Nur eine Massage von einer dunkelhäutigen Schönheit

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Prostitution Fremdgehen Peinlichkeit Last Night Tschechische Republik

Ich war mit meinen Kumpels in Tschechien um Zigaretten und andere lustige Sachen zu kaufen. Auf dem Heimweg kamen wir auf die dumme Idee in einen Puff (Mabuhay Night-Club) zu gehen, gesagt - getan! Erst tranken wir Bier für 15 Euro die Flasche danach kamen vier dunkelhäutige Schönheiten zu uns von denen eine für 30 Euro gestrippt hat - ganze 5 Minuten! Als jeder seine Favoritin gewählt hatte nahmen uns die Damen mit aufs Zimmer, erstmal Duschen dann Sex. Ich kam aus der Dusche, die Dame räkelte sich schon nackt auf dem Bett und ich bekam keinen Hoch weil ich zu sehr an meine Freundin (!!!) denken musste und so ließ ich mir für 50 Euro eine halbe Stunde von einer nackten Frau den Rücken massieren, danach tat er mir mehr weh als vorher. Ich kam Glücklicherweise als letzter aus dem Zimmer und alle beglückwünschten mich das ich am längsten gebraucht habe. Natürlich erfuhr keiner was passiert war.

Beichthaus.com Beichte #00027385 vom 08.01.2010 um 02:15:22 Uhr in Tschechische Republik (Hazlov 376, 35132 Hazlov) (34 Kommentare).

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Mein Doppelleben

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Falschheit Drogen Maßlosigkeit Wollust Darmstadt

Ich lebe ein Doppelleben. Ich habe beruflich bedingt einen Zweitwohnsitz, ein kleines Zimmer in einem Wohnheim für Pflegekräfte in einer anderen Stadt. Mit meiner Frau habe ich eine Wohnung, und wir haben eine kleine Tochter. Zu hause spiele ich den braven Familienvater, der viel arbeitet und deswegen manchmal am Wochenende nicht nach Hause kommen kann. In Wirklichkeit geht es an diesen Wochenenden um Party, Party, Party. Drogen, Alkohol, Medikamente, dort wird alles missbraucht. Mädchen tanzen in Unterwäsche oder nackt herum, wenn sie dicht sind. Ich habe das zwar bisher nicht ausgenutzt, sondern mir geht es ums feiern an sich, aber wenn sich nochmal eine 20-jährige im String auf meinen Schoß setzt und mit der Pofalte an meinem Freund langfährt, ist das auch vorbei. Ich muss da irgendwie raus.

Beichthaus.com Beichte #00027373 vom 04.01.2010 um 17:20:47 Uhr in Darmstadt (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Aufsatz über Muschi

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Dummheit Peinlichkeit Schamlosigkeit Schule Pechern

Mein Aufsatz über Muschi
Als ich noch klein und verdammt unschuldig war, habe ich einen Aufsatz geschrieben, in dem ich die Katze "Muschi" nannte. Ich habe mir wirklich nichts dabei gedacht und mich echt gewundert, warum mein Lehrer den Aufsatz in dem unter anderem Sätze wie: "...und ich schaute in ein dunkles Loch (der Brunnen). Muschi! da bist du ja!..." vorkamen, gar nicht gut fand und mir ihn verstimmt zurückgegeben hat.

Beichthaus.com Beichte #00027343 vom 24.12.2009 um 16:24:14 Uhr in Pechern (31 Kommentare).

Gebeichtet von magnus
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Stiefel in neongelb

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Dummheit Drogen Vandalismus Last Night

Letzte Nacht habe ich mit meinem Kumpel wieder zu viel gekifft, sodass wir irgendwie auf die dumme Idee kamen, die neuen sexy Stiefel seiner Freundin mit wasserfester neongelber Farbe zu besprayen. Als sie die Bescherung heute Morgen gesehen hat, ist sie ausgerastet und hat jetzt noch immer einen Heulkrampf. Ich hoffe, mein Kumpel überlebt die Weihnachtsfeiertage. Tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00027337 vom 23.12.2009 um 04:55:51 Uhr (22 Kommentare).

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Pyromanische Phase

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Vandalismus Neugier Kinder

Als ich 12 Jahre alt war, hatten zwei Kumpels (einer war erst 8, der andere 12) und ich unsere pyromanische Phase. Günstigerweise lag in der Nähe ein großes Krankenhaus und da wir uns in der Phase über brennbare Materialien informiert hatten, fanden wir - unter anderem nach langem Experimentieren mit allerlei Mitteln - heraus, dass Desinfektionsmittel zerstäubt ziemlich gut geeignet ist. Nun begannen wir das Mittel auf den Toiletten des Krankenhauses zu ernten. Große Teile der Klinik waren frei zugänglich und der jüngste düste nun mit Rollerblades und mit Rucksack beladen durch die langen Flure und füllte immer einen Teil der in den Toiletten angebrachten Flaschen in leere Colaflaschen in seinem Rucksack um. Er war wirklich ein Meister der Unauffälligkeit. Meistens wurden die Flaschen in den Toiletten ziemlich schnell wieder aufgefüllt, zum Teil konnten wir mehrfach am Tag ernten. So kamen schnell mal bei zwei Sessions 2-3 Liter zusammen. Das Mittel füllten wir draußen dann schließlich in Wassersprühflaschen für die Blumenbewässerung um. Damit konnten wir dann die Unfug"raubzüge" starten. Ich erinnere mich vor allem noch an zwei Vorfälle: bei einer Gelegenheit errichteten wir eine mindestens zwei Meter hohe Holzpyramide am nahen Waldrand und besprühten sie intensiv mit mindestens 2 Litern dieses Mittels. Die Flammen loderten wirklich hoch und die Rauchfahne noch viel höher und wir mussten ziemlich schnell abhauen, denn aufgrund der Rauchentwicklung kamen auch schon bald irgendwelche Leute. Kurze Zeit später suchten wir nach neuen Anwendungsmöglichkeiten und besprühten im Klinikparkhaus die Wand über eine ziemlich große Fläche und zündeten sie an. Da uns diese Aktionen irgendwie noch zu wenig "impact" hatten, beschlossen wir auf heißeres Feuer umzusteigen. Irgendwie kamen wir an einen Gasbrenner mit 2000° Flamme (ich weiß den Wert noch ganz genau, weil ich das damals so toll fand) und dann begannen wir - nach diversen kleineren Vorexperimenten - im Parkhaus die Plastikschalen der Griffe der Notausgangstüren so lange zu zerschmelzen und wieder erstarren zu lassen, bis sie sich auch mit Gewalt nicht mehr öffnen ließen. Nachdem wir auch noch den Schacht der Notausgangtreppen mit verschiedenen Mitteln und Brennstoffen so verkokelt hatten, dass der ganze Schacht schwarz vor Ruß war, kamen wir irgendwann auf den glorreichen Gedanken, dass es vielleicht mal genug sei - vielleicht wurde es auch einfach nur langweilig, das weiß ich nicht mehr so genau.
Dieser von experimenteller Neugier getriebene, sinnlose Vandalismus, nüchtern und am helligten Tage, ist mir heute allerdings ein Rätsel.

Beichthaus.com Beichte #00027314 vom 14.12.2009 um 19:40:02 Uhr (17 Kommentare).

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