende auf Dienstreise. Ich bin am Abend mit einem Freund ausgegangen, und wir waren auf einer Schwulen und Lesben-Party, da er schwul ist. Das ist nicht allzu relevant, da ich nur ihm zuliebe mitging. Ich trank allerdings an dem Abend einiges, und da ich sonst nie Alkohol trinke, bin ich natürlich schon von 3-4 Gläsern ziemlich dicht gewesen. Zumal wir auch noch vorgetrunken hatten, jeder eine Flasche Sekt. Wie dem auch sei. Ich bin an sich schon ein Mensch, der sexuell sehr aktiv und experimentierfreudig ist. Alkohol verursacht bei mir ein wirklich heftiges Verlangen nach Sex. Ich kann nichts dagegen machen, mein Freund war nicht da und ich war, entschuldigt die Ausdrucksweise, aber so etwas von geil auf einen Schwanz.


Ein Typ (19), den ich zufällig im Internet kennenlernte, und mit dem ich oft und sehr lange schrieb und von dem ich wusste, dass er in der Nähe wohnt, schrieb ich also gegen ein Uhr nachts eine SMS, ob er vorbeikommen würde, um mir das zu geben, was er mir des Öfteren schrieb. Er antwortete ziemlich schnell und es dauerte keine zehn Minuten, bis er vor der Tür stand. Ich war so betrunken nach Hause gekommen, dass ich einfach nur ins Bett fiel, mit Schuhen und Jacke. Ich zog sie aus, bevor ich die Tür öffnete. Ich schaute auch nicht nach, wer dort stand, ich öffnete und drehte mich sofort wieder um und ging Richtung Küche. Es war unglaublich - ich wollte eigentlich etwas trinken, dazu kam ich aber nicht, weil er mich an den Haaren packte, mich herumriss und nach unten drückte, sodass ich vor ihm kniete. Ich wusste von unseren Gesprächen, dass er extrem dominant ist, und ich fand es geil. Er nahm mich hart und brutal, er schlug mich dabei und wir haben so ziemlich jeden Raum in unserem Haus, in jeder möglichen Stellung entweiht. Es war einfach unfassbar geil. Es gibt kaum ein Wort, das beschreiben könnte, wie unglaublich diese Nacht war. Nachdem er wieder gefahren war und ich nach etwas Schlaf wieder nüchtern wurde, überkamen mich zwei völlig kontroverse Gefühle. Es verwirrt mich. Auf der einen Seite habe ich so unfassbare Schuldgefühle und will es meinem Freund erzählen. Wir sagen uns alles, und auch solche Dinge verschweigen wir eigentlich nicht. Allerdings habe ich Angst, wie er reagiert und dann ist da noch, dass ich trotz der Schuldgefühle an diesen wahnsinnigen Sex denken muss und immer wieder kommt das Verlangen hoch, es noch einmal zu tun. Ich habe wirklich keine Ahnung, was ich tun soll.

Beichthaus.com Beichte #00033211 vom 06.05.2014 um 13:21:59 Uhr (52 Kommentare).

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