Besaufen statt lernen

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Trunksucht Maßlosigkeit Unreinlichkeit Ekel

Besaufen statt lernen
Vor circa einem Jahr war ich (w) bei einer Freundin zu Besuch, die noch bei ihren Eltern wohnt. Eigentlich wollten wir zusammen für eine Prüfung lernen. Irgendwie habe ich plötzlich Lust auf ein Bier bekommen. Sie hat nachgeschaut, ob sie welches hat, aber es war keins da. Stattdessen hat sie eine Flasche Wodka aus dem Schrank geholt und meinte, dass die ohnehin kein Mensch trinken würde und es müsste doch weg. Ich meinte noch großspurig zu ihr, dass ich das schon vertragen würde. Sie hat noch eine Flasche CoolUp und zwei Weingläser geholt und dann haben wir uns erst die Flasche geteilt und dann die Flasche Wodka. Ich weiß auch nicht, was wir uns dabei gedacht haben. Wir hatten das Zeug ziemlich schnell leer und dann waren wir auf einmal so betrunken, dass wir kaum noch reden konnten und andauernd gegen Schränke gelaufen sind. Irgendwie kam es dann dazu, dass wir im Bett ihrer Eltern lagen und miteinander rumgemacht haben. Zwischendrin kam ihr Bruder nach hause und hat uns ausgelacht.

Dann sind wir vor lauter Besoffenheit von Bett gefallen und einfach liegen geblieben. Irgendwann musste ich kotzen und bin ins Bad getorkelt. Ich habe mich übers Klo gebeugt und richtig viel gekotzt. Aber dann ist mir aufgefallen, dass ich vergessen hatte, den Klodeckel hochzuklappen. Alles war voll. Egal, dachte ich und holte Cornflakes aus der Küche, mit dem ich meine Freundin fütterte, damit sie wieder nüchtern wird. Plötzlich kamen ihre Eltern nach hause und fanden uns beide stockbesoffen und voller Knutschflecken neben ihrem Ehebett, während ich sie mit Cornflakes fütterte. Ihr Vater hat mich dann nach hause gefahren. Die Kotze im Bad haben sie erst später gefunden, aber seit diesem Abend können mich die Eltern meiner Freundin nicht mehr leiden und die Prüfung haben wir beide verkackt.

Beichthaus.com Beichte #00027642 vom 23.03.2010 um 17:14:22 Uhr (51 Kommentare).

Gebeichtet von Zmanta
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Prostitution im Jugendtreff

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Wollust Missbrauch Sex Prostitution Krefeld

Prostitution im Jugendtreff
Es mag 20 Jahre her sein. Wir hatten damals in unserem Viertel in Krefeld einen Jugendtreff und hingen dort jeden Tag mit Kindern und Jugendlichen aus allerlei Ländern rum. Unter anderen war dort auch eine junge Kopftuch-Türkin, vielleicht 14 Jahre. Sie durfte für […]
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Beichthaus.com Beichte #00027571 vom 01.03.2010 um 16:34:10 Uhr in Krefeld (66 Kommentare).

Gebeichtet von iphonestar
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“35.000

“Folge

Rache an befreundetem Ehepaar

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Boshaftigkeit Hass Rache Last Night Berlin

Heute möchte ich etwas beichten, was ich vor etwa 2 Jahren getan habe. Ich war damals 24 und mit einem deutlich älteren Mann zusammen. Er war zum Essen bei seinen Freunden eingeladen und wollte mich zum ersten Mal mitnehmen. Natürlich freute ich mich sehr über diese […]
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Beichthaus.com Beichte #00027541 vom 20.02.2010 um 16:37:25 Uhr in Berlin (59 Kommentare).

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Ins Schwimmbecken gekackt

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Unreinlichkeit Ekel Schamlosigkeit Kinder

Ich habe als Kind mit etwa 8 Jahren in ein öffentliches Hallenbad gekackt. Bin dafür auf 2,50m getaucht, damit es keinem auffällt. Der schwimmende Störenfried wurde schnell entdeckt und das Bad wegen Verunreinigung zunächst geschlossen. Alle Gäste bekamen eine Freikarte, weil der Schwimmspaß vorbei war. Damals hab ich mich über die Freikarte gefreut, heute finde ich mein Verhalten recht ekelig.

Beichthaus.com Beichte #00027539 vom 18.02.2010 um 23:26:25 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schwarzgefahren und geflüchtet

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Geiz Betrug Waghalsigkeit Hochmut Studentenleben Stuttgart

Vor circa 10 Jahren, ich war noch Student, wollte ich eines Abends mit der S-Bahn von der Stadtmitte zu einem Konzert an der Uni fahren. Es war zwar nur eine Haltestelle, aber trotzdem ca. 15 Minuten Fahrt. Wer sich in Stuttgart auskennt : Schwabstraße -> Vaihingen. Obwohl ich eigentlich genug Geld dabei hatte, habe ich mir die 2,50 DM für ein Ticket gespart, und bin schwarz gefahren. Selbstverständlich sind unmittelbar nachdem die Türen sich schlossen, 3 Schergen der Verkehrsbetriebe aufgestanden, haben ihren Kontroletti-Ausweis vorgezeigt und begannen damit, die Fahrgäste nach ihren Fahrscheinen zu befragen.

Nun meine Schande: Ich blieb zunächst ganz ruhig sitzen (was soll man denn sonst tun?) und als sie in meine Nähe kamen (ca. 12 Minuten vor erwarteter Ankunft) habe ich eine viel sagende Kopfbewegung in Richtung eines nordafrikanisch aussehenden Fahrgastes gemacht, der mir schräg gegenüber saß. Die Kontrolettis stürzten sich (alle 3!) auf ihn wie die Geier, und zu meinem Glück hatte er ebenfalls keinen Fahrschein. Sie nahmen nach langem hin und her und Gefluche und "nix verstehen" seine Personalien auf.

Als sie endlich fertig waren mit ihm, war gerade der Zug in den Bahnhof gefahren, und Zeitgleich, wie einer der Kontrolleure sich mit den Worten "Fahrscheinkontrolle-ihren-Ausweis-bitte!" an mich wandte, öffneten sich die Türen des Zuges. Bis zu diesem Augenblick hatte ich mir krampfhaft einen unbeteiligt-gelangweilten Eindruck gegeben, aber als sich die Türen öffneten, sprang ich auf und rannte wie von Sinnen nach draußen, die Rolltreppen nach oben und in die Nacht. Ich bin mir sicher, ohne meine viel sagende Kopfbewegung hätte wenigstens einer der drei mit seinem normalen Dienst weitergemacht, und mich auch erwischt. Ich habe bis heute ein schlechtes Gewissen deswegen, auch wenn ich sagen muss: Ich bin zwar 1000 Tode gestorben und hätte nicht gedacht, dass ich durchkomme, aber ich habe mich noch nie so lebendig gefühlt, wie in diesen 12 Minuten.

Beichthaus.com Beichte #00027531 vom 18.02.2010 um 08:56:49 Uhr in Stuttgart (Schwabstraße) (37 Kommentare).

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